Archive for November, 2012
November 14, 2012 at 9:05 am · Filed under Uncategorized and tagged: deutschland, Tiere, tierschutz, Tierschutzgesetz
(Bonn) – Heute berät der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages über die Änderungen des Tierschutzgesetzes. Fachpolitiker der Regierungsfraktionen hatten sich offenbar bereits im Vorfeld darauf geeinigt, den Tierschutz weiter zu schwächen. So sollen das Verbot des Heißbrandes bei Pferden und das Ausstellungsverbot von qualgezüchteten Tieren gekippt werden, die betäubungslose Ferkelkastration soll dagegen bis Ende 2018 erlaubt bleiben. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an die Ausschuss-Mitglieder ihrer politischen Verantwortung gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden und den von CDU/CSU- und FDP-Fraktion noch einmal deutlich verschlechterten Entwurf der Bundesregierung nicht durchzuwinken, sondern nachzubessern. Der Verband kritisiert insbesondere das “Hauruck-Prinzip” mit dem die Koalition das Tierschutzgesetz durch das politische Verfahren schleust.
weiter lesen via Verpfuschtes Tierschutzgesetz soll nun auch noch im Eilverfahren beschlossen werden – verbaende.com.
November 14, 2012 at 9:03 am · Filed under Uncategorized and tagged: agrar, food, landwirtschaft, living, pflanzen, plants
All plants from the smallest to the largest trees are boundary creatures that connect the Earth and the Sky, Papatuanuku and Ranginui, Mother Earth and Father Heavens. They have their roots in the good earth and their branches and leaves stretched to the sky. Plants get nutrition from both above and below. They are not separate from the rest of creation. Through the miracle of photosynthesis they receive carbon dioxide from the air plus light from the sun to provide energy to form of sugars and starches and their building blocks in the form of cellulous to make their cells and give them structure, as well as receiving essential life giving water from the heavens. From the soil they obtain a huge range of nutrients, including Nitrogen, which they combine with Carbon and Oxygen from Carbon Dioxide and Hydrogen from water, to make their proteins. Plants also provide us and all the animals on earth, with life giving Oxygen.
read more via THE LIVING SOIL – www.simplesite.com/Sustainable-Gardener.
November 14, 2012 at 9:00 am · Filed under Uncategorized and tagged: community, gemeinschaft, learning, leben, lernen, living, menschen, people, reisen, sharing, teilen, travel, Welt, world, WWOOF
WWOOF.
What in the world wide web does a word like that mean? If you are anything like me, up until recently it sounded like something that had more to do with canines than it did organic food or traveling for that matter. As soon as I started researching my round the world (RTW) trip, though, the word WWOOF would pop up on website after website and in conversations with veteran independent travelers nearly non-stop.
read more via The How-To’s of WWOOF’ing | BootsnAll Travel Articles.
November 14, 2012 at 8:31 am · Filed under Uncategorized
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TwistedSifter

Being struck by lightning is a dangerous and scary experience and can even be fatal. Sometimes, the electrical discharge can leave a tattoo-like marking or scar known as a Lichtenberg figure. The patterns created are known to be examples of fractals.
Lichtenberg figures are branching electric discharges that sometimes appear on the surface or the interior of insulating materials. They are named after the German physicist Georg Christoph Lichtenberg, who originally discovered and studied them. When they were first discovered, it was thought that their characteristic shapes might help to reveal the nature of positive and negative electric “fluids”.
In 1777, Lichtenberg built a large electrophorus to generate high voltage static electricity through induction. After discharging a high voltage point to the surface of an insulator, he recorded the resulting radial patterns in fixed dust. By then pressing blank sheets of paper onto these patterns, Lichtenberg was able…
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November 13, 2012 at 7:08 pm · Filed under Uncategorized and tagged: Fair, Fairphone, handel, handy, holland, initiative, mobile, niederlande, rohstoffe, smartphone, technologie
Smartphones werden mit Rohstoffen aus Kriegsgebieten und von ausgebeuteten Arbeitern hergestellt. Eine Initiative aus den Niederlanden will das ändern.
weiter lesen via Ethisches Smartphone „Fairphone“: „Wir wollen die Industrie inspirieren“ – taz.de.
November 13, 2012 at 4:56 pm · Filed under Uncategorized and tagged: Fair, getränke, handel, lebensmittel, lemonaid
jeder, der das, was wir machen, gut findet, ist eingeladen mitzuhelfen – Spenden von Dritten sind gerne willkommen!
Wir möchten Hilfe zur Selbsthilfe geben. Als Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung sozialer, ökonomischer und ökologischer Strukturen, in Regionen, die in der globalen Wirtschaft vielfach benachteiligt sind. Die Liste der unterschiedlichen Symptome ist lang: Diskriminierung ethnischer oder religiöser Minderheiten, Lohndumping und Kinderarbeit, korrupte Eliten, Umweltverschmutzung, Monokulturen etc.
Diese Probleme sind nur mit selbstbestimmter Teilhabe der Menschen vor Ort zu überwinden. Wir unterstützen deshalb vor allem Projekte, die politische, wirtschaftliche und kulturelle Partizipation fördern. So können Bildungsprojekte der Jugend bessere und langfristige Arbeitsperspektiven bieten oder kooperativer, biologischer Landbau die Bauern befähigen, von Großgrundbesitzern unabhängig zu wirtschaften.
Alle Projekte werden uns persönlich ausgesucht, die Einrichtungen vor Ort besucht. Statt einfach Geld auf irgendwelche Konten im Ausland zu überweisen, lernen wir so die Menschen und Projektpartner näher kennen und bekommen mit, wo Hilfe wirklich benötigt wird.
Wer ein unterstützenswertes Projekt vorschlagen möchte oder selber mithelfen will, melde sich bei uns. Jederzeit. Wir freuen uns auf neue, spannende Projekten und unterschiedlichste Formen der Zusammenarbeit.
via » Über uns Lemonaid & Charitea e.V..
November 13, 2012 at 4:49 pm · Filed under Uncategorized and tagged: collaborative consumption, gemeinschaft, gesellschaft, leben, living, menschen, sharing, teilen
Ganz klar umrissen ist der Begriff Collaborative Consumption aktuell noch nicht. Fest steht: es geht um eine andere Art des Konsumierens, um gemeinschaftliche Nutzung und um das zugänglich Machen von Ressourcen und Gegenständen für viele. Beispiele sind Car-Sharing, Nachbarschaftsgärten und Wohnungstausch auf Zeit.
via Collaborative Consumption – Die Wiederbelebung der Gemeinschaft « Lilli Green® – Magazin für nachhaltiges Design und Lifestyle.
November 13, 2012 at 4:49 pm · Filed under Uncategorized and tagged: auto, collaborative consumption, garten, gesellschaft, leben, menschen, sharing, teilen, wohnen
Geteilte Autos, gemeinsame Gärten, getauschte Klamotten und Wohnungen – die Möglichkeiten des kollektiven Konsums sind vielfältig und werden von Millionen Menschen weltweit genutzt. Das Internet macht es möglich, dass sogenannter “Collaborative Consumption” zu einer riesigen Bewegung geworden ist.
weiter lesen via Meins ist Deins – gemeinschaftlicher Konsum | www.reset.to.
November 13, 2012 at 3:52 pm · Filed under Uncategorized and tagged: mundraub, pflanzen
mundraub.org ist eine Plattform für Obstallmende. Sie verfolgt das Ziel, in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung zu rücken und in Wert zu setzen, um sie als Teil unserer Kulturlandschaft und der Biodiversität dauerhaft zu erhalten.
Die Fundstellen können von euch auf der MundraubMap eingetragen und abgerufen werden. Die Plattform lebt davon, dass ihr verantwortungsvoll und respektvoll mit der Natur und den kulturellen und privatrechtlichen Gegebenheiten in eurer Region umgeht.
Deshalb beachtet bitte folgende Mundräuberregeln:
1. Stellt vor dem Eintragen sicher, dass keine Eigentumsrechte verletzt werden.
2. Geht behutsam mit den Bäumen, der umgebenden Natur und den dort lebenden Tieren um.
3. Wenn ihr Fundestellen auf mundraub.org beernten wollt, fragt bei Zweifeln die Menschen vor Ort.
4. Teilt die Früchte eurer Entdeckungen und gebt etwas zurück.
5. Engagiert euch bei der Pflege und Nachpflanzung von Obstbäumen.
Das Team
Kai Gildhorn (Gründer und Geschäftsführer), Magda Zahn (Projektleitung), Stephanie Lehmann (Projektassistenz), Valentin Vago (Programmierung), Natascha Frioud (Design)
Vielen Dank unseren Unterstützern
Deutsche Bundesstiftung Umwelt Osnabrück, Anstiftung und Ertomis München, Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal, 166 Crowdfunder, schwarzerpfeffer und alle, die hier mitmachen.
via Über uns | mundraub.org.
November 13, 2012 at 2:58 pm · Filed under Uncategorized and tagged: überkonsum, ernhährung, film, Kapitalismus, konsum, leben, lebensmittel, menschen, nahrung, system
Ein Film über unser Konsumverhalten. Ein Film, der die Verschwendung zeigt. Ein Film über Überkonsum. Haben oder Sein ist der Titel eines Filmprojekts, welches von jungen Menschen ausgearbeitet wurde. Es geht darum, die Schattenseite des Wachstumsprinzips im Kapitalismus zu beleuchten. Kaufen, kaufen, kaufen,… Ein Prinzip, welches für die Zukunft unserer Erde nicht tragbar sein wird.
watch via haben oder sein – Ein Film zum Thema “Überkonsum” – startnext.de.
November 13, 2012 at 2:50 pm · Filed under Uncategorized and tagged: app, ernährung, frisco, kochen, lebensmittel, lebensmittelverschweundung, nahrung, sharing, smartphone, tauschbörse, tauschen
Was ist fricoo?
fricoo soll eine Applikation für Smartphones werden, welche die Plattform bietet, auf der Lebensmittel aller Art gehandelt werden können und somit nicht in der Tonne landen.
Unser Ziel?
Privathaushalte in Deutschland werfen jedes Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll, wovon 4,3 Millionen Tonnen noch genießbar und teilweise noch verpackt sind.
Unser Ziel ist es, diese noch genießbaren Lebensmittel über die fricoo Anwendung für Smartphones weiterzugeben.
Funktion von fricoo?
fricoo bietet allen die Möglichkeit ihre überflüssigen Lebensmittel zu tauschen oder zu verkaufen. Die verfügbaren Lebensmittel werden auf einer Karte angezeigt und können dann sofort reserviert und abgeholt werden.
Die Suche nach bestimmten Lebensmitteln soll ebenfalls angeboten werden.
weiter lesen via fricoo | Indiegogo.
November 13, 2012 at 2:10 pm · Filed under Uncategorized and tagged: ausbeutung, Fair, holland, Industrie, krieg, niederlande, smartphone, system, technologie, umwelt, wirtschaft
Garantiert frei von Ausbeutung, Umweltsünden und Kriegstreiberei: die gemeinnützige “Waag Society” bastelt in den Niederlanden an dem ersten fairen Smartphone der Welt.
weiter lesen via “Fairphone” – das erste faire Smartphone | www.reset.to.
November 13, 2012 at 2:04 pm · Filed under Uncategorized and tagged: ernährung, fellmer, fellmer-projekt, foodsharing, lebensmittel, nahrung, raphael fellmer
Liebe Freunde aus Berlin, wir brauchen Dich!
Angesichts von mehr als der Hälfte des Essens, welches in Deutschland im Müll landet, ist es allerhöchste Zeit, Lebensmitteln wieder die verdiente Wertschätzung zu geben! Im Dezember wird die Lebensmittelretter-Seite www.foodsharing.de an den Start gehen und bis dahin läuft in mehreren Städten, u.a. hier in Berlin, eine Testphase. In dieser Zeit wird die Plattform auf Herz und Nieren geprüft sowie Verbesserung und Optimierung vorgenommen, damit zum offiziellen Start am 12.12.2012 alles reibungslos läuft.
Ich bin gemeinsam mit der Berliner Tafel und anderen Einrichtungen dafür zuständig, diese Testphase in der Hauptstadt durchzuführen und die bis dato einmalige Einbindung von Supermärkten zu koordinieren. Seit über 6 Monaten haben wir schon eine erfolgreiche Kooperation mit der Supermaktkette Bio Company (BC), und die soll nun ausgebaut werden bzw. sich hoffentlich schnell auch bei anderen Läden etablieren. Als einziger Supermarkt deutschlandweit hat sich die größte Berliner Biomarkt-Kette mit 2000€ in der Crowdfundingphase für das Projekt eingesetzt. BC ist bereit, Foodsharing als weiteres stragetisches Werkzeug im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung zu nutzen, zusammen mit den Tafeln, Caritas, anderen Vereinen, den LebensmittelretterInnen sowie uns (Wir sind eine Familie, die im Konsumstreik lebt; mehr z.B. hier in einer FocusTV Reportage: http://youtu.be/e9bZgADp6bM).

Eine Abend, Eine Tonne … in Zukunft sollte alles weitergegeben werden bevor es in die Tonnen wandert … Auf dass das tauchen nach Lebesmittel Geschichte wird
Schon seit Jahren gibt BC Lebensmittelreste an soziale Projekte, Einrichtungen, Caritas und selbstverständlich die Berliner Tafel. Seit einem halben Jahr ergänzen wir von den LebensmittelretterInnen an verschiedenen Filialen das Konzept der ökologischen Lebensmittelverwertung. Dabei holen wir regelmäßig alles ab, was nicht mehr verkauft werden kann, von den Mitarbeitern nicht gewollt ist, aber auch von den größeren Organisationen wie Tafel etc. nicht abgeholt wird. Organisiert wird alles über eine Facebook Gruppe (www.facebook.com/groups/lebensmittelretter), bis die Option von Gruppen auch in Foodsharing integriert ist.
Die LebensmittelretterInnen sind wichtig, damit eine flächendeckende und fortwährende Rettung von Lebensmitteln gewährleistet werden kann. Hinzu kommt, dass mit der Plattform Foodsharing nun auch alles, was die LebensmittelretterInnen nicht aufessen, einfrieren oder verschenken können, einfach weitergegeben werden kann. Bei der Abholung wird, wie auch von den Angestellten von BC, Rücksicht genommen immer Plastik, Karton und Kompost fein säuberlich zu trennen und alles noch Genieß- und Verwertbare mitzunehmen. Hier ein 3min. Video von Spiegel TV über die Kooperation mit BC und den Lebensmittelrettern
Die Idee hinter dem ausgefeilten Lebensmittelrettungskonzept bei BC ist es, mehr Wert anstatt mehr Arbeit zu schaffen, denn nur so ist diese einmalige Zusammenarbeit auch für andere Betriebe denkbar und kopierbar.
Die Foodsharing Plattform sowie die Kooperation mit BC wurde und wird in der Zukunft noch verstärkt medial begleitet werden, damit möglichst viele Menschen/Konsumenten sensibilisiert werden und so bewusster mit den Themen Lebensmittelverschwendung und Recyceln umgehen. Ziel ist es, die Verbraucher auf Möglichkeiten und Lösungen gegen Lebensmittel- und Rohstoffverschwendung auf privater aber auch geschäftlicher Ebene aufmerksam zu machen. Durch aufgeweckte und nachfragende Konsumenten werden wohl bald viele Verantwortliche von Supermärkten, Bäckereien und anderen Lebensmittelgeschäften ihren Umgang mit Essen und Ressourcen überdenken und so schon bestehende Kooperationen mit den Tafeln ausbauen, bzw. beginnen, so dass nichts Essbares mehr in den Tonnen landet. Schließlich ist der Kunde König und spätestens wenn die Kunden aus ethischen und ökologischen Gründen zum verantwortungsbewussteren Supermarkt wechseln, der keine Lebensmittel mehr wegschmeißt, wird die Wichtigkeit für die Weitergabe und ein lückenloses Lebensmittelrettungskonzept erkenntlich. s Der Wandel seitens des Handels entsteht in erster Linie durch wachsendes Bewusstsein der Verbraucher, die ihre Bedenken weitergeben und so die Supermarktkultur verändern.Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist die Lebensmittelverschwendung so stark zu minimieren wie möglich, damit in Zukunft weniger bis gar keine Nahrung mehr in der Tonne landet. Mit Deiner Hilfe können wir schaffen, dass das Engagement seitens der BC gemeinsam mit den Tafeln, Foodsharing und den LebensmittelretterInnen schule macht und ein Paradebeispiel für alle anderen Lebensmittelhändler/Lieferanten etc. wird.
Da wir die erfolgreiche Zusammenarbeit von den LebensmittelretterInnen auf alle BC Filialen ausweiten werden wo es Bedarf gibt, brauchen wir ein gut funktionierendes Netz an vertrauenswürdigen und verlässlichen AbholerInnen. Außerdem suchen wir jeweils eine/n Verwantwortliche/n pro BC Standort, der/die die Abholung von den Resten koordiniert und AnsprechpartnerIn ist. Im Einzelnen bedeutet das, dass die verantwortliche Person darauf achtet, dass der Abholungszeitplan immer ausreichend besetzt ist und an jedem Tag wo die Tafel oder Andere Gemeinnützige Organisationen nicht abholen, jemand von den LebensmittelretterInnen kommt. Der/die Verantwortliche hat Vorzugsrecht auf die abzuholenden Waren. Abhängig von der Größe der BC Filiale werden neben dem/der Verantwortlichen 3-10 AbholerInnen gebraucht, die sich untereinander absprechen müssen wer wann kommt, so dass auch bei Krankheit oder wenn man mal nicht kann oder im Urlaub ist, immer jemand einspringt. Von rund 25 LebensmittelretterInnen haben wir schon Passfotos für die dann in naher Zukunft obligatorischen Essensretterausweise. Diese sind wichtig damit BC eine Übersicht hat, wer abholen kommt und so vermieden wird, dass Unbekannte die zur Abholung bereit gestellten Sachen oder anderes mitnehmen. Wenn die Essensretterausweise fertig sind, werde Ich mit dem/der Verantwortlichen zu der entsprechenden Filiale gehen, Mitarbeitern und Filialleiter vorstellen und erklären, wie alles im Einzelnen gemacht werden muss, damit die Kooperation aller Beteiligten reibungslos, effizient und weiter erfolgreich verläuft. Bei Übergabe der Lebensmittelretterausweise muss dann noch jede/r RetterIn einen Vertrag unterschreiben, der besagt, dass keine Rechtsansprüche gegen BC gestellt werden können, damit die Supermärkte kein Risiko fürchten müssen und somit leichter für solche Kooperationen zu haben sind. Bis alles bei Foodsharing fertig ist, wird es neben der Allgemeinen Gruppe zum Lebensmittelretten in Berlin auch für jede Filiale eine Facebook Gruppe geben, über die sich die Abholer des jeweiligen Ladens absprechen können.
Wenn Du Interesse hast, Verantwortliche/r oder normale/r LebensmittelretterIn in einer BC Filiale oder auch Anderen Supermärkten zu werden, dann schreibe bitte welche BC Standorten Dir in der näehe liegen und Deinen vollen Namen, Deine Motivation, Hintergrund, Handy und wenn vorhanden Festnetznummer sowie Adresse mit einem Passfoto an: rtfellmer@gmail.com
Wenn die Ausweise fertig sind wird es eine kleine Einführung geben wie alles im praktischen zu handhaben ist.

Wer übrigens einen Hartz IV Schein hat kann sich auch an einer der über 45 Ausgabestellen der Tafel bedienen oder/und sonst kann sich auch jeder ehrenamtlich bei der Berliner Tafel engagieren bzw. an den Ausgabestellen helfen und so auch ohne Hartz IV Schein zu leckerem gerettetem Essen gelangen, mehr dazu unter: www.berliner-tafel.de/klassik/helfen/ehrenamt/
Weitere interessant Links: www.facebook.com/groups/foodsharing/www.facebook.com/raphaelfellmerwww.forwardtherevolution.net (alles über den Geld/Konsumstreik und viele ökologische Tipps sowie spannende Links)
Vielen Dank für Dein Interesse, auf gute Zusammenarbeit und auf das es bald nichts mehr Essbares in den Tonnen gibt! Mit freundlichen grüßen, das Foodsharing Team, die Berliner Tafel, Bio Company, die LebensmittelretterInnen und Raphael

Wenn jemand alleine träumt bleibt es nur ein Traum, wenn wir jedoch gemeinsam träumen ist es schon der Beginn der Realität
at Donnerstag, November 08, 2012
via Forward the (R)evolution – in Harmonie mit der Erde: Lebensmittelretten zusammen mit Foodsharing.de, der Berliner Tafel, der Bio Company und den LebensmittelretterInnen.

November 13, 2012 at 2:01 pm · Filed under Uncategorized
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sVlog
Veröffentlicht am 23.07.2012 von biocompany2011
Das Fellmer-Projekt wird von uns, der Bio Company, mit nicht mehr verkaufsfähigen, aber verzehrbaren Lebensmitteln versorgt. Es fällt ohnehin schon nicht viel an Lebensmitteln an, die “weg müssen”, aber diese finden so eine sinnvolle Verwertung. Somit ist die Zusammenarbeit ein weiterer Baustein gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.
via Raphael Fellmer 1 – YouTube.
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November 13, 2012 at 1:19 pm · Filed under Uncategorized
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sVlog
Hochgeladen von wasserbrenner am 25.02.2009
Hier werden einige Erfindungen aus dem Lederer (H.W.Lederer) Technologie-Bereich
in Form einer Dia-Show präsentiert. Es geht über eine sehr aufwendige Harnstoff-Technologie,
mit der Kraftstoff generiert wird, bis hin zu einer sehe schlicht konstruierten Unterdruck-
Wasser-Einspritzung, mit der sich bis zu 25 % Benzin sparen lässt. Ferner sind noch einige
Wasserstoffgeneratoren und Abgas-Technologien zu sehen.
Herr Lederer ist inzwischen weltweit für seine Technologien bekannt.
via Wasserauto Lederer – YouTube.
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November 13, 2012 at 12:00 pm · Filed under Uncategorized
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November 13, 2012 at 11:56 am · Filed under Uncategorized and tagged: Grundversorgung, menschenrecht, menschenrechte, petition, protest, wasser, Wasserwirtschaft
Lieber Bürgerinnen und Bürger,
ein Glas Wasser, frisch aus dem Hahn. Das erfrischt nicht nur an einem heißen Sommertag. Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Wasser zu Hause aus Ihrem Wasserhahn nicht trinken. Das gibt es hier bei uns in Europa nicht? Doch. Allein in den 27 EU-Staaten haben zwei Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung. Weltweit sind zwei Milliarden Menschen betroffen.
Wasser ist mittlerweile kostbar geworden, weltweit agierende Unternehmen wollen damit hohe Gewinne erzielen. Sie treiben die Preise für Wasserver- und –entsorgung immer weiter in die Höhe. Und vielleicht erhalten auch Sie eines Tages kein sauberes Wasser mehr, weil Sie es nicht bezahlen können oder weil sich die Bereitstellung für ihren örtlichen Versorger nicht lohnt.
Europäische Gewerkschaften wollen das verhindern. Sie haben in der EU eine der ersten europäischen Bürgerinitiativen gestartet. Der Europäische Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst will bis zum Frühjahr 2013 eine Million Unterschriften sammeln. ver.di unterstützt diese Sammlung in Deutschland, denn Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht. So lautet auch der deutsche Titel der Kampagne.
Sie soll das Thema Wasser wieder auf die Tagesordnung setzen. Bislang hat die Europäische Kommission eher im Sinne der Gewinnmaximierung großer Unternehmen gehandelt. Jetzt soll sie nach dem Willen der Gewerkschaften dafür sorgen, dass die Förderung von Wasser- und Abwasserwirtschaft als öffentliche Dienstleistung für alle sichergestellt wird. Privatisierung und Liberalisierung von Wasser sollen ein Ende haben. EU-Rechtsvorschriften sollen alle Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürgerinnen und Bürger eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung sicher zu stellen.
Unsere Ziele sind:
1. Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa.
2. Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft.
3. Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung weltweit.
Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.
Dafür bitten wir um Unterstützung durch Ihre Unterschrift.
Weiterführende Informationen
Der Europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD) informiert auf der Internetseite http://www.right2water.eu/de/node/37 ausführlich über die Regularien des europäischen Bürgerbegehrens.
Pressemitteilungen
Schon lange ein Thema: Wasser ist Menschenrecht
via ver.di – Wasser ist ein Menschenrecht.
November 13, 2012 at 10:56 am · Filed under Uncategorized
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Es tauchen immer mehr Hinweise auf, dass unserer Sonne kein Nuklearreaktor ist, sondern viel mehr ein elektrischer Feldgenerator.
Video: Sunlies – Revolution in der Astrophysik
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November 13, 2012 at 10:55 am · Filed under Uncategorized and tagged: energie, george orwell, Hambacher Forst, polizei, polizeistaat, räumung, RWE, umweltschutz
13. November 2012
in Allgemein
Gerade findet die Räumung des Hambacher Forstes statt! Mehrere Hundert Polizisten sind im Einsatz um das Recht von RWE auf Zerstörung gewalttätig durchzusetzen gegen den Willen der vom Tagebau betroffenen. Das wäre ohne einem Polizeistaat nicht möglich! Wer die Rodung des Hambacher Forstes in Frage stellt muss auch die Verhältnisse in denen wir leben in Frage stellen!
Die Räumung wird einige Zeit dauern. Genug Zeit um aktiv zu werden. Kein Castor dieses Jahr? Heißer Herbst im Wald!
Versucht zur Waldbesetzung zu kommen, macht Aktionen in der Region, macht Aktionen in euren Städten. Meldet Infos unter: 015775440595
via Räumung im Moment « Hambacher Forst.
November 13, 2012 at 10:11 am · Filed under Uncategorized and tagged: Atrato, Chocó, Codechocó, menschenrechte, petition, protest, regenwald, umwelt, umweltschutz, waldschutz
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. und verbundene Unternehmen, roden wie allgemein bekannt, seit den 90er Jahren die Regenwälder des Chocó. Sie zerstören den natürlichen Reichtum und einen der kostbarsten Naturschätze unseres Planeten.
Mit dem geplanten Einschlag von Hölzern im Flussgebiet des Atrato verletzten die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. die Landrechte der Einwohner. Seit dem Jahr 2000 verfügen die Familien der Gemeinde Santa Rosa del Limón über einen kollektiven und von der kolumbianischen Regierung anerkannten Landtitel.
Die Holzfirma eignet sich in diesem Zusammenhang Funktionen an, die eigentlich dem Staat zukommen. Sie rechtfertigt den Holzeinschlag damit, die Gesundheitsversorgung und das Bildungswesen der Dörfer zu finanzieren. Außerdem beeinflusst die Holzfirma die Gemeinderäte und stellt ihre Geschäftsinteressen vor die Belange der Bevölkerung. Zudem wurde beobachtet, dass Paramilitärs im Firmenboot transportiert wurden.
Ich unterstütze daher die folgenden Forderungen der Einwohner:
– Bewahren Sie die Umwelt, die Artenvielfalt, die Einhaltung der Menschenrechte und die Rechte der Gemeinderäte in dem Waldschutzgebiet.
– Verhindern Sie den Zutritt von Holzfällern, die geplanten Rodungen und die Ausdehnung des Holzeinschlag auf weitere Gebiete im Chocó.
– Ordnen Sie den unverzüglichen Rückzug der Baumaschinen aus dem Gebiet an und stoppen Sie die schweren Zerstörungen.
– Annullieren Sie sämtliche möglicherweise bestehenden Genehmigungen des Codechocó oder des Ministeriums für Umwelt für die Aktivitäten.
– Bilden Sie einen Untersuchungsausschuss mit Beteiligung der Ministerien für Umwelt, Inneres, dem Amt des Bürgerbeauftragten und Menschenrechtsorganisationen, um die von Maderas del Darién in dem Gebiet angerichteten Schäden an der Umwelt und den Menschen zu beurteilen.
– Untersuchen Sie die Gesetzesverstöße und ordnen Sie Disziplinarmaßnahmen gegen die Verursacher der Umweltschäden in dem Gebiet an.
Die von den kolumbianischen Gerichten verurteilten Exparamilitärs haben ausgesagt, dass die Holzfirma deren bewaffnete Einheiten finanziert. Ich bin daher sehr besorgt über die Sicherheit der Einwohner im Flussgebiet des Atrato. Ergreifen Sie deshalb bitte alle notwendigen Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Gewalt und Übergriffen zu schützen.
Mit freundlichen Grüßen
via Protestaktion – In letzter Minute die Säge stoppen – Rettet den Regenwald e.V..
November 13, 2012 at 10:09 am · Filed under Uncategorized and tagged: bergbau, buenos aires, conga, lateinamerika, menschenrechte, peru, südamerika, TLA, umwelt, wasser, yanachocha
Das Wassertribunal Lateinamerikas (TLA) in Buenos Aires fordert die peruanische Regierung auf, das Bergbauprojekt Conga definitiv zu beenden. In der Begründung stellte das Tribunal fest, dass der peruanische Staat und das verantwortliche Unternehmen Yanacocha mit dem Conga-Projekt die Menschenrechte auf Wasser und eine saubere Umwelt verletzen
weiter lesen via Erfolg – Peru: Wassertribunal fordert Stopp des Bergbauprojekts Conga – Rettet den Regenwald e.V..
November 13, 2012 at 10:04 am · Filed under Uncategorized and tagged: agro gentechnik, agrogentechnik, bienen, ernährung, GMO, GVO, honig, kennzeichnungspflicht, nahrung
Die EU-Kommision hat Honig als sogenanntes “tierisches Produkt” definiert. Es wird damit z.B. Fleisch gleichgestellt. Der Grundgedanke bei echten tierischen Produkten ist, dass darin keine von den genveränderten DNA-Sequenzen des Tierfutters zu finden sind, da sie über den Stoffwechsel des Tieres abgebaut werden. Deshalb sei der Verbraucher nicht über die Fütterung der Tiere mit GVO zu informieren, die Lebensmittel also nicht zu kennzeichnen. Die Zuordnung von Honig zu tierischen Produkten bewirkt, dass Honig (nach heutiger Rechtsauffassung) nicht kennzeichnungspflichtig ist, unabhängig davon, wie hoch der GVO-Pollenanteil darin ist. Die vorgeschlagene Regelung für die Honigkennzeichnung entspricht NICHT den Forderungen der Imker, sie stehen aber vor folgendem Dilemma:
mehr lesen via Bienen & Agro-Gentechnik | Kennzeichnung.
November 13, 2012 at 10:00 am · Filed under Uncategorized and tagged: agro gentechnik, agrogentechnik, bienen, Biotechnologie, ernährung, gentechnik, GMO, GVO, honig, landwirtschaft, natur
Nach deutschem Gentechnik-Recht ist ein gentechnisch veränderter Organismus (GVO) „…ein Organismus, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie es unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.“ Das bedeutet, dass in der Agro-Gentechnik Pflanzen mit Hilfe von gentechnischen Verfahren künstlich geschaffen werden, die in der Natur und auch in der Kultur der Landwirtschaft mit herkömmlichen Verfahren wie Zucht und Kreuzung nicht entstehen können.
weiter lesen via Bienen & Agro-Gentechnik | Agro-Gentechnik | Was ist Agro-Gentechnik?.
November 13, 2012 at 9:58 am · Filed under Uncategorized and tagged: deutschland, nachhaltigkeit, solar
Deutschlands größtes Webportal für nachhaltigen Konsum und grünen Lebensstil hat wieder seine Favoriten gekürt. Der Utopia Award wurde an die besten Organisationen, Unternehmen, Produkte und Vorbilder des Jahres vergeben. Die Preisträger wurden in einer feierlichen Verleihung im Rahmen des Utopia Days 2012 in den Münchener Goldbergstudios ausgezeichnet. Lesen Sie, wer dieses Jahr einen Utopia Award gewonnen hat, welches Unternehmen Changemaker des Jahres geworden ist und an wen der diesjährige Sonderpreis „Subsistenz“ vergeben wurde.
weiter lesen via Utopia Award 2012: Die Gewinner | Utopia.de.
November 13, 2012 at 9:04 am · Filed under Uncategorized and tagged: agrar, autark, bienen, Bienenkiste, ernährung, honig, konzept, landwirtschaft, tierhaltung
Die Bienenkiste ist ein Konzept, um mit verhältnismäßig wenig Aufwand selbst Bienen halten zu können.
Es eignet sich für Menschen, die gerne selbst Bienen halten möchten und für den Eigenbedarf etwas Honig ernten wollen, ohne gleich die gesamte Freizeit dafür einsetzen zu müssen.
Da wir nur sehr geringe Eingriffe in das natürliche Leben des Bienenvolkes vornehmen, ist dies eine sehr artgerechte Art der Bienenhaltung und setzt nur wenig Fachkenntnisse voraus.
weiter lesen via Die Bienenkiste | Überblick.
November 12, 2012 at 4:32 pm · Filed under Uncategorized and tagged: Aspern, fpö, Gänseblümchen, leben, presseaussendung, Wagenburg, wagenplatz, wien, wohnen
Kunstkollektiv Wagenburg Gänseblümchen
Nur weil Wagenplätze seit Jahren von der FPÖ schlecht gemacht werden und deren Bewohner_innen als linke Chaoten bezeichnet werden, ist es uns, einer Gruppe von ca. 10 Wagenbewohner_innen in Wien nicht möglich ein Grundstück legal zu mieten um unsere Vorstellungen von Zusammenleben weiter zu führen.
In der zukünftigen Seestadt Aspern stehen hektarweise Flächen leer und zur Verfügung. Leider traut sich die Stadt bzw. die Development AG noch nichtmal uns hier kurzfristig überwintern zu lassen. Auf der einen Seite bewirbt sich die Seestadt Verwertungsgesellschaft mit Offenheit, Mitgestaltung und Nachhaltigkeit. In einer aufwendigen Werbebroschüre wird dafür sogar das Beispiel einer Wagenburg mit Bild genutzt, diesen Eindruck gesellschaftlicher Offenheit zu hinterlassen. Das erste Gebäude der Seestadt Aspern nennt sich IQ und soll offenbar Intelligenz symbolisieren.
Auf der anderen Seite wurde uns ein zweimonatiger Zwischennutzungsvertrag ohne Angabe von Gründen nicht verlängert. Die Seestadt Aspern zwingt und drängt uns zurück an den Straßenrand. Hier in einer Reihe schutzlos aufgestellt pfeifen uns Wind, Wetter und Autofahrer_innen im
Geschwindigkeitsrausch um die Ohren. Anstatt uns einen anständigen Platz zum Überwintern anzubieten, kommt es noch ärger und die Stadt bzw. Wirtschaftsagentur Wien droht uns nun auch noch vom öffentlichen Straßenrand zu vertreiben. Als wäre es nicht anstrengend genug ein
lebenswertes Leben am Straßenrand aufrecht zu erhalten, werden wir jetzt erneut in einem Schreiben mit rechtlichen und behördlichen Konsequenzen bedroht.
„Intelligente und nachhaltige Lösungen sehen anders aus.“ richtet ein Bewohner seine Worte an die Betreiberinnen des IQ Centers.
Wenn es die Stadt bzw. die die Seestadt Aspern Development AG, welche hier 20.000 bis 40.000 Menschen ansiedeln möchte, nicht schafft eine konstruktive Lösung für ca. 10 Personen zu finden, stellen sie damit ihre stadtplanerischen Kompetenzen ernsthaft in Frage. Wenn es die Stadt bzw. die die Seestadt Aspern Development AG andererseits in der Lage ist uns mit rechtlichen bzw. behördlichen Mitteln zu vertreiben, können alle mit bestem Gewissen auf den Rechtsstaat scheißen, weil klar wird dass Rechtsstaat und Demokratie Mal wieder nur dem Zweck dienen Machtverhältnisse und neoliberale Verwertungsprozesse aufrecht zu erhalten.
Wir stehen weiterhin als politische Kundgebung im öffentlichen Raum und demonstrieren und mahnen an, dass Menschen, die in Wagen leben, in Wien immer noch als sogenanntes „Gesindel“ behandelt werden.
Bis Freitag den 9. November um 12.00 Uhr sollen wir den Parkstreifen verlassen haben. Wir
werden bleiben.
Am Freitag den 09. November laden wir alle bei uns ein ab 10.00 Uhr zu Tee, Glühwein und Keksen vorbeizukommen. Bis in den späten Abend wird unsere beheizte Bar und die neu eröffnete Terrasse unseren Besucher_innen den Komfort vom Wagenleben näher bringen – eine gute Gelegenheit uns kennenzulernen.
Eine Ausstellung wird die Geschichte vom Kunstkollektiv Gänseblümchen dokumentieren.
Rückfragen Martin: 0680 / 507 82 26 oder gaensebluemchen@wagenplatz.at
via Gänseblümchen.