Archive for October, 2012

Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an

„Der Menschenabfall – Die Toten aus der Hartz IV-Maschine“: Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt das Hartz IV System an

via Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an.

sVlog

Veröffentlicht am 08.10.2012 von Discern4Media

Julian Assange is one of the most significant figures of the twenty first century. But before he was famous, before WikiLeaks, before the internet even existed, he was a teenage computer hacker in Melbourne, Australia. This is his story.
An Australian TV movie broadcast 07 Oct 2012.

 

via Underground: The Julian Assange Story (2012) – YouTube.

View original post

Grüne fordern Internetabgabe von fünf Euro – Copyrights – derStandard.at › Web

Um Urheberrechte abzugelten und Up- und Downloads straffrei zu machen

via Grüne fordern Internetabgabe von fünf Euro – Copyrights – derStandard.at › Web.

Staatsbesuch in Griechenland: Merkels Ausflug in die Kampfzone | FTD.de

Der Besuch der Kanzlerin versetzt Griechenland in Alarmstimmung: Tausende Polizisten sollen den Gast aus Berlin schützen. Athen gleicht einer Festung. In den Protest mischt sich inzwischen allerdings auch Anerkennung.

via Staatsbesuch in Griechenland: Merkels Ausflug in die Kampfzone | FTD.de.

Demo – Manifestation: Justice for Somali Refugees in Austria << Facebook

bereits ca.70 leute – etwa zur hälfte SomalierInnen – am Demo-Treffpunkt #stopdep #noborder #dublinII #frontex #vienna #resistance

Mittwoch 10. Oktober um 13:00

bis Freitag 12. Oktober um 15:00

Landstraßer Hauptstraße 171, A-1030 Wien

Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge – wir fordern Flüchtlingsanerkennung, Familienzusammenführung und Schluss mit Dublin II – Abschiebungen!

Demo: Mittwoch, 10. Oktober
13 Uhr: Auftakt vor dem Bundesasylamt (Landstraßer Hauptstraße 171, A-1030 Wien).

Anschließend Demozug zum Parlament

10. bis 12. Oktober

15 Uhr: Dauerprotestkundgebung vor dem österreichischen Parlament

Somalische Flüchtlinge finden sich in Österreich in einer unerträglichen Situation wieder. Das beginnt mit der Ankunft im Erstaufnahmelager in Traiskirchen: Man muss die Fingerabdrücke abgeben, um zu prüfen, ob man vorher nicht in einem anderen EU-Land registriert wurde. Denen, die durch diese Prüfung durchfallen, wird der Zugang zum österreichischen Asylsystem verweigert . Sie müssen damit rechnen, nach Ungarn, Italien, Malta oder die Slowakei abgeschoben zu werden, wo Flüchtlinge über Monate eingesperrt oder ohne jegliche Unterstützung auf die Straße geworfen werden. Das nächste ist die quälende Dauer der Asylverfahren: Nach der Dublin II – Prüfung dauert es oft ein Jahr, bis man überhaupt ein Asylinterview bekommt. Danach dauert es nochmal mindestens zwei Jahre, bis eine Entscheidung kommt – und die endet für viele mit einer Ablehnung.

Die Situation in Somalia ist unberechenbar und katastrophal, es herrscht Krieg und Ausnahmezustand. Erst kürzlich wurde eine neue Regierung eingesetzt, doch die Lage hat sich weiter verschlimmert: Islamistische Al Shabab-Milizen und Truppen der AMISOM-Mission der Afrikanischen Union führen Krieg gegeneinander, für die Menschen gibt es keine Chance auf ein sicheres Leben. Doch die österreichischen Behörden wollen davon nichts wissen. Sie behaupten entgegen jeder Realität, die Lage in Somalia hätte sich beruhigt und stabilisiert und es wäre möglich, dorthin zurückzukehren. Vielen somalischen Flüchtlingen wird dadurch eine Anerkennung des Flüchtlingsstatus verweigert. Die einen bekommen nur einen auf jeweils ein Jahr befristeten „subsidiären“ Schutz. Dies bedeutet Beschränkungen von Reisefreiheit und anderen Rechten. Besonders schmerzlich ist außerdem dass es mit „subsidiären Schutz“ erst nach der zweiten Verlängerung nach zwei Jahren möglich ist, Familienangehörigen nach Österreich zu holen. Viele leben darüber hinaus in Angst, ob sie nach einem Jahr eine Verlängerung des Schutzes bekommen oder den Schutz verlieren und am Ende abgeschoben werden.

Immer mehr SomalierInnen wird jedoch sogar der subsidiäre Schutz verweigert. Das bedeutet ein Leben ganz auf sich gestellt, in völliger Unsicherheit und Rechtlosigkeit in einer Flüchtlingsunterkunft, ohne Recht auf Arbeit, Wohnung oder staatliche Unterstützung, ohne Perspektive auf ein menschenwürdiges Leben.

Die somalischen Flüchtlinge in Wien wollen diese unerträgliche und prekäre Situation nicht mehr hinnehmen und fordern:

  • Schluss mit Dublin-II-Abschiebungen, Recht auf Zugang zum Asylverfahren in Österreich
  • Schluss mit dem quälenden Warten – schnellere Bearbeitung der Asylanträge
  • Anerkennung des Flüchtlingsstatus statt Unsicherheit, Rechtlosigkeit und Angst
  • Recht auf Familienzusammenführung auch für somalische Flüchtlinge
  • Unbeschränkter Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge
  • Die somalischen Flüchtlinge haben ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben in Österreich! Sie wollen zwei Tage und Nächte vor dem Parlament protestieren und sich Gehör verschaffen. Alle sind aufgerufen, die Flüchtlinge in ihrem Kampf zu unterstützen!

Es rufen auf: Somalische Flüchtlinge in Österreich
Infos auf: www.no-racism.net

via Demo – Manifestation: Justice for Somali Refugees in Austria.

LIVE stream ***ATHENS*** από το ΣΥΝΤΑΓΜΑ Cam 2 | THE TUBE | LiFO

here –> LIVE stream από το ΣΥΝΤΑΓΜΑ Cam 2 | THE TUBE | LiFO.

***LIVE CAMERA*** ATHENS STOPCARTEL TV-GR – live streaming video powered by Livestream

HERE –> STOPCARTEL TV-GR – live streaming video powered by Livestream.

LIVE-STREAM ***ATHENS*** <<zougla tv

here –> zougla tv.

Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen in Europa vor | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Die Schweiz rechnet wegen der Euro-Krise mit gewalttätigen Unruhen in Europa und will daher die Verteidigung an den Landesgrenzen verstärken. Bei Manövern wird bereits für den Ernstfall von Unruhen, Demonstrationen und Flüchtlingsströmen geübt.

via Schweizer Armee bereitet sich auf Unruhen in Europa vor | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

Danke – kurzer Eindruck – und weiter! » /!#!>>bedingungslos.KuKuMA

Danke an die vielen Leute die sich am 05.10 eingebracht haben! Die Kundgebung war toll und die Trommeln waren bis zum UrbanLoritzPlatz zu hören! Wir freuen uns, das die Kundgebung so reibungslos und angenehm verlaufen ist – super das so wenig Müll zurückgeblieben ist. Toll auch, das die Polizei endlich einmal den Satz “Ein Schutz durch die Organe der Bundespolizeidirektion ist nicht erforderlich” verstanden hat – und wir bis auf ein einzelner Polizeibus unsere Ruhe hatten. Wenn die Gelder die ab und an für das “Bewachen” von Kundgebungen aufgewendet werden, in die Finanzierung von Kulturzentren fließen würden, gäbe es in Wien wahrscheinlich eine gute Handvoll mehr von diesen!

Von Insel.tv gibt es folgenden kurzen Beitrag der einen Eindruck von der Kundgebung bietet:

Der 5.10 ist vor allem nicht als Endpunkt – sondern vielmehr als Beginn einer Auseinandersetzung mit dem Thema “weltweites bedingungsloses Grundeinkommen” zu verstehen. Ebenso wie andere Gruppen werden wir in den vielfältigen Chor einstimmen der sich nicht mit 1% mehr Lohn, Streichungen im Gesundheitssystem oder einer “bedarfsorientierten Mindestsicherung” abfinden wollen – es geht darum das für alle genügend da ist!

1000trommeln wird ebenso wie wir weiter lautstark für dieses Anliegen Stimmung machen – wir bedanken uns für die tolle Kooperation! http://1000trommeln.net/

In den nächsten Tagen folgt hier noch Infomaterial das dazu gedacht ist über Aktionstage wie den 05.10 oder einer Woche des Grundeinkommens das Thema im Fokus der Stadt zu halten. In kürze gibt es hier Vorlagen für Sticker und Poster sowie Orte an denen ihr die Druckprodukte abholen könnt. Ebenso ist ein Glossar zu grundsätzlichen Begriffen wie “Arbeit”, “Grundeinkommen”, “Kapitalismus” und “Weltweit” im werden.

via Danke – kurzer Eindruck – und weiter! » /!#!>>bedingungslos.KuKuMA.

How Native Americans commemorate Columbus Day | National Columnists | ADN.com

By MARK ANTHONY ROLO

For American Indians, Columbus Day is not a typical holiday. We don’t celebrate 500 years of being dominated, exploited, enslaved and nearly exterminated by Europeans. But we do celebrate our survival.

via How Native Americans commemorate Columbus Day | National Columnists | ADN.com.

Cosmetic Chemicals in Fast Food <<Facebook

via Facebook.

Österreich 2012: Gesamt-Staatsverschuldung: € 643,8 Milliarden/ Zinsen: € 32,2 Milliarden

Kommentar von

Oddo Wolf, 2.10.2012, 22:04

Österreich 2012: Gesamt-Staatsverschuldung: € 643,8 Milliarden/ Zinsen: € 32,2 Milliarden

Summe der österr. Schulden: Private und Unternehmen 135% v.BIP, Staat 75% v.BIP

210% BIP x 306,6Mrd = 643,8Mrd x ~5% Zinsen = 32,2Mrd Euro

Frage: Womit werden wir in 2012 unsere Zinsen bezahlen?

A) durch weitere Kreditexpansion, wie schon in jedem, der vergangenen 50 Jahre?

(Seit 50 J. MUSS sich JEDER Eurostaat neu verschulden, nur um seine Zinsen zu bezahlen).

B) Staatseigentum im Wert von 32 Mrd. privatisieren?

C) mit 32 Mrd. Devisen aus Leistungsbilanzüberschuss? Haha.

D) Wie die USA: Rohstoffreiche Länder überfallen?

Ob Private, Unternehmen oder Staat: das €-Zwangsverschuldungssystem kennt nur eine Richtung. Das 60%-Mastrichtlimit ist bloß eine Verars-€-hung.

Biete 100 Billion-Mark-Schein für einen realen Lösungsvorschlag.

via Grundeinkommen: Wer nicht muss, der kann – Löhne & Gehälter – derStandard.at › Wirtschaft.

… ICH NEHM DEN TELEFON JOKER !!

Crying pensioners in Malaga …. <<Facebook

Pensioners Carmen Ruiz (R), 82, and her husband Francisco Arias, 83, cry as they listen to a speech during a protest against further tax hikes and austerity cuts in Malaga, southern Spain October 7, 2012. The demonstration comes only days after Spain’s central bank chief undercut the government’s proposed 2013 budget on October 4, saying it was based on over-rosy forecasts for economic growth and tax revenue, as Prime Minister Mariano Rajoy weighs when to seek an international bailout.


REUTERS/Jon Nazca

via Pinnwand-Fotos.

KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”

In Wien findet heute den ganzen Tag über eine große Kundgebung für die Einführung eines „weltweiten bedingungslosen Grundeinkommens” statt. Zu den Teilnehmern gehört unter anderem das österreichische Kreativnetzwerk KuKuMa, das sich aus verschiedenen lokalen Initiativen zusammensetzt und seit heute auch mit einer eigenen Blogseite auf Generation Solidarität vertreten ist. Willi ist einer der Autoren, und im folgenden Interview erläutert er, warum sich KuKuMa für das Grundeinkommen einsetzt.

KuKuMa nimmt heute an der großen Kundgebung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen in Wien teil. Wer organisiert die Veranstaltung, und worum geht es genau?

Willi: Es geht prinzipiell um die Forderung nach einem weltweiten Grundeinkommen, das man auf ein Gesellschaftsmodell von Staaten, aber auch auf die gesamte EU beziehen kann. Außerdem wird überlegt, wie man es weltweit umsetzen kann, dass jedem Menschen ein bestimmter Grundbetrag zum Leben zusteht. Wichtig ist dabei, dass es bedingungslos gegeben wird, also nicht in Form einer Sozialleistung wie Hartz IV oder anderen Arbeitslosengeldern. Bei der heutigen Kundgebung in Wien gibt es keinen Dachverband,der das organisiert, sondern viele verschiedene Initiativen, die sich dieser Forderung anschließen und die unabhängig regelmäßig Veranstaltungen dazu machen. Hervorzuheben ist dabei vor allem das Projekt 1000Trommeln von Sidy Mamadou Wane, der neun Percussiongruppen zusammengebracht hat, um lautstark Stimmung für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen zu machen.

Soll der für ein solches Grundeinkommen geforderte Betrag an die jeweilige Lebenssituation in den verschiedenen Ländern angepasst werden?

Willi: Es gibt sehr viele unterschiedliche Finanzierungsmodelle, wovon einige eine Anpassung an die einzelnen Länder vorsehen. Auf EU-Ebene müsste das Grundeinkommen demnach in Deutschland zum Beispiel ein anderes sein als etwa in Rumänien. Wir von KuKuMa wollen uns nicht auf ein Modell festlegen, weil wir sagen, dass es eine politische Entscheidung ist. Wir fordern einfach prinzipiell, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird. Der Betrag, der meistens diskutiert wird, liegt zwischen 1000 und 1500 Euro. Wir lassen uns aber nicht auf die politische Diskussion darüber ein, weil wir denken, dass wir von der Politik sowieso nicht viel zu erwarten haben.

Wer soll von der Maßnahme profitieren können?

Willi: In Österreich sind 51 Prozent der jährlichen Arbeitsleistungen in Stunden gezählt unbezahlt. Das betrifft vor allem Hausarbeit, also Frauen, die solche unbezahlten Tätigkeiten ausführen. Diese würden durch das bedingungslose Grundeinkommen sehr entlastet werden. In einer Kommune in Kanada hat es dazu einen Versuch gegeben. Das Ergebnis war ein sehr hoher Anstieg der Scheidungsrate, weil das Grundeinkommen den Frauen mehr Unabhängigkeit verlieh. Es gibt international auch viele andere Beispiele, die einerseits zeigen, dass etwa die Kaufkraft steigt, und dass andererseits die Leute verstärkt auf Bildungsangebote zurückgreifen. Generell steigt die Lebensqualität dadurch, weil die Leute frei der Arbeit und den Themenbereichen nachgehen können, die sie wollen, und sich auch Kinderzeit nehmen können.

Ist die Mehrheit in Österreich für das Grundeinkommen?

Willi: Dazu gibt es keine genauen Zahlen. Profitieren würde ein Großteil der Bevölkerung davon. Die Frage ist nur, wie viele Menschen sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Wir wollten einen kreativen Beitrag dazu leisten, die Leute besser zu informieren.

Welche Aktionen machen Sie bei der heutigen Kampagne?

Willi: Wir gestalten T-Shirts, Plakate und Flyer. Außerdem machen wir kreative Aktionen im öffentlichen Raum zu dem Thema. Es gibt zum Beispiel eine gemeinsame Trommelperformance verschiedener Gruppen, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Denn gerade im Kunst- und Kulturbereich sind natürlich die meisten Leute sehr, sehr prekär beschäftigt. Manche sind in Arbeitsverhältnissen, die teilweise unbezahlt sind. Deshalb ist hier die Forderung nach einem Grundeinkommen eine sehr vernünftige. Es geht dabei auch um Anerkennung, weil unbezahlte Arbeit von der Gesellschaft dementsprechend wenig anerkannt wird. Das Grundeinkommen würde vielen Leuten aus dem Kunst- und Kulturbereich auch helfen, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren, statt sich von einem Nebenjob zum anderen zu hangeln, um zu überleben.

via KuKuMa fordert “bedingungsloses Grundeinkommen”.

meinparlament.at – im Dialog mit der Politik

Liebe Frau Nationalratspräsidentin Prammer!

Warum haben Sie bei der letzten Nationalratssitzung für die Schließung des Korruptions-Untersuchungsausschusses gestimmt?

Werden damit nicht die Funktionen des Parlaments ad absurdum geführt (Selbstkontrolle)? Müssten Sie sich nicht als Nationalratspräsidentin für möglichst weitreichende Kontrollfunktionen des Parlaments einsetzen? Der Untersuchungsausschuss hat doch viele Korruptionsfälle ans Tageslicht gebracht. Wie begründen Sie Ihr Abstimmungsverhalten? Ist es parteipolitisch motiviert? Glauben Sie damit dem Vertrauen in die Politik/Politiker und in weiterer Folge der Demokratie dienlich zu sein?

Zweite Frage: Was halten Sie davon, wenn Abgeordnete zu wichtigen Anträgen (welche das sind, könnte das Parlament entscheiden) auch per Briefwahl ihre Stimme abgeben könnten? Es ist ja nicht selten, dass Politiker_innen den Sitzungssaal verlassen, bzw. sich krank melden, um an Abstimmungen nicht teilnehmen zu müssen, um so nicht gegen den Parteiwillen stimmen zu müssen (Klubzwang). Abgeordnete könnten dann, natürlich freiwillig, zb. innerhalb von 7 Tagen ihre Stimme abgeben.

Vielen Dank für eine ehrliche Antwort!

G.M.

via meinparlament.at – im Dialog mit der Politik.

Möglicherweise keine Zeugen für morgigen Ausschusstag – U-Ausschuss – derStandard.at › Inland

Ex-Motorola-Manager Hans-Joachim Wirth hat sich noch nicht gemeldet – Investmentbanker Karlheinz Muhr lebt in den USA

via Möglicherweise keine Zeugen für morgigen Ausschusstag – U-Ausschuss – derStandard.at › Inland.

Rücktritt für Landesrat Harald Dobernig – Online Petition

Von: Initiative Minderheiten aus Wien, Österreich

An:   LH Gerhard Dörfler in Österreich Keine Stellungnahme

Bei einer Feier des Kärntner Abwehrkämpferbundes anlässlich des bevorstehenden 10. Oktobers am Samstag in Klagenfurt, bezeichnete Landesrat Harald Dobernig (FPK) die Kärntner Slowenen als keine richtigen Kärntner und die Ortstafellösung und die Forderungen der Kärntner Slowenen als „Einstiegsdroge“.

Begründung: In den letzten Jahren hat Dobernig, der die Unterstützung der gesamten FPK-Spitze geniesst, mehrmals durch deutschnationale Sager aufhorchen lassen. Landeshauptmann Dörfler hat – wie jetzt auch – dazu nur geschwiegen. Das absurde ist, dass es in Kärnten immer noch genügend Menschen gibt, die in diesem minderheitenfeindlichen und deutschnationalen Denken leben. So lassen sich Veranstaltungen im Rahmen des Abwehrkämpferbundes gut für einen Vorwahlkampf instrumentalisieren. Wir fordern daher den Rücktritt von Landesrat Dobernig.

Im Namen aller Unterzeichner.

Wien, 08.10.2012 (aktiv bis 07.12.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Initiative Minderheiten

Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument. >>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument. >>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument

via Rücktritt für Landesrat Harald Dobernig – Online Petition.

Petition bekannt machen:

Petition auf anderen Seiten verlinken:

Verlinkende Seiten mit den meisten Backlinks werden bei “Unterstützer im Netz” gelistet.
Petition per Email weiterleiten:
Petition über Google +1 bekannt machen:
Petition seinen Facebook Freunden mitteilen:
Petition über Twitter bekannt machen:
    Kurz-URL:
Petition auf der eigenen Webseite einbinden:
Code-Snippet:
(Layout Anpassung über CSS-Klassen: op_widget op_title op_stats op_footer möglich)
Unterschriften auf Papier sammeln und hochladen:
Leeren Unterschriftsbogen herunterladen
Gesammelte Unterschriften hochladen
Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Schwulenhetze… langsam wird’s echt krank!

der herr bettelt wohl um einen #shitstorm …

 

Schwulen-Hetze gegen Dirk Bach: Kopfgeld für „Katholiban“ – taz.de

Katholisch-antisemitische Fundamentalisten von kreuz.net zerreissen sich im Internet über Dirk Bach das Maul. Ein Verlag hat Anzeige erstattet – und nicht nur das. von Julia Mateus

via Schwulen-Hetze gegen Dirk Bach: Kopfgeld für „Katholiban“ – taz.de.

Dirk Bach | KREUZ.NET und eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung

Auf der Internetseite kreuz.net wird der verstorbene Schauspieler Dirk Bach seit Tagen als “pervers” und “gestört” beschimpft. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) hat Anzeige gegen die Betreiber und Autoren des Internetportals „kreuz.net“ wegen Volksverhetzung erstattet. Kreuz.net hetzt seit Jahren gegen homo- und transsexuelle Menschen und gegen alle, die für gleiche Rechte und Respekt eintreten. Normalerweise lässt der LSVD diese Hetzer rechts liegen, denn sie haben keinen Einfluss auf die Mehrheitsmeinung in der Gesellschaft. Aber es ist empörend, dass die Hetzer von kreuz.net selbst angesichts des Todes jeglichen menschlichen Respekt vermissen lassen.

via Dirk Bach | KREUZ.NET und eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung.

uhupardo

7oct madrid

In Madrid sind es etwa 70.000 und 5.000 in Sevilla. Manchmal kommen auch nur 500 Demonstranten zusammen wie auf den Kanarischen Inseln – doch überall im Land protestieren die Menschen heute gegen ihre Regierung und für ein Referendum unter dem Motto “Sie wollen das Land ruinieren, wir müssen das verhindern”. Vor einem möglichen Generalstreik am 14. November hatten die Gewerkschaften und 150 andere Organisationen für den heutigen Sonntag zu Demonstrationen aufgerufen. Ein weiterer Schritt hin zum erwarteten heissen Herbst in Spanien.

View original post 95 more words

FPK “wie Massenbewegung der Dreißigerjahre” « DiePresse.com

07.10.2012 | 18:14 | (DiePresse.com)

FPK-Landesrat Dobernig muss für seine abschätzigen Äußerungen über Kärntner Slowenen massiv Kritik einstecken – auch vom slowenischen Botschafter in Wien.

weiter lesen via FPK “wie Massenbewegung der Dreißigerjahre” « DiePresse.com.

Bundeswehr im Klassenzimmer: Vorbehalte gegen Uniform in der Schule – Politik – Stuttgarter Zeitung

Stuttgart – Seit der Einführung der Freiwilligenarmee muss die Bundeswehr hart kämpfen, um motivierten Nachwuchs anzulocken. Wie sie das macht, stößt im linken politischen Spektrum auf wachsenden Unmut. Die gemeinsame Werbung mit der Jugendzeitschrift „Bravo“ zum Beispiel – inklusive eines Wettbewerbs für die „BW-Adventure-Camps 2012“ – wird als grobe Verharmlosung angesehen. Ähnlich werden die in jährlich 34 Städten veranstalteten „Karriere-Treffs“ beurteilt. Statt der Kriegsfolgen würden lediglich der Abenteuer-, Sport- und Spaßfaktor der Truppe herausgestellt, sagen die Gegner.

weiter lesen via Bundeswehr im Klassenzimmer: Vorbehalte gegen Uniform in der Schule – Politik – Stuttgarter Zeitung.

#INDECT protest pad – worldwide <<pad.riseup.net

Hey Guys you have even to organize the protests for your country and town
How to organized a Protest? http://pastehtml.com/view/cbjkmtocu.html
 #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||https://we-are-legion.eu ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|||||                              #OpBigBrother World-wide Protest Day against #trapwire #INDECT on 20/10/2012                                                    |||||
|||||                                Weltweiter #OpBigBrother Protest-Tag gegen #trapwire #INDECT am 20.10.2012                                                    |||||
|||||                   Jour de protestation #OpBigBrother contre #trapwire INDECT dans l’World entière le 20. 10. 2012                                    |||||
|||||                          Giorno protestatario #OpBigBrother contro #trapwire INDECT in tutta World il 20.10.2012                                             |||||
|||||                            Dia de protesto #OpBigBrother contra #trapwire INDECT na toda a World o 20.10.2012                                              |||||
|||||                                 #OpBigBrother World-wide protesto kontraux #trapwire INDECT al la 20.10.2012                                                     ||||
|||||                               Dag #OpBigBrother van wereldwijd protest tegen #trapwire INDECT op 20.10.2012                                                  |||||
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||https://we-are-legion.eu |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
 #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT #TRAPWIRE #INDECT #CleanIT
                                                                                           https://we-are-legion.eu
http://action-freedom.de Seite für Aktionen gegen ACTA, INDECT usw. (Mit Flyern, Orgainfos für München und Umgebung 44usw.)
Webirc:
Read the rest of this entry »

sVlog

Veröffentlicht am 07.10.2012 von Sapere Aude

INDECT stellt das umfassendste Überwachungsprogramm dieser Zeit dar. Es ist ein 2009 gestartetes EU-Forschungsprojekt und läuft Ende 2013 aus.

INDECT würde eine totale Überwachung des Internets sowie urbaner Lebensräume bedeuten.

INDECT ist die Definition eines Überwachungsstaates.

Inhalt:
Einleitung: 0:00
Was ist INDECT?: 0:07
Kriterien “abnormales Verhalten”: 1:14
Methoden & Maßnahmen von INDECT: 2:04
Folgen von INDECT: 3:59

Stopp-Indect Webseite:
http://www.stopp-indect.info/?lang=de

Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/INDECT

Anonymous Informationen zu INDECT und Protesten:
http://we-are-legion.eu/
http://gegen-indect.pwny.biz/ger.php

#OpBigBrother Worldwide call to protest against Surveillance-Systems INDECT TRAPWIRE 10/20/2012
https://www.facebook.com/events/472394996105541/?ref=ts&fref=ts

Pad mit allen Protest-Orten:
https://pad.riseup.net/p/OpBigBrotherPublic

Petition dagegen:
https://www.openpetition.de/petition/online/stopp-indect-schluss-mit-dem-euro…

Kategorie:

 

via INDECT – die totale Überwachung – YouTube.

View original post

Was essen wir morgen? –

Auf vielen Äckern rund um den Globus sieht es derzeit düster aus: es kommt zu Ernteausfällen bei Mais, Weizen und Soja, Grundnahrungs-mittel für Milliarden Menschen. In der Folge explodieren die Preise.

via Was essen wir morgen? –.

Der Tod eines Ausschusses

Nach -zur Zeit- 50 Sitzungen ist heute das endgültige Ende des Untersuchungsausschusses beschlossen worden. So wie bei vielen der 18 Ausschüsse davor, schafft es das Parlament nicht, ihn in Würde enden zu lassen.

weiter lesen via Der Tod eines Ausschusses.

Langsames Internet: Kim Dotcom vermutet weitere Bespitzelung – Copyrights – derStandard.at › Web

Durch das Spielen von Modern Warfare 3 entdeckte Dotcom eine verzögerte Leitung – und somit vielleicht auch eine Spionageaktion der Behörden

via Langsames Internet: Kim Dotcom vermutet weitere Bespitzelung – Copyrights – derStandard.at › Web.

DÜMMER GEHT´S… <<Peter Pilz Facebook

DÜMMER GEHT´S NIMMER.

Das BZÖ hat für heute eine Sondersitzung beantragt und gewusst, dass damit der Fristsetzungsantrag von SPÖ und ÖVP zum sofortigen Abwürgen des U-Ausschusses beschlossen werden kann.

Genau das passiert jetzt. Mit dem Antrag der Abgeordneten Amon und Pendl wird der Ausschuss abgedreht.

Die Regierung lässt den Ausschuss nicht nächste Woche auslaufen. Sie will ihn heute mit einem Beschluss öffentlich umbringen.

Warum? Ich weiß es nicht. VIelleicht aus einem einfachen Grund: weil SPÖ und ÖVP ebenso dumm wie niederträchtig sind.

via DÜMMER GEHT´S….

iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation

iDEPART ist das erste kostenfreie, überparteiliche Portal für alle BürgerInnen mit einem politischen Anliegen. Hier kannst du Anliegen online stellen, bekannt machen, Mitinitiatoren suchen und Aktivitäten organisieren.

iDEPART wird als gemeinnütziger Verein “iDEPART – Verein zur Etablierung des Bürgers als 4. Säule der Demokratie” betrieben.

Der Verein setzt sich zum Ziel, die Zivilgesellschaft zu stärken und auf diese Weise eine lebendige Demokratie in Österreich zu fördern. Dem Bürger soll eine stärkere Position in der Demokratie durch Förderung und Vereinfachung aktiver politischer Partizipation zuteil werden. Die Statuten des Vereins können unter Downloads herunter geladen werden.

iDEPART ist überparteilich, neutral und bekennt sich vollinhaltlich zu demokratischen Werten. Meinungsfreiheit ist hierbei eines der wichtigsten Bestandteile dieses Systems. Aus diesem Grund steht es allen BürgerInnen offen, die Infrastruktur von iDEPART für politische Anliegen zu nützen, sofern diese nicht obige Werte verletzen.

via iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation.

iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation

Der 01.09.2012 ist ein trauriges Datum für die Glühbirne. Sie wird an diesem Tag von der EU verboten.

Das kann ich nicht so einfach auf sich beruhen lassen.
Glühbirne und Halogenlampen sind im Gegensatz zu LEDs und vor allem Komptakt-Leuchtstofflampen (schönfärberisch Energiesparlampen genannt) bewährte Leuchtmittel mit hoher Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Daher habe ich eine Initiative gestartet:
Pünktlich mit 01.09.2012 ist meine Petition live gegangen. Sie kann gleich auf der Startseite von http://pro-gluehbirne.at unterzeichnet werden.

Die Aktion wird von mir als Einzelperson durchgeführt. Die Aktion ist mehr als überparteilich:
Nicht nur so möglichst viele, integere Parteien sollen die Aktion unterstützen sondern auch NGOs, Unternehmen und Einzelpersonen.

Jeder ist herzlich eingeladen, diese per Unterzeichnung zu unterstützen.

via iDEPART – Die Plattform für aktive demokratische Partizipation.

5/10/12 Students demonstration in Firenze, Italy. <<Facebook

5/10/12 Students demonstration in Firenze, Italy.

via Facebook.

blockading the Keystone XL Tar Sands pipeline in northeast Texas <<Facebook

BREAKING. Actress/activist Daryl Hannah and Texas landowner Eleanor Fairchild, 78, have been arrested blockading the Keystone XL Tar Sands pipeline in northeast Texas.

More to follow….

via Facebook.