Archive for September, 2012

Bundeswehr: “Das klingt nach Party!” – Nachrichten – KURIER.at

Für eine bunte Nachwuchswerbung für Jugendcamps in der Zeitschrift Bravo muss sich die Armee in der Bundesrepublik einiges an Kritik anhören.

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U-Ausschuss geht stark eingeschränkt weiter – TT Online

„Wir wollen Werner sehen“

Bedeutend anders sahen dies die rund 350 Demonstranten, die sich am Mittwoch vor dem Parlament versammelt hatten. Der Aufruf über Twitter und Facebook war somit trotz kühlem Regenwetter recht erfolgreich. Die Demo verlief – unter den Augen von 60 Polizisten – friedlich, es gab keine Probleme wegen der Bannmeile rund ums Parlament. Der Verkehr am Ring wurde vorübergehend behindert. Ein Teil der Flashmob-Teilnehmer wanderte vom Parlament zunächst zur SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße und dann zur ÖVP-Parteizentrale in der Lichtenfelsgasse.

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Empörung, Spott und ein Flashmob – Wiener Zeitung Online

Wien. Die Emotionen flogen hoch am Mittwoch – keineswegs nur im Plenum des Nationalrats, wo FPÖ, Grüne und BZÖ gegen die von SPÖ und ÖVP angedrohte Beendigung des Untersuchungsausschusses Sturm liefen.

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Flashmob gegen U-Ausschuss-Ende – Nachrichten – Wien – KURIER.at

Noch Mittwochvormittag stand der U-Ausschuss kurz vor dem Aus. Dagegen protestierten hunderte Menschen vor dem Parlament.

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Bundeswehr wirbt im Jugendmagazin “Bravo” mit Abenteuercamps – SPIEGEL ONLINE

“Berg- oder Beach-Typ?” – das fragt die Bundeswehr junge Leser in einem Reklamevideo. Der Clip auf der Online-Seite der “Bravo” wirbt für kostenlose Abenteuercamps der Streitkräfte. Kritiker sprechen von einem Verstoß gegen die Uno-Kinderrechtskonvention.

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Unter Selbstkontrolle – Die Polizei kontrolliert sich nun selbst › Technik und Politik

Österreich ist anders, in Österreich wird einem anders. Nachdem sich die Selbstkontrolle bereits im Korruptions Untersuchungsausschuss bewährt hat weitet man diese nun auch auf die Polizei aus. Was so harmlos klingt und den Eindruck vermittelt, ja wer soll das denn besser können als die Polizei, ist in der Realität ein Schritt, der nicht nur dem Rechtsstaat schadet, sondern vor allem dem Bürger. Als wäre es nicht schon schlimm genug das sich unsere Politiker selbst kontrollieren durften und dabei kläglich versagten wird die sogenannte “Selbstkontrolle”, in Wirklichkeit nicht mehr als ein Schutzschirm, nun auf die Polizei ausgeweitet.

Dank der am 1. September in Kraft getretenen Polizeireform haben sich unsere Ordnungshüter bessere Strukturen verpasst gleichzeitig aber den Rechtsschutz von Bürgern gegen Demonstrationsverbote und weitere demokratiepolitische Entscheidungen ausgehungert und in die Hände der Landespolizeidirektionen gelegt. Die Zulassung einer Demonstration wird nun von der .LPD entschieden und wird diese nicht gestattet, kann man sich auch nur dort darüber beschweren. Ein Trost das dieses Recht in Bregenz, Leoben, Schwechat, Steyr, Villach, Wiener Neustadt und Wels nicht gilt ist es nicht denn die großen Städte wie Wien und Graz, wo weit mehr Demonstrationen stattfinden, sind in Zukunft unter der “Selbstkontrolle” der .LPD.

Das Versammlungsrecht ist aber nicht das Einzige, das nun in die Entscheidungsgewalt der Polizei übergeben wurde. Albert Steinhauser von den Grünen auf derStandard dazu: “Die Sache betrifft zum Beispiel auch Bescheide über die Zurückweisung von Akteneinsicht nach Observationen, wegen erkennungsdienstlicher Behandlung sowie fremdenpolizeiliche Entscheidungen”. Unser Innenministerium dagegen versteht die ganze Aufregung nicht, denn es ist laut einer Sprecherin auf derStandard doch so das: “Über Berufungen entscheidet innerhalb der Landespolizeikommandos eine andere Stelle. Erste Instanz: die Abteilung. Zweite Instanz: die Büroleitung”.

Im Klartext läuft die Sache wie folgt ab: Wenn ein Kollege aus der dafür zuständigen Abteilung bei einer Beschwerde oder einem Einwand dagegen entscheidet, geht der Akt an seinen Kollegen in der Büroabteilung, in der in zweiter Instanz erneut entschieden wird. Den Rest dürft Ihr euch selbst ausmalen. Vielleicht sollten wir ja eine generelle Selbstkontrolle für alle einführen denn, wenn sich schon unsere Politiker an jener selbst bedienen dürfen und unsere Ordnungshüter auch, wieso weiten wir diese dann nicht einfach auch auf die Bürger und die Wirtschaft aus?

Wie gesagt: Österreich ist anders, in Österreich wird einem anders.

Quellen: derStandard.at, Beitragsfoto (c) _dChris

via Unter Selbstkontrolle – Die Polizei kontrolliert sich nun selbst › Technik und Politik.

sVlog

Veröffentlicht am 19.09.2012 von zimtfilm

In Österreich entwickelt sich eine neue
Protestkultur, der es lediglich durch einen online-Aufruf über das
Social-Netzwerk Facebook gelingt, innerhalb weniger Stunden, hunderte
Menschen zu mobilisieren. Eine neue Form von Demokratie?

Diese
spontan entstandene Reportage begleitet Menschen auf dem “Flashmob” für
die Fortsetzung des U-Ausschusses zur Klärung der Korruptionsvorwürfe.
Was aus einem Flashmob enstehen kann, wird hier eindrucksvoll gezeigt.

—–

Kamera/Schnitt: Matthias Gritsch
Moderation: Daniel Hrncir
Musik: Collapsing New People (http://www.facebook.com/collapsing)
Produktion: zimtfilm (http://www.zimtfilm.at)

SCREAMING BIRDS: http://www.facebook.com/screamingbirdsvienna

Kategorie:

Soziales Engagement

Lizenz:

Standard-YouTube-Lizenz

via Reportage: U-Ausschuss einschalten – Flashmob (Wien, 19.09.2012) – YouTube.

viaReportage: U-Ausschuss einschalten – Flashmob (Wien, 19.09.2012) – zimtfilm.

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Rohrers Reality-Check « Blogs « DiePresse.com

20.09.2012 00:42 | von Anneliese Rohrer

Am Mittwoch haben SPÖ und ÖVP eine “rote Grenze” in Sachen Demokratie überschritten. Jetzt sollten die Mutbürger aktiv werden – mit Emails an die beiden Klubobmänner, Parteichefs und alle Abgeordneten. Alle zu einer bestimmten Zeit gesendet. So viel Vernetzung muss jetzt doch möglich sein.

via Rohrers Reality-Check « Blogs « DiePresse.com.

Email-Aktion gegen die Behinderung des Untersuchungsausschusses <<facebook

Anonymous Austria @AnonNewsAUT

Anscheinend gibt’s am 13. Oktober eine Großdemo bzgl. #uausschuss || /cc @rudifussi
https://twitter.com/#!/search/realtime/%23uausschuss

würde sich sehr gut treffen mit #13O GLOBAL NOISE https://sunnyromy.wordpress.com/2012/08/22/who-is-already-in-globalnoise-13o/

Weltweit

Mit dem 19.9. hat die politische Kultur in Österreich einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Begrenzung und Behinderung der Arbeit des Untersuchungsausschusses durch SPÖ und ÖVP darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Die Arroganz, mit der sich die Parteien über den Wunsch der Bevölkerung nach Aufklärung hinwegsetzen ist unerträglich und eine Verhöhnung der StaatsbürgerInnen.Tun wir den Bremsern, Verhinderern und Vertuschern unsere Meinung in einer konzentrierten Aktion kund! Inspiriert von Anneliese

Rohrer schlage ich vor, am Freitag den 21.9. um 9:00 den Protagonisten per Email ein Statement zu übermitteln, dass wir nicht gewillt sind das “Abdrehen” der Untersuchungen schweigend zu akzeptieren.Die Nachricht kann beispielsweise folgenden Inhalt haben:”Sehr geehrter Herr Klubobmann, sehr geehrte Abgeordnete (etc)Wir lassen nicht zu, dass unsere parlamentarische Demokratie weiter ausgehöhlt und gefährdet wird.

Wir verlangen, dass der Untersuchungsausschuss zur Korruption in diesem Land ohne Frist weiter arbeiten und alles aufklären kann.

Wir verlangen, dass die Arbeit dieses Ausschusses nicht durch Einschränkungen im Verfahren behindert wird.

Wir verlangen volle Transparenz in allen Untersuchungsfällen.”

Beschimpfungen, Schmähungen und Untergriffe sind nicht zielführend und untergraben die Ernsthaftigkeit dieses Anliegens.

Eine mögliche Adressatenliste ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

werner.faymann@bka.gv.at
michael.spindelegger@bmeia.gv.at
josef.cap@spoe.at
karlheinz.kopf@oevpklub.at
otto.pendl@spoe.at
werner.amon@oevp.at
klub@spoe.at
office@oevpklub.at
direkt@spoe.at
email@oevp.at

Setzen wir gemeinsam, unabhängig von sonstigen politischen Ansichten, ein Zeichen für Aufklärung und Transparenz!

Hier mal 2 Antworten (Hr Cap und Fr Heinzle) -> http://pastebin.com/1C2Jb0d0 bzw http://pastebin.com/n3M3Bwhy

via Email-Aktion gegen die Behinderung des Untersuchungsausschusses.

HIER   oder HIER licken für eine volsltändige E-Mail Liste aller NR Abgeordneten

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“Wir wollen den Werner sehen!” [Seite 1] – U-Ausschuss – derStandard.at › Inland

Innerhalb von nur fünf Stunden hat sich am Mittwoch auf Facebook und Twitter der Aufruf zu einem Flashmob vor dem Parlament in Wien verbreitet. Trotz Regen und Kälte kamen dann auch tatsächlich etwa 350 Demonstranten, die unter den strengen Blicken der Polizei den Auftritt von Kanzler Werner Faymann (SPÖ) vor dem U-Ausschuss forderten.

mehr via “Wir wollen den Werner sehen!” [Seite 1] – U-Ausschuss – derStandard.at › Inland.

Tweets zum U-Ausschuss · eminenz · Storify

click here: Tweets zum U-Ausschuss · eminenz · Storify.

Nasenhaare in Großformat | Telepolis

Nicht nur die EU finanziert mit INDECT die Forschung zur digitalen Rasterfahndung: Viele Mitgliedstaaten betreiben selbst Vorhaben der Verhaltenserkennung

via Nasenhaare in Großformat | Telepolis.

Carmelo Abbate: Sex und der Vatikan. Goldmann Verlag (Taschenbuch, Aktuelle Debatten, Christentum & Theologie, Gesellschaftskritik)

Gefangen zwischen Zölibat und Sex – explosive Enthüllungen über Doppelmoral und die Kultur des Schweigens in der Kirche

Priester leben mit Frauen zusammen, die sie nicht heiraten dürfen. Sie haben Kinder, die sie finanziell unterstützen, aber verleugnen müssen. Nonnen genießen die Freuden der Sexualität. Homosexuelle Priester besuchen Schwulenpartys. Alles nur Einzelfälle? Der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate dokumentiert das Doppelleben von Geistlichen, die nicht keusch leben können oder wollen und ihre Sexualität deshalb im Verborgenen ausleben. Dabei geht es ihm keineswegs um eine Verunglimpfung des Klerus, sondern darum, die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der Kirche zu entlarven. Und zu zeigen, welches Gefängnis der Zölibat darstellt.

“Der italienische Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate hat die Verfehlungen von Priestern und anderen Kirchenoffiziellen detailliert recherchiert und in seinem Buch mit dem provokanten Titel ‘Sex und der Vatikan’ zusammengetragen.”

Hamburger Morgenpost am Sonntag (20.05.2012)

via Carmelo Abbate: Sex und der Vatikan. Goldmann Verlag (Taschenbuch, Aktuelle Debatten, Christentum & Theologie, Gesellschaftskritik).

Vatikan kritisiert Ordensschwester Margaret Farley für Buch Just Love – SPIEGEL ONLINE

Masturbation? Kein Problem. Homosexualität? Kann gerechtfertigt sein. Die Unauflöslichkeit der Ehe? Muss hinterfragt werden. Diese Thesen der Autorin Margaret Farley verurteilt der Vatikan scharf. Dumm nur, dass die Amerikanerin Mitglied einer katholischen Ordensgemeinschaft ist.

via Vatikan kritisiert Ordensschwester Margaret Farley für Buch Just Love – SPIEGEL ONLINE.

Nichts gelernt, SPÖVP ? Warum man den Ausschuss nicht abdrehen darf » crazybird.net

 

Wenn man sich die Ereignisse der letzten Tage so ansieht, dann muss man als “gelernter Österreicher” zu dem Schluss kommen, dass die beiden ehemaligen Großparteien offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben: kaum sind die Sozialdemokraten mal wieder bei aktuellen Umfragen obenauf, schon wollen Sie, mit Hilfe der Volkspartei den Korruptionsuntersuchungsausschuss abdrehen.

via Nichts gelernt, SPÖVP ? Warum man den Ausschuss nicht abdrehen darf » crazybird.net.

Sexe au Vatican – chretiens2000

Un livre qui révèle la vie sexuelle cachée des prêtres et bonnes soeurs au sein du Vatican. Le journaliste a infiltré le milieu et révèle les intenses activités hétérosexuelles et homosexuelles qui règnent au Vatican.

Le journaliste relate des orgies, des rencontres, des visites dans des maisons de prostitution. Les prêtre qui vivent des unions stables et ont des enfants, des cas d’avortement chez les soeurs.

Le Vatican n’a pas voulu commenté le livre, Marco Tosatti a admis qu’il existe quelques rares prêtres homosexuels et a critiqué l’attitude du Vatican a vouloir nier les désirs sexuels des prêtres

via Sexe au Vatican – chretiens2000.

Flashmob: #UAusschuss einschalten <<Facebook

Heute

19.9.2012

18:00

Dr. Karl Renner-Ring 3,

1010 Wien, Austria

# Gegen Regen evtl Ausgaben von heute, Krone oder Österreich mitbringen und über den Kopf halten!
# weitere spontane Ritualvorschläge erbeten

Der Untersuchungs-Ausschusss soll spontan in 2 Tagen abgedreht werden, um eine Aussage von Faymann vor diesem zu verhindern. Neben der Inseratenaffäre stehen noch die Themen Telekom-Ostgeschäfte (will ÖVP nicht) und Staatsbürgerschaftsverkäufe (wollen alle bis auf Grüne nicht) auf der Agenda.

Weil man nicht will, dass hier untersucht wird, dreht man den Ausschuss ab. Demokratie geht anders. Farce geht so.

Es ist keine Frage der politischen Orientierung, sondern eine Frage der Demokratie, dass man nun dagegen protestiert und eine deutliche Botschaft aussendet: SO geht ihr mit uns und unserer Demokratie nicht um. Wir haben lange genug zugeschaut.

Treffpunkt: Pallas Athene vor dem Parlament.

ACHTUNG! Es könnte unter Umständen Polizei aufmarschieren, da bei NR-Sitzungen die Bannmeile gilt. Also: freundlich sein, Exekutivbeamte miteinladen und bei Bedarf umarmen oder ein Bussi geben.

Stream zur Debatte im Parlament: http://www.ots.at/parlamentstream

 

via Flashmob: #UAusschuss einschalten.

Smart Mob – Wikipedia

Smart mob ist eine Form des Flashmobs mit politischer oder weltanschaulicher Botschaft. Diese seit einigen Jahren unter anderem bei Globalisierungskritikern gängige Organisationsform von Protesten und bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, der sich vom Flashmob in der Sinnhaftigkeit des Tuns unterscheidet. Sie ist eine Form der Selbststrukturierung der sozialen Organisation durch Technologie-vermittelte, intelligente emergente Verhalten.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Das Konzept wurde von Howard Rheingold in seinem Buch Smart Mobs: The Next Social Revolution vorgestellt. Laut Rheingold sind Smart Mobs ein Indiz für die Entwicklung der Kommunikationstechnologien.[1]

Zu diesen wachsenden Technologien gehören Internet, computervermittelte Kommunikation wie Internet Relay Chat und drahtlose Geräte wie Mobiltelefone und Personal Digital Assistants. Mit Methoden wie Peer-to-Peer-Netzwerken und Pervasive Computing ändert sich die Art und Weise, in der die Menschen sich organisieren und Informationen austauschen können. Ein Smart Mob ist eine Gruppe, die sich im Gegensatz zu den üblichen Konnotationen eines Mobs intelligent und effizient verhält, weil sie ein exponentiell wachsendes Netzwerk verbindet. Ein Grund für den Anstieg von Smart Mobs sind die ständig abnehmenden Kosten für die zunehmend leistungsfähigen Mikroprozessoren.

Das Erscheinen solcher Interaktions-Phänomene in komplexen, nicht-linearen Systemen wird als Emergenz bezeichnet. Hakim Bey nennt diese Aktionsformen Temporäre Autonome Zone.

Eine technische Variante ist das Radioballett, eine im Jahre 2002 in Hamburg erstmals aufgeführte[2] Form des Straßenprotestes oder der gewollten Irritation von Passanten. Die Akteure führen ein Radio mit sich und erhalten durch dieses Anweisungen, wie sie sich zu verhalten haben. So werden die Teilnehmer etwa aufgefordert zu winken, zu tanzen, gebückt umherzulaufen oder sich auf den Boden zu legen.

Beispiele

Smart Mobs haben im Jahr 2001 in Manila zum Sturz des unter Korruptionsverdacht stehenden Präsidenten Joseph Estrada beigetragen – wo auch immer der unbeliebte Politiker auftauchte, organisierten Smart Mobber blitzschnell Demonstrationen. Knapp eine Stunde, nachdem aktuelle Nachrichten über Korruption verbreitet wurden, wurde eine SMS-Nachricht weitergeleitet: (Go 2EDSA, Wear black). Es erschienen Tausende schwarz gekleideter Demonstranten an öffentlichen Plätzen.[1]

Am 8. September 2007 fand ein bundesweiter Smart Mob gegen Bahnprivatisierung statt. In mehr als 50 Städten nahmen insgesamt mehr als 2000 Menschen teil, teilte das Bündnis Bahn für Alle mit.[3]

In Iserlohn gab es einen Softwarefehler bei einer Tankstelle im Januar 2008, der den Liter Sprit drei Cent kosten ließ. Die Kunden informierten sofort Freunde und Bekannte, es entstand der Tankstelle ein Schaden über 10.000 Euro.[4]

Bei der Critical Mass treffen sich Radfahrer zu gemeinsamen Ausfahrten um ihre Präsenz auf der Straße zu zeigen.

Rezeption

Warren Ellis schrieb bei Wildstorm eine 12-teilige Comicserie namens Global Frequency. In dieser beschreibt er eine verdeckt arbeitende Nichtregierungsorganisation, die auf dem Konzept des Smart Mobs beruht. Selbst der Pilotfilm zu einer Fernsehserie wurde gedreht.

Siehe auch

Literatur

  • Julia Jochem: Performance 2.0 – Zur Mediengeschichte der Flashmobs. vwh Verlag, 2011, ISBN 978-3940317988.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Clive Thompson: The Year in Ideas, Smart Mobs The New York Times 15. Dezember 2002, abgerufen 18. Februar 2008
  2. Mao tanzt Ballett von Wanda Wieczorek, 7. Mai 2002, abgerufen 26. August 2008
  3. Mit Lärm gegen Bahn-Privatisierung auf live-pr.com, Associated Press, 8. September 2007
  4. Stefan Janke und Bülend Ürük: Nächtlicher Ausnahmezustand an BFT-Tankstelle auf derwesten.de, Waz-Mediengruppe, 11. Januar 2008
  5. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.
    Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Smart Mob – Wikipedia.

PerpetuuMobile2.3 | ein Projekt im KuKuMA-Netzwerk

PerpetuuMobile 2.3.
über den Raum, das Projekt und Verknüpfungen…

Ein Perpetuum mobile (von lat. „sich ständig Bewegendes“, Pl. Perpetua mobilia) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ewig in Bewegung bleibt. Das Konzept widerspricht eigentlich der Energieerhaltung, da das Perpetuum mobile Arbeit verrichten oder Nutzenergie bereitstellen soll, ohne dass ihr von außen Energie zugeführt wird.1

Die Idee davon eine Dynamik oder eine Bewegung zu haben, die, einmal ausgelöst, nicht mehr aufhört sich zu Bewegen und zu Wirken. Der Wunsch die Idee umzusetzen ist wahrscheinlich ein sehr alter. Gerade für Menschen die ständig mit (kleinen und) großen Widerständen zu kämpfen haben, ist ein sich derart bewegen können wichtig. Beruhigend die Vorstellung, dass ein kleiner Gedanke – zum Beispiel, dass ein jeder Mensch ein Recht darauf hat “Gut! zu Leben” – sich immer weiter durchsetzten würde. Schön der Gedanke, dass die damit aufkommende Solidarität mehr bedeuten würde, als nur Worte, welche zu Staub zerfielen. Eine Solidarität, die sich im praktischen dauerhaften und gegenseitigen Unterstützen auslebt. Die dadurch entstehende Selbstorganisation würde sich dann, ebenso wie der damit einhergehende energetische Prozess, leicht und freudvoll entfalten, Staats-Grenzen wären vergessen, Arbeiten würde Spaß machen und Geld wäre wohl eher überflüssig. Ein breites Miteinander verschiedener sozialer Geschlechter, Hautfarben, Religionen, Gruppierungen, etc. – bunte gesellschaftliche Systeme also – die nebeneinander jeweils ohne Machtanspruch stehen.

Im praktischen Alltag für diese Ansprüche und Ideen, die Menschen als Wunsch in sich tragen, einzustehen, bedeutet u.a., mit Machtansprüchen konfrontiert zu werden und diesen entgegenzuwirken. Es bedeutet den Mut aufzubringen, eigene soziale Konstrukte zu leben. Davon auszugehen, dass die Beteiligten automatisch frei von erlebten Prägungen seien, wäre absurd. Ein ständiges Auseinandersetzen und Hinterfragen eigener Vorurteile und Prägungen, ist wichtig, um ein Offenbleiben für Andere(s) zu leben.

Das PerpetuuMobile 2.3
ist das zweite dauerhafte Raumprojekt im KuKuMA Netzwerk. Die Räumlichkeiten in der Geibelgasse 23 im 15.Bezirk wurden zuvor unter dem Namen “uoqbon” als Vereinslokal geführt. Nachdem sich diese Gruppe aufgelöst hat, weht seit dem Sommer 2011 nun ein frischer Wind: es wird umgebaut, an einer neuen Struktur gebastelt und es gibt einen neuen Namen. Verschiedene Arbeitsbereiche werden bald ihren Betrieb aufnehmen:

Die Siebdruckerei bietet sämtliches Equipment zum drucken und gestalten, sowie Leute mit dem nötigen Know-how.

Jeden Sonntag wird ab 18h von DuKo aufgekocht und ab 20h gibt es eine Volxküche mit Essen gegen freiwillige Spende.

Mit dem ZeugXPool bietet das PerpetuuMobile den Raum für verschiedenes Equimpent und Material, das sich bei den Netzwerk-Gruppen angesammelt hat. Somit wird es möglich, auf die vorhandenen Ressourcen wie eine Anlage, mobiles Küchen-Equipment, Zelt-Kuppel, sämtliche Kabel und vieles Andere zuzugreifen.

Jeden 1. Mittwoch gibt es um 20h ein Koordinationstreffen der am Raum beteiligten Gruppen.

Ein Mobile ist ein frei hängendes, ausbalanciertes, leichtes Gebilde, das schon von schwachem Luftzug bewegt wird. Der Begriff stammt aus dem Französischen (Adjektiv: mobile „beweglich, verstellbar, drehbar, lose, fig. lebhaft“, Substantiv: mobile „beweglicher Körper, fig. Motiv, Anlass, Beweggrund, Antrieb“).2

Übersicht & Öffnungstage:
PerpetuuMobile 2.3 – Geibelgasse 23, 1150 Wien
perpetuummobile@riseup.net
jeden Sonntag: ab 17h Kochen ab 20h Vokü
jeden 1. Mittwoch 20h Koordinationstreffen
Siebdruckwerkstatt, Zeugxpool und weiteres – auf Anfrage

Be Sociable, Share!

via PerpetuuMobile2.3 | ein Projekt im KuKuMA-Netzwerk.

BRAVO – Gut getroffen <<Facebook

Wir wollen die Bravo dazu bringen, ihre Werbekampagne für die Bundeswehr einzustellen und sich dafür zu entschuldigen.
Beschreibung

Das Jugendmagazin „Bravo” hilft der Bundeswehr bei der Rekruten- und Imagewerbung. Von der harten Einsatzrealität findet sich keine Spur.

„Action, Adrenalin, Abenteuer! Die Herausforderung deines Lebens wartet auf dich! Bundeswehr-Adventure Camps 2012″ – mit diesem Slogan wirbt die deutsche Armee aktuell in einem Video auf dem YouTube-Kanal (http://www.youtube.com/watch?v=q3r15_Y5TOE&feature=relm

[EDIT: das o.a. Video wurde – gottseidank – bereits vom Netz genommen, DIESES hier ist aber noch on: http://www.youtube.com/watch?v=TmiJbovneY8 ]

fu
) der Bravo. Von der harten Einsatzrealität und Informationen über Risiken einer möglichen späteren Tätigkeit bei der Bundeswehr: keine Spur.Von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Kriegseinsätzen der Bundeswehr und den vielen Toten ganz zu schweigen.

Soldaten sind Mörder, sagt Kurt Tucholsky
Krieg ist ein Verbrechen!

Zeigt der “BRAVO”, dass die Ausbildung zum Töten und Zerstören kein Spiel und Spass ist.

1) Schaut euch das Video (http://www.youtube.com/watch?v=q3r15_Y5TOE&feature=relmfu) auf Youtube an disliked es und meldet es als unangemessen, damit es gesperrt wird. UPDATE Kommentare und like-Funktion wurden für dieses Video gerade deaktiviert… Ihr könnt es immer noch als unangemessen melden.

2) Meldet euch bei der > Bravo Community < an und benutzt ein schickes Bild als Portrait-Foto.:
Einige gute Vorlagen findest Du hier
https://www.dfg-vk.de/shop/buttons
https://www.dfg-vk.de/shop/aufkleber

3) Meldet euch auf dem facebook Account der Bravo zu Wort. http://www.facebook.com/BRAVO.de

4) Schreib an das Bundesministerium für Verteidigung:

poststelle@bmvg.bund.de

Sehr geehrter Thomas de Maizière,

hiermit möchte ich sie auf die Werbekampagne ihres Hauses, des Bundesministerium der Verteidigung aufmerksam machen. Ich gehe davon aus, dass Sie die Art und Weise, wie hier versucht wird die Ausbildung zum Soldaten schön zu malen, ebenso entsetzt wie mich. Sicherlich sind sie sich ihrer Verantwortung in der Kommunikation und Information von Minderjährigen bewusst. Ich gehe davon aus, dass sie die Kampagne umgehend einstellen und die Verantwortlichen abmahnen werden.

Es geht um die Kampagne http://www.bw-adventure-camps.de/ , die aktuell in Kooperation mit der BRAVO läuft und damit eine Zielgruppe von 12 bis 16 Jährige erreicht. Insbeondere auch um das Kampagnenvideo auf dem Youtube-Kanal der BRAVO [ http://www.youtube.com/watch?v=q3r15_Y5TOE&amp%3Bfeature=relmfu ].

Der Beruf als Soldat ist kein gewöhnlicher Beruf. Er ist mit vielen Gefahren und Risiken, bis hin zum Tod und Töten verbunden. Eine Ausbildung an der Waffe beinhaltet immer auch eine Ausbildung zum Töten von Menschen. Aus moralischer Sicht ist der Kriegsdienst in der Gesellschaft umstritten, zumal in Zeiten, in denen die Bundeswehr weltweit im Einsatz ist. Das Bw-Adventure Camp und die dazugehörige Kampagne, insbesondere die Homepage der Kampagen und das Video auf dem youtube-Kanal der BRAVO [ http://www.youtube.com/watch?v=q3r15_Y5TOE&amp%3Bfeature=relmfu ] täuscht die Rezipienten. Hier wird die Realität des Berufes Soldat verheimlicht und durch bunte Action, Spaß und Urlaubsbilder ersetzt, um Jugendliche auf spielerische Art und Weise anzulocken. Die Bundeswehr ist kein Sommerurlaub und die Jugenszeitschrift BRAVO kein Ort dafür zu werben.

Mit freundlichem Gruß

5) Schreib an den Deutschen Werberat

http://www.werberat.de/content/Beschwerdeformular.php

Vorlage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit fordere ich sie auf, die Werbe-Kampagne Bw-Adventure Camps zu rügen und den Veranstalter, das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg). [Anschrift: BMVg P I 4 Postfach 1328, 53003 Bonn.] aufzufordern, die Kampagen umgehend einzustellen. Ebenso fordern wir sie auf den Kooperationspartner BRAVO [BRAVO Redaktionen: Bauer München Redaktions GmbH, Charles-de-Gaulle-Str. 8, 81737 Münchenauf] seine Verantwortung in der Kommunikation und Information von Minderjährigen hinzuweisen und ebenfalls aufzufordern die Kampagne nicht weiter zu unterstützen und insbesondere die Videos umgehend aus dem eigenen Youtube-Kanal zu entfernen.

Begründung: Der Beruf als Soldat ist kein gewöhnlicher Beruf. Er ist mit vielen Gefahren und Risiken, bis hin zum Tod und Töten verbunden. Eine Ausbildung an der Waffe beinhaltet immer auch eine Ausbildung zum Töten von Menschen. Aus moralischer Sicht ist der Kriegsdienst in der Gesellschaft umstritten, zumal in Zeiten, in denen die Bundeswehr weltweit im Einsatz ist. Das Bw-Adventure Camp und die dazugehörige Kampagne, insbesondere das Video auf dem youtube-Kanal der BRAVO [ http://www.youtube.com/watch?v=q3r15_Y5TOE&amp%3Bfeature=relmfu ] täuscht die Rezipienten. Hier wird die Realität des Berufes Soldat verheimlicht und durch bunte Action, Spaß und Urlaubsbilder ersetzt, um Jugendliche auf spielerische Art und Weise anzulocken. Die Bundeswehr ist kein Sommerurlaub.

Mit freundlichem Gruß

xxx

via BRAVO – Gut getroffen.

“ACTA-Erfolg lässt sich nur schwer wiederholen” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Amelia Andersdotter ist mit ihren 25 Jahren die jüngste EU-Abgeordnete, die derzeit für die schwedische Piratenpartei im Parlament sitzt. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Reformmöglichkeiten des Urheberrechts. Die junge Schwedin kritisiert scharf, dass sich die Debatte seit Jahren in die “falsche Richtung” bewegt hat. Im futurezone-Interview übt sie außerdem an Rick Falkvinge, den Gründer der Piratenpartei, Kritik für seine jüngsten Aussagen über Kinderpornografie.

via “ACTA-Erfolg lässt sich nur schwer wiederholen” | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

We are not for everyone. Just the 1% that matters <<Facebook

via Facebook.

Ein Poesiealbum

Krieg scheint heutzutage ja richtig “trendy” und “fesch” geworden zu sein. Für jeden Abschuss gibt es eine Justin-Bieber-Fan-Kette und für jede Verwundung ein tolles Miley-Cyrus-Bandana, YEAH! Danke Bravo und Bundeswehr für diese längst überfällige Message.

Geht´s eigentlich noch dreister? Reichen Euch Schulen und Ausbildungsmessen nicht mehr? Nein, müssen es jetzt auch noch Ferien- und Action-Camps sein? Anscheinend wir der Rohstoff Kanonenfutter so knapp, dass jetzt schon zu solchen makaberen Mitteln gegriffen werden muss?

Mit Sprüchen wie “Liebst Du das Abenteuer?” oder “Suchst Du die Herausforderung?” werden junge Menschen geködert, am “Mega-Event von BRAVO und treff.bundeswehr.de” mit zu machen.
Die Zielgruppe der Bravo sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren. Was will die Bundeswehr eigentlich damit erreichen? Ein neues Bataillon Kindersoldaten oder was? Diese Camps sind keine Spaß-Camps damit Eltern mal allein sein können. Hier wird die Perversion auf die Spitze getrieben. Krieg als Spaß-Event mit anschließender…

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Bundeswehr lockt Minderjährige mit kostenlosen Abenteuercamps | WR.de

Berlin. Mit kostenlosen Abenteuerreisen für Jugendliche ab 16 Jahren wirbt die Bundeswehr um Soldaten-Nachwuchs. Die Opposition im Bundestag will die umstrittene Nachwuchswerbung nun zum Thema im Bundestag machen. Das Kinderhilfswerk „terre des hommes“ fordert den Stopp der Kampagne.

via Bundeswehr lockt Minderjährige mit kostenlosen Abenteuercamps | WR.de.

Erst Beach, dann Uniform! »blogtalents

Die NVA hatte dieses System sogar noch verfeinert und mit der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) hervorragend neue militärische Jünger herangezogen.

via blogtalents » Erst Beach, dann Uniform!.

Protestaktion gegen Militärwerbung | Was Sie tun können | Krieg und Flucht | Arbeitsfelder | Was wir tun | terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not

Unterstützen Sie uns und schicken Sie eine E-Mail an die Bravo-Redaktion und den Verteidigungsminister.

»Coole Beach-Partys, crazy Strandspielen und jede Menge Fun« – Mit einer fragwürdigen Werbekampagne will die Bundeswehr neue Rekruten gewinnen: Mädchen und Jungen ab 16 können sich für ein »BW-Adventure Camp« entweder auf Sardinien oder bei den Gebirgsjägern in den Alpen bewerben und ihren potenziellen Arbeitgeber kennenlernen. Geworben wird mit Slogans wie »Action, Adrenalin, Abenteuer«. Unterstützt wird die Bundeswehr von der Jugendzeitschrift Bravo, die die Kampagne unter anderem auf Bravo WebTV und Bravo Sport.de bewirbt. Die Zielgruppe der Bravo ist zwischen zehn und 19 Jahren alt. Diese einseitige Werbung verstößt gegen die Kinderrechtskonvention, nach der Minderjährige grundsätzlich nicht für den Militärdienst angeworben werden dürfen und Kinder zu Frieden, Toleranz und Völkerverständigung erzogen werden sollen. terre des hommes fordert Bravo und die Bundeswehr auf, ihre Werbung bei Minderjährigen unverzüglich zu beenden.

»Berg- oder Beach-Typ?« Der Werbespot von Bravo und Bundeswehr auf Youtube

Die Bundeswehr wirbt bei Kindern und Jugendlichen: Weitere Informationen zum Thema

via Protestaktion gegen Militärwerbung | Was Sie tun können | Krieg und Flucht | Arbeitsfelder | Was wir tun | terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not.

Was können wir tun, um die Angst vor dem Terror zu lindern? <<Facebook

via Facebook.

sVlog

Veröffentlicht am 18.09.2012 von RhabarberTV

Solidarische Statements von Karl Blecha und Petra Bayr zu dem Fall der 5 Kubaner, die seit 14 Jahren in US-Gefängnissen sitzen — wegen Antiterrorismus! Ein Fall, der sogar die Vereinten Nationen und Amnesty International beschäftigt. Tatsache ist, dass die Fünf unschuldig verurteilt worden sind.

Netzwerk Kuba Österreich und die Botschaft der Republik Kuba laden ein zum
GALAKONZERT PRO 5 HELDEN
Mittwoch, 19. September 2012, 19 Uhr
Theater AKzent (Theresianumgasse 18, 1040 Wien)

redcuba.wordpress.com/

 

viaFree the Cuban 5 – YouTube.

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„Bravo“ wirbt für Bundeswehr: Abenteurer in Uniform – taz.de

Das Jugendmagazin „Bravo“ hilft der Bundeswehr bei der Rekruten- und Imagewerbung. Von der harten Einsatzrealität findet sich keine Spur.

via „Bravo“ wirbt für Bundeswehr: Abenteurer in Uniform – taz.de.

SCHWABENKRAWALL- Kolumnistisches Manifest

…mit der Altersarmut. Momentan sind nur etwa 3% der Rentner als “arm” zu bezeichnen…wobei “arm” ein dehnbarer Begriff ist. Wenn ich 10€ über der Armutsgrenze liege bin ich immer noch beschissen dran. Es wird aber noch viel schlimmer kommen. Mittlerweile leben 10% der Bevölkerung ganz oder teilweise von Hartz 4. Diese Menschen werden niemals eine Rente bekommen, von der man leben kann. Dazu kommen genügend Selbstständige, die sich grade mal so über Wasser halten. Und diesen Leuten wurde ein Beschiss wie die Riester-Rente schmackhaft gemacht. Da gäbe es staatliche Zuschüsse in Hülle und  Fülle. Das ist schlicht Betrug. Durchschnittlich muss man 82 Jahre alt werden, um wenigstens die Beiträge zu bekommen, die man selbst einbezahlt hat. Wo sind denn da die fetten staatlichen Zuschüsse gelandet? Genau…in der Verwaltung, in den Abschlussprämien und den Boni .
Apropos, was macht eigentlich Walter Riester heute?.. *Zum 1. Oktober 2009 wurde Walter Riester Aufsichtsrat…

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