Archive for September 19, 2012

Tweets zum U-Ausschuss · eminenz · Storify

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Nasenhaare in Großformat | Telepolis

Nicht nur die EU finanziert mit INDECT die Forschung zur digitalen Rasterfahndung: Viele Mitgliedstaaten betreiben selbst Vorhaben der Verhaltenserkennung

via Nasenhaare in Großformat | Telepolis.

Carmelo Abbate: Sex und der Vatikan. Goldmann Verlag (Taschenbuch, Aktuelle Debatten, Christentum & Theologie, Gesellschaftskritik)

Gefangen zwischen Zölibat und Sex – explosive Enthüllungen über Doppelmoral und die Kultur des Schweigens in der Kirche

Priester leben mit Frauen zusammen, die sie nicht heiraten dürfen. Sie haben Kinder, die sie finanziell unterstützen, aber verleugnen müssen. Nonnen genießen die Freuden der Sexualität. Homosexuelle Priester besuchen Schwulenpartys. Alles nur Einzelfälle? Der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate dokumentiert das Doppelleben von Geistlichen, die nicht keusch leben können oder wollen und ihre Sexualität deshalb im Verborgenen ausleben. Dabei geht es ihm keineswegs um eine Verunglimpfung des Klerus, sondern darum, die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der Kirche zu entlarven. Und zu zeigen, welches Gefängnis der Zölibat darstellt.

“Der italienische Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate hat die Verfehlungen von Priestern und anderen Kirchenoffiziellen detailliert recherchiert und in seinem Buch mit dem provokanten Titel ‘Sex und der Vatikan’ zusammengetragen.”

Hamburger Morgenpost am Sonntag (20.05.2012)

via Carmelo Abbate: Sex und der Vatikan. Goldmann Verlag (Taschenbuch, Aktuelle Debatten, Christentum & Theologie, Gesellschaftskritik).

Vatikan kritisiert Ordensschwester Margaret Farley für Buch Just Love – SPIEGEL ONLINE

Masturbation? Kein Problem. Homosexualität? Kann gerechtfertigt sein. Die Unauflöslichkeit der Ehe? Muss hinterfragt werden. Diese Thesen der Autorin Margaret Farley verurteilt der Vatikan scharf. Dumm nur, dass die Amerikanerin Mitglied einer katholischen Ordensgemeinschaft ist.

via Vatikan kritisiert Ordensschwester Margaret Farley für Buch Just Love – SPIEGEL ONLINE.

Nichts gelernt, SPÖVP ? Warum man den Ausschuss nicht abdrehen darf » crazybird.net

 

Wenn man sich die Ereignisse der letzten Tage so ansieht, dann muss man als “gelernter Österreicher” zu dem Schluss kommen, dass die beiden ehemaligen Großparteien offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben: kaum sind die Sozialdemokraten mal wieder bei aktuellen Umfragen obenauf, schon wollen Sie, mit Hilfe der Volkspartei den Korruptionsuntersuchungsausschuss abdrehen.

via Nichts gelernt, SPÖVP ? Warum man den Ausschuss nicht abdrehen darf » crazybird.net.

Sexe au Vatican – chretiens2000

Un livre qui révèle la vie sexuelle cachée des prêtres et bonnes soeurs au sein du Vatican. Le journaliste a infiltré le milieu et révèle les intenses activités hétérosexuelles et homosexuelles qui règnent au Vatican.

Le journaliste relate des orgies, des rencontres, des visites dans des maisons de prostitution. Les prêtre qui vivent des unions stables et ont des enfants, des cas d’avortement chez les soeurs.

Le Vatican n’a pas voulu commenté le livre, Marco Tosatti a admis qu’il existe quelques rares prêtres homosexuels et a critiqué l’attitude du Vatican a vouloir nier les désirs sexuels des prêtres

via Sexe au Vatican – chretiens2000.

Flashmob: #UAusschuss einschalten <<Facebook

Heute

19.9.2012

18:00

Dr. Karl Renner-Ring 3,

1010 Wien, Austria

# Gegen Regen evtl Ausgaben von heute, Krone oder Österreich mitbringen und über den Kopf halten!
# weitere spontane Ritualvorschläge erbeten

Der Untersuchungs-Ausschusss soll spontan in 2 Tagen abgedreht werden, um eine Aussage von Faymann vor diesem zu verhindern. Neben der Inseratenaffäre stehen noch die Themen Telekom-Ostgeschäfte (will ÖVP nicht) und Staatsbürgerschaftsverkäufe (wollen alle bis auf Grüne nicht) auf der Agenda.

Weil man nicht will, dass hier untersucht wird, dreht man den Ausschuss ab. Demokratie geht anders. Farce geht so.

Es ist keine Frage der politischen Orientierung, sondern eine Frage der Demokratie, dass man nun dagegen protestiert und eine deutliche Botschaft aussendet: SO geht ihr mit uns und unserer Demokratie nicht um. Wir haben lange genug zugeschaut.

Treffpunkt: Pallas Athene vor dem Parlament.

ACHTUNG! Es könnte unter Umständen Polizei aufmarschieren, da bei NR-Sitzungen die Bannmeile gilt. Also: freundlich sein, Exekutivbeamte miteinladen und bei Bedarf umarmen oder ein Bussi geben.

Stream zur Debatte im Parlament: http://www.ots.at/parlamentstream

 

via Flashmob: #UAusschuss einschalten.

Smart Mob – Wikipedia

Smart mob ist eine Form des Flashmobs mit politischer oder weltanschaulicher Botschaft. Diese seit einigen Jahren unter anderem bei Globalisierungskritikern gängige Organisationsform von Protesten und bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, der sich vom Flashmob in der Sinnhaftigkeit des Tuns unterscheidet. Sie ist eine Form der Selbststrukturierung der sozialen Organisation durch Technologie-vermittelte, intelligente emergente Verhalten.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Das Konzept wurde von Howard Rheingold in seinem Buch Smart Mobs: The Next Social Revolution vorgestellt. Laut Rheingold sind Smart Mobs ein Indiz für die Entwicklung der Kommunikationstechnologien.[1]

Zu diesen wachsenden Technologien gehören Internet, computervermittelte Kommunikation wie Internet Relay Chat und drahtlose Geräte wie Mobiltelefone und Personal Digital Assistants. Mit Methoden wie Peer-to-Peer-Netzwerken und Pervasive Computing ändert sich die Art und Weise, in der die Menschen sich organisieren und Informationen austauschen können. Ein Smart Mob ist eine Gruppe, die sich im Gegensatz zu den üblichen Konnotationen eines Mobs intelligent und effizient verhält, weil sie ein exponentiell wachsendes Netzwerk verbindet. Ein Grund für den Anstieg von Smart Mobs sind die ständig abnehmenden Kosten für die zunehmend leistungsfähigen Mikroprozessoren.

Das Erscheinen solcher Interaktions-Phänomene in komplexen, nicht-linearen Systemen wird als Emergenz bezeichnet. Hakim Bey nennt diese Aktionsformen Temporäre Autonome Zone.

Eine technische Variante ist das Radioballett, eine im Jahre 2002 in Hamburg erstmals aufgeführte[2] Form des Straßenprotestes oder der gewollten Irritation von Passanten. Die Akteure führen ein Radio mit sich und erhalten durch dieses Anweisungen, wie sie sich zu verhalten haben. So werden die Teilnehmer etwa aufgefordert zu winken, zu tanzen, gebückt umherzulaufen oder sich auf den Boden zu legen.

Beispiele

Smart Mobs haben im Jahr 2001 in Manila zum Sturz des unter Korruptionsverdacht stehenden Präsidenten Joseph Estrada beigetragen – wo auch immer der unbeliebte Politiker auftauchte, organisierten Smart Mobber blitzschnell Demonstrationen. Knapp eine Stunde, nachdem aktuelle Nachrichten über Korruption verbreitet wurden, wurde eine SMS-Nachricht weitergeleitet: (Go 2EDSA, Wear black). Es erschienen Tausende schwarz gekleideter Demonstranten an öffentlichen Plätzen.[1]

Am 8. September 2007 fand ein bundesweiter Smart Mob gegen Bahnprivatisierung statt. In mehr als 50 Städten nahmen insgesamt mehr als 2000 Menschen teil, teilte das Bündnis Bahn für Alle mit.[3]

In Iserlohn gab es einen Softwarefehler bei einer Tankstelle im Januar 2008, der den Liter Sprit drei Cent kosten ließ. Die Kunden informierten sofort Freunde und Bekannte, es entstand der Tankstelle ein Schaden über 10.000 Euro.[4]

Bei der Critical Mass treffen sich Radfahrer zu gemeinsamen Ausfahrten um ihre Präsenz auf der Straße zu zeigen.

Rezeption

Warren Ellis schrieb bei Wildstorm eine 12-teilige Comicserie namens Global Frequency. In dieser beschreibt er eine verdeckt arbeitende Nichtregierungsorganisation, die auf dem Konzept des Smart Mobs beruht. Selbst der Pilotfilm zu einer Fernsehserie wurde gedreht.

Siehe auch

Literatur

  • Julia Jochem: Performance 2.0 – Zur Mediengeschichte der Flashmobs. vwh Verlag, 2011, ISBN 978-3940317988.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Clive Thompson: The Year in Ideas, Smart Mobs The New York Times 15. Dezember 2002, abgerufen 18. Februar 2008
  2. Mao tanzt Ballett von Wanda Wieczorek, 7. Mai 2002, abgerufen 26. August 2008
  3. Mit Lärm gegen Bahn-Privatisierung auf live-pr.com, Associated Press, 8. September 2007
  4. Stefan Janke und Bülend Ürük: Nächtlicher Ausnahmezustand an BFT-Tankstelle auf derwesten.de, Waz-Mediengruppe, 11. Januar 2008
  5. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.
    Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Smart Mob – Wikipedia.

PerpetuuMobile2.3 | ein Projekt im KuKuMA-Netzwerk

PerpetuuMobile 2.3.
über den Raum, das Projekt und Verknüpfungen…

Ein Perpetuum mobile (von lat. „sich ständig Bewegendes“, Pl. Perpetua mobilia) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ewig in Bewegung bleibt. Das Konzept widerspricht eigentlich der Energieerhaltung, da das Perpetuum mobile Arbeit verrichten oder Nutzenergie bereitstellen soll, ohne dass ihr von außen Energie zugeführt wird.1

Die Idee davon eine Dynamik oder eine Bewegung zu haben, die, einmal ausgelöst, nicht mehr aufhört sich zu Bewegen und zu Wirken. Der Wunsch die Idee umzusetzen ist wahrscheinlich ein sehr alter. Gerade für Menschen die ständig mit (kleinen und) großen Widerständen zu kämpfen haben, ist ein sich derart bewegen können wichtig. Beruhigend die Vorstellung, dass ein kleiner Gedanke – zum Beispiel, dass ein jeder Mensch ein Recht darauf hat “Gut! zu Leben” – sich immer weiter durchsetzten würde. Schön der Gedanke, dass die damit aufkommende Solidarität mehr bedeuten würde, als nur Worte, welche zu Staub zerfielen. Eine Solidarität, die sich im praktischen dauerhaften und gegenseitigen Unterstützen auslebt. Die dadurch entstehende Selbstorganisation würde sich dann, ebenso wie der damit einhergehende energetische Prozess, leicht und freudvoll entfalten, Staats-Grenzen wären vergessen, Arbeiten würde Spaß machen und Geld wäre wohl eher überflüssig. Ein breites Miteinander verschiedener sozialer Geschlechter, Hautfarben, Religionen, Gruppierungen, etc. – bunte gesellschaftliche Systeme also – die nebeneinander jeweils ohne Machtanspruch stehen.

Im praktischen Alltag für diese Ansprüche und Ideen, die Menschen als Wunsch in sich tragen, einzustehen, bedeutet u.a., mit Machtansprüchen konfrontiert zu werden und diesen entgegenzuwirken. Es bedeutet den Mut aufzubringen, eigene soziale Konstrukte zu leben. Davon auszugehen, dass die Beteiligten automatisch frei von erlebten Prägungen seien, wäre absurd. Ein ständiges Auseinandersetzen und Hinterfragen eigener Vorurteile und Prägungen, ist wichtig, um ein Offenbleiben für Andere(s) zu leben.

Das PerpetuuMobile 2.3
ist das zweite dauerhafte Raumprojekt im KuKuMA Netzwerk. Die Räumlichkeiten in der Geibelgasse 23 im 15.Bezirk wurden zuvor unter dem Namen “uoqbon” als Vereinslokal geführt. Nachdem sich diese Gruppe aufgelöst hat, weht seit dem Sommer 2011 nun ein frischer Wind: es wird umgebaut, an einer neuen Struktur gebastelt und es gibt einen neuen Namen. Verschiedene Arbeitsbereiche werden bald ihren Betrieb aufnehmen:

Die Siebdruckerei bietet sämtliches Equipment zum drucken und gestalten, sowie Leute mit dem nötigen Know-how.

Jeden Sonntag wird ab 18h von DuKo aufgekocht und ab 20h gibt es eine Volxküche mit Essen gegen freiwillige Spende.

Mit dem ZeugXPool bietet das PerpetuuMobile den Raum für verschiedenes Equimpent und Material, das sich bei den Netzwerk-Gruppen angesammelt hat. Somit wird es möglich, auf die vorhandenen Ressourcen wie eine Anlage, mobiles Küchen-Equipment, Zelt-Kuppel, sämtliche Kabel und vieles Andere zuzugreifen.

Jeden 1. Mittwoch gibt es um 20h ein Koordinationstreffen der am Raum beteiligten Gruppen.

Ein Mobile ist ein frei hängendes, ausbalanciertes, leichtes Gebilde, das schon von schwachem Luftzug bewegt wird. Der Begriff stammt aus dem Französischen (Adjektiv: mobile „beweglich, verstellbar, drehbar, lose, fig. lebhaft“, Substantiv: mobile „beweglicher Körper, fig. Motiv, Anlass, Beweggrund, Antrieb“).2

Übersicht & Öffnungstage:
PerpetuuMobile 2.3 – Geibelgasse 23, 1150 Wien
perpetuummobile@riseup.net
jeden Sonntag: ab 17h Kochen ab 20h Vokü
jeden 1. Mittwoch 20h Koordinationstreffen
Siebdruckwerkstatt, Zeugxpool und weiteres – auf Anfrage

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via PerpetuuMobile2.3 | ein Projekt im KuKuMA-Netzwerk.

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