Archive for July, 2012
July 14, 2012 at 11:41 am · Filed under Uncategorized and tagged: INDECT
Geplante Überwachung mit Indect
Jeder Bürger steht unter Generalverdacht
Von der EU werden Millionen Euro in das Projekt Indect gesteckt, das neue Überwachungsmethoden entwickelt. Die sind so umstritten, dass sich sogar das BKA davon distanziert.
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Geplante Überwachung mit Indect: Jeder Bürger steht unter Generalverdacht
July 13, 2012 at 3:41 pm · Filed under Uncategorized and tagged: Axel-Springer-, Netzpolitik
Gestern berichtete Linus über eine Antwort-Mail des Axel-Springer-Verlages auf das Auskunftsersuchen zahlreicher Leser, wo uns u.a. der Aufruf zu “E-Mail-Bombing” und Computersabotage vorgeworfen wurde. Da in dem Schreiben suggeriert wurde, das sei mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten abgestimmt worden und außerdem die Einsendung einer Kopie des eigenen Personalausweises verlangt wurde, haben wir dem Berliner Datenschutzbeauftragten drei Fragen mit der Bitte zur Beantwortung geschickt. Eben kam die Antwort an, die viele Fragen beantwortet. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Behörde das “nunmehr vorliegende Schreiben der Axel-Springer AG deshalb zum Anlass nehmen” will, “den Vorgang aufsichtsrechtlich zu überprüfen”. Auf das Ergebnis sind wir gespannt.
1. Hat sich der Axel-Springer-Verlag mit Ihrer Behörde abgestimmt, wie die Antwort-Mail von ASV suggeriert?
Die Axel-Springer AG hat sich mit Schreiben vom 28. Juni 2012 an uns gewandt und gefragt, wie sie mit der großen Anzahl von Auskunftsersuchen, die unmittelbar nach der Jubiläumsaktion “Bild für alle” und der Veröffentlichung des Blogbeitrags auf der Internetseite netzpolitik.org bei ihr eingegangen sind, umgehen soll. Mit Schreiben vom 3. Juli 2012 haben wir folgendes geantwortet:
“Ein Mißbrauch des Auskunftsrecht gemäß $34 BDSG und des Widerspruchsrechts nach §28 Abs, 4 BDSG (das die Verpflichtung zur Datensperrung durch die verantwortliche Stelle nach sich zieht) durch den einzelnen Anfragenden ist nicht ersichtlich. Ein möglicherweise bestehender Missbrauchsvorsatz [Anmerkung: hiervon war die Axel Springer AG ausgegangen] des Mitarbeiters von netzpolitik.org lässt sich nicht auf die von dem Blogeintrag Angesprochenen übertragen.
Die Anfragen enthalten auch keine widersprüchlichen Löschungsanforderungen, die – wie von Ihnen beschrieben – an der Ernsthaftigkeit der Anliegen zweifeln lassen. Vielmehr wird lediglich eine Sperrung der betreffenden Datensätze sowie die Unterlassung einer zukünftigen Datenspeicherung ohne Einwilligung des Betroffenen verlangt. In dem Musterschreiben ist genau aufgeführt, in welchen Fällen der Betroffene einer Speicherung seiner Daten zustimmt.
Unabhängig hiervon liegen die gesetzlichen Voraussetzungen des §34 Abs. 7 BDSG nicht vor, der die verantwortlichen Stelle von der Pflicht zur Auskunftserteilung entbindet.
Die an Ihre Mandantin gerichteten Datenschutzanfragen müssen daher bearbeitet und beantwortet werden.”
Eine weitere Abstimmung mit der Axel Springer AG oder deren Vertreter hat nicht stattgefunden.
2. Wie sollen jetzt die Betroffenen weiter vorgehen, ist die Einsendung einer Kopie des Personalausweises der richtige Weg oder was empfehlen Sie?
Die verantwortliche Stelle hat im Rahmen des Auskunftsersuchens nach §34 BDSG die Identität des Auskunft Begehrenden zu überprüfen, um nicht Daten an einen Unbefugten gelangen zu lassen. Stimmen allerdings die vom Betroffenen angegebene Postadresse mit der gespeicherten Adresse bei der verantwortlichen Stelle überein, gibt es regelmäßig keinen Anlass zu weiteren Nachforschungen oder sogar zur Vorlage einer Kopie des Personalausweises. Wir werden das nunmehr vorliegende Schreiben der Axel-Springer AG deshalb zum Anlass nehmen, den Vorgang aufsichtsrechtlich zu überprüfen.
3. Uns erreichten jetzt schon mehrere Anfragen von Personen, die zuvor vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten von ASV die Nachricht erhalten haben, dass ihre Daten gelöscht seien, und nun trotzdem eine Mail erhielten. Ist das ein Verstoß bzw. wie sollte man darauf reagieren?
Auch dies werden wir überprüfen. Es wäre hilfreich, wenn Sie uns das entsprechende Schreiben des Datenschutzbeauftragten zur Verfügung stellen könnten.
Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.
via Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail.
July 13, 2012 at 3:31 pm · Filed under Uncategorized
gAtO’s thoughts: Anonymity serves different interests for different user groups. To a private citizen it’s privacy, to a business it’s a network security issue.
via What Are ToR Hidden Services?.
July 13, 2012 at 3:28 pm · Filed under Uncategorized
Bei „Rechts“ hört meine Toleranz & Freundschaft auf, da gibt es auch keine Grauzone!
Neonazis lancieren Propaganda inzwischen sehr geschickt auch hier im Fb. auf den ersten Blick sind ihre Kampagnen oft schwer zu erkennen, da sie nichts mit rechter Ideologie zu tun haben. Mit emotionalen & in der Mitte der Gesellschaft diskutierte Themen, wie: Kindesmissbrauch, Arbeitslosigkeit, Finanzkrise köder
n sie außerhalb ihrer Szene UnterstützerInnen. Dabei kommt den Braunen eine unkritische Haltung, lechts/rinks-HarmonieDenken oder einfache Verharmlosung sehr entgegen & macht es leichter Verbündete zu finden.Augen auf! Kopf an! Seid wachsam ! Aktuell ein Beispiel der Aktion: meinletzteshemd.eu, dessen Veranstalter Aktivist der – inzwischen verbotenen – gewalttätigen und rechtsextremen Terrororganisation Blood & Honour (Blut und Ehre) gewesen ist. Zwar wird heute von ihm eine gewisse Distanzierung nach “rechts” beteuert & als Jugendsünde verharmlost, jedoch jeder der sich mit “rechts” auseinandersetzt, weiss dass niemand einfach aus der Szene aussteigen kann. Nicht umsonst gibt es einige Aussteigerprogramme, die es den „Kameraden“ ermöglichen soll, abzutauchen, um als Normalbürger leben zu können. Jedoch braucht er diesen Schutz offenbar nicht, da er die Akzeptanz seiner Szene immer noch voll geniesst.
Wohl auch, da er als Inhaber eines Online-Shops, u.a. T-Shirts mit Sprüchen wie “Döner-Morde”, “Ausländerfrei”, “Ethnische Säuberung” und “Nationalbefreite Zone”vertreibt. Als echter „Aussteiger“ & als “Verräter des rechten Geistes” könnte & würde man dies sicher nicht tun. 🙂
Es gibt ausreichend Alternativen sich zu engagieren, ohne Rattenfängern auf den Leim zu gehen & sich zu deren Handlangern zu machen! Wo es mit Rechts keine Gemeinsamkeiten gibt, kann auch in der Sache nichts gespalten werden!
Rechts Kuscheln geht garnicht !!!
Nach erfolgtem Hinweis auf Beiträge von Faschos & Rechtspopulisten & ausbleibender Korrektur, werden ihre UnterstützerInnen aus meinem Freundeskreis gelöscht!
via (1) Pinnwand-Fotos.
July 13, 2012 at 2:57 pm · Filed under Uncategorized
Musikwirtschaftsforschung
Die dritten Vienna Music Business Research Days standen ganz im Zeichen der “New Music Consumption Behavior”, die die digitale Revolution in der Musikindustrie mit sich gebracht hat. Dazu wurden aktuelle NutzerInnen-Studien aus Österreich und Großbritannien präsentiert und das Modell des Musik-Prosumers erläutert. In einem weiteren Beitrag wurde gezeigt, ob und welchen Einfluss Filesharing auf die Qualität neuer Musikprodukte hat. Es wurde zudem die Funktionsweise der französischen Behörde zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet – HADOPI – vorgestellt und eine Wirkungsanalyse der seit Oktober 2010 eingerichteten Institution präsentiert. In der nachfolgenden Podiumsdiskussion trafen dann unterschiedliche Standpunkte zum abgestuften Abmahnverfahren – auch ‘Three-Strikes’-Modell genannt – aufeinander. Bereits am Vorabend wurde in einer sehr kontrovers geführten Diskussion die Frage erörtert “Are File Sharer Pirates?”
Eröffnet wurden die dritten Vienna Music Business Research Days aber am 29. Juni mit einem Young Scholars’ Workshop, in dem von neunzehn JungakademikerInnen aus sieben verschiedenen Ländern Beiträge…
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July 13, 2012 at 2:54 pm · Filed under Uncategorized and tagged: ACTA, CETA
Die Piratenpartei Deutschland fordert mit Nachdruck, die Verhandlungen über das geplante Handelsabkommen Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) abzubrechen. Das zwischen der EU und Kanada geplante Abkommen enthält zentrale Passagen, die wortgleich aus dem erst kürzlich abgelehnten Abkommen ACTA übernommen wurden.
via PIRATEN fordern Abbruch der CETA-Verhandlungen | Piratenpartei Deutschland.
July 13, 2012 at 2:33 pm · Filed under Uncategorized and tagged: 278, 278a, antiterror, §278a, BVT, innenministerium, Johanna Mikl-Leitner, LVT, verfassungsschutz
Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner zu der schriftlichen Anfrage (11543/J) der Abgeordneten Mag. Albert Steinhauser, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT
Beantwortet durch: Mag. Johanna Mikl-Leitner Regierungsmitglied Bundesministerium für Inneres
beantwortet Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT (11543/J)
via 11420/AB (XXIV. GP) – Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT.
July 13, 2012 at 11:34 am · Filed under Uncategorized
Christian Engström, Pirat
ACTA is dead, but this is not the end of the story. As anybody who has enjoyed a good horror movie knows, no matter how dead the monster was at the end of the first film, it will be alive, kicking, and stronger than ever when the sequel comes.
In the case of ACTA, the name of the first sequel is CETA, which stands for Comprehensive Economic Trade Agreement, and is a bilateral agreement between the EU and Canada. The CETA negotiations are currently going on, and the agreement is not yet finalized.
Canadian law professor Michel Geist brought CETA to public attention a few days ago, referencing a leaked version of CETA from February this year.
Yesterday I attended a post-mortem seminar on ACTA in the European Parliament. One of the panelists was the civil servant from the EU Commission who used to handle ACTA, and who…
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July 13, 2012 at 11:33 am · Filed under Uncategorized
Wir sind #Mitläufer.
Wir lassen niemanden alleine.
Wir begleiten Menschen auf ihrem Weg durch die Institutionen der Agentur für Arbeit. Wir informieren, wir hören zu, wir passen auf. Und wir schreiten ein, wenn wir Ungerechtigkeiten sehen.
Wir sind viele.
Wir sind ganz unterschiedliche Menschen: Wir sind Juristen, Arbeiter, Arbeitssuchende, Lehrer, Studenten und Angestellte. Einige von uns waren selbst einmal auf Arbeitslosengeld angewiesen, andere nicht. Was uns eint ist der Wunsch nach einer menschenwürdigen Behandlung von Arbeitssuchenden und Arbeitslosen. Ein gesellschaftliches Model, das auf Solidarität baut, nicht auf Angst.
Jeder hat das Recht, eine Begleitperson zu einem Termin bei der Agentur für Arbeit mitzunehmen.
Diese Begleitperson sind wir.
Die #Mitläufer.
via Wir gehen mit und zeigen Solidarität « Wir gehen mit.