Archive for June, 2012

Radio Maryja – Katolicki Głos w Twoim Domu

**** ÜBERSETZUNGS HILFE GESUCHT ****

21 maja kontrowersyjny projekt INDECT zostanie zaprezentowany w Warszawie przez naukowców z Akademii Górniczo-Hutniczej przedstawicielom resortu spraw wewnętrznych, organizacji społecznych i mediów. Nad projektem ciąży zarzut ukierunkowania na totalną inwigilację obywateli.

via Radio Maryja – Katolicki Głos w Twoim Domu.

**** ÜBERSETZUNGS HILFE GESUCHT ****

 

15M Barcelona Internacional

Open Letter by Comrades from Cairo regarding Egypt´s elections, after the earlier letter http://ow.ly/bhJLa in October 2011 titled “To the Occupy movement – the occupiers of Tahrir Square are with you”

Please circulate and feel free to post and share, and as I heard, translations are coming soon. Stay tuned.

Egypt’s Elections Under Military Rule: Join Our Resistance to the Counter-Revolution

http://ow.ly/bhJUU

View original post 1,254 more words

Akustische Überwachung: In der Stadt verteilte Mikrofone sollen Schüsse erkennen › netzpolitik.org

Die New York Times und die Post Gazette berichten über eine Technologie zur akustischen Erkennung von Schüssen aus Schusswaffen. Diese wurde im letzten Jahr für Kommunen erschwinglich, welche das System zunehmend einsetzen – in den USA seien es bislang knapp 70 Städte. Erste Systeme wurden bereits nach Großbritannien und Brasilien verkauft.

Um die Schüsse erkennen zu können werden Mikrofone meist auf Gebäuden, in Überwachungskameras, welche dann auch in die Richtung der Schüsse schwenken, aber auch an Zaunpfählen oder anderen Objekten, versteckt angebracht. Die Orte werden nicht bekanntgegeben. Erkennt ein Mikrofon einen vermeintlichen Schuss wird die Ton-Sequenz gespeichert und ausgewertet. Dabei unterscheidet das System die Schussgeräusche von ähnlichen Geräuschen wie beispielsweise Feuerwerk oder Baustellengeräuschen und kann sogar einschätzen um welche Waffenart es sich handelt. Gleichzeitig wird der Schuss lokalisiert – mit einer Genauigkeit von mindestens 25 Metern, häufig genauer. Die Geodaten, Geschwindigkeit und Richtung des/der Schützen, Waffenart und eine Audioaufnahme wird dem zuständigen Polizisten oder Mitarbeiter angezeigt, der die Aufnahme dann nochmals überprüfen kann.

Der selbsternannte Weltmarktführer SST mit seinem System ShotSpotter bietet aber nicht nur das System zum Verkauf an, sondern auch ein rundum sorglos Paket (ShotSpotter Flex), bei welchem die Sensoren nur gemietet werden. Die Auswertung der Daten findet komplett bei SST statt, die der Polizei nur noch einen Hinweis zukommen lässt. Privatisierte Sicherheit zum Dienstleistungs- und Leasingpreis zwischen 40’000 und 60’000 Dollar pro Quadratmeile und Jahr. Durch die gesenkten Anschaffungskosten können sich auch kleinere oder nicht so liquide Städte das System leisten.

Das System nimmt allerdings nicht nur Schussgeräusche auf, sondern auch andere Geräusche in der Umgebung. Erste Fälle, bei denen die Aufnahmen auch verbale Streitigkeiten und Rufe enthalten, sind bereits bekannt geworden. Laut Aussage eines Polizisten könne man auf den Aufnahmen auch Vogelgezwitscher, das Schlagen von Türen oder vorbeifahrende und hupende Autos hören. Der Vizepräsident von ShotSpotter James G. Beldock betont, dass das System nur zur Aufnahme von Schüssen ausgelegt sei:

There are people who perceive that these sensors are triggered by conversations, but that is just patently not true. They don’t turn on unless they hear a gunshot.

Das System kann aber auf jeden Fall auch bei vermeintlichen oder richtigen Schusswechseln beispielsweise Gespräche von Passanten aufnehmen und auswerten. Eine grundsätzliche Gefahr bei derartigen Systemen besteht darin, dass die Systeme in Zukunft auch zu anderen Zwecken verwendet werden können. Einmal installierte Mikrophone können die Umgebung auch nach anderen Geräuschen, Gesprächsfetzen oder Schlagwörtern filtern und auswerten. Das eine Ausweitung solcher Überwachungsmechanismen auf ursprünglich nicht vorgesehene Bereiche stattfindet ist nicht auszuschließen, vielmehr zeigt die Erfahrung dass dies nicht unwahrscheinlich ist.

via Akustische Überwachung: In der Stadt verteilte Mikrofone sollen Schüsse erkennen › netzpolitik.org.

Lizenz CC BY-NC-SA.

Ausschüsse des EU-Parlaments gegen ACTA – Copyrights – derStandard.at › Web

Innen-, Rechts- und Industrieausschuss sprechen sich gegen das Handelsabkommen aus – Finale Abstimmung im Juli

via Ausschüsse des EU-Parlaments gegen ACTA – Copyrights – derStandard.at › Web.

ACTA: Heute ist Abstimm-Marathon im EU-Parlament (Update) › netzpolitik.org

Heute finden in drei wichtigen Ausschüssen im EU-Parlament Abstimmungen über ACTA statt. Diese fließen alle in den Bericht der federführenden INTA-Ausschuss (Internationaler Handel), der aber erst in ca. drei Wochen über seinen Abschlussbericht abstimmt. Die heutigen Abstimmungen haben dabei den Charakter einer wichtigen Vorwahl und zeigen auch das Wahlverhalten der einzelnen Fraktionen und Politiker. Wir berichten in diesem Beitrag den ganzen Tag über die Ergebnisse.

Noch könnt Ihr aktiv werden. Alle deutschen EU-Abgeordneten können über acta.digitalegesellschaft.de kontaktiert werden. Die deutschen Abgeordneten in den relevanten Ausschüssen finden sich hier verlinkt.

Industrieausschuss

Zuerst war am Morgen der Industrieausschuss (ITRE) dran. Mit 31:25 Stimmen hat dieser gegen ACTA gestimmt. Etwas irritiert waren wir vom Wahlverhalten der Liberalen in dem Ausschuss, die überall bei den Änderungsanträgen mit den Konservativen stimmten und damit auch die Strategie verfolgten, die Empfehlung gegen ACTA zu neutralisieren. Das klang von Seiten der Fraktion vor wenigen Wochen noch ganz anders. Letztendlich stimmten sie aber zum Abschluss gegen ACTA. Aber es zeigt auch, wie knapp letztendlich Anfang Juli die Abstimmung im Plenum über ACTA sein wird und dass ACTA im Moment alles andere als tot ist.

Trotzdem steht es 1:0 für uns.

Rechtsausschuss

Der Rechtsausschuss (JURI) stimmte gerade mit 12:10 (bei zwei Enthaltungen) gegen ACTA! 2:0 für uns! Aber auch äußerst knapp. Ich weiß gar nicht, wann wir das letzte Mal zum Thema Urheberrecht eine Abstimmung im Rechtsausschuss gewonnen haben.

Bürgerrechtsausschuss

Bürgerrechtsausschuss (LIBE) im Europaparlament stimmt auch gegen ACTA! 3:0 für uns! Die EVP (Konservativen) wollten im LIBE-Ausschuss noch in letzter Minute eine pro-ACTA Änderung in Form eines Änderungsantrages und die Annahme des Abkommens durch bekommen. Rapporteur Droutsas kommentierte in der Debatte die Verfahrenstricks: “Wenn ihr ACTA annehmen wollt, dann sagt das auch und versteckt euch nicht hinter Prozeduren”. Im Endeffekt waren 36 für eine Ablehnung, eine Gegenstimme und 21 Enthaltungen.

Wer hätte das gedacht: Mit 3-Strikes gegen ACTA! Aber: Auch wenn wir jetzt überraschend in drei Ausschüssen eine Mehrheit gewonnen haben – Das Spiel ist noch nicht vorbei. Die Abstimmungen waren alle sehr knapp und eine Mehrheit Anfang Juli ist möglich, aber nicht sicher. Jetzt gilt es, den Druck aufrecht zu erhalten. Dann haben wir eine Chance, ACTA dahin zu packen, wo es hingehört: In den Papierkorb!

via ACTA: Heute ist Abstimm-Marathon im EU-Parlament (Update) › netzpolitik.org.

sVlog

Veröffentlicht am 31.05.2012 von LISAkoeppl

http://tantejolesch.at Das online-magazin gegen dummheit und depression – Viel Kritik am Dalai Lama Besuch in Wien —
http://www.gottlos.at/ im Interview

by Gerhard Kettler, Lisa Köppl & Raphael Wegmann für http://tantejolesch
am 26. Mai 2012

via https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=q6Vte-ujJo0

View original post