Archive for May, 2012
Große Schwester Europol
Matthias Monroy
Die EU-Polizeiagentur Europol soll mehr Kompetenzen für eigene Ermittlungen erhalten. Im November will die EU-Kommission einen Vorschlag über die zukünftige Aufgaben, Struktur und Arbeitsweise vorlegen
Früher galt die EU-Grenzschutzagentur Frontex als die “Kleine Schwester” Europols: Die Polizeiagentur wurde offiziell 1999 gegründet, während die EU-Migrationsabwehr erst seit 2004 am Start ist. Doch was die Kompetenzen angeht, ist Frontex längst vorgeprescht. Jetzt soll Europol aufholen: Zur Debatte steht der Ausbau von Datensammlungen, das Einleiten von Ermittlungen und ein stärkeres Vorgehen auch gegen unerwünschte Migration. Die gleichzeitig anvisierte Ausweitung der parlamentarischen Kontrolle bleibt wohl marginal.
Bis zum Lissabon-Vertrag galt Europol als zwischenstaatliche Einrichtung der sogenannten “Dritten Säule” zur polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, in der die EU keine eigenen Beschlüsse fassen konnte. Mit dem seit 1. Januar 2010 gültigen neuen Europol-Beschluss ist die Behörde in den Rechtsrahmen der EU überführt worden und wird aus dem Gesamtbudget der EU finanziert (Europol in der dritten Generation). Die Aufgabenbereiche wurden im Vertrag von Lissabon als Bekämpfung der “schweren Kriminalität, des Terrorismus und der Kriminalitätsformen, die ein gemeinsames Interesse verletzen” sehr weitgehend definiert. Voraussetzung ist immer, dass zwei oder mehr Mitgliedstaaten betroffen sind. Jedoch dürfen polizeiliche Zwangsmaßnahmen ausschließlich von den Behörden der Mitgliedstaaten vorgenommen werden. (weiter auf heise.de)
Daten her oder ich schieße – Politik – sueddeutsche.de
Papers, Please! » Blog Archive » All US police to get access to international travel records?
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Waffenlobbyist Schreiber angeblich kurz vor Auslieferung
Buwog-Affäre: Grasser hatte ein “Buwog-Buch” geplant
Online-Resolution: Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein | NoTroika Rhein-Main
Unterzeichnet die Protestnote!
Die Frankfurter Demonstrationsbehörde hat am Nachmittag des 4. Mai 2012 in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie alle vom Bündnis Blockupy Frankfurt vom 16. – 19. Mai geplanten Aktionen verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als fünfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall darüber direkt informiert, auch das erheblich verspätet.
Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert werden. Das Bündnis plant während der Aktionstage Proteste gegen die Sparpolitik der europäischen Regierungen und der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) demonstrationsrechtlich angemeldet.
Dieses Verbot ist eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann,so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.
Alle Demokratinnen und Demokraten können über dieses rechtswidrige und undemokratische Vorgehen nur aufs Äußerste entsetzt sein und eine sofortige Rücknahme dieses Totalverbots fordern. Was auf dem Tahrirplatz in Kairo, an der Puerta del Sol in Madrid oder im Zucotti Park von New York möglich war, muss auch in Frankfurt am Main möglich sein!
Unterzeichnet die Protestnote!
siehe auch: blockupy-frankfurt.org
u.a. haben bisher unterzeichnet:
Wolf Dieter Narr, Grundrechtekomitee – Thomas Spies, MdL, Stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Hess. Landtag – Andrea Ypsilanti, SPD Hessen – Sven Giegold, MdEP Die Grünen/EFA – Sahra Wagenknecht, MdB DIE LINKE – Konstantin Wecker, Liedermacher – Mani Stenner, Geschäftsführer Netzwerk Friedenskooperative – Jutta Sundermann, KoKreis Attac D – Sina Doughan, Bundessprecherin Grüne Jugend – Prof. Dr. Alex Demirovic TU Berlin – Sascha Vogt, Jungsozialisten Bundesvorsitzender – Janine Wissler, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. im Hess. Landtag – Sven Christian Kindler, MdB, Bündnis 90/Die Grünen – Gerhard Schick, MdB, Bündnis 90/Die Grünen – Christoph Kleine, Interventionistische Linke – Hüseyin Avgan DIDF, Bundesvorsitzender – Dr. Oliver Brüchert, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Tarifreferent) – Katja Kipping, MdB DIE LINKE – Lutz Getzschmann, junge GEW – Manfred Maurenbrecher, Liedermacher – Dieter Keller, Vorsitzender ver-di-Solingen – Prof. Dr. Michael Brie, Direktor des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung – Franziska Drohsel, SPD – Harald Wolf, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Bürgermeister und Senator a.D. – Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland – Dirk Seifert, arbeitet als Energiereferent bei Robin Wood – Dieter Keller, Vorsitzender ver.di Solingen – Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien – Alexis Passadakis, Rat Attac D – Harald Thommé, Von Tacheles-Sozialhilfe e. V. Wuppertal – Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Universität Heidelberg – Prof. Dr. Franz Segbers – Prof. Dr. Michael Heinrich, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – Prof. Dr. Stephan Lessenich, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena – Prof. Dr. Peter Grottian, FU Berlin, Wissenschaftlicher Beirat attac – Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Neef, TU Berlin – Dr. Werner Rügemer, Publizist, Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln – Dr. Winfried Wolf, Chefredaktion Lunapark21 – Prof. Dr. Frank Deppe, Marburg – Wolfgang Kleinertz, Schauspieler, Paris – Prof. Dr Ian Towers, Berlin – Prof. Dr. Elmar Altvater, wissenschaftlicher Beirat Attac, FU Berlin – Peter Sodann, Schauspieler – Prof. Dr. Achim Hirsch, Uni Frankfurt – Prof. Dr. Michael Opielka, Jena/Siegburg – Astrid Rothe-Beinlich, MdL, Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Bundesvorstand Bündnis 90/Die Grünen – Beate Müller-Gemmeke, MdB, Bündnis 90/Die Grünen – Dr. Axel Troost, MdB, DIE LINKE – Paul Paternoga, Betriebsratsvorsitzender Humboldt Wedag GmbH Köln – Thomas Gebauer, Geschäftsführer medico international – Dr. Manuela Bojadžijev, Humboldt-Universität, Berlin – K. Gehrke, 1. Vorsitzende Aktive Erwerbslose Herford e.V. – Dr. Hermann E. Ott, MdB, Bündnis 90/Die Grünen – Willi van Ooyen (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. im hessischen Landtag) – Dr. Thomas Gambke, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen – Christine Buchholz, MdB DIE LINKE – Karin Harder ver.di Bezirksgeschäftsfüherin Südhessen – Thomas Winhold ver.di Landesfachbereichsleiter Bildungs und Wissenschaft Hessen – Uwe Zabel, Gewerkschaftssekretär, Frankfurt – Uli Sckerl, MdL Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg – Dr. Holger Kube Ventura , Direktor Frankfurter Kunstverein –
Prof. Etienne Balibar, Université de Paris-Ouest, Paris, France – Giso Amendola, University of Salerno, Salerno, Italia – Patrick Cuninghame, Universidad Autonoma Metropolitana Xochimilco, Mexico City, Mexiko – Anna Curcio,UniNomade / edu-factory, Università di Bologna, Italia – Andrea Fumagalli, University of Pavia – San Precario Network, Milano, Italia – Zeno Gaiaschi, Università Statale di Milano, Milano, Italia – Michael Hardt, Professor, Duke University, USA – John Holloway, Benemérita Universidad Autónoma de Puebla, Puebla, Mexiko – Asja Hrvatin, University of Ljubljana, Ljubljana, Slovenija – Ugo Mattei, Professor of Law, University of Torino and University of California, Italia/USA – Sandro Mezzadra, Associate Professor, University of Bologna, Italy – Gianfranco Morosato, Herausgeber von ombre corte, Verona, Italia – Toni Negri, Venezia, Italia – Maria Prodromou, Larnaca, Cyprus – Gigi Roggero, UniNomade / edu-factory, Università di Bologna, Italia – Simona De Simoni, Università di Torino, Torino, Italia – Matteo Villa, University of Turin, Milano, Italia – David Graeber, Goldsmiths College der University of London – Emma Dowling, London, UK – Edvino, Triest, Italia – Liza Linde, Ljubljana, Slovenija Christian Marazzi Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana, Vacallo, Switzerland – Paul Mitchell, United Kingdom – marica rizzato a.k.a maric Duba Sambolec, Artist and Prof. of Fine Art, Norway and Slovenija – Adelino Zanini, Università di Ancona, Italia – Cihan Uzuncarsili Baysal, Urban Movements-Istanbul, Istanbul, Turkey – Nasir Mansoor, National Trade Union Federation, Karachi, Pakistan – Cesar Altamira, Argentina – Beppe Caccia, City Councilor die Venezia, Italia – Pietro Castelli Gattinara, born in Rome, Italia – Zareen Aber Khan, Home Based Women Workers Federation HBWWF, Karachi, Pakistan – Andrej Kurnik, Assistant Professor, University of Ljubljana, Ljubljana, Slovenija – Agostino Petrillo, Politecnico di Milano, Milano, Italia – Professor Brett Neilson, University of Western Sydney, Penrith, Australia
Ich/wir schließe/n mich/uns diesem Protest an. Ich /wir bin/sind mit der Veröffentlichung meiner/unserer Unterschrift einverstanden.
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Armut, Fluten, Wirbelstürme: Club of Rome sieht die Welt am Abgrund – Wirtschafts-News – FOCUS Online – Nachrichten
Club of Rome setzt auf Self-Fullfilling Prophecy… ^^?
#wtf wir müssen alle angst haben vor china u dem klima! 🙂
Sechs Abgeordnete klagen gegen Offenlegung der Nebeneinkünfte
Sechs Abgeordnete klagen gegen Offenlegung der Nebeneinkünfte.
INDECT: Interview mit Prof. Dziech “Spezialisten des AGH: INDECT gefahrdet unsere Privatsphäre nicht”
Dieses Interview gewährt einen schoenen Einblick in das Projekt INDECT und in die Motivation der Personen die am Projekt teil nehmen.
Lest selbst…
Forschungsinstitut bricht nicht die Arbeit an Projekt INDECT ab, welches zur Verbesserung der Sicherheit beitragen soll. Dieses Projekt ist keine Bedrohung der bürgerlichen Freiheiten und unsere Privatsphäre
Man redet uns ein, das wir uns im Projekt INDECT mit derUeberwachung der Buerger beschaeftigen. Das hat Absolut keinen Platz.Es war nie die Rede davon, leute die die Strasse ueberqueren zuIdentifizieren, sammeln von Personenbezogenen Daten, beobachten vonirgendjemanden. Die Ziele von INDECT kann man in 3 Kategoriereneinteilen: Erkennung von Bedrohungen durch Überwachung, erkennung vonBedrohungen im Internet und Datenschutz.Loesungen, an welchen wir in einer Gruppe von 17 Projekt-Partnernarbeiten soll helfen gefährliche Gegenständen bzw. liegengebliebenesGepaeck zu entdecken, sondern auch dazu dienen, persönliche Daten zuschuetzen durch verstecken sensibler Informationen.
In genutzen Uberwachungssystemen ist ein Mensch anwelsend– der Disponent, Polizist – welche ueber die Kamerabilder wacht, welcheman aufnehmen kann, und diese dann bei Bedarf anschauen oder loeschenkann. Wir wollen keine ständige Überwachung. Die vorgeschlagenenLoesungen in INDECT schwaechen eher das vorhandene Ueberwachungssystem.Wir interessieren uns für die Übertragung der Bilder nur, wenn diese inVerbindung mit einer Gesundheitsbedrohlicher Situation fuer einenmenschen oder fuer dessen lebens erkannt werden z.B.: das zuecken einerWaffe in der Oeffentlichkeit oder das liegen lassen von Gepaeck. DieKamera verfügt über Minikontroler oder Mikroprozessor, der bestimmteSituationen analysiert und Gegenstände erkennen kann. Informationenüber potenzielle Gefahren werden an den “Verteiler”/Disponentengeleitet. Dieser Mensch wird entscheiden, ob die Bedrohung real istoder ob jemand auf der Straße eine Attrappe einer Waffe oder eineWasserpistole gezogen hat. Zum Disponenten/Polizisten wird gehoeren dasbeurteilen von Situationen und die Entscheidung welche Schritteunternomen muessen muessen mit dem Hinblick auf das geltende Recht.
Wir können Verbrechen verhindern, wenn rechtzeitig aufuebermittelte Informationen von Kameras reagieren z.B.: liegengelassenes Gepaeck. Wir versuchen einen neuen Typ von Kamera zuentwickeln, welche Video und Audio in einer Weise integriert hat, dasssie auf ein ausgewaehltes Geraeusch reagieren laesst. Die teilnehmendenExperten aus Gdansk University of Technology entwickeln eineAnwendunge, die automatisch Ereignisse erkennt wie eine zerschlageneScheibe, Schuss, Explossion, Worte wie “Hilfe”, “Rettet mich”,“Ueberfall”. Es geht darum, dass wenn die Kamera in der Nachtueberwacht, das Bild nicht immer klar ist. Dann wird der Ton/das Audiozum Signal/Alarm, das sich irgendwas gefaehrliches tut. Es gibt keinekontinuierliche Aufzeichnung von Toennen, wie manche uns das vorwerfen.
Ich werde eine Analogie verwenden. Wir wollen, das Messer scharf sind, so arbeiten wir an einer Verbesserung der Technologie sie schaerfer zu machen, dann sagt jemand, dass auf diese Weise erleichtert die Arbeit der Banditen, weil das Messer zum Töten eingesetzt werden können. Heißt das dann auf die Forschung zu verzichten? INDECT ist zu unrecht beschuldigt als ein als zusammenhängendes System zu sein, welches “alles macht”. Mittlerweile besteht das Projekt aus mehreren unabhängigen Komponenten. Das Werkzeug wurde erstellt um gefaehrliche gegenstaende bzw. liegengelassenes Gepaeckt ohne Aufsicht zu erkennen, und der andere Teil des Projekts ist die Arbeit an versteckten sensible Informationen in einem Bild, wie Gesicht oder Autokennzeichen. Diese Werkzeuge koennen integriert werden oder nicht. Gegner von INDECT reden ueber Privatsphaere. Heute hat jeder ein Handy. Das ist wirklich eine Bedrohung für die Privatsphäre – sind Institutionen, die mit der Ermittlung der Position einer Person auf der Basis von aktiven Telefonnummer beschaeftigt sind. Leute sind damit einverstanden. Die Vorgeschlagenen Loesungen in INDECT automatiseren lediglich den Prozess, welcher jetzt schon realisiert ist.
Ich sehe keine Bedrohung für Ihre Privatsphäre der Bürger durch die Arbeit an INDECT. Wir verfolgen keine von Bürgern, wir erheben oder sammeln keinepersönlichen Daten. Wir von den Generalinspektor für den Schutzpersonenbezogener Daten kontrolliert und es konnten keine etwaigeMängel oder Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Uns miesfeld es,das INDECT eine Bedrohung der bürgerlichen Freiheiten ist. DieEuropäische Union ist sehr empfindlich auf diesen Punkt. Es existiertein Rat für Ethik und Ethik Kommission, welche den Verlauf desProjektes kontrollieren – alles verlaeuft optimal.Inzwischen befassen wir uns auch mit dem Schutz der Privatsphäre. DasAGH Team ist zusammen mit dem Partener der Universität Wuppertal weitfortgeschritten bei der Erstellung von digitalen Wasserzeichen, dieeine Ueberblendung von bestimmten Elementen im einem Bild erlaubenz.B.: Gesichter oder Autoschilder sowie dem Datenschutz im Internet.Mit einem anderen Teilnehmer des Projektes, der Madrider UniversitätCarlos, arbeiten die Speziallisten des AGH an Quantenkryptographie zumSchutz von Datenbanken auf einem Computer.
Die Versuchung das Projekt wie ein Überwachungssystem zu praesentieren war wohl für manche Menschen stärker als einzicht zur Wahrheit.
Der Prototyp, den wir schaffen, soll für die forensischeAnalyse genutzt werden. Hat nichts damit zu tun – der Verfolgung voneinzelnen Computern wie einige behaupten. INACT ist entwickelt worden,um der Polizei beim durchsuchen von geschuetzten Festplatten mit sehrgrossen Kapazitaeten, zu helfen. Die Sorftware fischt jene Bilder aus,welche mit hoher Wahrscheinlichkeit kinderpornographiesche Merkmaleenthalten. Wir arbeiten auch an einer intelligenten Suche fuerGerichtsakten, welche die Rationalisierung und Beschleunigung derVerfahren in der Justizverwaltung ermoeglichen soll.
Wir sind an der Schaffung von Tools interessiert, welcheuns helfen sollen, bei der Aufklaerung von Bedrohungen mit Handel vonmenschenlichen Organen. Unser Ziel waere es, denStrafverfolgungsbehörden bei der identifizierung der Server, die dashandeln mit Organen zugaenglich machen, mit dem Ziel, inÜbereinstimmung mit dem Gesetz, weiter zu ermoeglichen. Wir müssenbetonen, dass unsere Werkzeuge nichts gemein haben, wie manchmalbehauptet wird, mit der Möglichkeit des eindringens in die Computer dereinzelnen Nutzer.
Denke, das INDECT etwas falsch implementiert ist. Das istein Forschungsprojekt – Forschung, welche alle guten europäischenForschungszentren verbindet, mit dem Ziel der Entwicklung von neuenAnsetzen welche der Sicherheit der Buerger dienen sollen. Das Ergebniswird fortschrittliche Software sein. Wir bieten neue Technologien undLösungsansetze, vielleicht sogar Prototypen. Wir beschaeftigen unsnicht mit deren Implementierung. Ich glaube nicht, das ihre Verwendungeine Aenderung im Gesetzt erforderlich macht, wie z.B.: staedtischeUeberwachung ist heute vereinbar mit dem Gesetzt.
INDECT ist ein reguläres Projekt der EU, eines von ueber100 aktuell gefuehrten Projekten auf dem Gebiet der Sicherheit. DasProjekt hat ein Budget von 15 Millionen Euro, davon 75 Prozent – fast11 Millionen davon sind aus Mitteln, welche von der EuropäischenKommission zur Verfügung gestellt wurden.Die Eigentümer der Lösungen werden Partner des Projekts sein –Universitäten und Unternehmen. Sie sind es, die entscheiden, esjemanden zu uebergeben oder nicht.
Potenzielle Kunden sind Europol, die Polizei in Spanien, Lettland, Malta und Rumänien.
Es muss noch einmal betonen werden, dass es keinINDECT-System gibt. Es gibt das Projekt INDECT, indem es viele Themengibt die geloest werden muessen, auch im Bezug auf die Wissenschaft.Einige Testergebnisse sind schon fertig in Form von funktionierendenPrototypen, die darueber hinaus staendig verbessert werden. Dieendgültigen Ergebnisse der Forschung, in einigen Fällen getestet, zumBeispiel ein System zur Ausblendung sensibler Teile eines Bildes (z.B.:Gesichter) mit der Verwendung von digitalen Wasserzeichen. Die Testswerden in der Regel auf dem Campus durchgeführt. Jeder Teilnemehr,unterzeichnet eine Einwilligungserklärung, welche ihn berechtigt an derForschung teil zu nehmen. Es kann keine Rede davon sein, die Loesungenanders zu testen z.B.: es gibt Geruechte, dass ein Teil dert Softwarewährend der EURO 2012 getestet werden soll, sind völlig falsch – esgibt keine derartigen Absichten.
M. Ehrenhauser: 2,5 Mio. Unterschriften gegen ACTA im EU-Parlament eingereicht | Martin Ehrenhauser | ots.at
Urheberrechtsreform dringend notwendig
Brüssel (OTS) – Alex Wilks, Campaign Director von Avaaz.org,
reicht heute Nachmittag im Petitionsausschuss des EU-Parlaments 2,5
Millionen Unterschriften gegen das internationale Handelsabkommen
ACTA ein: “Erst die europaweiten Proteste führten zu einem Nach- und
Umdenken vieler Politiker. Sollte es zu einer Ablehnung von ACTA im
EU-Parlament kommen, ist dies großteils der Verdienst der
Zivilgesellschaft”, so der fraktionsfreie EU-Abgeordnete Martin
Ehrenhauser, der gleichzeitig mahnt, dass “der Einsatz für Freiheits-
und Bürgerrechte im Internet eine tägliche Auseinandersetzung weit
über ACTA hinaus bleiben muss, um erfolgreich zu sein.”
In diesem Zusammenhang und im Hinblick auf die Reform des
Urheberrechts in Österreich fordert Ehrenhauser ein grundlegendes
Umdenken: “Vor allem in Zeiten, in der die Grenze zwischen passiven
Empfängern und aktiven Sendern zunehmend verschwimmt, in denen etwa
rund 15 Prozent der Inhalte bei Youtube Mashups sind, ist ein
Kulturwandel im Bereich des Urheberrechts dringend notwendig. Eine
ausreichende und klare Sozialbindung für geistiges Eigentum, eine
Fair-Use-Bestimmung für ganz Europa und mehr Anreizsysteme, etwa für
CC-Lizenzen bei nicht-kommerziellen und öffentlich geförderten
Gütern, sollte dringend umgesetzt werden”, so Ehrenhauser.
Hinweis: Die zum Ausdruck gebrachten Meinungen liegen in der
alleinigen Verantwortung der jeweiligen Verfasser und geben nicht
unbedingt den offiziellen Standpunkt des Europäischen Parlaments
wieder.
5.000 Deutsche wollen gegen Dauer-“Rettungsschirm” ESM klagen | Telepolis
Der Verein Mehr Demokratie kritisiert “Demokratieabbau im Zeichen der Schuldenbekämpfung” und fordert eine Volksabstimmung
5.000 Deutsche wollen gegen Dauer-“Rettungsschirm” ESM klagen | Telepolis.
Aktionsbündnis Direkte Demokratie
Das Stuttgarter Manifest
Für Direkte Demokratie – Gegen die EU- und EURO-Diktatur
Europa und Deutschland stehen an der Weggabelung. Weite Teile einer überheblichen, EU-gläubigen Elite wollen gegen jede demokratische Gesinnung und ökonomische Vernunft den Europäischen Überstaat in Form einer europäischen Diktatur errichten. Dem gegenüber steht ein immer unruhiger werdendes Volk, das trotz aller Lügen und medialen Tricks mehr und mehr intuitiv erkennt, dass es belogen und betrogen wird:
- Das durch die Bürger hart erarbeitete Vermögen wurde verpfändet, um politische Strukturen zu erhalten, die der ökonomischen Vernunft widersprechen und deshalb nicht erhalten werden können. Die Bürger, die heute noch glauben, über Vermögen zu verfügen, werden bald erkennen, dass der Staat, in dem wir leben, ihnen und uns allen bereits heute dieses Vermögen genommen hat.
- Die Staaten bestehlen die Bürger nicht nur um das Vermögen aus der Vergangenheit. Sie verkaufen vielmehr durch die Bürgschaften für bankrotte Staaten und den völlig unkontrollierbaren Mechanismus…
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Aktionsbündnis Direkte Demokratie
Ganz einfach, ohne große Worte: Die Beiträge unserer Demo vorgestern in Stuttgart. Wir bedanken uns noch einmal bei Allen, die dabei waren oder im Vorfeld Unterstützung geleistet haben. Es ist toll, für Euch und mit Euch für echte, direkte Demokratie und gegen den ESM und den Euro-Wahnsinn arbeiten zu können. Jede(r) Einzelne zählt!
Eröffnungsansprache von Bernhard Seitz (Vorsitzender des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie)
Peter Boehringer (Vorstand der Deutschen Edelmetallgesellschaft, Berater und Partner des Bunds der Steuerzahler)
Grußwort von Prof. Hankel vorgelesen von Bernhard Seitz
Johannes Hüdepohl (Vorstand des Bündnis Bürgerwille)
Bernhard Seitz zum 2. (Vorsitzender des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie)
Leon Siegmund (Mitbegründer des ADD)
Jens Loewe (Unabhängiger OB-Kandidat)
Dr. Michael Schlecht, MdB, Fraktion “Die Linke” hatte leider kurzfristig aus Gesundheitsgründen abgesagt.
Info & Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de.
Bundesbank kritisiert Ausgestaltung des Rettungsfonds ESM
Deutsche Abgeordnete sollen über ESM mitbestimmen | DerWesten
Da der Vertrag über den Rettungsschirm am 1. Juli in Kraft treten soll, ist aber eine Abstimmung vor der Sommerpause notwendig.
Deutsche Abgeordnete sollen über ESM mitbestimmen | DerWesten.
Ablehnung des ESM-Vertrags – Initiative #3073 – LiquidFeedback (Piratenpartei Deutschland) <<piratenpartei.de
Nach Auffassung der PIRATEN verstößt der ESM-Vertrag gegen die im Grundgesetz verankerten fundamentalen Rechtsprinzipien und Grundsätze einer demokratischen Staatsordnung wie den Parlamentsvorbehalt und das Rechtsstaatsprinzip sowie gegen die Transparenz-Grundsätze der Piratenpartei.
Die PIRATEN kritisieren insbesondere das intransparente und voreingenommene Zustandekommen des Vertrages. Optionen, die nicht eine Rettung des Finanzsektors vor größeren Ausfällen risikoreicher Investments vorsahen, standen durch die Einbeziehung der Finanzlobby in die Vertragsgestaltung von vornherein nicht auf der Agenda.
Die vom Steuerzahler im schlimmsten Falle zu tragenden Verpflichtungen durch den ESM (plus EFSF plus erstes Griechenland-Rettungspaket) betragen einen Umfang, der nach Ansicht der Piratenpartei nicht alleine vom Bundestag legitimiert werden kann. Wir fordern daher einen Volksentscheid in Deutschland über den ESM. Sollte es dazu nicht kommen, fordert die Piratenpartei aber zumindest eine öffentliche Anhörung über den ESM-Vertrag im deutschen Bundestag – insbesondere mit Kritikern des Vertrags. Weiterhin muss der Vertragstext allen Parlamentariern im endgültigen Wortlaut auf Deutsch mindestens zwei Wochen vor der abschließenden Beschlussfassung vorliegen, damit jedem Mandatsträger eine eingehende Prüfung und Beratung möglich ist.
Begründung:
Zustimmung nach umfangreicher Diskussion durch:
1. Landesparteitag NRW
2. bayerische FG-Wirtschaft
3. AG-Geldordnung+Finanzpolitik
Zeitplan (warum wir schnell ein Meinungsbild brauchen):
07.03.12 – Kabinettsbeschluss über Regierungsentwurf
20.03.12 – Koalitionsbeschluss
29.03.12 – Bundestag, 1. Lesung
30.03.12 – Zuleitung Bundesrat
26.04.12 – 1. Beratung BR
07.05.12 – Anhörung im BT-Haushaltsausschuss
23.05.12 – Abschließende Beratung im BT-Haushaltsausschuss
25.05.12 – Bundestag, 2./3. Lesung
31.05.12 – Beratung im BR-Finanzausschuss
15.06.12 – 2. Beratung Bundesrat
Der ESM-Vertrag verstößt gegen den Parlamentsvorbehalt, da alle Entscheidungen von einem demokratisch nicht legitimierten Gremium getroffen werden. Das Rechtsstaatsprinzip wiederum bindet grundsätzlich jede Staatsgewalt an Recht und Gesetz und garantiert damit Menschenwürde, Freiheit und Rechtssicherheit. Indem die Organe des ESM eine fast unbegrenzte Immunität vor der Gerichtsbarkeit und vor Maßnahmen der Exekutive genießen, wird der ESM unbeschränkt über Recht und Gesetz gestellt. Sowohl der Gouverneursrat als auch die Mitglieder des Direktoriums des ESM sind jeder Form der Einflussnahme durch die nationalen und europäischen Volksvertretungen, z.B. Bundestag und Europaparlament, entzogen. Eine Kontrolle der Maßnahmen des ESM im Rahmen der bewilligten Finanzmittel durch die Legislative ist damit unmöglich geworden.
Der ESM kann die Hintergründe und Details von Entscheidungen und die Effizienz seiner Maßnahmen nach eigenem Ermessen geheim halten und ist nur zu einer rein finanziellen Rechenschaft verpflichtet. Dadurch verstößt er gegen die von der Piratenpartei geforderte Transparenz staatlicher Organisationen, denn diese sind gegenüber den Bürgern umfassend berichts- und rechenschaftspflichtig. Dieser Transparenz-Verstoß wiegt umso schwerer angesichts der umfassenden Ermächtigungen und Finanzmittel des ESM selbst.
via Ablehnung des ESM-Vertrags – Initiative #3073 – LiquidFeedback (Piratenpartei Deutschland).
Anhörung Fiskalpakt und Euro-Rettungsschirm: Deutscher Bundestag: Mediathek des Deutschen Bundestages
7. Mai 2012
Fiskalpakt und Euro-Rettungsschirm
via Deutscher Bundestag: Mediathek des Deutschen Bundestages.
Kritik an Lücken in Vorratsdaten-Firmenliste – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web
Kritik an Lücken in Vorratsdaten-Firmenliste – Vorratsdatenspeicherung – derStandard.at › Web.
Vorratsdaten: Zu leichter Zugriff? « DiePresse.com
FBI to announce new Net-wiretapping push | Privacy Inc. – CNET News
via FBI to announce new Net-wiretapping push | Privacy Inc. – CNET News.
FBI: We need wiretap-ready Web sites – now | Security & Privacy – CNET News
FBI: We need wiretap-ready Web sites – now | Security & Privacy – CNET News.
Blog eines Datenschutzsachverständigen
Wie dem kritischen Arbeitskreis Zensus11 berichtet wurde, sind- zumindest im Landkreis Peine (Niedersachsen) – “die Erhebungen auf Grund des ZensG 2011 (…) inzwischen abgeschlossen”. Weiter steht im Bescheid:
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Blog eines Datenschutzsachverständigen
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) wurde heute darüber informiert, dass die bisher unveröffentliche Erstfassung des Forschungsbericht des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht zur Vorratsdatenspeicherung des Jahres 2007 geleakt wurde: http://cryptome.org/2012/04/MPI-Forschungsbericht_2007-09.pdf
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orratsdatenspeicherung: Regierung unterdrückt Forschungsergebnisse (24.04.2012) [ergänzt] <<Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
via Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
Das Bundesjustizministerium hat 2007 massiv politischen Einfluss auf einen kritischen Forschungsbericht zur damals geplanten Vorratsdatenspeicherung genommen. Als Konsequenz fordert der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung die Schaffung einer nur dem Bundestag unterstellten unabhängigen Grundrechteagentur zur systematischen Überprüfung aller Überwachungsgesetze.
Wie das ZDF-Magazin „Frontal21“ heute berichtete,[1] hat das Bundesjustizministerium 2007 einen kritischen Forschungsbericht geheim gehalten, bis der Bundestag das verfassungswidrige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet und die Wissenschaftler ihre Kritik daran abgeschwächt hatten. Aus heute vom AK Vorrat erstmals veröffentlichten Aktenauszügen[2] ergibt sich, dass sich das mit dem Forschungsprojekt beauftragte Max-Planck-Institut für internationales und ausländisches Strafrecht gegenüber dem Bundesjustizministerium als Auftraggeber massiv für seine inhaltlichen Aussagen und Schlussfolgerungen zur staatlichen Telekommunikationsverbindungsüberwachung rechtfertigen musste. Praktisch jede Seite des Entwurfs des Abschlussberichts der Forscher wurde vom Bundesjustizministerium scharf kritisiert, Empfehlungen der Wissenschaftler wurden als „inakzeptabel“ verworfen. An den ersten 10 Seiten allein haben Bürokraten des Ministeriums über 40 Kritikpunkte angebracht und einen großen Teil der vereinbarten Vergütung zurückgehalten, solange die Forscher nicht ihren Abschlussbericht änderten.
Das Forschungsinstitut hat dem politischen Druck teilweise nachgegeben und seine Kritik an der geplanten Vorratsdatenspeicherung deutlich entschärft:
- Dass die Vorratsdatenspeicherung „annähernd 300 Millionen Menschen“ betreffen sollte, erschien in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr.
- Dass im Internet Daten über „persönliche Präferenzen“ anfallen, wurde ebenfalls gestrichen.
- Dass heimliche Ermittlungsmaßnahmen „unerlässlich“ seien, wurde plötzlich als „international konsentiert“ dargestellt.
- Das Volkszählungsurteil war in der Endfassung des Forschungsberichts kein Hindernis für eine verdachtslose Vorratsdatenspeicherung mehr.
- Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung hat ihre Ziele in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr „deutlich verfehlt“, sondern nur „noch nicht erreicht“.
- Die Verbindungsdatenabfrage war in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr „auf dem Wege zu einer Routineermittlungsmaßnahme“.
- Die Funkzellenabfrage wies zuletzt plötzlich nicht mehr „deutliche Merkmale der Rasterfahndung“ auf.
Aus dem vom AK Vorrat veröffentlichten Aktenauszug ergibt sich außerdem, dass das Bundesjustizministerium der Projektleiterin des Forschungsinstituts im Juni 2007 untersagte, Schaubilder zu veröffentlichen, die den dramatischen Anstieg der staatlichen Identifizierung von Internetnutzern (IP-Adressen) schon ohne Vorratsdatenspeicherung offenbart hätten. Diese Schaubilder könnten „nicht für eine Veröffentlichung genehmigt werden“, weil „rechtspolitische Bedenken“ gegen eine Veröffentlichung „zum jetzigen Zeitpunkt“ bestünden, beschied das Bundesamt für Justiz.[3] 2007 protestierten Zehntausende gegen die geplante Vorratsspeicherung aller Telefon- und Internetverbindungsdaten.
„Ich bin entsetzt darüber, wie politisch gesteuert vermeintlich unabhängige Ergebnisse regierungsfinanzierter Überwachungsforschung in Deutschland sind“, kommentiert Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. „Politisch unliebsame Forschungsergebnisse wurden von der damaligen schwarz-roten Bundesregierung zensiert und bis nach der Verabschiedung von Überwachungsgesetzen geheim gehalten – ein Skandal! Eine unabhängige Überprüfung aller bestehenden Überwachungsbefugnisse in Hinblick auf ihre Wirksamkeit, Verhältnismäßigkeit, Kosten, schädliche Nebenwirkungen und Alternativen, wie sie zehntausende von Bürgern auf unseren jährlichen Demonstrationen gegen Überwachungswahn fordern,[4] ist unter diesen Bedingungen nicht möglich. Wir fordern den Bundestag daher auf, eine neu zu schaffende, unabhängige Grundrechteagentur mit dieser Aufgabe zu betrauen. Außerdem müssen Entwurfsfassungen von Forschungsberichten künftig sofort und unverändert veröffentlicht werden.“
Nachdem das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung 2010 für verfassungswidrig erklärt worden ist, arbeitet das Bundesjustizministerium aktuell an der Wiedereinführung einer verdachtslosen Vorratsspeicherung der Internet-Verbindungsdaten sämtlicher Bürger Deutschlands.[5]
Weitere Informationen:
- Auszüge aus der Akte von Bundesamt/Bundesministerium der Justiz (23 MB)
- Gegenüberstellung der ursprünglichen und der veröffentlichten Fassung des Forschungsberichts zur Auskunftserteilung über Telekommunikationsverbindungsdaten
- Veröffentlichte Fassung des Forschungsberichts zur Auskunftserteilung über Telekommunikationsverbindungsdaten vom Februar 2008
Ergänzung:
Heute ist auch die Entwurfsfassung des Forschungsberichts im Internet aufgetaucht:
MPI-Forschungsbericht: Rechtswirklichkeit der Auskunftserteilung über Telekommunikationsverbindungsdaten nach §§ 100g, 100h StPO (application/pdf-Objekt)
Rechtswirklichkeit der Auskunftserteilung über
Telekommunikationsverbindungsdaten
nach §§ 100g, 100h StPO
Veröffentlicht am 26.04.2012 von zdf
Innenpolitiker von CDU/CSU und SPD fordern schärfere Sicherheitsgesetze wie die Vorratsdatenspeicherung: die Aufzeichnung der Handy- und Computer-Kommunikation aller Bürger.
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Die #CDU hats halt It-technisch nix aufm Kasten^^ #Fail Neu #Injected: http://cdu-reinickendorf.de/index.php?PHPSESSID=3da24d21544f6f275ece8b99288bfced #Vorratsdatenspeicherung #INDECT
https://twitter.com/#!/AnonSbg/status/199507463546994689
https://twitter.com/#!/AnonSbg/status/199507463546994689
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Speichelprobe: Aus Weigerung in 27 Fällen Tatverdacht konstruiert – News – gulli.com
Das Amtsgericht Bielefeld hat vor zwei Jahren nach mehr als einem dünnen Anfangsverdacht die Entnahme von 27 unfreiwilligen Speichelproben von Mordverdächtigen genehmigt. Das Landgericht Bielefeld stellte nun in nächster Instanz fest, dass man aus einer Weigerung keinen Mordverdacht konstruieren dürfe. Das Urteil könnte möglicherweise richtungsweisend sein.
via Speichelprobe: Aus Weigerung in 27 Fällen Tatverdacht konstruiert – News – gulli.com.
21st century chain gangs – Crime – Salon.com
The rebirth of prison labor foretells a disturbing future for America’s “free market” capitalism
By Steve Fraser and Joshua B. Freeman
In der FAZ-Frühkritik zu Günther Jauch, “befand sich eine unangemessene historische Anspielung”, in der versucht wurde Johannes Ponader – den neuen politischen Geschäftsführer der Piratenpartei und Nachfolger von Marina Weisband – mit Hitler zu vergleichen.
Der Stein des Anstoßes: [Danke für den Screeni an Bastian Haas!]
Der Autor Frank Lübberding war beim Schreiben dieser Zeilen vermutlich weder angetrunken, noch anderweitig unzurechnungsfähig. – Im Gegenteil: Ohne den Aufsehen erregenden Hitlervergleich, wäre sein Artikel nicht ansatzweise so stark verbreitet worden, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass er den Aufschrei und die daraus resultierende Aufmerksamkeit für seinen Artikel, berechnend in Kauf genommen hat.
Das eigentlich Interessante war aber nicht die ritualisierte Empörung, sondern die souveräne Reaktion des Angegriffenen und der FAZ, in Form ihres Chefredakteurs Frank Schirrmacher. Kurz nach Einsetzen des (in solchen Fällen inzwischen allzu gewohnten) Shitstorms, entschuldigte er sich bei Ponader, sorgte umgehend für die Entfernung der…
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Wegen der harten Sparmassnahmen der Regierung rechnet Innenminister Jorge Fernández Díaz mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Deswegen werden jetzt Gesetze erlassen, für die unser Titel „Back to Franco“ wahrlich keinerlei Übertreibung darstellen. Auch unter der Diktatur des Generalísimo herrschten ähnliche Zustände. „Passiver Widerstand“ soll jetzt ebenso mit Haftstrafen ab zwei Jahren Gefängnis bestraft werden wie „der Aufruf zu gewalttätigen Massendemonstrationen im Internet“. Da niemand vorhersehen kann, in welche Demo sich am Ende Gewaltbereite einschleichen, sind der Handlungsfähigkeit und der Willkür der Behörden damit keinerlei Grenzen mehr gesetzt.
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Die Quadratur des Kraiss: Unbemerkt von der Öffentlichkeit | sicherheit.info
Die Quadratur des Kraiss: Unbemerkt von der Öffentlichkeit | sicherheit.info.
ESM – Klagewelle vor dem Bundesverfassungsgericht ist zu erwarten – Düsseldorf – lokalkompass.de
ESM – Klagewelle vor dem Bundesverfassungsgericht ist zu erwarten – Düsseldorf – lokalkompass.de.
HINTER die *Kulissen* zu schauen *lohnt* sich
WER hier so alles als aufgeführt wird und sich den Anschein von angeblichem Demokratiebestreben gibt.
Dahinter sind handfeste antidemokratische z.T. rechtspoulistische Verlinkungen zu den ESM Demos.

Update:
Abgeordnetencheck ist genauso eine Seite von Beatrix von Storch wie die im Facebook-Kommentar genannten:
Hier meine Zusammenstellung einiger Hintergrundsrecherchen, WER alles bei den Demos als Bündnispartner im Boot ist.
HINTER die *Kulissen* zu schauen *lohnt* sich, WER hier so alles als aufgeführt wird und sich den Anschein von angeblichem Demokratiebestreben gibt. Dahinter sind handfeste antidemokratische z.T. rechtspoulistische Verlinkungen zu den ESM Demos. Ganz deutlich nachvollziebar.
Wer versucht das Occupy/EDJ/globalchange movement zu missbrauchen, muss sich über Gegenwind dann nicht wundern.
Über diese rechtspoulistischen antidemokratischen Verlinkungen zu den ESM Demos
Und HIER auch nochmals zum Nachforschungen für alle zum WACHwerden wer will :
1. Pro NRW>Wikipedia >”[…]Die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Kurzname pro NRW) ist eine rechtsextreme deutsche Kleinpartei.[…]”
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_pro_NRW
2. Beatrix von Storch /Zivile Koalition e. V. und noch eine Verlinkung zu Die Freie Welt, wo Frau Storch auch wieder schreibt>
http://www.zivilekoalition.de/
http://www.freiewelt.net/nachricht-9568/politiker-ignorieren-b%FCrger.html
3. Hetzerisch Islamfeindliche und Rasisstische page ruft auch auf >
http://de.ibtimes.com/welcome.html?surl=http%3A%2F%2Fde.ibtimes.com%2Farticles%2F25693%2F20120521%2Fja-zum-grundgesetz-hei-t-nein-zum-esm-demonstration-am-8-juni-in-berlin-platz-der-republik.htm
mit weiterer Verlinkung zu:
SOS– ÖSTERREICH
*Zum Schutz unserer Heimat, Kultur und Traditionen* >
http://sosheimat.wordpress.com/
$: PI und deren VerbindungEN zu rechtsextremer Szene dürften bekannt sein:
http://www.pi-news.net/
http://de.wikipedia.org/wiki/Politically_Incorrect
EKELHAFT und EMPÖREND! Komm mir keiner mit *ihr macht schon wieder neue Gräben…wir sind doch alle 100%*. Nein, diejeniegen, die weiterhin die Augen schliessen, und nicht wahrhaben WOLLEN, wer alles schon ganz perfide an thematische Schnittstellen angedockt hat, kann sich ja unterhakend auf die Strasse begeben.
Ich gehe mit solchen *Gesinnungsgenossen* KEINEN Schritt als Aktivistin. ;)”






















