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Why I’m suing the US government to protect internet freedom | Birgitta Jónsdóttir | Comment is free | guardian.co.uk

Why I’m suing the US government to protect internet freedom | Birgitta Jónsdóttir | Comment is free | guardian.co.uk.

Deutsche Regierung verzichtet vorerst auf Vorratsdatenspeicherung – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web

Deutsche Regierung verzichtet vorerst auf Vorratsdatenspeicherung – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web.

Nachrichten / Datenschutznachrichten (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit)

Die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Fluggastdatenabkommen mit den USA ist nicht nur ein schwerer Rückschlag für den Datenschutz, weil ab dem 1. Mai 2012 weiterhin anlasslos die Daten aller Flugpassagiere, die in die USA reisen wollen, den amerikanischen Behörden vorab übermittelt werden müssen und dort bis zu 15 Jahre lang unter unzureichenden Rahmenbedingungen gespeichert bleiben. …Diese Entscheidung hat auch Konsequenzen für die Debatte über die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. PressemitteilungPdf

Zentraler Bereich
beim Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit
Verantwortlich: Anja-Maria Gardain
Geschäftsstelle: Cristina Vecchi
Informationen zu
Datenschutz und
Informationsfreiheit
711.326.1
25. April 2012
Fluggastdatenspeicherung schließt weitere Vorratsdatenspeicherung aus !
Die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Fluggastdatenabkommen mit den USA
ist nicht nur ein schwerer Rückschlag für den Datenschutz, weil ab dem 1. Mai 2012 weiterhin
anlasslos die Daten aller Flugpassagiere, die in die USA reisen wollen, den amerikanischen
Behörden vorab übermittelt werden müssen und dort bis zu 15 Jahre lang unter
unzureichenden Rahmenbedingungen gespeichert bleiben. Übermittelt werden müssen auch
sensitive Daten, die Rückschlüsse auf die Religionszugehörigkeit der Passagiere ermöglichen.
Diese Entscheidung hat auch Konsequenzen für die Debatte über die
Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht hat 2010 die
Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig erklärt und dabei darauf hingewiesen, dass bei
einer – nach Auffassung des Gerichts unter engsten Voraussetzungen zulässigen –
vorsorglichen Speicherung der Telekommunikationsverkehrsdaten der „Spielraum für weitere
anlasslose Datensammlungen auch über den Weg der Europäischen Union erheblich
geringer“ wird.
Die Bundesregierung hat es versäumt, im Ministerrat gegen das Fluggastdatenabkommen zu
stimmen, sondern hat sich lediglich der Stimme enthalten. Wenn die Bundesrepublik jetzt
gezwungen ist, das Abkommen umzusetzen, ist der „Spielraum für anlasslose
Datensammlungen“ erschöpft. Eine Umsetzung der europäischen Richtlinie zur anlasslosen
Speicherung der Telekommunikationsverkehrsdaten würde in dieser neuen Situation einen
entscheidenden Schritt hin zur totalen Erfassung und Registrierung der Bürger bedeuten. Dies
aber würde – das hat das Bundesverfassungsgericht betont – die verfassungsrechtliche
Identität der Bundesrepublik Deutschland bedrohen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht
ausgeschlossen, dass das Bundesverfassungsgericht wie auch der Europäische Gerichtshof
sowohl die Vorratsdatenspeicherung als auch die Fluggastdatenspeicherung erneut
überprüfen und zu dem Ergebnis kommen werden, dass neben der Fluggastdatenspeicherung
auf Vorrat für eine anlasslose Speicherung der Telekommunikationsdaten kein Raum mehr ist.
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, meint
hierzu:
„In dieser neuen Situation wäre die Bundesregierung schlecht beraten, übereilt ein
Gesetz zur anlasslosen Speicherung aller Telekommunikationsverkehrsdaten in
Deutschland auf den Weg zu bringen. Das Maß ist jetzt voll.“

via Nachrichten / Datenschutznachrichten (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit).

AktionsAkademie 2012 <<facebook

16. Mai um 12:00 bis 20. Mai um 12:00

Alles rund um Aktion und politisches Handwerkszeug lernen!
Mach mit!

Die Anmeldung ist bereits möglich: http://www.attac.at/aktionsakademie.html

Eine Veranstaltung von:
%attac Österreich http://www.attac.at/

Greenpeace http://www.greenpeace.at/

Südwind http://www.suedwind-agentur.at/
———–
Wenn ihr noch nicht genug habt von land-, audimax-, rektoratsbesetzungen, von critical masses, demos für eine besser agrarpolitik usw …
oder wenn ihr gerade dort drauf gekommen seid, dass ihr lust hättet neue formen von protest weiterzuentwickeln, auszuprobieren oder weiterzuerzählen, ….

diese akademie wäre eine super gelegenheit sich weiter zu vernetzten, verschiedene formen von protest und widerstand zu diskutieren und aktiv auszuprobieren.

es brodelt …
nutzen wir die gelegenheit auf missstände aufmerksam zu machen und aktiv an der veränderung mitzuwirken.
wie am critical mass-flyer so schön stand: widerstand säen, vielfalt ernten!

wir sehen uns in ottensheim.

Und hier findet ihr das Video über die AktionsAkademie vom Vorjahr: https://www.facebook.com/photo.php?v=2104832066094

via AktionsAkademie 2012.

NR-Präsidentin Prammer antwortet auf offenen Brief

Die Präsidentin des österreichischen Nationalrats, Barbara Prammer, hat soeben auf den offenen Brief der Piratenpartei vom 9. April geantwortet.

An den Bundesvorstand der Piratenpartei Österreichs!

Vielen Dank für Ihre Nachricht, die mir die Gelegenheit gibt, ein offensichtliches Missverständnis aufzuklären.
Mit der Einführung fixer Wahltermine auch auf Bundesebene geht zwingend einher, dass die derzeitige Möglichkeit der Auflösung des Nationalrates und der Landtage während der jeweiligen Legislaturperiode gestrichen bzw. sehr erschwert werden müsste. In Norwegen beispielsweise kann das Storting nicht vorzeitig aufgelöst werden. In Schweden hingegen können vorzeitig Neuwahlen ausgeschrieben werden. Der nachgewählte Reichstag amtiert allerdings nur bis zum Ende der regulären Wahlperiode. Dann stehen planmäßig wieder Neuwahlen an. Neuwahlen sind daher wenig attraktiv und wirklich nur letzter Ausweg.

Das Scheitern einer Regierung hätte bei der Verwirklichung des Modells des Superwahlsonntages nicht automatische Neuwahlen zur Folge. Schließlich wählt die österreichische Bevölkerung bei Nationalratswahlen nicht die Bundesregierung, sondern den Nationalrat. Ein Scheitern der Arbeit der Bundesregierung bedeutet kein Scheitern der Arbeit des Nationalrates. In diesem System würde meines Erachtens dem Willen der Wähler noch viel mehr entsprochen als dies bei einem Scheitern der Regierung in der heutigen politischen Realität der Fall ist. Darüber hinaus habe ich vorgeschlagen, das Modell des Superwahlsonntages mit stärkeren Instrumenten der direkten Demokratie (Stichwort dreistufige Volksgesetzgebung) zu ergänzen, weil dadurch die Bevölkerung auch zwischen Wahlen vermehrt initiativ werden kann.

Zusammenfassend sehe ich in der Umsetzung dieser Vorschläge eine enorme Stärkung des Nationalrats, eine Aufwertung der Rolle des Bundespräsidenten und gerade auch eine Stärkung der Partizipationsmöglichkeiten der Bevölkerung.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Prammer e.h.

via NR-Präsidentin Prammer antwortet auf offenen Brief.

Offener Brief der Piratenpartei Österreichs an Parlaments-Präsidentin Dr. Barbara Prammer

PPÖ glaubt, dass Minderheitsregierung nicht dem Willen der Österreicher entsprechen würde.

Sehr geehrte Frau Präsident Dr. Prammer!

Die Piratenpartei Österreichs nimmt mit Befremden zur Kenntnis, dass Sie sich in der Feiertags-Ausgabe der Tageszeitung „Österreich“ auf Seite 14 gegen Neuwahlen im Fall eines Bruchs der SPÖVP-Koalitionsregierung stellen, die in letzter Zeit primär durch Berichte aus dem Korruptions-Untersuchungsausschuss auf sich aufmerksam machte.

Es ist zwar nach Ansicht unserer Verfassungsrechtler aufgrund der österreichischen Verfassung möglich, ohne Neuwahl eine Minderheitsregierung zu bilden. Das letzte Mal, als dies unter Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky am 21. April 1970 passierte, hielt aber diese Minderheitsregierung nur 18 Monate, ehe es dann zu Neuwahlen und damit einer Fortsetzung der Stabilisierung der fortschrittlichen Politik in Österreich kam. Die Piratenpartei hofft daher, dass den Österreichern die Möglichkeit gegeben wird, Ihren politischen Willen bei einer etwaigen Neuwahl kundzutun.

Jüngsten Medienberichten zufolge erwägen bis zu 46 Prozent der Einwohner Österreichs, aufgrund der Vorkommnisse in der österreichischen Politik, bei den kommenden Nationalrats-Wahlen eine neue Partei zu wählen, wobei die meisten Protestwähler von der FPÖ und den Grünen zu anderen politischen Gruppierungen überwechseln könnten.

Während die Piratenpartei Ihre Vorschläge zu kostensparenden „Superwahltagen“ in den Bundesländern und Gemeinden begrüsst, empfindet sie die Idee, nach einem Koalitionsbruch keine Neuwahlen abzuhalten als demokratiepolitisch höchst bedenklich und hofft, dass die aus vorgenannten Gründen mögliche Neuwahl Bestandteil der Politik in der Republik Österreich bleibt, wo der Wille seit 1955 vom Volk ausgeht.

Hochachtungsvoll
Der Bundesvorstand

via Offener Brief der Piratenpartei Österreichs an Parlaments-Präsidentin Dr. Barbara Prammer.

Regenwasser clever genutzt <<faireni.com

 

 

I’m singing in the rain – Regenwasser clever genutzt

 

Der Kampf ums Wasser ist eine der großen Herausforderungen der nächsten Generationen – so eine oft gehörte Warnung. In der Tat ist Wasser das wichtigste Element für das Leben schlechthin, ohne Wasser wäre die Erde ein toter Planet. Den Wert von Wasser zu erkennen, mag für uns nicht immer leicht erscheinen, sind wir in unseren Breitengraden doch (noch) mit Wasser gesegnet und müssen uns höchstens während weniger Wochen im Hochsommer Gedanken um ausreichende Wasserversorgung machen. In einigen Mittelmeerländern jedoch wird deutlich, was uns mit voranschreitendem Klimawandel auch in Mitteleuropa erwarten könnte: das Wasser dauerhaft knapp wird und die Versorgung mit diesem wichtigen Lebenselixier alles andere als gesichtert ist. Und auch heute gibt es bereits genug Gründe, sich auch hierzulande mit der Frage der Wasserversorgung auseinanderzusetzen. Denn das zentrale Trinkwassersystem wie es im 20. Jahrhundert aufgebaut wurde, ist alles andere als perfekt. Seine Instandhaltung ist sehr teuer und energieintensiv. Zunächst muss Grundwasser aus dem Boden gepumpt werden und wird dann über weite Strecken in die Haushalte befördert. Dort wird dieses kostbare Trinkwasser dann für die Toilettenspülung, die Waschmaschine und zum Gartengießen eingesetzt. Starke Regenfälle verwandeln sich in manchen Gegenden hingegen verstärkt zur ernsten Hochwassergefahr, weil die zentrale Kanalisation mit solchen Extremereignissen nicht klar kommt.

Zum Glück gibt es für beide Probleme Abhilfe: Mit Hilfe der Regenwassernutzung kann teures Trinkwasser eingespart werden und die öffentliche (Ab-)Wasserversorgung wird entlastet. Regenwassernutzung ist damit ökologisch und entlastet den privaten Geldbeutel ebenso wie öffentliche Etats. Wer sich dazu entscheidet, Regenwasser nachhaltig zu nutzen, anstatt es in der Kanalisation verschwinden zu lassen, hat zunächst zwei Möglichkeiten: Die Regentonne oder die unterirdische Zisterne. Wer nur einen kleinen Garten sein eigen nennt und das Regenwasser vor allem zum Blumengießen verwenden möchte, ist mit der Regentonne besser bedient. Sie ist kostengünstig und lässt sich einfach aufstellen. Wer hingegen bereit ist, etwas mehr Investition zu wagen, oder gar einen Hausneubau plant, für den ist der Einbau einer unterirdischen Regenwasserzisterne interessant. In beiden Fällen wird das Regenwasser über die Dachflächen aufgefangen und dann entweder in die Regentonne oder in die Zisterne geleitet. Vorteil der Zisterne ist ihr großes Volumen, das 10.000 Liter und mehr fassen kann. Dafür sind auch einige Sonderkomponenten notwendig, wie ein Regenwasserfilter oder eine Pumpe. Wer neugierig geworden ist, findet im Netz, z.B. auf www.zisterne-ratgeber.de weitere Informationen zum Thema Regenwasser sammeln.

via Regenwasser clever genutzt.

fair trade Onlineshop für Naturtextilien und Hanf-Kleidung, Naturkosmetik sowie Kinder-Mode <<faireni.com

Sie finden bei uns ein großes Angebot an Naturtextilien, also Kleidung aus Hanf oder kbA-Baumwolle für Frauen und Männer sowie Kinder und Babies. Außerdem führen wir umweltfreundliche Waschmittel und Natur-Reinigungsmittel, tierversuchsfreie Naturkosmetik sowie fair gehandelten Schmuck, Kunsthandwerk und Musikinstrumente aus aller Welt. Dabei achten wir darauf, dass alle von uns angebotenen Produkte vegan und somit frei von tierischen Bestandteilen sind.

Wir achten darauf, nur mit Herstellern und Lieferanten zusammenzuarbeiten, die ökologisch und fair produzieren. Das bedeutet faire Löhne, Verbot von Kinderarbeit, angemessene Arbeitszeiten und ökologische Produktion. Außerdem führen wir auch einige ‘made in Germany’ Naturtextilien.

Wir geben unser Bestes, Ihnen ein möglichst breites Sortiment an umweltfreundlichen, fairen und qualitativ hochwertigen Produkten anzubieten. Ob fair trade Kunsthandwerk aus Indien, Afrika oder Südamerika oder moderne Ökobekleidung aus Hanf für Frauen oder Männer, bei uns ist für jeden etwas dabei. Unter folgendem Link finden Sie neue Produkte im Shop.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Naturtextilien

Wir achten darauf, dass unsere Naturtextilien vegan sind, also frei von tierischen Bestandteilen. Deshalb verzichten wir auf Naturtextil-Fasern wie Wolle und Seide. Wir führen ein breites Sortiment an Hanf-Kleidung und Bekleidung aus Bio-Baumwolle und natürliche Kindermode. Es ist uns auch wichtig, dass die von uns angebotene Kleidung fair trade ist, also fair gehandelt wurde. Wir sind der Meinung das man nur Fairtrade-Kleidung mit gutem Gewissen anziehen und tragen kann. Wir führen Naturtextilien für Frauen und Männer sowie natürliche Kinder-Mode und Baby-Kleidung. Sie finden unser Angebot an Bekleidung auf der linken Seite in der Kategorie Kleidung unter den Unterkategorien Damen-Mode und Herren-Mode sowie Kindermode und Baby-Kleidung.

Hanfkleidung

Hanf ist eine sehr robuste Naturtextil-Faser und fühlt sich in Form von Hanfkleidung sehr angenehm am Körper an, zudem ist Hanf ein nachwachsender Rohstoff der bei der Aufzucht sehr gut ohne giftige Pestizide auskommt. Da Bekleidung aus Naturtextilien wie Hanf rein pflanzlich ist, ist sie natürlich auch vegan.

Bio-Baumwolle

Baumwolle ist eine Naturfaser die angenehm und weich auf der Haut ist, sie ist belastbar und lässt den Körper atmen. Die Baumwoll-Faser lässt sich gut färben und ist auch bei hoher Temperatur waschbar. Leider wird bei konventionellem Anbau von Baumwolle oft mit Chemikalien und Pestiziden gearbeitet. Bei Bio-Baumwolle ist dies nicht der Fall, denn hier wird auf derartige Substanzen verzichtet.

Fair Trade – Der faire Handel

Fairer Handel ist uns wichtig. Besonders in der Textilproduktion kommt es immer wieder vor, dass man von Ausbeutung und Kinderarbeit zu hören bekommt. Viele große Textilkonzerne lassen in Billiglohn-Ländern produzieren und achten dabei nicht auf die Arbeitsbedingungen in den Betrieben vor Ort. Es gibt zwar vermehrt reine Naturtextilien und Kleidung aus Bio-Baumwolle bei den Bekleidungs-Ketten zu kaufen, aber nur ein sehr geringer Anteil davon ist auch fair trade. Fairer Handel würde die Gewinne der Konzerne extrem mindern und deshalb widerspricht es bei vielen Unternehmen der Firmenpolitik. Naturtextilien die fair gehandelt sind sucht man bei solchen, auf den Profit ausgerichteten, Firmen leider oft vergeblich.

via fair trade Onlineshop für Naturtextilien und Hanf-Kleidung, Naturkosmetik sowie Kinder-Mode.

sVlog

Veröffentlicht am 24.04.2012 von virtuelli

http://wientv.org

Audimax
Besetzung Nachbesprechung mit Rektor Engl, Landbesetzung in Wien, schon
wieder wird ein Flüchtlinswohnheim zum Abschiebezentrum und Kinostart
von “1+1=100” ein Film von Doris Kittler über eine Mehrstufenklasse im
Kino am Spittelberg

viaDie Nachrichten ganz org vom 24 April 2012 – YouTube.

View original post

Widerstand ist Fruchtbar – Landbesetzung Wien, Jedlersdorf 17-APRIL-2012

https://at.indymedia.org/node/22717

Community Food Growers Network | connect, cooperate, support, defend, lobby and celebrate

‘No to GM crops, Yes to Food Sovereignty’ – Public teach-ins on April 17th.

The community food growers network invites you to a day of public events exploring why Genetically Modified (GM) crops pose a threat to sustainable food production, what the GM industry is doing here in Britain, and how we as ordinary people can support alternative, sustainable and socially just food systems.

The teach-ins will be held in Walthamstow, Chingford and Brixton on the 17th of April and will provide a space for people with little or no knowledge of the issues surrounding the industrial genetic modifications of food crops (and other forms of life such as insects) to talk to experienced campaigners, concerned food growers and people passionate about supporting local food. Combining films, presentations, practical gardening and discussions this will be a day of grassroots popular education. All events are free of charge and open to everyone.

These events are organised in solidarity with small scale producers all over the world who come together to take collective actions on April 17th.

GM food is back on the British Government’s agenda. This year marks the first open air trial of GM wheat ever to be held in the UK, and a big step towards the commercial cultivation of GM crops in Britain. As community food growers we work to create healthy and sustainable food systems for the benefit of local communities, their economies and environments. We believe that the open air testing and commercial growing of GM crops is a serious threat to sustainable food production. To communicate the urgency and necessity of a strong response from civil society we invite you to our teach-ins on the 17th of April.

What’s on in Waltham Forest – North East London?

‘No to GM crops’ Special evening of discussion, teach-in and film in Walthamstow:

7-8pm -Presentations on the current situation in Britain, how GM crops threaten sustainable food production, and what we can do about it. This will include open discussion – a chance to learn why and how people oppose gm crops.

8-8:30 – Soup by donations, and time for further discussions.

8:30-11 – Film followed by discussion. We will show the 2004 documentary ‘The Future of Food’, a pioneering film which explores the key agricultural, social and political issues surrounding the industrialisation of agriculture and genetic engineering. The film is based in the USA, one of the original testing grounds for the GM industry, and documents the effects that the development of the industry has had on farmers and consumers there as well as highlighting the ways in which GM was globalised.

* Sadly we have been unable to source a copy of ‘Raising Resistance’ because it has not been released for distribution yet. We hope to be able to screen the film after its release in December 2012, stay in touch for details!

At the Hornbeam Center 458 Hoe St, Walthamstow, E17 9AH www.hornbeam.org.uk

There is also a chance for those who want to practically sow seeds of food sovereignty to participate in the Hawkwood Plant Nursery’s regular Tuesday afternoon activity from 1.30pm-4.30pm (and then join a cycle ride to the Walthamstow teach-in or take a local bus).

To find the Hawkwood site see www.organiclea.org.uk under ‘finding us’ or call 020 8524 4994

What’s on in Brixton – South London?

10am – Heritage Wheat Planting and Seasonal garden work. Held at Myatts Field [North], Community Centre, 40 Bramah Green, SW9 7RG

12:05pm – Travel to Lilford Estate Growing project for a site visit.

1- 3pm – Vegan Lunch (by donation) and discussions on challenges and opportunities for making livelihoods from community food projects. LARA Community Flat, 46 Lilford House, SE5 9QA

3:05 PM — Travel to Brixton Town Centre for refreshments and discussions on ownership policies on land, planning and food systems. Vida Walsh Centre, 2b Saltoun Road, (Windrush Square), Brixton, SW2 1EP

5pm – Screening of the documentary film “Vanishing of the Bees”, followed by group discussions on the film and the issues it raises.

9pm – Reconvene at Vida Walsh Centre for reporting back, presentation and discussions on Genetically Modified (GM) crops and their impact on food autonomy and biodiversity.

3D Plant Groundation is hosting the events in Brixton for the Community Food Growers’ Network. Please get involved through the event Webpage:
<www.nn-3.net/globalise-hope>

More information: For more information about the community food growers network and its members seewww.cfgn.org.uk. For more information about GM crops in Britain and the actions being taken against them seewww.gmfreeze.orgwww.taketheflourback.org

via Community Food Growers Network | connect, cooperate, support, defend, lobby and celebrate.

Die LA 21 Bezirke — Lokale Agenda 21 Wien

Die Lokale Agenda 21 Plus bietet Bürgerinnen und Bürgern neue Möglichkeiten ihren Bezirk im Sinne höherer Lebensqualität und Zukunftsbeständigkeit mitzugestalten und über Veränderungen mitzuentscheiden. Agendabüros unterstützen engagierte Menschen ihre Ideen einzubringen, gemeinsam mit anderen BezirksbewohnerInnen Strategien und Projekte zu entwickeln und diese mit Hilfe der Bezirkspolitik und der Stadtverwaltung umzusetzen.

via Die LA 21 Bezirke — Lokale Agenda 21 Wien.

***PETITION ÖSTERREICH*** “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!” 161/PET (XXIV. GP)

Petition betreffend

Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”

(Plattform von Umwelt-, EZA – und bäuerlichen Organisationen sowie sozialen Bewegungen)

Status: Zugewiesen an: Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen

Beratungen noch nicht aufgenommen

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Harald Jannach

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Gerhard Huber

eine Petition überreichende(r) Abgeordnete(r): Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
161/PET XXIV. GP

Eingebracht am 30.03.2012

Frau
Präsidentin des Nationalrates
Maga Barbara Prammer
Parlament
1017 Wien Wien, 30. März 2012

Betreff: Petition betreffend „Wir haben es satt – eine neue Agrar- und
Ernährungspolitik jetzt!“

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

Gemäß § 100 Abs 1 GOG-NR überreichen wir die Petition betreffend „Wir haben
es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!“ mit dem Ersuchen um
geschäftsordnungsmäßige Behandlung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Zehentner Harald Jannach
Gerhard Huber Wolfgang Pirklhuber
www.parlament.gv.at

Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in
Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben
ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt! Wir, das ist eine breite Plattform
von Umwelt-, EZA- und bäuerlichen Organisationen, sowie sozialen Bewegungen.
Auch die österreichische Bundesregierung fördert mit unser aller Steuergelder eine agrarindustrielle
Entwicklung, die nicht zukunftsfähig ist und bei der die Bäuerinnen und Bauern auf der Strecke
bleiben. Das Höfesterben geht ungebrochen weiter, die landwirtschaftlichen Betriebe werden in
einen ruinösen Verdrängungswettbewerb geschickt. Die Agrarindustrie und Raiffeisen wurden bisher
mit Millionen Euro an Subventionen bedacht, was die Marktkonzentration dramatisch beschleunigt
hat – die Großen müssen noch größer werden, die Kleinen müssen aufgeben. Doch die Chance, diese
Politik zu ändern, war noch nie besser. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik
bis 2020 gestellt.

Eine neue Agrar- und Ernährungskultur heißt:
• Ja zu einer zukunftsfähigen, bäuerlichen Landwirtschaft!
• Ja zu einer klimaschützenden Landwirtschaft!
• Ja zur Bio-Landwirtschaft als Leitbild für das österreichische Agrarmodell
• Ja zu gentechnikfreien Futter- und Lebensmitteln!
• Ja zum Menschenrecht auf Nahrung und zu Ernährungssouveränität!
• Ja zu einer Ernährungskultur, die Menschen, Tieren und Umwelt ihre Würde bewahrt!
Für eine neue Agrar- und Ernährungskultur fordern wir von der österreichischen Bundesregierung:
• Agrargelder an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden
• Heimisches Futter statt importierte Gentechnik-Soja fördern
• Verzicht auf energieintensive Kunstdünger und humuszerstörende Praktiken
• Pestizideinsatz reduzieren, Biodiversität schützen
• Ausbau der biologischen Landwirtschaft
• Natur schützen statt Boden versiegeln
• Respekt für Tiere statt industrialisierter Fleischproduktion
• Nachhaltige Lebensmittelproduktion statt Agrotreibstoffe
• Irreführende Werbung stoppen
• Faire Regeln statt liberalisierte Agrarmärkte, Spekulationen und Exportsubventionen
• Förderung der Vielfalt an Nutzpflanzensorten und Nutztierrassen, statt Monokulturen
• Patente auf Pflanzen und Tiere verbieten
• Ausbeutung (migrantischer) ArbeiterInnen in der Landwirtschaft verhindern
Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum einer
Reform stehen!

2 von 2 161/PET XXIV. GP – Petition (textinterpretierte Version)
http://www.parlament.gv.at

via 161/PET (XXIV. GP) – “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”.

sVlog

Hochgeladen von naiverecords am 16.02.2009

Lyrics to Jailer :

Am in chains you’re in chains too I wear uniforms, you wear uniforms too Am a prisoner, you’re a prisoner too Mr JailerI have fears you have fear too I will die, you sef go die too Life is beautiful don’t you think so too Mr Jailer

Am talking to you jailer Stop calling me a prisoner Let he who is without sin- Be the first to cast the stone Mr Jailer

You suppress all my strategy You oppress every part of me What you don’t know, you’re a victim too Mr Jailer

You don’t care about my point of view If I die another will work for you So you threat me like a modern slave Mr Jailer

You don’t care about my point of view If I die another will work…

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“Wir bleiben, um zu gärtnern” – Urban Gardening – derStandard.at › Panorama

“Wir bleiben, um zu gärtnern” – Urban Gardening – derStandard.at › Panorama.

Ungarn: Zehntausende Radler verstopfen Budapests Straßen – Nachrichten Panorama – WELT ONLINE

Ungarn: Zehntausende Radler verstopfen Budapests Straßen – Nachrichten Panorama – WELT ONLINE.

neuwal • #Landbesetzung – Kleinbäuerlicher Widerstand in #WIEN | neuwal

geposted von am 18. April 2012 – 22:42Ein Kommentar

In den Vormittagsstunden des 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, haben etwa 100 Aktivistinnen ein ungenutztes Gelände in Wien Floridsdorf besetzt.

 

Ein besetzter Gemüsegarten

Von der überaus freundlichen Security und einem Vertreter der Universität für Bodenkultur (BOKU) war vor dem verschlossenen Tor in der Gerasdorfer Straße 105 viel interessantes zu erfahren. So sollen sich am Areal vergrabene Granaten aus dem 2. Weltkrieg befinden. Darüber hinaus handle es sich auf dem seit 2 Tagen besetzten Grundstück um ein Zieselschutzgebiet. Für genauere Informationen verwies man an die Vizerektorin Andrea Reithmayer von der BOKU.

In den Vormittagsstunden des 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, haben etwa 100 Aktivistinnen ein ungenutztes Gelände in Wien Floridsdorf besetzt. Nach einer Polizeiaktion und einigem Hin und Her -so wurde etwa die Wasserversorgung kurzfristig unterbrochen- begannen die Besetzerinnen das Areal nutzbar zu machen. Beete wurden angelegt und eine „Volksküche“ eingerichtet. Mehrere Dutzend Menschen sollen die Nacht in einem Glashaus am Areal und in Zelten verbracht haben.

Landwirtschaftliche Fläche vs. Stadtentwicklung

Das Gelände befindet sich  im Besitz der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Genutzt wurde es bisher von der Universität für Bodenkultur, deren Institut für Obstbau es als Versuchsgarten gepachtet hatte. Nun sollen die noch bestehenden Versuchsfelder umgesiedelt und am Standort eine Wohnanlage errichtet werden.

Durchwegs entspannt gestaltete sich die Stimmung am heutigen Mittwoch, dem 2. Tag der Besetzung. Um das zentral gelegene Gewächshaus verteilten sich gut 30 Besetzerinnen. Man widmete sich der Gartenarbeit, gestaltete Transparente und baute eine Feldküche auf. Auf dem weitläufigen Gelände sammelten sich kleinere Gruppen von Aktivistinnen. Etwas abgelegen wurde ein Kompost-Klo errichtet. Laufend kamen neue Besetzerinnen mit Schlafsäcken im Garten an.

Bevorstehende Räumung?

Über die konkreten Ziele der Aktion war noch wenig zu erfahren. Zu neu sei noch alles. Es müssten sich erst Strukturen etablieren. Regelmäßig fänden Plena statt. Eine Pressekonferenz sei in naher Zukunft geplant. Allerdings erhielten die besetzenden Gärtnerinnen bereits Besuch von der Vizerektorin der BOKU,Andrea Reithmayer. Diese wolle zwar zwischen den Aktivistinnen und der BIG vermitteln, stellt aber auch eine polizeiliche Räumung des Geländes bis Donnerstag Mittag in den Raum.

FOTOS vom besetzten Garten befinden sich hier:

 

LINKS:
Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April (offizieller Webauftritt)
Guerilla Gardening Wien
VIDEO: landbesetzung solila jedlersdorf (Nicky Kornherr) 
Universität für Bodenkultur Wien 
Bundesimmobiliengesellschaft  
“Wir bleiben, um zu gärtnern” (derStandard.at)

via neuwal • #Landbesetzung – Kleinbäuerlicher Widerstand in #WIEN | neuwal.

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Landbesetzung in Wien Jedlersdorf SoliLa – Podcasts auf CBA

Landbesetzung in Wien Jedlersdorf – Start in die 2. Woche
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Landbesetzung in Wien Jedlersdorf – Tag 004
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Landbesetzung in Wien Jedlersdorf – Tag 003
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Landbesetzung in Wien Jedlersdorf – Tag 002
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6:54 Min.

Landbesetzung in Wien Jedlersdorf – Tag 001
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7:40 Min.

Biertaucher Podcast Folge 048
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68:51 Min.

Fruchtbarer Widerstand: Landbesetzung in Wien am 17….
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Mehr Infos zu dieser Sendereihe ZIP-FM-Lokalbeilagen aus Wien 16. April 2012 — Land, denen, die es bewirtschaften wollen. Ernährungs-, Saatgut- und Landsouveränität. Das Recht auf kooperative, kollektive,… Tags: , , , , , ,

13:05 Min.

Suche – Cultural Broadcasting Archive.

Shale gas fracking – the facts and figures | Environment | guardian.co.uk

Shale gas fracking – the facts and figures | Environment | guardian.co.uk.

Großbritannien: Schiefergas soll die Energiewende retten | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

FRACKING SOLL UNSER ENERGIEPROBLEM LÖSEN? WER SAGT ÜBERHAUPT DASS WIR EIN ENERGIEPROBLEM HABEN, UND NICHT EINFACH VIEL ZU VIEL ENERGIE VERSCHWENDEN ALS WIR BRÄUCHTEN?! MASSENHAFT ENERGIE WIRD “BRACH” LIEGEN GELASSEN, WEIL DIE INDUSTRIE NICHT GENUG PROFIT DARAUS SCHLAGEN KANN, STATTDESSEN PUMPEN WIR GIFTIGE, TEILWEISE HORMON AKTIVE SUBSTANZEN IN UNSEREN ERDBODEN UND GEFÄHRDEN UNSER GRUNDWASSER NACHHALTIG?! SCHIEFERGAS IST DER SCHILDBÜRGERSTREICH DES JAHRZEHNTS!

WTF!!!!

Großbritannien: Schiefergas soll die Energiewende retten | Wirtschaft | ZEIT ONLINE.

Terrorangst hilft USA bei Wirtschaftsspionage | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Terrorangst hilft USA bei Wirtschaftsspionage | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

80.000 Euro für die Definition von “verdächtigem Verhalten”? | Telepolis

80.000 Euro für die Definition von “verdächtigem Verhalten”? | Telepolis.

Plenumstermine der SoliLa! | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

SoliLa sieht sich konfrontiert mit einem Marillenbaum Problem, denn diese gentechnisch veränderten  Bäume stehen mitten in dem Gebiet, in dem gepflanzt werden soll!

florian Walter sagt:

Liebe BesetzerInnen!

Wir freuen uns mit Euch über die bislang erfolgreiche Besetzung!
Aber wir können eins nicht fassen:
Ihr veranstaltet Pflanzen- und Saatguttauschbörsen für Saatgutsouveränität, und beruft Euch auf den 17.4., den Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes an dem weltweit auch immer Feldbefreiungsaktionen gegen Gentechnik stattfinden.
Und Ihr tut das direkt neben einem umstrittenen Marillen-GENTECHNIKVERSUCH mitten auf Eurer Parzelle!
Kein Wort davon in Euren Presseaussendungen!
“ES GIBT KEINE KOEXISTENZ ZWISCHEN BIO-LANDWIRTSCHAFT UND GENTECHNIK”, ist die politische Kernaussage der Anti-GMO Bewegung.
Ihr gärtnert friedlich daneben.
Was für eine katastrophale politische Botschaft!

Kritische und solidrische Grüße Florian und Barbara,
BiobäurInnen und Marillensorten freaks

Eseldidu sagt:

Liebe Marillensorten-Freaks!

Danke für euren Kommentar, für eure Solidarität und Kritik!

Die Genmarillen sind in den Plena und in unseren Gesprächen ein präsentes Thema. Wir sind uns der Problematik bewusst und schließen eine Koexistenz von Gentechnik und ökologischem Landbau ebenfalls aus. Bis jetzt sind wir aber noch zu keinem Konsens darüber gekommen, wie wir mit dieser Situation umgehen sollen, beziehungsweise was nächste Schritte sind.

Wir laden euch ganz herzlich ein, euch diesbezüglich miteinzubringen und freuen uns auf eure Unterstützung!

Erdige Grüße,
SoliLa

via Plenumstermine der SoliLa! | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

Tagesüberblick | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

Liebe Menschen,

Hier ein kleiner Überblick über den üblichen Tagesablauf, auf den wir uns im Plenum geeinigt haben:

08:30 Frühstück

09:30 Arbeitsgruppentreffen

Bis jetzt gibt es folgende Arbeitsgruppen:

  • AG Landwirtschaft: Gartenplanung, Pflanzen vorziehen, Saatgut- und Pflanzenspenden organisieren, Gärtner_innen mobilisieren, …
  • AG Infrastruktur: Zahnputz- und Händewaschstation, Klo, Dusche, Erdkeller, Mülltrennung, Lehmofen, Abwasserentsorgung, Pflanzenkläranlage, Menschen finden mit Wissen darüber, …
  • AG Essen: Organisation von Nahrungsmittelbeschaffung und Küche
  • AG Unterstützer_innen: Anlaufstelle wenn es wem nicht so gut geht, Hilfestellung bei Konflikten, (sexualisierter) Gewalt, …
  • AG Mobilisierung und Programm: Flyern, Organisation von Workshops und anderen Beiträgen für die Tagesgestaltung
  • AG Kommunikation nach Außen: Pressearbeit, Blogbetreuung, facebook, …
  • AG Nachbar_innenschaft: Anrainer_innen, Schule, …

Wieso? Die AGs sind dazu da, um die Organisation der Aufgaben zu erleichtern und das Plenum zu entlasten. Wichtige Entscheidungen und Ergebnisse werden ins Plenum getragen!

Wo? Die AG-Listen hängen im Folientunnel, hinten an der grünen Abtrennplane. Dort steht, wer bis jetzt in welcher Gruppe mitmacht und an wen ihr euch wenden könnt. Die Arbeitsgruppen sind offen und freuen sich über weitere Menschen, die sich einbringen wollen!

Auch um 09:30 Treffpunkt im hinteren Bereich des Folientunnels für alle, die mitgärtnern, umgraben und anpflanzen wollen!

13:00 Mittagessen

14:00 Arbeitsgruppentreffen, Workshops und andere Beiträge (siehe Programm), anfällige Arbeiten, Gärtnern, Kochen, Gespräche, Musik

19:00 Plenum bei Bedarf

via Tagesüberblick | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

Garten-Äktschen | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

“Wahre die Schätze unserer Erde! Mobilise the Earth!” Das ist das Motto Earth Day 2012.

Den heutigen Tag der Erde wollen wir zum Anlass nehmen um nochmals alle Menschen einzuladen gemeinsam und füreinander, zu pflanzen, einzusetzen, zu säen und umzugraben.

Täglich ab 9:30 ist Garten-Äktschen, Treffpunkt im hinteren Teil des Folientunnels.

Kommt vorbei und helft mit!
Bringt Pflanzen uns Saatgut mit, dass der Garten weiter wuchern, sprießen und wachsen kann!

via Garten-Äktschen | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

Kaffee und Kuchen | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

Liebe Anrainer_innen und interessierte Menschen

hiermit laden wir, die SoliLa´s (SOLIdarisch LAndwirtschaften Jedlersdorf), Sie am Mi. 25. April um 17:00 Uhr recht herzlich zu Kaffee und Kuchen in die Gerasdorfer Str. 105 ein.

Schließen wir uns zusammen und planen wir unser gemeinsames weiteres Vorgehen um diesen schönen Ort zu erhalten! Nicht nur für uns, auch für die Generationen, die nach uns folgen werden!

Wir freuen uns auf ein konstruktives Zusammenkommen!

PS: Wer Zeit und Lust hat einen Kuchen zu backen… wir würden uns freuen…:)

via Kaffee und Kuchen | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

sVlog

Veröffentlicht am 24.04.2012 von pupetv

Polen stoppt INDECT – Ein Update zu: http://www.youtube.com/watch?v=hOS9h62loXM
“WDR Westpol berichtet über #INDECT: “EU fördert Big Brother-Projekt”

viaWDR: Polen stoppt Bevölkerungs Scanner INDECT – Westpol nachgehakt vom 22.4.2012 – YouTube.

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sVlog


Hochgeladen von michaelleitner am 14.03.2011

Jörg Bergstedt sitzt derzeit noch im Knast. Sein Verbrechen: Er hat zusammen mit Freunden ein gentechnisches Versuchsfeld attackiert. Daran kurios war, dass er als einziger der Gruppe zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Und es ist daher sehr wahrscheinlich, dass man auf dem “Rechtsweg” so einen der umbequemsten Gentech-Kritiker für eine Weile aus dem Verkehr ziehen wollte.

Im Interview habe ich mit Jörg über die Aktion gesprochen, die zu seiner Haftstrafe führte. Jörg erzählt außerdem, wie die “Gentechnik-Seilschaften” -eine korrupte Koalition aus Industrie, Wissenschaft und Politik- im Detail funktioniert, welche zynische Bedeutung der Begriff “Sicherheitsforschung” hat und welche Chancen er sieht, dieses System zum Absturz zu bringen.

Infos zum Buch von Jörg Bergstedt, “Monsanto auf Deutsch”

Seit dem 21. Dezember 2010 ist auch das neue Buch des Gentechnikkritikers Jörg Bergstedt erhältlich. „Monsanto auf Deutsch” heisst es und zeigt die Verflechtungen zwischen Behörden, Konzernen, Lobbyisten und Forschung…

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sVlog

Hochgeladen von HomosapienFloraFauna am 15.11.2011

http://www.projektwerkstatt.de/ und http://anti-zensur.info/index.php?page=azk7#

29.10.2011
Tags:
Jörg Bergstedt – Monsanto auf Deutsch – Die Seilschaften der Gentechnik 7. AZK-Konferenz Projektwerkstatt Bayer BASF Gentechnik Pharma Chemie Lebensmittel Agrotechnik Verbraucherschutz Lebensmittel gentechnik Referat Gesetz in der landwirtschaft Gentechnikgesetz Agrrogentechnik Agro

 

viaJörg Bergstedt – Monsanto auf Deutsch – Die Seilschaften der Gentechnik – 7. AZK 29.10.2011 – YouTube.

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sVlog

sRomy says:

Bevor gleich irgendwelche EsoWatchler oder so zu Schreien anfangen, Popp wäre links oder rechts oder Populist oder was weiss ich was, ich habe noch NIE gehört, dass Popp eine Person oder Personengruppe direkt beschuldigt oder verantwortlich macht, und ich bitte jeden sich seine eigene Meinung zu machen und wie auch immer diese ausfällt, zumindest die Information die er rüberbringt, zu berücksichtigen!

Veröffentlicht am 25.03.2012 von WissensmanufakturNET

Original siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/rechts-links

Das Teile und Herrsche-Spiel für die Systemsklaven

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

viaAndreas Popp – rechts oder links? – YouTube.

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EU-Strafzahlung: Koalition nimmt Klage wegen Vorratsdaten in Kauf | Digital | ZEIT ONLINE

EU-Strafzahlung: Koalition nimmt Klage wegen Vorratsdaten in Kauf | Digital | ZEIT ONLINE.

Bundesregierung verschiebt Vorratsdatenspeicherung › netzpolitik.org

Am Donnerstag läuft eine Frist ab, mit der die EU-Kommission die Bundesregierung unter Druck setzen wollte, die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Befürworter einer Wiedereinführung trommelten in den vergangenen Wochen dafür, dass der Termin eingehalten werden müsste und forderten eine Einigung zwischen Union und FDP. Erfreulicherweise blieb Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bisher standhaft, obwohl Angela Merkel noch die Tage mit einem Machtwort drohte. Nach Informationen von Zeit-Online soll die Bundesregierung eine Entscheidung jetzt in die Zukunft vertagt haben und die Frist verstreichen lassen.

Unklar ist, ob dies lediglich den kommenden beiden Landtagswahlen geschuldet ist oder eine Einigung länger dauern wird. Letzteres wäre wünschenswert. Jeder Tag, der ohne Vorratsdatenspeicherung daher kommt, ist ein guter Tag für die Demokratie.

via Bundesregierung verschiebt Vorratsdatenspeicherung › netzpolitik.org.

21.04.2012: Ist der Große Bruder ein Wuppertaler? (Tageszeitung neues deutschland)

21.04.2012: Ist der Große Bruder ein Wuppertaler? (Tageszeitung neues deutschland).

Indect in Polen: EU-Überwachung von Fußballfans zur EM 2012 ohne Polizei – Golem.de

Indect in Polen: EU-Überwachung von Fußballfans zur EM 2012 ohne Polizei – Golem.de.