7 Comments»

  he23area23 wrote @

bitte lösch mein vorheriges kommentar

  ubeudgen wrote @

Hallo … ich habe es auf “offen” gestellt, weil ich noch Sunnyromy fragen möchte …🙂

  he23area23 wrote @

ich war zu hietzig, normalerweise schreibe ich über solche Dinge nicht

  ubeudgen wrote @

Hmm … “man” könnte den Beitrag ja auch “redigieren” …🙂

  he23area23 wrote @

Ja gerne, der Verfassungsschutz ist eine grenzwertige Geschichte. Jede Esovereinigung ist nicht SciLo, linke Bombenbastler gabs hier eh nie, aber auch beim Rechten ists schwierig, wo du die Grenze setzt. Generell hat jeder ja das Recht zu Leben, wie er will, auch wenn er anders ist. Nicht aber wenn er terrorgefährlich ist und das ist halt der Mist, wo setzt du diese Grenze an. Es gibt ja auch geheime Bruderschaften, Burschenschaften oder anonymous. Wer von denen ist Terrorgefährlich. Für HC wäre anon schon terrorgefährlich, für eine Linke Rosa Luxemburg die schnitzenden fascho Burschis. Aber üben die Terroranschläge aus. Nein? Und das ist das schwierige, weil ein Brevik hat Terror ausgeübt!

  he23area23 wrote @

In einer meiner Früheren Firmen gabs einen Dr.Ing, ganz normaler freundlicher Typ, bisserl ein Trankler. Irgendwann kam der nicht mehr und wir erfuhren Verfassungsschutz. Hatte der und seine Habera halbautomatik Waffen so modifiziert, dass sie durch Kugelsichere Westen schießen, ÖVP und SPÖ Bürgermeister per Brief bedroht und geprahlt Bullen ihr seits vor Heckenschützen selbst in voller Montur nicht mehr sicher. Das war der Code für: Jetzt eingreifen!

  he23area23 wrote @

P.S.: Manche werden sicher jetzt sagen: “Gegen Fuchs oder Brevik waren die wirkungslos!”
Ja, das ist richtig, aber einen Totalüberwachungsstaat wollen wir alle nicht und selbst der kann gegen Einzeltäter, die unter allen Radaren fliegen, nichts machen oder spontane Amokläufe verhindern. Das ist Aufgabe des sozialen Netz und die 100% Sicherheit gibt es nicht und diese ist aber auch nicht erstrebenswert, weil das hieße totalitäres System.
Die Aufgabe des VFS ist es nur terrorgefährliche Gruppierungen mal näher zu beobachten und einzuschätzen, ob tatsächlich Terrorgefahr besteht und entsprechenden falls zu handeln.


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