Archive for February, 2013
Homesteading Survivalism – How to Store Vegetables & Fruit Without Plastic
HOW TO STORE VEGETABLES WITHOUT PLASTIC
via Homesteading Survivalism – How to Store Vegetables & Fruit Without Plastic.
BLOCKUPY 2013
31. Mai um 00:00 bis 1. Juni um 00:00
Frankfurt
Erneut rufen wir* zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.
Die Verarmungs- und Privatisierungsprogramme, die schon vor Jahrzehnten den Ländern des Globalen Südens aufgezwungen wurden, sind jetzt in Europa angekommen. Die deutsche Agenda 2010 war nur ein Modellprojekt für das, was in noch dramatischerem Umfang jetzt insbesondere in Südeuropa durchgesetzt wird. Diese Verelendung wird sich – auch hier – noch weiter verschärfen, wenn wir uns nicht wehren: der weitere Abbau sozialer und demokratischer Rechte. Damit soll die Zahlungsfähigkeit für die Renditeerwartungen der großen Vermögen erhalten bleiben und durch die Verbilligung und Prekarisierung von Lohnarbeit die „ökonomische Wettbewerbsfähigkeit“ Deutschlands und (Kern-)Europas auf dem kapitalistischen Weltmarkt gesteigert werden.
Gemeinsam mit den Menschen im Süden Europas sagen wir: „Don’t owe, don‘t pay!“ (Wir schulden nichts, wir zahlen nichts!) und wehren uns dagegen, dass die Sanierung des Kapitalismus in Europa auf dem Rücken der Lohnabhängigen, der Erwerbslosen, der Rentner_innen, der Migrant_innen und der Jugendlichen ausgetragen wird. Wir verweigern uns der Komplizenschaft mit der deutschen Krisenpolitik, die nicht nur katastrophale Folgen für die Lebensverhältnisse der Menschen im Süden Europas hat, sondern auch hierzulande die soziale Spaltung immer weiter vorantreibt. Deswegen kämpfen wir auch gegen die hier bereits erfolgten und in noch größerem Ausmaß drohenden Verschlechterungen von Lebens- und Arbeitsbedingungen, die zudem geschlechtsspezifisch ungleich verteilt sind und somit die Geschlechterungerechtigkeit verschärfen. Zu uns gehören Initiativen gegen steigende Mieten, kommunale Verarmung und Schikanen am Jobcenter, gegen Abschiebungen, Lager und Residenzpflicht.
Immer wieder wird versucht, uns zu spalten, z.B. mit dem Hinweis, ‚es wäre genug für die Griechen gezahlt‘. Keine Griechin, kein Grieche ist gerettet, vielmehr sind Banken und Konzernen ihre Rendite gesichert worden. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit solchen nationalistischen Parolen Beschäftigte, Erwerbslose und Prekäre in Deutschland und Griechenland, in Italien, Portugal und Frankreich oder anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Insbesondere bekämpfen wir alle (neo)faschistischen Tendenzen, Aufmärsche und Veranstaltungen. Wir wehren uns auch gegen jedwede reaktionäre oder rassistische Kriseninterpretation – gleich ob von „Unten oder Oben“ – gleich ob in antisemitischer, antimuslimischer oder antiziganistischer Form.
Wir sind Teil der internationalen Bewegungen, die sich seit Jahren gegen die Angriffe auf unser Leben und unsere Zukunft wehren, für soziale Rechte und Alternativen kämpfen, neue Formen von demokratischer Organisierung und solidarischer Ökonomie entwickeln. Wir widersetzen uns der autoritären Durchsetzung der Spar- und Reformpakete, die in eklatantem Widerspruch zu demokratischen Prinzipien steht, und treten für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ein. Wir widersetzen uns der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen mit Krieg und Rüstungsexport. Wir widersetzen uns dem kapitalistischen Wirtschaftsmodell, das auf globaler Ausbeutung basiert, notwendig Armut und soziale Ungleichheit produziert und die Natur systematisch zerstört.
Wir tragen unseren Protest, unseren zivilen Ungehorsam und Widerstand an den Sitz der Profiteure des europäischen Krisenregimes nach Frankfurt am Main. Von polizeilicher und juristischer Repression, die Bewegungen an vielen Orten weltweit und auch uns trifft, lassen wir uns nicht einschüchtern, sondern begegnen ihr mit grenzüberschreitender Solidarität.
Setzen wir unsere Solidarität gegen die Politik der Spardiktate! Machen wir deutlich: Wir werden nicht zulassen, dass die Krise weiter auf den Rücken von abhängig Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentner_innen, Prekären, Studierenden, Flüchtlingen und vielen anderen abgeladen wird, weder anderswo, noch hier. Die Frankfurter Protesttage schließen damit an die weltweiten Proteste des vergangenen Jahres, die Proteste im Frühling in Brüssel und anderswo sowie an die Bewegungen für einen Alter Summit in Athen an.
Wir werden gegen die Politik von Bundesregierung und der ganz großen 4-Parteien-Koalition, gegen die Politik von EZB, EU-Kommission und IWF demonstrieren.Wir werden die EZB blockieren.Wir werden die öffentlichen Plätze in der Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt okkupieren – wir sind BLOCKUPY!
* Blockupy ist ein bundesweites Bündnis, in dem zahlreiche Gruppen, Organisationen und einzelne AktivistInnen mitarbeiten. Wir sind in unterschiedlichen sozialen und politischen Gruppen oder Strömungen aktiv. Bisher beteiligen sich Attac-AktivistInnen, Gewerkschaften, antirassistische Netzwerke, Parteien wie Die Linke, Occupy-AktivistInnen, Erwerbsloseninitiativen, studentische Gruppen, Nord-Süd-, Friedens- und Umweltinitiativen, die Linksjugend [‘solid], die Grüne Jugend sowie linksradikale Zusammenschlüsse wie die Interventionistische Linke und das Ums-Ganze-Bündnis. ↩
Mehr Informationen auf der HP: www.blockupy-frankfurt.org
via BLOCKUPY 2013.
Hochgeladen am 20.07.2011 epolitikwissenswerte
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.” So heißt es im ersten Kapitel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die Idee der Menschenrechte ist eine der wichtigsten Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig steht die Idee universeller Menschenrechte aber auch immer wieder im Zentrum heftiger Debatten und weltweit kommt es regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen.
Aber was sind eigentlich Menschenrechte? Wer ist für ihren Schutz verantwortlich? Und gelten sie wirklich für alle Menschen?
Dies ist der erste Teil der Serie “Fokus Menschenrechte”. Die Serie besteht aus diesem Überblicksfilm und drei weiteren spezifischeren Filmen zu jeder der drei Dimensionen der Menschenrechte. Schau mal auf unseren Kanal- dort findest du die anderen Teile der Serie!
Von Jörn Barkemeyer und Jan Künzl
Mehr zum Projekt WissensWerte:
http://www.wissenswerte.e-politik.de
Realisierung durch:
http://www.edeos.org
Fracking: Amerika im Gasrausch | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Fracking könnte die Welt verändern – doch Zweifel wachsen, wie groß die Vorräte wirklich sind.
via Fracking: Amerika im Gasrausch | Wirtschaft | ZEIT ONLINE.
Die Polizei: dein Freund und Friseur – fm4.ORF.at
Die Polizei in Österreich bereitet ein umstrittenes Projekt vor: Haartests bei Drogenverdacht. Drogenverdächtige müssen dann nicht mehr nur – wie bisher – zum geläufigen ‘Pinkeln zum Amtsarzt’, sondern im Speziallabor ihre Haare abgeben.
Zehntausende folgten gestern dem Ruf von PAH, der Plattform Hypotheken-Geschädigter, und demonstrierten gegen Zwangsräumungen und für ein Recht auf Wohnung. In rund 50 Städten in ganz Spanien fanden Veranstaltungen statt (eine Liste aller beteiligten Städte).
Es wurden auch Schweigeminuten eingelegt für diejenigen, die sich das Leben genommen haben, weil Banken sie aus ihren Häusern und Wohnung werfen ließen (Artikel auf Bodenfrost über die Selbstmorde). Wie bereits oft zuvor, wurde wieder laut gerufen, dass es keine Selbstmorde waren, sondern Mord. Dazu passend wurden zahlreiche Bank-Filialen entlang der Demo-Routen phantasie- und vorwurfsvoll verschönert. So wurde beispielsweise aus Santander “Satan” und aus einer anderen “Mordor”. Es wurden Zettel angeklebt, auf denen steht, “dieses Bank betrügt und raubt” und “Mörder” und “ihr seid schuldig”-Schriftzüge mit Spraydosen angebracht. Mehr davon bei den Fotos im unteren Bereich.
In Coruña gab es einen Zwischenstopp an einem Haus, in dem eine 85-Jährige lebt, der…
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Flashmob: Lange Haare – Kurzer Proze§§
Mittwoch
20.02.2013
17:00
Hast du kriminelle Wurzeln?
Minoritenplatz
Wien, Austria
Das Innenministerium unter Mikl-Leitner hat vorgeschlagen, bei Drogenverdacht zu Haartests zu greifen. Dieser Schritt soll nicht nur bei Verkehrs-, sondern auch bei Personenkontrollen erfolgen.
Auch die Polizei ist auf den Zug aufgesprungen und hat bereits angekündigt, Haartests an drei Standorten in Ostösterreich „ausprobieren“ zu wollen. (1)
Wir begrüßen das Vorhaben des Innenministeriums und der Exekutive und rufen daher zum Flashmob in Wien auf, um dem Staat unsere vollste Unterstützung und Solidarität zu signalisieren.
Legen wir unsere „Urin“- und „Haarproben“ (2) am 20.02.2013, 17:00, vor dem Eingang des Innenministeriums (Minoritenplatz 9, U3 Herrengasse, Aufgang “Minoritenplatz”) ab und zeigen wir der Republik, dass wir uns bedingungslos der totalen Überwachung fügen und bereits heute dem Modell des gläsernen Bürgers/der gläsernen Bürgerin entsprechen!
Wir fordern:
– Absolute Kontrolle statt Entscheidungsfreiheit
– Totale Überwachung statt Vertrauen
– Präventive Kriminalisierung von Mensch und Tier
– Wiedereinführung des Schandpfahls für jugendliche Kiffer_innen
– Öffentliches Auspeitschen von Koffein- und Nikotinsüchtigen
Hier der Flashmobablauf: Um 17:00 wird es von uns ein Signal geben und ihr könnt eure “Urin”- und “Haarproben” vor dem Eingang des Innenministeriums ablegen. Musikalisch begleitet wird die prunkvolle Opfergabe von den “Zwa Voitrottln” (3), die anschließend unserer geliebten Innenministerin Mikl-Leitner ein kleines Ständchen darbringen werden. Danach habt ihr zu verschwinden, am besten nach Hause oder in ein Pub eures Vertrauens. Die Kundgebung ist angemeldet, soll aber trotzdem einen gewissen Flashmobcharakter bewahren. Wer sich an den Begrifflichkeiten stört, ist eingeladen, eine Definition beim Duden einzureichen! Wir schlagen vor: “Für-einen-Flashmob-ein-wenig-zu-lang-aber-für-eine-Demo-wiederrum-zu-kurz-Aktion”!
Vergesst übrigens das Wichtigste nicht: habt Spaß, seid PÜNKTLICH (vielleicht plant ihr zehn vor fünf ein) und bringt gute Laune mit! Und natürlich eure Proben,… eure Proben…!!!
(Ort: Aufgang U3, Herrenhasse (Minoritenplatz) zwischen Eingang BMI und Kirche)
(1) http://oe1.orf.at/artikel/331197
(2) Wir empfehlen mit verdünntem Apfelsaft gefüllte Plastikflaschen, versehen mit euren vollständigen Daten, ehrlich und gewissenhaft beschriftet. Die Flaschen sollten daher mit Namen von Politiker_innen versehen sein, die besonders um unsere Sicherheit bedacht sind.
Zu den Haarproben: besonders gut eignen sich Besenborsten, Perücken, Schnüre etc.
Den besonders Gläsernen unter euch empfehlen wir dringlichst die Abgabe einer eigenen Haarprobe – am besten klein gebündelt oder in ein Kuvert gesteckt. Beschriftung: siehe oben.
(3) Musik von den “Zwa Volltrottln”: https://www.facebook.com/ZwaVoitrottln
Amazon feuert HESS-Sicherheitsdienst – Wirtschaft – Süddeutsche.de
Amazon zieht erste Konsequenzen aus der Berichterstattung über die schlechte Behandlung von Leiharbeitern in seinen deutschen Logistikzentren: Das Online-Warenhaus entbindet einen umstrittenen Sicherheitsdienst von seinen Aufgaben.
via Amazon feuert HESS-Sicherheitsdienst – Wirtschaft – Süddeutsche.de.
Der Postillon: Lego startet neue Serie “Gescheiterte deutsche Großprojekte”
Der Postillon: Lego startet neue Serie “Gescheiterte deutsche Großprojekte”.
Tierschutz : Eisbären sollen aus deutschen Zoos verschwinden – Nachrichten Politik – Deutschland – DIE WELT
Tierschützer wollen die Bestimmungen für den Zoo so verschärfen, dass die Haltung von Eisbären, Elefanten und Menschenaffen nicht mehr möglich ist. Dagegen setzen sich Zoodirektoren zur Wehr.
Veröffentlicht am 13.02.2013
The first Citizens’ Initiative to collect one million signatures seems to clash head-on with legislation that’s already on the table.
Comment on European Parliament Facebook page: http://www.facebook.com/europeanparli…
Wird die Wasserversorgung privatisiert? Erste offene Videokonferenz mit EU-Politikern am 22. Februar | PROJEKTkompetenz.eu, 07.02.2013 | ots.at
Diskussion der EU-Konzessionsrichtlinie
Veröffentlicht am 21.11.2012 Modernes Urheberrecht
Österreich braucht ein modernes Urheberrecht!
Die Festplattenabgabe, wie sie jetzt geplant ist, kostet die Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich 50 Mio. Euro. Für Computer, Handys, Speicherkarten. 50 Mio. Euro pro Jahr!
Und das wird nur der Anfang sein. Wenn eine Abgabe oder Steuer neu eingeführt ist, kann man sie ja auch „anpassen” (also: erhöhen …). Und wenn dann immer mehr im Ausland eingekauft wird, wackeln Arbeitsplätze im Handel und bei den Herstellern. Das heißt: Schaden für Verbraucher und die Wirtschaft in Österreich. Und ob die Künstlerinnen und Künstler davon profitieren, steht noch in den Sternen.
Daher: Nein zur Handy- und Computersteuer!
Wir wollen den Dialog für eine bessere Lösung!
Wir wollen, dass auch die Künstlerinnen und Künstler auf ihre Kosten kommen.
Wir wollen klare und faire Regeln, die allen etwas bringen.
Unterstütze uns!
Österreich braucht ein modernes Urheberrecht.
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Plattform für ein modernes Urheberrecht // Parlamentarische Bürgerinitiative // NEIN zur Handy- und Computersteuer!
Am 15. Jänner 2013 gab die Plattform für ein modernes Urheberrecht den Startschuss zur Unterschriftenaktion der parlamentarischen Bürgerinitiative Nein zur Handy- und Computersteuer! Ja zu einem modernen Urheberrecht!. Sie haben zwei Möglichkeiten unser Anliegen nach einem modernen und vor allem fairen Urheberrecht zu unterstützen.
Unterschreiben im Elektro- und Computerfachhandel
Selbst aktiv werden
Die Festplattenabgabe wackelt « DiePresse.com
Die geplante Gebühr auf digitale Speichermedien erhöht die Kosten für Konsumenten um 108,6 Mio. Euro im Jahr, so die Händler. Die Chancen auf eine baldige Einführung schwinden.
Liebevoller Blick auf Occupy – Noam Chomsky “Occupy – Occupied Media Pamphlet | Lesart | Deutschlandradio Kultur
Der amerikanische Linguist und Philosoph Noam Chomsky, den die New York Times als “einflussreichsten westlichen Intellektuellen” bezeichnet, ist davon überzeugt, dass der Protest der Occupy-Bewegung nicht umsonst war. Die Aktionen hätten das Bewusstsein einer ganzen Generation zum Positiven verändert, glaubt er.
Vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Freitag Nacht mussten wir unseren Kurzfilm gegen Nahrungsmittelspekulation löschen. Die italienische Sportwagenfirma, deren Fahrzeug in unserem Spot eine Nebenrolle spielt, sah rot und drohte uns mit rechtlichen Schritten.
Offensichtlich befürchtet das Unternehmen einen Imageschaden, wenn es mit Nahrungsmittel-Spekulation in Verbindung gebracht wird.
Es freut uns, dass diese menschenverachtende Spekulation ein so schlechtes Ansehen hat!
Veröffentlicht am 17.02.2013 solidarsolidar
http://www.solidar.ch/spekulation: Wenn es nach der UBS & Co, ginge, würde niemand diesen Film zu sehen bekommen. Es würde auch niemand das Video auf Facebook teilen. Und genau deshalb sollten wir genau das tun! Einfach unter dem Video auf “Teilen” klicken. Noch wichtiger: Die Initiative gegen Nahrungsmittelspekulation unterschreiben http://www.solidar.ch/spekulation
via Der Film, den UBS & Co. am liebsten verbieten würden [HD] – YouTube.
Protest: Europäische Migrationsabwehr – Frontex, Dublin 3, Polizeikongress, Berlin 18./19.02.2013, 20 Uhr | ffm-online
Veranstaltung: „Alles unter Kontrolle?“
Europäische Migrationsabwehr – Frontex, Dublin 3, Polizeikongress
Wann: Montag, 18.02.2013, 20 Uhr
Wo: Besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule (Reichenberger Str. 131 Ecke Ohlauer Str., Kreuzberg)
Mit wem: No Border Frankfurt/Main, Borderline Europe, Out of Control und
Bündnis gegen Lager Berlin Brandenburg

In allerletzter Minute hat sich die Regierung dem Druck aus dem Volk doch noch beugen müssen. Rajoys Partei stimmt der Gesetzesinitiative zu, die aufgrund von knapp 1,5 Millionen Unterschriften zustande kam, die die “Plattform Hypotheken-Geschädigte” (PAH) gesammelt hat. Noch zwei Stunden vor der Sitzung hatte die Partido Popular versichert, sie werde die Initiative abschmettern, was den Tod des Projekts zur Folge gehabt hätte, weil die Regierungspartei über die absolute Mehrheit verfügt.
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Immer wieder und immer häufiger sehen sich Menschen in Spanien gezwungen, ihrem Leben ein Ende zu bereiten, wenn ihnen die Zwangsräumung droht. Ihre Tode sind keine Einzelfälle und sie dürften auch niemanden mehr überraschen. Das Elend der Menschen, die aufgrund von Krise und Arbeitslosigkeit ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können und ihr Dach über dem Kopf an Banken verlieren, ist erdrückend.
Die Opfer von Zwangsräumungen seit 2010:
12. November 2010: ein 45-jähriger Mann erhängt sich in Barcelona in einem Park (El confidencial [span.]).
23. Oktober 2012: ein junger Mann stürzt sich in Las Palmas de Gran Canaria von einer Brücke (Noticias Gran Canaria [span.]).
25. Oktober 2012: in Granada erhängt sich ein 54-jähriger Mann (El País in english [engl.]; Uhupardo [dt.]).
26. Oktober 2012: ein Mann springt in Burjassot (Valencia) aus dem zweiten Stock vom Balkon und überlebt verletzt (Europapress [span.]).
9…
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Sustainable properties for sale
The aim of this site is to help to connect buyers and sellers of sustainably developed properties.
Erstes Atomkraftwerk der Türkei soll 2019 ans Netz « DiePresse.com
Das erste AKW der Türkei soll in sechs Jahren in Betrieb genommen werden. Das Land will seine Abhängigkeit von Öl und Gas verringern.
via Erstes Atomkraftwerk der Türkei soll 2019 ans Netz « DiePresse.com.
Wird die Wasserversorgung privatisiert? Offene Videokonferenz mit EU-PolitikerInnen
ttp://proj.adobeconnect.com/europe-so-close/ (Online in Adobe Connect, “als Gast” eintreten)
[Beschreibung]
Die Entscheidungen des EU-Parlament betreffen uns alle. Wie sind aber die parlamentarischen Abläufe? Welche Rolle spielen Interessensvertretungen und LobbyistInnen? Diese Fragen diskutieren wir in offenen Online-Konferenzen am Beispiel des zur Zeit hohe Wellen schlagenden Vorschlags der Kommission zur Konzessionsvergabe, der auch die kommunale Wasserversorgung betrifft und derzeit im Europäischen Parlament behandelt wird.
Am 22. Februar findet um 10 Uhr die ersten Videokonferenz zu diesem Thema statt. Der Online-Raum ist von jedem Computer, Smartphone oder Tablet unter http://www.europe-so-close.eu/online-konferenzen/ erreichbar. Alle Interessierten sind eingeladen per Chat sowie ggf. Audio und Video mitzudiskutieren.
Gäste der ersten Gesprächsrunde am 22. Februar von 10 bis 11.30 Uhr sind
MEP Josef Weidenholzer (SPÖ/S&D)
Ersatzmitglied des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz
MEP Werner Langen (CDU/EVP)
Berichterstatter der Stellungnahme des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie zur Konzessionsvergabe-Richtlinie (angefragt)
Dr. Johannes Schmid
Österreichischer Städtebund (Rechtliche Angelegenheiten/Daseinsvorsorge)
Lukasz Rozanski
Europäische Kommission, Generaldirektion Markt
via Wird die Wasserversorgung privatisiert? Offene Videokonferenz mit EU-PolitikerInnen.
The Ultimate Chaos Bringer’s Blog: What Is INDECT, And Why Is It Bad For The American People?
INDECT stands for “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment”. It is a research project of the European Union launched in 2009 and planned to be finished in 2013.
INDECT is the most extensive surveillance project ever planned or established. It is not limited to monitoring the internet. People on the street won’t escape INDECT either. What sounds like weird science fiction could become disturbing reality as soon as 2013. Science fiction was yesterday.
INDECT will be tomorrow. INDECT combines all data from forums, social networks (e.g. Facebook) and internet search engines with government databases, communication data and feeds from street surveillance cameras. INDECT will know where we are, what we do, why we do it and what we are going to do next. INDECT will know our friends and our place of work. INDECT will judge whether we are behaving normally or irregularly.
Details
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Indect Progress: A PKI infrastructure for uniquely identifying nodes in the system | Lilith Lela
Because the nodes are transferring between themselves sensitive data, all network traffic in the system must be encrypted. Known, tested and widely used encryption protocols should be used to minimize the possibility of unauthorized persons accessing the data.The second problem is authentication. As many of the nodes are operating remotely, system must be immune to an attempt of some nodes impersonating others. A PKI infrastructure should be used to uniquely identify nodes in the system.
via Indect Progress: A PKI infrastructure for uniquely identifying nodes in the system | Lilith Lela.
Don’t Buy the Ticket! Whales & Dolphins Shouldn’t Be in Captivity
It’s hard to imagine that the dolphin doing flips at Sea World is in pain but in reality, these animals are suffering. The whales and dolphins you see at these water parks are often violently captured in the wild, separated from their families, and forced to perform for crowds thousands of miles away.
via Don’t Buy the Ticket! Whales & Dolphins Shouldn’t Be in Captivity.
Veröffentlicht am 12.03.2012 journeymanpictures
Fracking may have caused Ohio earthquake
To see more go to http://www.youtube.com/user/journeyma…
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As oil stocks run low extracting oil from shale, or fracking, is the energy buzz of the year.It’s happening worldwide, and in the USA in 34 states. But with environmental and health risks, is it worth it?
In Texas they’re used to big oil; for generations it has helped to forge the formidable Texas character. But spreading out across the state is the controversial process of fracking. It involves injecting huge quantities of water and chemicals into the ground, which shatter the shale and release gas and oil. It’s part of an accelerated quest within the US for energy independence, to loosen reliance on the Middle East and shoot for homegrown solutions to energy demand. For those working in the industry it’s…
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Veröffentlicht am 30.01.2013 TheJetsream
2009 hatte Lech Kowalski gerade begonnen, einen Dokumentarfilm über die oft verheerenden Auswirkungen der Globalisierung auf das Leben “einfacher” Menschen und deren Widerstand dagegen zu drehen. Dabei traf er im Osten Polens Bauern, die um ihre Existenz fürchteten, weil ein amerikanischer Energiekonzern in ihrer Gegend mit Probebohrungen nach Schiefergas begonnen hatte. In Häuserwänden zeigten sich Risse, das Brunnenwasser war verschmutzt, keine 100 Meter von den Wohnsiedlungen entfernt zerfurchten Raupenfahrzeuge ohne Genehmigung die Felder. Die Bauern fragten sich, wie sie diesem Treiben ein Ende setzen könnten.
Lech Kowalski war überzeugt, dass das, was hier passierte, nicht nur von lokaler Bedeutung war, sondern über kurz oder lang die ganze Welt betreffen würde. Er begann, Informationen über das Thema Schiefergas zu sammeln: die verschiedenen Fördermöglichkeiten, Auswirkungen auf die Umwelt und das Leben der Bevölkerung, die in Europa und den Vereinigten Staaten in der Nähe der Förderanlagen lebt. In den…
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X:enius – Fischereiwirtschaft, Fischarten, Fisch videos.arte.tv
Eine Seezunge begeistert so manchen Feinschmeckergaumen. Doch was für den Einen Luxus ist, sichert dem Anderen sein Auskommen. Und die Nachfrage steigt, nicht nur in den bevölkerungsstarken Ländern Asiens. Jeder Deutsche isst pro Jahr fast 16 Kilo Fisch, jeder Franzose sogar mehr als doppelt so viel. Gleichzeitig gehen die Bestände vieler Fischarten zurück und sind massiv gefährdet.
Wie geht die Fischereiwirtschaft mit diesem Dilemma um? Die beiden “X:enius”-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard möchten wissen, wie Seelachs & Co. auch in Zukunft auf unsere Teller kommen. Und ob wir wirklich noch ohne schlechtes Gewissen den beliebten Hering genießen können?
An der Nordseeküste besuchen Dörthe Eickelberg und Pierre Girard einen Fischverarbeitungsbetrieb. Hier ist alles transparent: ein spezieller Trackingcode verrät den Kunden nicht nur, wo und wann der Fisch gefangen wurde, sondern sogar die Namen des Kapitäns und seines Kutters, in dessen Netz der Fisch gefangen wurde.
(Deutschland, 2011, 26mn)
NDR
Erstausstrahlungstermin: Gestern, 08:27
PETIZIONE EUROPEA PER DICHIARARE L’ACQUA UN DIRITTO UMANO E UN BENE COMUNE
Contro la privatizzazione del acqua – Gegen die Privatisierung des Wassers
Il sindacato europeo dei servizi pubblici EPSU ha promosso un’Iniziativa dei Cittadini Europei (ICE) per chiedere alla Commissione Europea di dichiarare
“L’acqua e i servizi igienico-sanitari sono un diritto umano ! L’acqua è un bene comune, non una merce !”
C’è un anno di tempo (fino all’estate del 2013) per raccogliere 1.000.000 di firme nei 27 paesi dell’U.E. A quel punto la Commissione Europea sarà obbligata a discutere della proposta.
Si può firmare anche via web cliccando il link riportato sotto
https://signature.right2water.eu/oct-web-public/signup.do?lang=it
(per compilare la scheda è necessaria la carta di identità o il passaporto):
FIRMATE TUTTI E FATE FIRMARE I VOSTRI AMICI !!!!!
ALLARGHIAMO A TUTTA L’EUROPA LA VITTORIA OTTENUTA CON IL REFERENDUM !!!
PETIZIONE EUROPEA PER DICHIARARE L’ACQUA UN DIRITTO UMANO E UN BENE COMUNE.






















