Pünktlich zum Wahlkampf macht ein Film über das historisch spannende Präsidentenrennen von vor vier Jahren in den USA Furore. Ins Rampenlicht ist dabei wieder einmal die schräge Ikone der rechten Tea-Party-Bewegung Sarah Palin gerückt – die sich diesmal allerdings gar nicht darüber freut.
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Die Film-Palin liebt Kostüme und lockere Sprüche, aber ahnt nicht, dass es zwei Koreas gibt. Auf die Frage, was die US-Notenbank Fed ist, erntet Film-Wahlkampfchef Steve Schmidt einen leeren Blick. Als er von ihr wissen will, warum die Amerikaner im Irak sind, antwortet sie: “Weil Saddam Hussein uns an 9/11 angegriffen hat.” Schmidt bleibt nur noch eine Frage: “Oh mein Gott, was haben wir getan?”
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