Archive for April 17, 2012

Fruchtbarer Widerstand: Landbesetzung in Wien am 17. April 2012, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands. – Cultural Broadcasting Archive

Fruchtbarer Widerstand: Landbesetzung in Wien am 17. April 2012, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands. – Cultural Broadcasting Archive.

Vielen Dank für Ihr “NEIN” am Donnerstag zur Abstimmung des PNR Abkommens mit den USA!

 


Von: LICHTENBERGER Eva <eva.lichtenberger@europarl.europa.eu>
An: xxxxx xxxxxx <xxxxxx@xxxxx.xxxx>
Gesendet: 17:33 Dienstag, 17.April 2012
Betreff: RE: PNR Abkommen

 

Liebe xxxxx xxxxxxx,
es wird mir eine Freude sein, für die Ablehnung dieses Abkommen zu stimmen!
Mit freundlichen Grüßen
Eva Lichtenberger

 


From: xxxx xxxx [mailto:xxxxxx@xxxxxx.xxxxx]
Sent: 17 April 2012 15:29
To: LICHTENBERGER Eva
Subject: PNR Abkommen

MEP Eva Lichtenberger,

Vielen Dank für Ihr “NEIN” am Donnerstag zur Abstimmung des PNR Abkommens mit den USA!
Beste Grüße
xxxxx xxxxxx

Big Brother Awards: “Ausgezeichnete” Daten-Sünder – Bilder – CHIP Online

Big Brother Awards: “Ausgezeichnete” Daten-Sünder – Bilder – CHIP Online.

UVP Temelin 3&4: Meine Einwendung gegen den Ausbau Temelins! – Online Petition

Von: Roland Egger aus Linz, Österreich

An:   atomstopp – zur Weiterleitung an die zuständigen Landesregierungen in OÖ in Österreich Keine Stellungnahme

Die Tschechische Republik plant die Errichtung von zusätzlichen Atomreaktoren am Standort Temelin (Temelin 3&4) mit einer Leistung von bis zu 3.400 MW. Die derzeitigen Atomreaktoren Temelin 1&2 haben eine Leistung von 2.000 MW. Mit den geplanten Atomreaktoren wird sich die Reaktorleistung am Standort Temelin um den Faktor 2,7 erhöhen!

Die Tschechische Republik hat im August 2008 die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die zusätzlichen Atomreaktoren am Standort Temelin begonnen, und zwar auf Basis eines UVP-Gesetzes, das den Anforderungen der Europäischen Union nicht entsprochen hat.

Grenzüberschreitende Auswirkungen durch den Betrieb des Atomkraftwerks Temelin sind nicht auszuschließen. Deshalb beteiligt sich die Republik Österreich am UVP-Verfahren.
Alle in Österreich lebenden Menschen haben die Möglichkeit eine Einwendung gegen die Errichtung von weiteren Atomreaktoren am Standort Temelin abzugeben. und zwar bei den jeweiligen Stellen der Landesregierungen (www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/uvpsup/uvpoesterreich1/kundmachung/).

Eine Einsicht in die Unterlagen zu Umweltverträglichkeitsprüfung ist auch online möglich, und zwar unter:
www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/uvpsup/espooverfahren/espoo_cz/uvptemelin34/ete34_uvp_gutachten/

Es ist möglich, die folgende Einwendung ONLINE zu unterstützen! Jede Einwendung ist wichtig! Diese online gesammelten Einwendungen werden an die Landesregierung in Oberösterreich weitergeleitet und von dort weiter an das tschechische Umweltministerium.

Begründung: UVP Temelin 3&4
Meine Einwendung gegen den Ausbau des tschechischen Atomkraftwerks Temelin:
Umweltverträglichkeit und Atomkraft sind ein Widerspruch in sich – ich lehne den Bau weiterer Atomreaktoren entschieden ab.
Bereits der Abbau von Uran belastet die Umwelt in inakzeptabler Weise und ruiniert die Lebensgrundlage indigener Völker! Tschechien selbst– wie auch die gesamte Europäische Union – verfügt hingegen über keine ausreichenden Uranreserven, um daraus auch nur die nötige Menge an Brennstäben für bereits laufende Atomkraftwerke herstellen zu können.
• Gravierende Umweltprobleme im Zusammenhang mit Brennstoffgewinnung werden einfach ausgelagert und bei der Beurteilung der Umweltauswirkungen der Atomkraft nicht berücksichtigt!

Die Strahlenbelastung durch den laufenden Betrieb von Atomkraftwerken kann auch schon in geringsten Dosierungen Krebs auslösen. Immer mehr Studien verweisen auf den Zusammenhang von erhöhten Krebsfällen zur räumlichen Nähe zu Atomkraftwerken.
• Studien wie etwa die deutsche Kinderkrebsstudie (KiKK) aus dem Jahr 2007 werden bei der Beurteilung der Umweltauswirkungen der Atomkraft nicht dem Vorsorgeprinzip entsprechend gewürdigt!

Weltweit gibt es keine Lösung für die unvermeidlich Jahrtausende dauernde Lagerung der hochradioaktiven abgebrannten Brennstäbe – auch nicht in der Tschechischen Republik. Dennoch wird in den jetzt schon betriebenen Atomreaktoren hochradioaktiver Atommüll produziert, der seit Jahrzehnten in Zwischenlagern deponiert wird. Eine endgültige Lösung wird unseren zukünftigen Generationen aufgebürdet.
• Internationale Experten gehen davon aus, dass ein Endlager für eine Million Jahre „sicher“ sein muss. Wer will sich anmaßen, die Garantie für einen solchen Zeitraum übernehmen zu können?

Unbestritten ist die Gefahr der militärischen Verbreitung der radioaktiven Materialien!
Unbestritten ist auch die potenzielle Gefahr, die Atomkraftwerke als Ziele für terroristische Angriffe darstellen! Unbestritten ist, dass im Falle eines atomaren Unfalls eine weiträumige und auf Jahrzehnte andauernde radioaktive Verseuchung droht!
• Ich will kein weiteres TSCHERNOBYL, ich will kein weiteres FUKUSHIMA – aus welchen Ursachen auch immer: menschliches oder technisches Versagen, Naturgewalten oder terroristische Attacken!

Bemerkenswert – und äußerst bezeichnend für die mangelnde Seriosität der Umweltverträglichkeitserklärung! – ist, dass die tschechischen Gutachter davon ausgehen, dass die Reaktoren Temelin 3&4 keinerlei Umweltauswirkungen haben werden, ohne zu wissen, welcher Atomreaktor überhaupt gebaut wird!
• Die Entscheidung über die Auswahl des Reaktortyps wird erst nach dem Ende der „Umweltverträglichkeitsprüfung“ fallen! Diese Vorgehensweise ist in höchstem Maße unseriös und deshalb abzulehnen!

Ich appelliere an die Tschechische Regierung, von ihren Plänen zum Ausbau des Atomkraftwerks Temelin Abstand zu nehmen! Tschechien exportiert schon jetzt die gesamte Produktion aus dem Atomkraftwerk Temelin ins Ausland! Der Ausbau von Temelin erfolgt ausschließlich zur Steigerung des tschechischen Stromexports, aus Profitgier also – auf dem Rücken der Bevölkerung.

Im Namen aller Unterzeichner.

Linz, 16.04.2012 (aktiv bis 13.05.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Roland Egger

via UVP Temelin 3&4: Meine Einwendung gegen den Ausbau Temelins! – Online Petition.

Twitter / @KlingerPaul: Ein Dank von der #Bundesre …

Twitter / @KlingerPaul: Ein Dank von der #Bundesre ...

Twitter / @KlingerPaul: Ein Dank von der #Bundesre ….

Vielen Dank für Ihr “NEIN” am Donnerstag zur Abstimmung des PNR Abkommens mit den USA!

Sg. xxxxxx xxxxxx,
Sie können sich auf mich verlassen.
mit freundlichen Grüßen,
Andreas Mölzer
 

————————————————————
MdEP Andreas MÖLZER
Europäisches Parlament
Rue Wiertz 60
B-1047 Brüssel
T.: +32.2.28.45141
F.: +32.2.28.49141

From: xxxx xxxx[mailto:xxxxxxx@xxxxxxxxxxx]
Sent: Tue 4/17/2012 3:30 PM
To: MÖLZER Andreas
Subject: PNR Abkommen

MEP Andreas Mölzer

Vielen Dank für Ihr “NEIN” am Donnerstag zur Abstimmung des PNR Abkommens mit den USA!
Beste Grüße
xxxx xxxxx

Ticker | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

Publiziert am 17. April 2012 von Eseldidu via Ticker | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

Hier wird es Heute laufend Updates zu Situationen an der Fläche und dem Verlauf der Aktion geben, stay tuned!

Die aktuelle Lage heute, am 17.April:

10:50 Uhr – die Polizeipräsenz ist nicht zu übersehen! Es werden die Personalien von allen ankommenden Personen aufgenommen!

11:00 Uhr – Treffpunkt bei der Bushaltestelle Kollarzgasse. Im Moment sind ca. 20 Personen an der Aktion beteiligt.

12:00 Uhr – die Fläche wurde besetzt! ca. 60 Personen sind anwesend. Kommt zahlreich und unterstützt die Besetztung!

13:00 Uhr – ca. 100 Menschen befinden sich auf der Fläche. Es gibt ein reges Treiben – es wir clowniert, ein Kompostklo gebaut, die Erde bearbeitet, der slowenische Chor singt, Rhythms of Resistance machen mit Sambamusik Stimmung. Die Polizei hat sich vorläufig zurückgezogen, jedoch halten zwei Securities die Stellung und warten auf die Entscheidung der BOKU bezüglich dem weiteremnVorgehen.

13:15 Uhr – ein Mitarbeiter der BOKU taucht auf und teilt sein Vorhaben mit, den Wasseranschluss abzudrehen, sowie die Polizei zu rufen.

13:50 Uhr – der besagte Mitarbeiter setzt seine angekündigte Aktion mit Polizeischutz um – die Wasserversorgung auf der besetzten Fläche wurde abgedreht!

Die aktuelle Lage heute, am 18. April:

14:30 Uhr - Nach einer ruhigen Nacht zu 30st am Feld dauert die Besetzung nach wie vor an. Die Polizei wurde soweit von den Rebell-Clowns verabschiedet, ihre Präsenz beschränkt sich auf Kontrollrunden mit dem Auto (in der Nacht mit Scheinwerfern). Die Barrikaden wurden nach Absprache entfernt, damit unter anderem der freie Zugang für die MitarbeiterInnen nicht behindert wird. Um 10 Uhr vormittags war Vizerektorin Reithmayer auf der Fläche. Sie argumentiert einerseits, dass gesellschaftspolitische Anliegen nicht in die Zuständigkeit der Universität fällt (?), andereseits werde sie aber das Gespräch mit den BezirksrätInnen suchen um eine Lösung zu finden. Momentan sind ca. 35 Personen anwesend. Es gibt Workshops über das Theater der Unterdrückten, die Erde wird bearbeitet, vorgezogene Pflanzen werden gepflant, das Wetter und die Stimmung sind wunderbar.

Unterstützende Personen sind mehr als erwünscht, vor allem auch in der Nacht!!

via Ticker | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

Saatgut- und Pflanzenaustauschtage | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April

Saatgut- und Pflanzentauschtage
17 und 18.4.12 ab 16 Uhr und 22.4.12 ab 11Uhr

Saatgut steht ganz am Anfang der Nahrungsmittelproduktion und ist damit die Grundlage unserer gesamten Ernährung. Schon seit jeher werden Kulturpflanzen in komprimierter Form als Samenkorn weitergegeben. So wandert das Samenkorn von einem Ort zum Nächsten angetrieben durch den Wind, mit Hilfe des Menschen oder Tieren.

Mit der Frage nach dem Saatgut geht es um die Frage, wer unsere Lebensgrundlage in den Händen hält: Die Menschen selbst, oder die Konzerne?
Heutzutage wird Saatgut nicht mehr ausschließlich von Bäuer_innen vermehrt, es ist eines von vielen Gemeingütern, die in der kapitalistischen Warenwirtschaft privatisiert werden. Die Verdrängung der Kulturpflanzenvielfalt und die Förderung von Hochleistungssorten sind nur exemplarische Auswirkungen der Eigentumsansprüche auf Saatgut.

Der Zugang zu Saatgut ist zusammen mit dem Zugang zu Land die wichtigste Basis für Ernährungssouveränität und für Autonomie in der Nahrungsmittelversorgung. Unser Ineresse liegt in der Wiederaneignung von Kulturpflanzen als Gemeingut als auch in der Anerkennung der Pflanzenzüchtung als gemeinschaftlich- gesellschaftliche Aufgabe

Lasst uns Samen-Feste machen!

Wir wollen alle Menschen zusammenbringen die das Samenkorn keimen lassen wollen: Alt und Jung, Migrant_innen, Städter_innen, Dorfbewohner_innen, Einzelpersonen und Gruppen die in soziale Kämpfe inovolviert sind und alle Menschen die sich für das Thema interessieren.

Wir fordern den freien Zugang zu Saatgut. Wir wollen Saatgut aus eigener Ernte gewinnen und weitergeben.

Wir wollen voneinander lernen und Raum bieten für Austausch von Wissen über Pflanzen und für Diskussionen über Landwirtschaft, Saatgut oder Eigentum.

Wir wollen Saatgut, Junpglanzen, Bäume, Sträucher, Ableger, Büsche und alles was sonst noch so wächst schenken, tauschen, pflanzen, kennenlernen und weitergeben!

Also kommt vorbei und seid mit dabei!
Bei den Saatgut- und Pflanzentauschtage am 17 und 18 April ab 16 Uhr und am 22. April ab 11 Uhr in der Gerasdorfer Straße 105.
Lasst uns gemeinsam keimen, wachsen und blühen!

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Eine andere Welt ist pflanzbar!
17.April Internationale Aktionstage

Für Saatgut-Souveränität - gegen die neue EU-Saatgutgesetzgebung”

Am 17. April, dem weltweiten Protesttag für bäuerliche Rechte & für Ernährungssouveränität finden weltweit viele Aktionen statt.

Die Saatgutkampagne für Saatgut-Souveränität, mit vielen Menschen aus mehreren europäischen Ländern, wird ihren Protest gegen die Verschärfung der europäischen Saatgut-Gesetzgebung am 17. und 18. April nach Brüssel tragen.


Für weitere Informationen:
http://www.saatgutkampagne.org/

via Saatgut- und Pflanzenaustauschtage | Ein Blog zu den Aktionen rund um den 17 April.

“Eine riesige Datenbank über alle Reisebewegungen” | Reisetipps | Passauer Neue Presse

“Eine riesige Datenbank über alle Reisebewegungen” | Reisetipps | Passauer Neue Presse.

Letzter Aufruf für die Rettung der Fluggastdatensicherheit | Chaostreff Salzburg

Der Chaostreff Salzburg ruft zum sofortigen Kontakt der Mitglieder des Europaparlamentes auf, um hoffentlich noch in letzter Minute das umstrittene und grundrechtswidrige Abkommen kippen zu können.

Am 19. April wird im Rahmen einer Plenarssitzung endgültig über den aktuellen Entwurf zum Fluggastdatenabkommen zwischen der EU und den USA abgestimmt. Da sich bereits am 27. März der zuständige Innenausschuss des EU-Parlaments mit 31 zu 23 Stimmen für die Übermittlung von Fluggastdaten an die USA ausgesprochen hat, ist es höchst wahrscheinlich, dass dieses Abkommen für alle EU Bürger in Kraft treten wird, wenn die Bürger nicht entsprechend Druck auf die MEPs ausüben.  [1,2]
Die USA fordern für alle in die USA einreisenden Fluggäste bis zu 60 Datensätze, darunter höchst sensible wie Kreditkartennummer oder Gesundheitsinformationen, aus europäischen Datenbanken abzufragen und dann für 15 Jahre speichern zu dürfen. Diese Vorratsdatenspeicherung der Fluggastdaten stellt alle in die USA Einreisende unter Generalverdacht und verstößt so klar gegen geltendes Recht. Die Daten verlieren somit den hohen Schutz der einschägigen Gesetze der EU. Sind sie erst einmal übertragen, verlieren die Fluggäste also jegliches Recht auf Datenschutz und Datenauskunft über ihre eigenen Informationen. [3]
Deshalb ruft auch der Chaostreff Salzburg dazu auf, dringend noch den entsprechenden Europaparlamentariern zu kontaktieren, am besten sofort, spätestens aber bis Mittwoch, den 18.4.2012. Eine Anleitung dazu finden engagierte Bürger unter pnr.vibe.at. [4,5]

 

[1] http://www.nopnr.org/nopnr-entscheidung-uber-eu-usa-fluggastdatentransfer-nicht-nachvollziehbar/
[2] http://fm4.orf.at/stories/1697385/
[3] http://www.nopnr.org/studie-eu-usa-fluggastdatenabkommen-verstost-gegen-eu-recht/
[4] http://www.nopnr.org/schreib-deinem-mep/
[5] http://pnr.vibe.at

via Letzter Aufruf für die Rettung der Fluggastdatensicherheit | Chaostreff Salzburg.

Verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung bei Flugreisen – Abstimmung im Europaparlament am 19.04

E-Mail Drucken PDF

Am Donnerstag den 19,04.2012 wird das Europäische Parlament bei seiner Sitzung in Straßburg endgültig über das umstrittene Fluggastdatenabkommen (PNR) mit den USA abstimmen. Nachdem sich der Innenausschuss des Europäischen Parlaments (Libe) am 27. März überraschend eindeutig für die Zustimmung ausgesprochen hatte (Bericht RDL), gilt eine Zustimmung im Plenum als wahrscheinlich. DatenschützerInnen und GegnerInnen des Abkommens, die insbesondere die lange Speicherdauer der Daten (15 Jahre), den Umfang der zu speichernden Daten und einen Verstoß gegen Vorgaben des EP kritisieren und auch die Notwendigkeit dieser verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung und faktische Rasterfahndnung in Frage stellen, rufen dazu auf, dass man die Europaabgeordneten direkt nach ihrem Wahlverhalten fragen soll, um so in letzter Minute vielleicht doch noch das Ergebnis beeinflussen zu können.

Einen Überblick bietet die Seite www.nopnr.org. Radio Dreyeckland wird am Donnerstag voraussichtlich im Mittagsmagazin (12-13Uhr) über den Ausgang der Abstimmung berichten, die hier auch live verfolgt werden kann.

Siehe auch:

via Verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung bei Flugreisen – Abstimmung im Europaparlament am 19.04.

What You Need to Know About CISPA

What You Need to Know About CISPA.

CISPA: US-Firmen dürfen bald private E-Mails lesen « DiePresse.com

CISPA: US-Firmen dürfen bald private E-Mails lesen « DiePresse.com.

Korrektur – “Ich trete in den politischen Hungerstreik” – Frictionbrake

Offener Brief an die Gesellschaft insbesondere an die herrschende politische Klasse sowie an die Jobcenter hier genannt das Jobcenter in Speyer

Hungerstreik

Speyer, 13. April 2012

Aufgrund der Leistungsverweigerung des Jobcenters in Speyer bin ich seit geraumer Zeit mittellos.
Selbst in persönlichen Gesprächen beim Jobcenter Speyer versagten mir die SachbearbeiterInnen selbst einen Vorschuss.
-Korrektur-
Das Problem:
Jobcenter Speyer unterstellt mir, mit einer bei mir zur Untermiete lebenden Person in einer Bedarfsgemeinschaft zu leben – obwohl eine solche nicht besteht. Es existiert mit mir, der ich Hauptmieter bin, ein vollgültiger auch mit dem Vermieter abgeschlossener Untermietvertrag, der dem Jobcenter bereits seit ca. 1 Jahr vorliegt. Beide Personen die hier die Wohnung teilen, haben weder Zugriff auf die gegenseitigen Bankkonten und wirtschaften aus getrennten Kassen. Der Mietzins, sowie die Nebenkosten werden hälftig geteilt.
Solange die zweite Person nicht im Leistungsbezug war, wurden unsere getrennten Kassen akzeptiert, jetzt da sie selbst „hilfebedürftig“ geworden ist, verlangt man von mir (uns), das bestehende Untermietverhältnis als „Bedarfsgemeinschaft“ anzugeben.
Eine Wohnungsbesichtigung haben wir nicht zulassen können, weil die Kontrolleure sich nicht ausgewiesen haben und von der GEZ oder von irgendwo her hätten kommen können.
-Korrekturende-
Jetzt unterstellt man uns fehlende Mitwirkung und weigert sich, mir (uns) das nötige Geld zum Leben auszugeben.
Eilantrag auf einstweilige Anordnung liegt beim zuständigen Sozialgericht vor.
Ein Rechtsanwalt, der mir von einer politischen Partei im Bundestag, die sich als einzige gegen Hartz IV wendet und die Abschaffung dieses Karzinoms fordert, wurde mir vorgeschlagen und ist bereits tätig.

Das Jobcenter in Speyer verstößt somit gegen geltendes Recht und macht sich schuldig.
Das Menschenrecht auf Unversehrtheit der Person und das in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Folterverbot wird missachtet.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Ein Gespräch bei der zuständigen Bürgermeisterin, der Fachbereichsleiterin für Jugend und Soziales und einer weiteren Person fand auf mein Begehren hin am letzten Dienstag, 10.04.2012, statt.
Seither ist wieder nichts passiert.

Ich habe so gut wie keine Lebensmittel mehr, kein Geld mehr und mein Haustier hat noch Nahrung für max. 3 Tage.

Das Sozialamt Speyer kann mir keinen Kredit geben um die Zeit zu überbrücken in der das Jobcenter nicht zahlt, denn bis heute habe ich auf die persönliche Mitteilung der Einstellung meiner Leistungen, durch eine Sachbearbeiterin im Jobcenter, keinen schriftlichen Ablehnungsbescheid bekommen.

Alles in allem ist es ein grausamer unmenschlicher Akt des Jobcenters Speyer, es verstößt gegen meine Menschenwürde und zusätzlich auf mein Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Person und Unverletzlichkeit der Wohnung.

Da nun auch bald die Obdachlosigkeit droht, bleibt mir nur als letztes Mittel der politische Hungerstreik.

Sollen sie mich doch in die Obdachlosigkeit entlassen in einer Holzkiste aus der Wohnung hinaustragend.

Am Montag den 16. April werde ich die Aufnahme von Nahrungsmitteln einstellen und gegebenenfalls meinen politischen Hungerstreik per Livecam auf einer Webseite im Internet übertragen.

Ich schäme mich für mein Heimatland.

Da ich nicht möchte dass nun ein Jeder mich aufsucht oder gar telefonisch versucht zu erreichen, werde ich eine E-Mail Adresse als Kontakt hinterlassen.

kontaktadd@googlemail.com

Ich werde so gut es mir möglich ist, alle E-Mails die dort ankommen zu beantworten.

M.E.

via Korrektur – “Ich trete in den politischen Hungerstreik” – Frictionbrake.

GEO-Chef Peter Matthias Gaede verurteilt Piraten und Kostenloskultur – News – gulli.com

GEO-Chef Peter Matthias Gaede verurteilt Piraten und Kostenloskultur – News – gulli.com.

Finanzkrise: Bertelsmann-Stiftung legt Konzept für Rating-Agentur vor | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Finanzkrise: Bertelsmann-Stiftung legt Konzept für Rating-Agentur vor | Wirtschaft | ZEIT ONLINE.

1200 Arbeitsplätze in Gefahr – US-Konzern First Solar gibt deutsches Werk auf – Wirtschaft – sueddeutsche.de

1200 Arbeitsplätze in Gefahr – US-Konzern First Solar gibt deutsches Werk auf – Wirtschaft – sueddeutsche.de.

Too Much Information: Neue Kampagne gegen CISPA › netzpolitik.org

Unter dem Hashtag #CongressTMI startete die Electronic Frontier Foundation EFF zusammen mit 20 anderen NGOs eine Kampagne gegen den Cyber Intelligence Sharing & Protection Act CISPA. Es sollen gezielt amerikanische Kongressabgeordnete angetwittert werden. Auf der Kampagnenseite findet sich neben sehr anschaulichen Informationen über den Gesetzesvoschlag eine eigens entwickelte Abgeordneten-Suchmaschine, die zu jeder US-Postleitzahl den passenden Kongressabgeordneten findet. Auch ohne eigenen Twitter-Account hat man die Möglichkeit, sich an der Aktion zu beteiligen.

Zusätzlich wird aufgerufen, den Abgeordneten alle privaten Daten, auf die die US-Regierung nach Einführung des CISPA-Gesetzes zugreifen dürfte, freiwillig und unaufgefordert zuzusenden. So sollen Abgeordnete über die Folgen des ebenfalls mit dem Kampf gegen Produktpiraterie begründeten Gesetzes aufgeklärt werden. Von der zu erwartenden Informationsüberflutung leitet sich auch der Hashtag ab: TMI steht für “Too Much Information”.

CISPA ist nach dem Scheitern von SOPA und PIPA in den USA der nächste Versuch, das Internet durch eine verstärkte Kooperation zwischen Regierung, Internetanbietern und Privatwirtschaft stärker zu überwachen. Offiziell richtet sich CISPA selbstverständlich nur gegen gewerbsmäßige Betrüger. Der Gesetzestext selbst lässt aber durchaus eine großflächige Überwachung des Internetverkehrs von Privatpersonen zu, und dies ausdrücklich auch zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen. Ebenfalls heftig kritisiert wird die im Gesetz formulierte Möglichkeit, alle anderen gesetzlichen Einschränkungen zu umgehen sowie das Fehlen einer Möglichkeit, sich gegen datenschutzrechtliche Übergriffe zur Wehr zu setzen.

via Too Much Information: Neue Kampagne gegen CISPA › netzpolitik.org.

Ihr NEIN zum PNR Abkommen mit den USA!!! <<CONTACT YOUR MEP

KONTAKTIERE DEINEN MEP!

ABSTIMMUNG ZUM PNR ABKOMMEN IST AM 19-APR-2012

ÖSTERREICH

DEUTSCHLAND

MEP XXXXX,

 da Sie am Donnerstag im EU Parlament meine Stimme vertreten sollen, halte ich es für dringend notwending, Ihnen Folgendes mitzuteilen, denn offenbar ist die Gefählichkeit und die Unvereinbarkeit mit geltendem Recht, noch nicht zu allen MEPs durchgedrungen!
Eine unabhängige Studie von Prof. Dr. Hornung von der Universität Passau sowie Dr. Boehm von der Universität Luxembourg haben das Abkommen auf Herz und Nieren geprüft.
Das Fazit: “Das Passagierdatenabkommen mit den Vereinigten Staaten verstößt gegen Grundrechte.”
Darüber hinaus hat die Studie, die gemeinsam von Jan Philipp Albrecht sowie Franziska Böhm in Straßburg vorgestellt wurde, untersucht, welche Unterschiede zwischen dem bisherigen Abkommen und dem aktuellen Vorschlag bestehen. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Entscheidende Verbesserungen gibt es nicht und die eigenen Vorgaben des EU-Parlaments, die in den Resolutionen vom 5. Mai sowie dem 11. November 2010 festgehalten wurden, konnten in keiner Weise erfüllt werden.
Die Studie untermauert damit eindeutig die Kritik der Gegner dieses Abkommen.  Die Abstimmung im EU-Parlament über dieses Abkommen steht vor der Tür.
Wir bitten Sie eindringlich, dieses GEFÄHRLICHE, GEGEN EU RECHT VERSTOSSENDE Abkommen NICHT abzusegnen! Wir sind NICHT ALTERNATIVLOS! UND IHR AUCH NICHT – IHR HABT EURE STIMME – SETZT SIE SO EIN WIE ES DEM WILLEN DES VOLKES ENSTRPICHT, und nicht dem der Industrie, der USA oder Terror-Propagandisten!
Wir erwarten von Ihnen eine Entscheidung im Sinne des Volkes! Also ein KLARES NEIN!
Wir werden Ihr Abstimmergebnis verfolgen und in der Öffentlichkeit verbreiten!

Landbesetzung 17. April Wien | at.indymedia.org

gepostet am 17. April 2012 – 9:38 von schwarzerettich

Heute am 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, wird an der Gerasdorferstraße im 20. Bezirk ein Stück Land zur Landwirtschaftlichen Nutzung besetzt.

Das Gelände pachtet die Universität für Bodenkultur (BOKU) momentan von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Die BOKU versucht das Gelände seit einigen Monaten wieder an die BIG zurück zu geben, was sich jedoch auf Grund eines Genralpachtvertrages schwierig gestaltet. Die BIG will, Hand in Hand mit der Stadt Wien, die jahrzente lang landwirtschaftlich genutzte Fläche zu einer Baustelle umwandlen um hier Wohnraum zu schaffen. Wir stellen uns Heute gegen dieses Vorhaben und fordern euch alle auf Heute um 11 Uhr an der Gerasdorferstraße 105 zu sein um mit uns ein Zeichen gegen Immobilienspekulation, Versiegelung und den Wegfall landwirtschaftlicher Flächen zu setzen.

Es wird Heute über einen Ticker laufend neue Infos geben, sowohl hier als auch auf dem Blog http://17april.blogsport.eu als auch auf Twitter.

Haltet euch auf dem laufenden, kommt um 11 Uhr zur Fläche!

via Landbesetzung 17. April Wien | at.indymedia.org.

Zusatz Info via Facebook:

    Heute Landbesetzung in Wien – Polizeipräsenz massiv, es wird einem tatsächlich das Wasser abgedreht um die illegalen Pflänzchen nicht gießen zu können #Wien #Gerasdorf

>> 13:50Uhr: Mitarbeiter d BOKU setzt unter Polizeischutz durch, dass die Wasserversorgung auf der besetzten Fläche abgedreht wird #17april <<

Abstimmung über EU-USA Fluggastdatenübermittlung | Netzkinder

Am Donnerstag wird das EU-Parlament über die Übermittlung von Fluggastdaten an die USA abstimmen. Bis zu 60 Einzeldaten sollen 15 Jahre lang gespeichert werden und durch US-Ermittlungsbehörden ausgewertet werden. Das Abkommen verstößt klar gegen EU-Recht, dennoch zeichnet sich eine Mehrheit für das Abkommen ab. Zunächst wird ab 9.00 Uhr eine etwa zweistündige Debatte im Plenum geführt, die hier mitverfolgt werden kann. Direkt im Anschluss werden die Abgeordneten über das umstrittene Abkommen abstimmen. Bereits am 27. März hatte der federführende Innenausschuss im EU-Parlament mit einer deutlichen Mehrheit gegen den Vorschlag der Berichterstatterin Sophie in ‘t Veld gestimmt, die dazu aufgefordert hatte, das Abkommen abzulehnen.

Sollte das Parlament wie zu erwarten am Donnerstag seine Zustimmung erteilen, ist die Umsetzung des Abkommens nur noch ein formaler Akt. Bereist letztes Jahr hatte der Rat seine Zustimmung zum Abkommen erklärt.

Bis Donnerstag sollte man aber weiter seine Abgeordneten kontaktieren und sie dazu aufrufen, gegen das Abkommen abzustimmen. Die wichtigsten Kritikpunkte finden sich auf der entsprechenden Kampagnenseite:

Österreichische Abgeordnete kontaktieren

Deutsche Abgeordnete kontaktieren.

via Abstimmung über EU-USA Fluggastdatenübermittlung | Netzkinder.

Flugdatenabkommen vor Verabschiedung – fm4.ORF.at

Flugdatenabkommen vor Verabschiedung – fm4.ORF.at.

INDECT – Fachhochschule Technikum Wien

sRomy says:

FH TECHNIKUM SOLL SOFORT 8EH SCHON LANG ZU SPÄT!) AUS DEM INDECT PROGRAMM AUSSTEIGEN! SO WIE DIE POLNISCHE POLIZEI BEREITS!

Projektbeschreibung

Am EU-Projekt aus dem 7. Rahmenprogramm nehmen ingesamt 17 Organisationen aus ganz Europa teil. Das Institut für Electronic Engineering der Fachhochschule Technikum Wien betreut drei Arbeitspakete aus den Bereichen Signalverarbeitung und Bildverarbeitung.

Zwei Arbeitspakete beschäftigen sich mit der Erkennung und Verfolgung von Objekten in Bildern von Überwachungskameras. Dabei werden auffällige Objekte, wie z.B. sich schnell bewegende Personen, liegende Personen, Fahrzeuge im Fußgängerbereich oder alleingelassene Gepäcksstücke, erkannt.

Ein Arbeitspaket beschäftigt sich mit der Sicherung übertragener Bild- und Audiodaten gegen Verfälschungen mittels Watermarking. Die Authentizität der Daten wird durch eingebettete unsichtbare Zusatzinformationen geschützt.

via INDECT – Fachhochschule Technikum Wien.

Bevölkerungsscanner INDECT: Die Uni Wuppertal muss ebenfalls aussteigen! – Andrej Hunko, MdB

„Der Rückzug des polnischen Innenministeriums aus INDECT eröffnet die Diskussion um das kritikwürdige EU-Sicherheitsforschungsprojekt von Neuem. Auch deutsche Teilnehmer müssen ihre Mitarbeit infrage stellen“, erklären der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko und die Landtagsabgeordnete Anna Conrads in einem gemeinsamen Statement.

 

Am Donnerstag hatte das Innenministerium Polens nach Rücksprache mit der an INDECT beteiligten Polizei den Ausstieg angeordnet. Als Begründung wurde angeführt, die Polizei verfüge über „ausreichende Mittel zur Abwehr von Gefahren“. Nach polnischen Medienberichten befürchtete die Regierung Proteste wie anlässlich des ACTA-Abkommens. Von einem Sprecher EU-Kommission wurde die Reaktion demnach kritisiert und als „hysterisch“ bezeichnet.

 

„Die Entscheidung ist nicht ‚hysterisch‘, sondern hochpolitisch und prinzipiell richtig“, kommentiert Andrej Hunko. „Allerdings stellt sie keine generelle Absage an den Einsatz automatisierter Werkzeuge zur Kontrolle abweichenden Verhaltens dar. Im Gegenteil erklärt das Innenministerium selbst, hierzu über ‚ausreichende Mittel‘ zu verfügen. Gemeint sind weitgehende Forschungsvorhaben, die in der „Polnischen Plattform für Heimatschutz“ koordiniert werden. Dieser Zusammenschluss aus Geheimdiensten, Polizei, Militär und Hochschulen hatte auch INDECT gestartet“.

 

„Die Diskussion über die Beteiligung deutscher Projektpartner an INDECT ist jetzt überfällig“, kommentiert die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Anna Conrads. „Ich fordere deshalb die Bergische Universität in Wuppertal auf, sich hierzu öffentlich zu äußern. Seit zwei Jahren dringen Hochschulgruppen ebenso wie die verfasste Studierendenschaft auf eine Ende der Forschung an dem Bevölkerungsscanner“.

 

„Kritisch sehen wir auch die Beteiligung der deutschen Firmen PSI Transcom und Innotec Data an INDECT“, erklären die Abgeordneten weiter. „Denn dem Einsatz von Drohnen zum Aufspüren von ‚verdächtigem Verhalten‘ erteilen wir eine Absage. Auch den Versuch, die Überwachung des öffentlichen Raum mittels Computern zu automatisieren, kritisieren wir aufs Schärfste. Stattdessen fordern wir eine öffentliche Debatte um den rasant wachsenden Einsatz digitaler Spionagewerkzeuge durch Behörden in den EU-Mitgliedstaaten ebenso wie bei der EU-Agentur Europol“.

via Bevölkerungsscanner INDECT: Die Uni Wuppertal muss ebenfalls aussteigen! – Andrej Hunko, MdB.

Die Überwachungsindustrie wächst und die Behörden freuen sich: Drohnen klein wie Spinnen – taz.de

Die Überwachungsindustrie wächst und die Behörden freuen sich: Drohnen klein wie Spinnen – taz.de.

Vorratsdatenspeicherung in Deutschland: Streiten bis zur Deadline – taz.de

Vorratsdatenspeicherung in Deutschland: Streiten bis zur Deadline – taz.de.

Weltweite Investitionen in die Streitkräfte – Finanzkrise stoppt Anstieg der Militärausgaben – Politik – sueddeutsche.de

LOOOOOOOOOOOOOOL

Weltweite Investitionen in die Streitkräfte – Finanzkrise stoppt Anstieg der Militärausgaben – Politik – sueddeutsche.de.

Ablehnung des ESM-Vertrags: Sie alle sprachen von Haushaltskonsolidierung – Jenny´s Blog

  • Andreas Ronig (Visitor)
  • 2012-04-16 @ 13:52:17

Gestern beim Programm-Parteitag der PIRATENPARTEI NRW als Positionspartei EINSTIMMIG(!!!) beschlossen:
Sonstiger Antrag Nr.
Pos 05 – Wirtschafts und Finanzen
Beantragt von
Hilmar
Thema
Ablehnung des ESM-Vertrags

Antragstext
Nach Auffassung der Piratenpartei NRW verstößt der ESM-Vertrag gegen die im Grundgesetz verankerten fundamentalen Rechtsprinzipien und Grundsätze einer demokratischen Staatsordnung wie den Parlamentsvorbehalt und das Rechtsstaatsprinzip sowie gegen die Transparenz-Grundsätze der Piratenpartei. Zudem ist der ESM nicht geeignet die grundlegenden Solvenzprobleme sowie die Leistungs- und Zahlungsbilanzdefizite einiger Euroländer in den Griff zu bekommen.

Die Piratenpartei NRW kritisiert insbesondere das intransparente und voreingenommene Zustandekommen des Vertrages. Optionen, die nicht eine Rettung des Finanzsektors vor größeren Ausfällen risikoreicher Investments vorsahen, standen durch die Einbeziehung der Finanzlobby in die Vertragsgestaltung von vornherein nicht auf der Agenda.

Die vom Steuerzahler im schlimmsten Falle zu tragenden Verpflichtungen durch den ESM (plus EFSF plus erstes Griechenland-Rettungspaket) betragen einen Umfang, der nach Ansicht der Piratenpartei nicht alleine vom Bundestag legitimiert werden kann. Wir fordern daher einen Volksentscheid in Deutschland über den ESM. Sollte es dazu nicht kommen, fordert die Piratenpartei NRW aber zumindest eine öffentliche Anhörung über den ESM-Vertrag im deutschen Bundestag – insbesondere mit Kritikern des Vertrags. Weiterhin muss der Vertragstext allen Parlamentariern im endgültigen Wortlaut auf Deutsch mindestens zwei Wochen vor der abschließenden Beschlussfassung vorliegen, damit jedem Mandatsträger eine eingehende Prüfung und Beratung möglich ist.

Begründung
Der ESM-Vertrag verstößt gegen den Parlamentsvorbehalt, da alle Entscheidungen von einem demokratisch nicht legitimierten Gremium getroffen werden. Das Rechtsstaatsprinzip wiederum bindet grundsätzlich jede Staatsgewalt an Recht und Gesetz und garantiert damit Menschenwürde, Freiheit und Rechtssicherheit. Indem die Organe des ESM eine fast unbegrenzte Immunität vor der Gerichtsbarkeit und vor Maßnahmen der Exekutive genießen, wird der ESM unbeschränkt über Recht und Gesetz gestellt. Sowohl der Gouverneursrat als auch die Mitglieder des Direktoriums des ESM sind jeder Form der Einflussnahme durch die nationalen und europäischen Volksvertretungen, z.B. Bundestag und Europaparlament, entzogen. Eine Kontrolle der Maßnahmen des ESM im Rahmen der bewilligten Finanzmittel durch die Legislative ist damit unmöglich geworden.

Der ESM kann die Hintergründe und Details von Entscheidungen und die Effizienz seiner Maßnahmen nach eigenem Ermessen geheim halten und ist nur zu einer rein finanziellen Rechenschaft verpflichtet. Dadurch verstößt er gegen die von der Piratenpartei geforderte Transparenz staatlicher Organisationen, denn diese sind gegenüber den Bürgern umfassend berichts- und rechenschaftspflichtig. Dieser Transparenz-Verstoß wiegt umso schwerer angesichts der umfassenden Ermächtigungen und Finanzmittel des ESM selbst.

Die Piratenpartei NRW ist der Auffassung, dass es sich bei der sogenannten „Euro-Krise“ um ein grundsätzliches Strukturproblem des Eurosystems handelt und dass die akuten Solvenzprobleme einiger Euro-Länder in den meisten Fällen nicht durch ein Fehlverhalten der jeweiligen Regierungen ausgelöst wurden. Über lange Zeit wurden die strukturellen Unterschiede zwischen den verschiedenen Volkswirtschaften Europas ignoriert. Weder diese strukturellen Schwierigkeiten noch die systemimmanente Instabilität des Eurosystems werden durch den ESM abgemildert.

via Sie alle sprachen von Haushaltskonsolidierung – Jenny´s Blog.

Wie eine ökonomische Irrlehre Europa in den Abgrund führt <<misik.at

YouTube Directlink: http://www.youtube.com/watch?v=TZw0tYXEpZA

Absurd, dass gerade Europa zum letzten Bollwerk des Neoliberalismus wurde. FS Misik Folge 229

Es gibt ja so Vorurteile, jetzt nicht im Sinne von Ressentiments, wie wir sie bei den FPÖlern finden, dass alle Marrokaner stehlen und alle Moslems Bomben werfen, sondern Vorurteile im Sinne von etwas, was wir zu
wissen glauben, was auch nicht ganz falsch ist, weil es einmal wahr war, aber dann falsch geworden ist. Und das dann trotzdem weiter in unserem Kopf herumspukt.

Ein solches falsches Vorurteil ist, dass in Amerika der Neoliberalismus herrscht, und wir in Europa aber dem europäischen Sozialstaatsmodell anhängen. Dass Europa also trotz allem so ein bisschen ein Bollwerk ist gegen die  neoliberale Phantasieökonomie, die an amerikanischen Universitäten ausgebrütet wurde und dann von Ronald Reagan und Margaret Thatcher zu einer politischen Doktrin gemacht worden ist.

Daran ist heute alles falsch. Denn das ideologische Zentrum des Neoliberalismus ist heute längst Europa.

via Wie eine ökonomische Irrlehre Europa in den Abgrund führt.

CC BY-NC-ND 2.0

Wie eine ökonomische Irrlehre Europa in den Abgrund führt – FS-Misik – derStandard.at › Meinung

Wie eine ökonomische Irrlehre Europa in den Abgrund führt – FS-Misik – derStandard.at › Meinung.

Volksentscheid – sonst klagen wir! <<verfassungsbeschwerde.eu

Im Zuge der Eurorettungspolitik werden Parlamente zunehmend entmachtet und immer
mehr Kompetenzen auf die EU-Ebene verlagert. Die Bürger bleiben außen vor.

Wenn Eurorettungsschirm (ESM) und Fiskalvertrag wie geplant abgesegnet werden, bedeutet das
tiefe Einschnitte in Haushalt und Souveränität der Bundesrepublik.

Solange die Bevölkerung nicht in bundesweiten Volksentscheiden „Ja“ zu ESM- und Fiskalvertrag gesagt hat, dürfen diese Verträge nicht ratifiziert werden. Dafür gehen wir bis nach Karlsruhe vor das Bundesverfassungsgericht.

Unterstützen Sie die Bürgerklage!

So funktioniert es:
Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist kostenlos. Um die Klage zu unterstützen, senden Sie diese Vollmacht bitte mit leserlicher Adresse und persönlich unterschrieben per Post an:
Mehr Demokratie e.V. , Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Alle Angaben sind erforderlich. Die E-Mail-Adresse wird benötigt, um Sie über den Fortlauf der Verfassungsbeschwerde zu informieren. Der Verein verwaltet die Daten für die Prozessbevollmächtigten.

Bitte denken Sie daran, den Brief mit 55 Cent zu frankieren!
Vollmacht für die Einlegung einer Verfassungsbeschwerde

Hiermit erteile ich
1) Frau Rechtsanwältin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Unter den Linden 12, 10117 Berlin/Zweigstelle Tübingen, Karlstr. 6.
2) Herrn Univ.-Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig, wohnhaft Stormstrasse 3, 90491 Nürnberg,
Vollmacht, mich vor dem Bundesverfassungsgericht zur Durchführung eines Verfassungsbeschwerdeverfahrens wegen
Verfassungswidrigkeit der Zustimmungsgesetze
- zum Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus
- zur Änderung des Artikels 136 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie
- zum Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (Fiskalvertrag),
sowie die jeweiligen Begleitgesetze zu vertreten und alle zur Durchführung dieses Verfahrens erforderlichen Handlungen vorzunehmen.
Die Vollmacht erstreckt sich auch auf eine Rücknahme der Verfassungsbeschwerden sowie die Hinzuziehung weiterer Bevollmächtigter
(Untervollmacht). Ich versichere, volljährig und im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft zu sein.
Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist für mich kostenlos. Für mich entstehen keine weiteren Verpflichtungen.
http://www.verfassungsbeschwerde.eu
Tel. 030 – 420 823 70
Mail: info@mehr-demokratie.de

via index.php (application/pdf-Objekt).

Europa braucht mehr Demokratie – Verfassungsbeschwerde einreichen!: Aktiv Werden

Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Bürgerklage

Verfassungsbeschwerde hier ausdrucken!

Bitte postalisch zurückschicken an:

Mehr Demokratie e.V.
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin



Unterzeichnen Sie auch unseren Aufruf für mehr Demokratie in Europa!

Unsere zwei zentralen Forderungen:

  1. Die Abgeordneten des Bundestags sollen Volksentscheide über den EURO-Rettungsschirm (ESM-Vertrag) und den Fiskalvertrag einleiten.
  2. Die Abgeordneten des EU-Parlaments sollen sich für einen Konvent einsetzen, der Vorschläge für eine demokratische EU ausarbeitet.

via Europa braucht mehr Demokratie – Verfassungsbeschwerde einreichen!: Aktiv Werden.

Unterzeichner :: Stop-ESM.org

Ich unterstütze die Forderungen der wirtschaftspolitischen Initiative STOP-ESM

Gerne könne Sie uns auch eine Email mit dem Betreff “ich zeichne
an info@stop-esm.org senden.
(Bitte vergessen Sie nicht Ihren Namen zu nennen.)

via Unterzeichner :: Stop-ESM.org.

NEUES ZU INDECT: Aus diesen Dokumenten geht bspw. hervor, dass unter anderem die Entwicklung einer Übertragungstechnik, mit der Ton-, und 3D-Bilddaten in HD-Qualität über das herkömmliche Mobilfunknetz entwickelt wird, um die Kommunikation zu Drohnen zu vereinfachen, voran getrieben wird

Aus diesen Dokumenten geht bspw. hervor, dass unter anderem die Entwicklung einer Übertragungstechnik, mit der Ton-, und 3D-Bilddaten in HD-Qualität über das herkömmliche Mobilfunknetz entwickelt wird, um die Kommunikation zu Drohnen zu vereinfachen, voran getrieben wird (ab Seite 37 ff):

http://www.indect-project.eu/files/deliverables/public/deliverable-9.47/at_download/file

via NEUES ZU INDECT: Erstmal etwas positives -> Die polnische Polizei hat gestern – Pastebin.com.

Originally posted on sVlog:

Hochgeladen von explainity am 21.12.2011

Staatsschulden, Pleite, Bankrott – Oh je! Ein Horrorszenario jagt das nächste. Aber: Viele Fragen bleiben auf der Strecke: Wann werden aus vielen Schulden ZU viele Schulden? Warum sind Schulden für unsterbliche Staaten eigentlich ein Problem? Und: Warum glauben Anleger, dass Deutschland seinen Schuldenberg überwinden kann, Italien und Griechenland jedoch nicht? explainity begibt sich auf die Suche nach Antworten.

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

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viaStaatsverschuldung einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

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