Archive for July, 2012

Größtes Milchpackerl von … <<was-tuat-si.at *** A FAIRE MILCH – IG Milch ***

… Österreich steht beim Unimarkt in Bad Leonfelden. Was spricht für “A faire Milch?”

Denn jeder Liter bringt unseren Bauern bescheidene 10 Cent mehr. 10 Cent mehr, die viel bringen:
Sie ermöglichen den Fortbestand von Tausenden von Milchbauern in Österreich.

via http://www.was-tuat-si.at/component/content/article/8-startseite/407-groesstes-milchpakerl-von.html

Facebook durchsucht Chat-Protokolle <<Süddeutsche

Von Pascal Paukner

Wo 900 Millionen Menschen privateste Informationen austauschen, da sind Kriminelle nicht weit. Um sie in in der gigantischen Datenmenge aufzuspüren, durchsucht Facebook automatisiert die Kommunikation seiner Mitglieder.

weiter lesen via http://www.sueddeutsche.de/digital/privatsphaere-im-netz-facebook-durchsucht-chat-protokolle-nach-straftaten-1.1411552

Italien ist für Flüchtlinge eine Zumutung <<Spiegel.de

Eine palästinensische Familie darf nicht von Deutschland nach Italien überführt werden – zu schlimm sei die Lage für Flüchtlinge dort, urteilte ein Gericht. Tatsächlich ist das Land hoffnungslos überfordert mit Asylbewerbern. Die Bundesregierung spielt die katastrophale Lage im Süden herunter.

weiter lesen via http://www.spiegel.de/politik/ausland/asylbewerber-und-fluechtlinge-werden-in-italien-schlecht-versorgt-a-844269.html

Wikileaks: Deutschland entwickelt geheimen Spionagesatelliten

Deutschland soll laut neu veröffentlichter Wikileaks-Enthüllungen gemeinsam mit den USA einen geheimen Spionagesatelliten entwickeln – und stößt dabei vor allem in Frankreich auf heftige Kritik

via http://nachrichten.t-online.de/wikileaks-deutschland-entwickelt-geheimen-spionagesatelliten/id_43904762/index

Jeder Bürger steht unter Generalverdacht … Geplante Überwachung mit Indect

Geplante Überwachung mit Indect

Jeder Bürger steht unter Generalverdacht


Geplante Überwachung mit Indect: Jeder Bürger steht unter Generalverdacht – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/tid-25266/ueberwachung-jeder-steht-unter-verdacht_aid_724007.html

Von der EU werden Millionen Euro in das Projekt Indect gesteckt, das neue Überwachungsmethoden entwickelt. Die sind so umstritten, dass sich sogar das BKA davon distanziert.


Geplante Überwachung mit Indect: Jeder Bürger steht unter Generalverdacht

Abwehr einer Datenschutzklage ist Google 22,5 Millionen Dollar wert » Google 1-Button, Google, Datenschutzeinstellung, Cookie » Datenschutzbeauftragter

Weil Google die Datenschutzeinstellungen im Browser Safari umgangen haben soll, droht dem Internetkonzern in den USA nun eine Klage. Google hatte einen Weg gefunden, beim Safari-Browser ohne Zustimmung der Nutzer sogenannte Cookies zu hinterlassen.

via Abwehr einer Datenschutzklage ist Google 22,5 Millionen Dollar wert » Google 1-Button, Google, Datenschutzeinstellung, Cookie » Datenschutzbeauftragter.

Spain’s 99% occupy Madrid against Rato’s banking and Rajoy’s austerity | Amy Goodman | Comment is free | guardian.co.uk

The M-15 movement is mobilising against the government’s swingeing cuts to pay for a eurozone bailout of Spanish banks

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Legalisierungsdebatte: Sind Cannabis-Gegner auch für ein Gummibärchen-Verbot? – Meinung – Tagesspiegel

Eine Umfrage zeigt: Auch Politiker kiffen. Vielleicht fällt es den Parteien deshalb so schwer, beim Thema Drogenpolitik klare Position zu beziehen. Fakt ist: Der Zufall machte Cannabis zur illegalen Droge.

via Legalisierungsdebatte: Sind Cannabis-Gegner auch für ein Gummibärchen-Verbot? – Meinung – Tagesspiegel.

Leak-Seite veröffentlicht erstaunliche Berichte

Es war das Jahr, als die Jagd nach den untergetauchten Rechtsextremisten, die später als NSU raubend und mordend durchs Land zogen, ihren Höhepunkt erreichte.

via Leak-Seite veröffentlicht erstaunliche Berichte.

Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail

 

Gestern berichtete Linus über eine Antwort-Mail des Axel-Springer-Verlages auf das Auskunftsersuchen zahlreicher Leser, wo uns u.a. der Aufruf zu “E-Mail-Bombing” und Computersabotage vorgeworfen wurde. Da in dem Schreiben suggeriert wurde, das sei mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten abgestimmt worden und außerdem die Einsendung einer Kopie des eigenen Personalausweises verlangt wurde, haben wir dem Berliner Datenschutzbeauftragten drei Fragen mit der Bitte zur Beantwortung geschickt. Eben kam die Antwort an, die viele Fragen beantwortet. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Behörde das “nunmehr vorliegende Schreiben der Axel-Springer AG deshalb zum Anlass nehmen” will, “den Vorgang aufsichtsrechtlich zu überprüfen”. Auf das Ergebnis sind wir gespannt.

1. Hat sich der Axel-Springer-Verlag mit Ihrer Behörde abgestimmt, wie die Antwort-Mail von ASV suggeriert?

Die Axel-Springer AG hat sich mit Schreiben vom 28. Juni 2012 an uns gewandt und gefragt, wie sie mit der großen Anzahl von Auskunftsersuchen, die unmittelbar nach der Jubiläumsaktion “Bild für alle” und der Veröffentlichung des Blogbeitrags auf der Internetseite netzpolitik.org bei ihr eingegangen sind, umgehen soll. Mit Schreiben vom 3. Juli 2012 haben wir folgendes geantwortet:

“Ein Mißbrauch des Auskunftsrecht gemäß $34 BDSG und des Widerspruchsrechts nach §28 Abs, 4 BDSG (das die Verpflichtung zur Datensperrung durch die verantwortliche Stelle nach sich zieht) durch den einzelnen Anfragenden ist nicht ersichtlich. Ein möglicherweise bestehender Missbrauchsvorsatz [Anmerkung: hiervon war die Axel Springer AG ausgegangen] des Mitarbeiters von netzpolitik.org lässt sich nicht auf die von dem Blogeintrag Angesprochenen übertragen.

Die Anfragen enthalten auch keine widersprüchlichen Löschungsanforderungen, die – wie von Ihnen beschrieben – an der Ernsthaftigkeit der Anliegen zweifeln lassen. Vielmehr wird lediglich eine Sperrung der betreffenden Datensätze sowie die Unterlassung einer zukünftigen Datenspeicherung ohne Einwilligung des Betroffenen verlangt. In dem Musterschreiben ist genau aufgeführt, in welchen Fällen der Betroffene einer Speicherung seiner Daten zustimmt.

Unabhängig hiervon liegen die gesetzlichen Voraussetzungen des §34 Abs. 7 BDSG nicht vor, der die verantwortlichen Stelle von der Pflicht zur Auskunftserteilung entbindet.

Die an Ihre Mandantin gerichteten Datenschutzanfragen müssen daher bearbeitet und beantwortet werden.”

Eine weitere Abstimmung mit der Axel Springer AG oder deren Vertreter hat nicht stattgefunden.

2. Wie sollen jetzt die Betroffenen weiter vorgehen, ist die Einsendung einer Kopie des Personalausweises der richtige Weg oder was empfehlen Sie?

Die verantwortliche Stelle hat im Rahmen des Auskunftsersuchens nach §34 BDSG die Identität des Auskunft Begehrenden zu überprüfen, um nicht Daten an einen Unbefugten gelangen zu lassen. Stimmen allerdings die vom Betroffenen angegebene Postadresse mit der gespeicherten Adresse bei der verantwortlichen Stelle überein, gibt es regelmäßig keinen Anlass zu weiteren Nachforschungen oder sogar zur Vorlage einer Kopie des Personalausweises. Wir werden das nunmehr vorliegende Schreiben der Axel-Springer AG deshalb zum Anlass nehmen, den Vorgang aufsichtsrechtlich zu überprüfen.

3. Uns erreichten jetzt schon mehrere Anfragen von Personen, die zuvor vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten von ASV die Nachricht erhalten haben, dass ihre Daten gelöscht seien, und nun trotzdem eine Mail erhielten. Ist das ein Verstoß bzw. wie sollte man darauf reagieren?

Auch dies werden wir überprüfen. Es wäre hilfreich, wenn Sie uns das entsprechende Schreiben des Datenschutzbeauftragten zur Verfügung stellen könnten.

Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

via Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail.

heise online | Vorratsdatenspeicherung aus US-Gesetzentwurf getilgt

heise online | Vorratsdatenspeicherung aus US-Gesetzentwurf getilgt.

Wikileaks siegt vor Gericht gegen Mastercard und Visa – Wikileaks – derStandard.at › Web

2010 haben Visa- und Mastercard-Partner sämtliche Geldspenden an Wikileaks gestoppt

via Wikileaks siegt vor Gericht gegen Mastercard und Visa – Wikileaks – derStandard.at › Web.

Polizei definiert “sexuell abweichendes Verhalten” – Lesben und Schwule – dieStandard.at › Politik

Homosexualität, Exhibitionismus, Fetischismus, Sadismus, Inzest und Sodomie seien wesentliche Formen der Abweichung – Entschuldigung folgte prompt

via Polizei definiert “sexuell abweichendes Verhalten” – Lesben und Schwule – dieStandard.at › Politik.

Soldaten springen ein: Securityfirma patzt bei Olympiaplanung – news.ORF.at

Über 13.000 Securitykräfte hätte die Sicherheitsfirma G4S für die Olympischen Spiele in London bereitstellen sollen. Doch nun, zwei Wochen vor dem Start der Spiele, verkündete sie, dass 9.000 davon noch nicht einsatzbereit sind

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FPK-Spitze und Petzner: Verdacht auf illegale Parteienfinanzierung

Gerhard Dörfler, Uwe Scheuch, Harald Dobernig, sowie Stefan Petzner müssen kommenden Montag vor dem Wiener Straflandesgericht wegen des Verdachts der illegalen Parteienfinanzierung aussagen. Über eine mögliche Anklage wird noch entschieden.

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Die Militarisierung der Olympischen Spiele – Mehr Sport – derStandard.at › Sport

Der Stolz der Royal Navy, Jagdflieger, Hubschrauber, Boden-Luft-Raketen und 17.000 Soldaten bewachen die Spiele. Versagen einer Sicherheitsfirma führt zu immens teurem Aufmarsch in Zeiten des Sparens

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Vereinigte Staaten von Europa – Fragt uns endlich! – Politik – sueddeutsche.de

Eine politische Union Europas zeichnet sich als unausweichliche Folge der Schuldenkrise ab. Doch warum erklärt das den Bürgern niemand? Soll die EU weiter zusammenwachsen, geht das nicht ohne Beteiligung der Bevölkerung. Auch in Deutschland sind Volksabstimmungen überfällig.

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Wikileaks: Isländisches Gericht hält Spendenblockade für unrechtmäßig – Golem.de

Visa und Mastercard müssen wieder Zahlungen an Wikileaks abwickeln. Die Sperre sei nicht rechtmäßig, hat ein Gericht in Island geurteilt. Innerhalb von zwei Wochen soll die Blockade aufgehoben werden.

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What Are ToR Hidden Services?

gAtO’s thoughts: Anonymity serves different interests for different user groups. To a private citizen it’s privacy, to a business it’s a network security issue.

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Volkszorn als Türöffner: Neonazis auf Facebook | Politik – Frankfurter Rundschau

Versteckte Propaganda: Neonazis nutzen emotionale Themen wie Kindesmissbrauch oder Arbeitslosigkeit, um Jugendliche in sozialen Netzwerken anzusprechen. Ihre Strategie scheint aufzugehen.

via Volkszorn als Türöffner: Neonazis auf Facebook | Politik – Frankfurter Rundschau.

Bei „Rechts“ hört meine Toleranz & Freundschaft auf, da gibt es auch keine Grauzone! <<facebook

Bei „Rechts“ hört meine Toleranz & Freundschaft auf, da gibt es auch keine Grauzone!

Neonazis lancieren Propaganda inzwischen sehr geschickt auch hier im Fb. auf den ersten Blick sind ihre Kampagnen oft schwer zu erkennen, da sie nichts mit rechter Ideologie zu tun haben. Mit emotionalen & in der Mitte der Gesellschaft diskutierte Themen, wie: Kindesmissbrauch, Arbeitslosigkeit, Finanzkrise ködern sie außerhalb ihrer Szene UnterstützerInnen. Dabei kommt den Braunen eine unkritische Haltung, lechts/rinks-HarmonieDenken oder einfache Verharmlosung sehr entgegen & macht es leichter Verbündete zu finden.Augen auf! Kopf an! Seid wachsam ! Aktuell ein Beispiel der Aktion: meinletzteshemd.eu, dessen Veranstalter Aktivist der – inzwischen verbotenen – gewalttätigen und rechtsextremen Terrororganisation Blood & Honour (Blut und Ehre) gewesen ist. Zwar wird heute von ihm eine gewisse Distanzierung nach “rechts” beteuert & als Jugendsünde verharmlost, jedoch jeder der sich mit “rechts” auseinandersetzt, weiss dass niemand einfach aus der Szene aussteigen kann. Nicht umsonst gibt es einige Aussteigerprogramme, die es den „Kameraden“ ermöglichen soll, abzutauchen, um als Normalbürger leben zu können. Jedoch braucht er diesen Schutz offenbar nicht, da er die Akzeptanz seiner Szene immer noch voll geniesst.
Wohl auch, da er als Inhaber eines Online-Shops, u.a. T-Shirts mit Sprüchen wie “Döner-Morde”, “Ausländerfrei”, “Ethnische Säuberung” und “Nationalbefreite Zone”vertreibt. Als echter „Aussteiger“ & als “Verräter des rechten Geistes” könnte & würde man dies sicher nicht tun. 🙂

Es gibt ausreichend Alternativen sich zu engagieren, ohne Rattenfängern auf den Leim zu gehen & sich zu deren Handlangern zu machen! Wo es mit Rechts keine Gemeinsamkeiten gibt, kann auch in der Sache nichts gespalten werden!

Rechts Kuscheln geht garnicht !!!
Nach erfolgtem Hinweis auf Beiträge von Faschos & Rechtspopulisten & ausbleibender Korrektur, werden ihre UnterstützerInnen aus meinem Freundeskreis gelöscht!


via (1) Pinnwand-Fotos.

Musikwirtschaftsforschung

Die dritten Vienna Music Business Research Days standen ganz im Zeichen der “New Music Consumption Behavior”, die die digitale Revolution in der Musikindustrie mit sich gebracht hat. Dazu wurden aktuelle NutzerInnen-Studien aus Österreich und Großbritannien präsentiert und das Modell des Musik-Prosumers erläutert. In einem weiteren Beitrag wurde gezeigt, ob und welchen Einfluss Filesharing auf die Qualität neuer Musikprodukte hat. Es wurde zudem die Funktionsweise der französischen Behörde zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen im Internet – HADOPI – vorgestellt und eine Wirkungsanalyse der seit Oktober 2010 eingerichteten Institution präsentiert. In der nachfolgenden Podiumsdiskussion trafen dann unterschiedliche Standpunkte zum abgestuften Abmahnverfahren – auch ‘Three-Strikes’-Modell genannt – aufeinander. Bereits am Vorabend wurde in einer sehr kontrovers geführten Diskussion die Frage erörtert “Are File Sharer Pirates?”

Eröffnet wurden die dritten Vienna Music Business Research Days aber am 29. Juni mit einem Young Scholars’ Workshop, in dem von neunzehn JungakademikerInnen aus sieben verschiedenen Ländern Beiträge…

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UrhG – nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

UrhG – nichtamtliches Inhaltsverzeichnis.

PIRATEN fordern Abbruch der CETA-Verhandlungen | Piratenpartei Deutschland

Die Piratenpartei Deutschland fordert mit Nachdruck, die Verhandlungen über das geplante Handelsabkommen Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) abzubrechen. Das zwischen der EU und Kanada geplante Abkommen enthält zentrale Passagen, die wortgleich aus dem erst kürzlich abgelehnten Abkommen ACTA übernommen wurden.

via PIRATEN fordern Abbruch der CETA-Verhandlungen | Piratenpartei Deutschland.

Hydra’s new head: Copyright activists in panic over CETA — RT

Less than a week has passed since ACTA was defeated by a comprehensive vote in the European parliament. But some copyright activists believe its provisions may get in through the backdoor via the CETA treaty.

via Hydra’s new head: Copyright activists in panic over CETA — RT.

Schuldenkrise: Griechenland ist viel weiter, als die Deutschen denken | FTD.de

Nach harten Reformen ist Griechenland auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit. Nun muss sich auch Deutschland den EZB-Stabilitätszielen annähern – aus anderer Richtung. von Gustav Horn

via Schuldenkrise: Griechenland ist viel weiter, als die Deutschen denken | FTD.de.

Mission Greek accomplished : Nun Spanien | Ik-News

Das öffentliche Leben in Griechenland hat mittlerweile schwere Schlagseite erlitten, die Spardiktate geben dem gebeutelten Land langsam aber sicher den Rest.

via Mission Greek accomplished : Nun Spanien | Ik-News.

Michael Geist – The Inclusion of ACTA Within CETA: Why The Concern Is Warranted

My post yesterday on how the EU plans to use the Canada – EU Trade Agreement (CETA) as a backdoor mechanism to implement the Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) provisions has attracted considerable attention with coverage from European media and activists. The European Commission refused to comment, stating that it does not comment on leaks.

via Michael Geist – The Inclusion of ACTA Within CETA: Why The Concern Is Warranted.

Bulgaria formally throws out online piracy pact – FRANCE 24

AFP – Bulgaria’s government formally decided Wednesday to end all consultation and ratification procedures on the controversial ACTA pact against online piracy and counterfeiting, its press office said.

via Bulgaria formally throws out online piracy pact – FRANCE 24.

Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT – 11420/AB (XXIV. GP) –

Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner zu der schriftlichen Anfrage (11543/J) der Abgeordneten Mag. Albert Steinhauser, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT

Beantwortet durch: Mag. Johanna Mikl-Leitner Regierungsmitglied Bundesministerium für Inneres

beantwortet Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT (11543/J)

via 11420/AB (XXIV. GP) – Folgeanfrage zu 10138/J und 10899/J betreffend gespeicherten Personen bei BVT und LVT.

CETA Is Now Slightly Less Like ACTA (But Still Similar, And Still Secret) | Techdirt

from the i-suppose-it’s-progress dept

via CETA Is Now Slightly Less Like ACTA (But Still Similar, And Still Secret) | Techdirt.

Can you say “Déjà vu” in Spanish? « CitizenVox

Congratulations on your inclusion in the elite group of states that are currently negotiating the Trans-Pacific Partnership (TPP) Agreement!

via Can you say “Déjà vu” in Spanish? « CitizenVox.

Christian Engström, Pirat

ACTA is dead, but this is not the end of the story. As anybody who has enjoyed a good horror movie knows, no matter how dead the monster was at the end of the first film, it will be alive, kicking, and stronger than ever when the sequel comes.

In the case of ACTA, the name of the first sequel is CETA, which stands for Comprehensive Economic Trade Agreement, and is a bilateral agreement between the EU and Canada. The CETA negotiations are currently going on, and the agreement is not yet finalized.

Canadian law professor Michel Geist brought CETA to public attention a few days ago, referencing a leaked version of CETA from February this year.

Yesterday I attended a post-mortem seminar on ACTA in the European Parliament. One of the panelists was the civil servant from the EU Commission who used to handle ACTA, and who…

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Wir gehen mit und zeigen Solidarität « Wir gehen mit

Wir sind #Mitläufer.

Wir lassen niemanden alleine.

Wir begleiten Menschen auf ihrem Weg durch die Institutionen der Agentur für Arbeit. Wir informieren, wir hören zu, wir passen auf. Und wir schreiten ein, wenn wir Ungerechtigkeiten sehen.

Wir sind viele.

Wir sind ganz unterschiedliche Menschen: Wir sind Juristen, Arbeiter, Arbeitssuchende, Lehrer, Studenten und Angestellte. Einige von uns waren selbst einmal auf Arbeitslosengeld angewiesen, andere nicht. Was uns eint ist der Wunsch nach einer menschenwürdigen Behandlung von Arbeitssuchenden und Arbeitslosen. Ein gesellschaftliches Model, das auf Solidarität baut, nicht auf Angst.

Jeder hat das Recht, eine Begleitperson zu einem Termin bei der Agentur für Arbeit mitzunehmen.

Diese Begleitperson sind wir.

Die #Mitläufer.

via Wir gehen mit und zeigen Solidarität « Wir gehen mit.