Es ist das Ende einer großen Karriere. Josef Ackermann tritt ab. Aufsichtsratschef, wie von ihm geplant, wird er nicht mehr. Im Mai 2013 verlässt „Joe“ die Bank. Offiziell. Es könnte aber auch viel schneller gehen. Denn eine lahme Ente („lame duck“) wollte er nie sein. Vieles spricht dafür, dass er Deutschland verlässt, heim nach Zürich oder nach New York, oder beides. Der Schweizer Landarztsohn, der im Laufe seiner Dienstzeit zum deutschen Banker schlechthin wurde, ja zum Gesicht des Kapitalismus, ist nicht mehr gelitten. Er war es nie wirklich.





















Leave a comment