Archive for wissenschaft

Hochschulwatch will Wirtschaftseinfluss an Hochschulen aufdecken – SPIEGEL ONLINE

Weil Unis von Bund und Ländern zu wenig Geld bekommen, suchen sie sich die Mittel anderswo – bei Unternehmen beispielsweise. Immer wieder gibt es deswegen zweifelhafte Sponsoring-Fälle zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Ein neues Portal will sie aufdecken helfen.

via Hochschulwatch will Wirtschaftseinfluss an Hochschulen aufdecken – SPIEGEL ONLINE.

Das Anthropozän-Projekt <<hkw.de

Kulturelle Grundlagenforschung mit den Mitteln der Kunst und der Wissenschaft

10.01.2013 – 31.12.2014

Unsere Vorstellung von der Natur ist überholt. Der Mensch formt die Natur. Das ist der Kern der Anthropozän-These, die einen Paradigmenwechsel nicht nur in den Naturwissenschaften ankündigt, sondern darüber hinaus in Kultur, Politik und Alltag nach neuen Wegen sucht. In einem zweijährigen Projekt lotet das HKW die vielfältigen Implikationen dieser Hypothese aus.

 

Der vom Chemiker und Nobelpreisträger Paul J. Crutzen um die Jahrtausendwende geprägte Begriff eines neuen geologischen Erdzeitalters „Anthropozän“, zählt mittlerweile zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Konzepten unserer Gegenwart. Das transdisziplinäre Anthropozän-Projekt spürt mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln den mit diesem Konzept verbundenen neuen Positionierungen des „Menschlichen“ nach. Welches sind die „blinden Flecken“ und unbeabsichtigten (sozialen) Nebenwirkungen dieses Modells? Wie neuartig ist die Aufhebung des Gegensatzes von Mensch und Natur tatsächlich? Ist es noch möglich, in Begriffen wie „künstlich“ und „natürlich“ zu denken? Was bedeutet es für unser anthropozentrisches Selbstverständnis und unsere Zukunft, wenn die Natur menschengemacht ist? Welche Auswirkungen hat die Vorstellung von bis in den letzten Winkel der Welt wirksamen Erdveränderungen auf global-politische Entscheidungsfindungen? Und welches Menschenbild fordert die Idee einer menschengemachten Natur heraus?

EINE ERÖFFNUNG
…als ob es menschlich wäre
10. – 13.1.2013
Dialoge, Erzähl-Inseln, Keynotes, künstlerische Interventionen, Lecture Performances, Roundtables, Research Forum
Mehr…

UNMENSCHLICHE MUSIK
Kompositionen von Maschinen, Tieren und Zufällen
21. – 24.2.2013
Konzerte, Performances, Installationen, Gespräche, Filme, Gameshows
Mehr…

IM ARCHIV
ganzjährig ab 1.4.2013
Diskurse, Experimente, Debatten
Mehr…

Ausstellung
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
26.4. – 1.7.2013 Eröffnung: 25.4.
Mehr…

Konferenz
THE WHOLE EARTH
Kalifornien und das Verschwinden des Außen
21. und 22.6.2013
Mehr…

ANTHROPOZÄN TV
ab 22.5.2013
Filmserien
Mehr…

BÖSE MUSIK
24. – 27.10.2013
Konzerte, Performances, Installationen, Filme, Gespräche, Gameshows
Mehr…

„Das Anthropozän-Projekt“ ist eine Initiative des Hauses der Kulturen der Welt in Kooperation mit Max-Planck-Gesellschaft, Deutschem Museum, Rachel Carson Center for Environment and Society, München und Institute for Advanced Sustainability Studies, Potsdam

via Das Anthropozän-Projekt.

Badewannenrätsel: Schrumpelige Finger greifen besser « DiePresse.com

Wer länger in der Wanne weilt, dem schrumpelt die Haut an Händen und Füßen, nur dort, sonst nirgends. Lange dachte man, das sei ein passiver Effekt. Aber es ist gerade umgekehrt.

lesen via Badewannenrätsel: Schrumpelige Finger greifen besser « DiePresse.com.

First impressions #ACTA demo #wien 9-jun-2012 #CC license: free for all do what ever you want! incl. #NACKT A

you are free to share! NO copyrights reserved

Creative Commons License:

feel free for all do what ever you want!

CC license: free for all do what ever you want!

Daniel Hrncir’s Fotos HIER

Think Tank Directory Deutschland · Club of Rome

Name

Club of Rome

Gegründet 1968
Typ Akademisch
Mitarbeiter 4 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter
Themen Mehr Informationen zur Kategorisierung der Themen Bildungspolitik; Demographischer Wandel; Energiepolitik; Entwicklungspolitik; Global Governance; Globalisierung; Umweltpolitik; Wissenschafts- und Technologiepolitik
Finanzierung Privat (Projektförderung, Mitgliedsbeiträge)
Direktor Uwe Möller
Produkt-
portfolio Mehr Informationen zu den einzelnen Kategorien
Bücher Ja
Fachzeitschriften Nein
Artikel in Fachzeitschriften Ja
Auftragsforschung (Studien) Nein
“policy briefs” Nein
Newsletter Ja
TV- und Radiointerviews Ja
Zeitungsartikel Ja
Seminare Nein
Konferenzen/Tagungen Ja
Presse Jörg Geier
Jobs Keine eigene Stellenbörse

quotemarksClub of Rome
Steckelhoern 9
20457 Hamburg

Telefon: +49 (40) 81 96 07-14
Telefax: +49 (40) 819607-15
E-Mail: mail@clubofrome.org

Der Club of Rome wurde 1968 in Rom gegründet und vereint Persönlichkeiten aus allen fünf Kontinenten. Sie kommen aus unterschiedlichen Kulturen, wissenschaftlichen Disziplinen und Berufen. Ihnen gemeinsam ist die Sorge um die Zukunft der Menschheit, die sich vielfältigen existenziellen Herausforderungen gegenübersieht.

Arbeitsziele:

  • Identifikation der brennendsten Probleme, denen sich die Menschheit gegenübersieht, deren Analyse, die Suche nach zukünftigen alternativen Lösungen und das Entwickeln von Zukunftsszenarien.
  • Die Vermittlung dieser Probleme an die wichtigsten Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft und an die interessierte Öffentlichkeit.

Neben Konferenzen und dem Netzwerk von Verbindungen, über das die Mitglieder des Club of Rome in wichtigen internationalen Institutionen und Gremien verfügen, sind die Berichte an den Club of Rome ein wichtiges Instrument, um die Ergebnisse der Arbeit zu veröffentlichen.

Zuletzt aktualisiert: 28.12.2006

via Think Tank Directory Deutschland · Club of Rome.

Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten ››bundestag.de

Rechtsausschuss – 21.03.2012

 

Berlin: (hib/VER) Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Instituts und gesamtverantwortlich für das Gutachten, war am Mittwochvormittag zu Gast im Rechtsausschuss des Bundestags, um die Ergebnisse zu präsentieren. Auftraggeber des Gutachtens ist das Bundesministeriums der Justiz.Ebenfalls für diesen Mittwoch wird Medienberichten zufolge die Bekanntgabe eines Ultimatums der EU-Kommission für Deutschland erwartet. Sie erwarte die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung binnen der kommenden vier Wochen, heißt es. Danach könne Deutschland ein Zwangsgeld drohen.

Vorangegangen war jedoch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts im März 2010, das die Umsetzung einer europäischen Richtlinie für verfassungswidrig und nichtig erklärt hatte. In der Regierungskoalition herrscht bislang Uneinigkeit über das Für und Wider der EU-Richtlinie. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt Angaben ihres Ministeriums zufolge die verdachtsunabhängige Speicherung der Verkehrsdaten aller Bundesbürger für sechs Monate ab.

Das MPI-Gutachten ist der Frage nachgegangen, ob Schutzlücken durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung entstehen könnten. Ob diese immer wieder aufgestellte Behauptung tatsächlich zutrifft, haben Kriminologen in einer 270 Seiten umfassenden Studie auf Veranlassung des Bundesjustizministeriums eingehend untersucht.

Als Ergebnis ihrer Untersuchung etwa der deliktsspezifischen Aufklärungsquoten für den Zeitraum 1987 bis 2010 fassen die Autoren zusammen, dass der Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nicht als Ursache für Bewegungen in der Aufklärungsquote herangezogen werden kann. Dieser Befund gilt insbesondere für die Bereiche der Computerkriminalität sowie der so genannten Internetkriminalität.

Das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren wird laut Gutachten nicht als „taugliches Äquivalent zur Vorratsdatenspeicherung gesehen.“ In diesem Verfahren kann die Sicherung von Verkehrsdaten derjenigen Personen angeordnet werden, die einen hinreichenden Anlass dazu gegeben haben.

Das Gutachten in voller Länge ist über die Internetseite des Bundesjustizministeriums abrufbar.

Auch unterwegs aktuell informiert mit der kostenlosen App “Deutscher Bundestag” und unter m.bundestag.de.

via Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten.

Contact your MEP » NoPNR!

February 28th, 2012 § 3 comments

Contact your MEP:

Dear MEP,

The European Parliament will soon have to vote soon on the EU-US-PNR Agreement (transfer to the US and subsequent retention of European citizens’ data travelling to the US).

I urge you to reject this Agreement.

It does not respect European fundamental rights standards. The far-reaching provision on mass storage of private data of European citizens for 15 years is an unjustified interference with the fundamental right to privacy!

Furthermore, the Agreement does not meet the criteria set by the European Parliament in its Resolutions as of May [1] and November 2010. [2]

Even the rapporteur recommended withholding consent on the EU-USA-PNR Agreement. [3]

With kind regards

[1] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0144+0+DOC+XML+V0//EN

[2] http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2010-0397+0+DOC+XML+V0//EN

[3] http://www.alde.eu/nc/key-priorities/civil-liberties/single-news/article/ep-rapporteur-in-t-veld-set-to-reject-new-eu-us-passenger-name-records-agreement-pnr-37871/

 

What to do?

Contact your elected representatives. This is the most useful thing you can do at this stage, and before the final vote in the European Parliament.

You can find a list with all Members of the European Parliament here.

And now: Just copy and paste.

Background:

The European Parliament will soon have to vote on an Agreement for the transfer to the US and subsequent retention of European citizens’ data (PNR) travelling to the US. However, the proposed Agreement to forward PNR data to the U.S. Department of Homeland Security (DHS) is still deeply flawed. In its Resolutions of 5 May 2010 and 11 November 2010, the European Parliament raised serious concerns about the upcoming negotiations and the global approach towards the transfer of passenger name record data to third countries. The current proposal has not addressed any of the demands and flaws identified by the European Parliament. The criteria set in the EP-resolutions have not been met. Read more.

via » Contact your MEP NoPNR!.

Studie: EU-USA Fluggastdatenabkommen verstößt gegen Grundrechte »NoPNR!

March 14th, 2012 § 0 comments

Die Kritik an dem umstrittenen Fluggastdatenabkommen zwischen der EU und den USA nimmt nicht ab. Die Digitale Gesellschaft sowie NoPNR haben bereits dazu aufgerufen, Abgeordnete des EU-Parlaments zu kontaktieren, um das Abkommen noch zu verhindern. Schon im November hat NoPNR eine kurze Analyse des Abkommen veröffentlicht und auf die massiven Defizite hingewiesen.

Heute wurde eine weitere unabhängige Studie vorgestellt. Prof. Dr. Hornung von der Universität Passau sowie Dr. Boehm von der Universität Luxembourg haben das Abkommen auf Herz und Nieren geprüft. Das Fazit: “Das Passagierdatenabkommen mit den Vereinigten Staaten verstößt gegen Grundrechte.”

 

Darüber hinaus hat die Studie, die heute gemeinsam von Jan Philipp Albrecht sowie Franziska Böhm in Straßburg vorgestellt wurde, untersucht, welche Unterschiede zwischen dem bisherigen Abkommen und dem aktuellen Vorschlag bestehen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Entscheidende Verbesserungen gibt es nicht und die eigenen Vorgaben des EU-Parlaments, die in den Resolutionen vom 5. Mai sowie dem 11. November 2010 festgehalten wurden, konnten in keiner Weise erfüllt werden.

 

Die Studie untermauert damit eindeutig die Kritik der Gegner dieses Abkommen. Die Abstimmung im EU-Parlament über dieses Abkommen steht vor der Tür. Wenn du dieses Abkommen verhindern willst, schreib deinem Abgeordneten eine Mail oder ruf ihn an. Eine Mailvorlage gibt es hier und den Aufruf gemeinsam von NoPNR und der Digitalen Gesellschaft gibt es hier.

 

 

Weiterlesen:

 

via » Studie: EU-USA Fluggastdatenabkommen verstößt gegen Grundrechte NoPNR!.

NKS Sicherheitsforschung – search and find partners for EU FP7 Security Research ››partnering-platform.com

Bringing together excellent partners is one of the main challenges for a successful participation at the security theme of the 7th Framework Programme (FP 7). The aim of this partnering platform is to provide an easy to use service that helps you to find partners for the 5th Security Call.

This platform offers you some unique features:

 

  • The platform is tailored to the security theme of FP 7.
  • Profiles are quality checked by the National Contact Point Security.
  • You can use the platform free of charge.

To find a partner just fill in the search form on the left. You can search for specific topics, keywords or other attributes. Choose Partner Expertise if you are looking for partners that complement your already existing consortium. Choose Project Proposal if you are looking for a consortium you want to join. To publish your profile, please register at partnering platform.

 

VIA Partnering Platform – search and find partners for EU FP7 Security Research.

ARTTIC European leader in consultancy and management services for Research and Technological Development Newsroom ››arttic.eu

Launch of FP7 Security projects 07.02.2012

The last 2 FP7 projects out of 22 in the last 6 months have been launched in February.

SNIFFER and CATO in the Security sector

via ARTTIC European leader in consultancy and management services for Research and Technological Development Newsroom.

New official source for FP7 calls for proposals ››cordis.europa.eu

New official source for FP7 calls for proposals

 

The Participant Portal’s FP7 calls section is now the European Commission’s single authoritative website for information and documentation on FP7 calls. These new pages replace the CORDIS FP7 calls service.

 

Please update  your links and bookmarks accordingly.

Find a call

 

Go to the Participant Portal to search for FP7 calls and get the latest information

VIA European Commission : CORDIS : FP7 : Find a call.

FP7 – Research Theme: Security CORDIS ››cordis.europa.eu

Start date:2007-01-01

End date:2013-12-31

Objectives:The objectives of the FP7 research theme ‘Security’ are:
– to develop the technologies and knowledge for building capabilities needed to ensure the security of citizens from threats such as terrorism, natural disasters, and crime, while respecting fundamental human rights and privacy.
– to ensure optimal and concerted use of available and evolving technologies to the benefit of civil European security;
– to stimulate the cooperation of providers and users for civil security solutions;
– to improve the competitiveness of the European security industry;
– to deliver mission-oriented research results to reduce security gaps.

Short title:FP7-Security

Programme Acronym:FP7-SECURITY

Acronym Description:

Programme type:Seventh Framework Programme

Country:

Programme status:Execution

Duration:84 months

Programme Funding:1400 million euro

URL:http://cordis.europa.eu/fp7/cooperation/security_en.html

Framework programme: FP7

Umbrella programme: FP7-COOPERATION

Next programme(s):

Previous Programme(s):

Contract types:Networks of Excellence, Collaborative project (generic), Support actions, Large-scale integrating project, Small or medium-scale focused research project, Coordination (or networking) actions, Support actions, Coordination (or networking) actions

Subdivisions of Programme:The following information was based on the official information available at the time of writing. Priorities and activities may change.
For the very latest information please consult the work programmes available with the appropriate call at:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm

Activities will address the following mission areas:

- Security of citizens: delivering technology solutions for civil protection, including bio-security and protection against risks arising from crime and terrorist attacks.

- Security of infrastructures and utilities: analysing and securing existing and future public and private critical/networked infrastructure (e.g. in transport, energy, ICT), systems and services (including financial and administrative services).

- Intelligent surveillance and border security: focusing on technologies and capabilities to enhance the effectiveness and efficiency of all systems, equipment, tools and processes as well as methods for rapid identification required for improving the security of Europe’s land and coastal borders, including border control and surveillance issues.

- Restoring security and safety in case of crisis: focusing on technologies providing an overview of, and support for diverse emergency management operations (such as civil protection, humanitarian and rescue tasks), and on issues, such as inter-organisational preparation, coordination and communication, distributed architectures and human factors.

The above four areas will be supported by the following themes of a more cross-cutting nature:

- Security systems integration, interconnectivity and interoperability: Intelligence, information gathering and civil security, focusing on technologies to enhance the interoperability of systems, equipment, services and processes, including law enforcement, firefighting, civil defence and medical information infrastructures, as well as on the reliability, organisational aspects, protection of confidentiality and integrity of information and traceability of all transactions and processing.

- Security and society: mission orientated research which will focus on socio-economic analyses, scenario building and activities related to: cultural, social, political and economic dimensions of security, communication with society, the role of human values and policy-making, psychology social environment of terrorism, citizens’ perception of security, ethics, protection of privacy, societal foresight and systemic risk analysis. Research will also address technologies that better safeguard privacy and liberties, and will address vulnerabilities and new threats, as well as the management and impact assessment of possible consequences.

- Security research coordination and structuring: coordination of European and international security research efforts and development of synergies between civil, security and defence research, improvement of legal conditions, and encouragement to the optimal use of existing infrastructures.

MORE DETAILS AND ALL CONTACT DETAILS CLICK “READ MORE”

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Council Regulation (EC) No 58/2003 of 19 December 2002 ››eur-lex.europa.eu

Council Regulation (EC) No 58/2003 of 19 December 2002 laying down the statute for executive agencies to be entrusted with certain tasks in the management of Community programmes

 OJ L 11, 16.1.2003, p. 1–8 (ES, DA, DE, EL, EN, FR, IT, NL, PT, FI, SV)
 Special edition in Czech: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Estonian: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Hungarian Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Lithuanian: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Latvian: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Maltese: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Polish: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Slovakian: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Slovenian: Chapter 01 Volume 04 P. 235 – 242
 Special edition in Bulgarian: Chapter 01 Volume 08 P. 256 – 263
 Special edition in Romanian: Chapter 01 Volume 08 P. 256 – 263

BG ES CS DA DE ET EL EN FR GA IT LV LT HU MT NL PL PT RO SK SL FI SV
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Research Executive Agency (REA) ››ec.europa.eu

The Research Executive Agency (REA) is a funding body created by the European Commission to foster excellence in research and innovation. It manages large parts of the Seventh Framework Programme for Research, Technological Development and Demonstration Activities (FP7), the main EU funding package to respond to Europe’s needs in terms of jobs and competitiveness in the global knowledge economy.

The Agency aims at delivering efficient and effective services to the research community and supporting diverse European Commission services dealing with research and innovation. By establishing close contact with final beneficiaries and providing a high visibility of the European Union, the REA acts as promoter of the European Research Area (ERA).

The REA has no policy remit: all research-related policy remains within the relevant European Commission services. As an executive agency, it focuses on management tasks outsourced by the Commission and fosters efficiency when addressing the research community’s needs.

Autonomous since 15 June 2009, the Agency was set up in 2007 in Brussels for the lifetime of FP7. Although FP7 runs until 2013, the REA is expected to remain in place until 2017 in order to finish managing the projects funded under FP7. The life of the REA may then be extended depending on the decisions on EU research funding subsequent to FP7.

Downloads:

REA Organisational chartpdf(23 Kb)
Basic regulation related to the creation of the REA can be read on the reference document section.

External links:

via About us – European Commission.

European Commission: CORDIS – FP7 ››cordis.europa.eu

‘Ethical issues in FP7 security research – a practical approach’, Brussels, Belgium

A conference entitled ‘Ethical issues in FP7 security research – a practical approach’ will be held on 29 September 2011 in Brussels, Belgium.
Ethical issues are an important part of security research. National and EU rules have a variety of requirements relating to ethics, as defined in specific…
More Information

Brochure on the 78 on-going Security Research Projects following the first two calls for proposals

View brochure

2009-10-01 – 45 Security project leaflets now available on CORDIS

© European Commission

Under the Seventh Framework Programme for Research (FP7) 2007-2013, the European Commission has made EUR 1.4 billion specifically available for Security Research. Following a first call for proposals in 2007 – FP7-SEC-2007-1 and a coordinated call with the ICT theme – FP7-ICT-SEC-2007-1, a total of 45 projects are on-going. More Information

Objective

The objectives of the Security theme are:

  • to develop technologies and knowledge needed to ensure the security of citizens from threats such as terrorism and (organised) crime, natural disasters and industrial accidents while respecting fundamental human rights;
  • to ensure optimal and concerted use of available and evolving technologies to the benefit of civil European security;
  • to stimulate the cooperation of providers and users for civil security solutions; improving the competitiveness of the European security industry and delivering mission-oriented results to reduce security gaps.

Why is it important?

Security related research is an important building block for supporting European freedom, security and justice. It will also contribute to developing technologies and capabilities in support of other European Community policies in areas such as transport, civil protection, energy, environment and health.

What will be funded?

Emphasis will be given to the following activities:

  • Increasing the security of citizens – technology solutions for civil protection, bio-security, protection against crime and terrorism;
  • Increasing the security of infrastructures and utilities – examining and securing infrastructures in areas such as ICT, transport, energy and services in the financial and administrative domain;
  • Intelligent surveillance and border security – technologies, equipment, tools and methods for protecting Europe’s border controls such as land and coastal borders;
  • Restoring security and safety in case of crisis – technologies and communication, coordination in support of civil, humanitarian and rescue tasks;
  • Improving security systems integration, interconnectivity and interoperability – information gathering for civil security, protection of confidentiality and traceability of transactions;
  • Security and society – socio-economic, political and cultural aspects of security, ethics and values, acceptance of security solutions, social environment and perceptions of security;
  • Security research coordination and structuring – coordination between European and international security research efforts in the areas of civil, security and defence research.

via European Commission : CORDIS : FP7 : Cooperation : Security Research : Home.

Understanding – FP7 ››ec.europa.eu

FP7 is the short name for the Seventh Framework Programme for Research and Technological Development. This is the EU’s main instrument for funding research in Europe and it will run from 2007-2013. FP7 is also designed to respond to Europe’s employment needs, competitiveness and quality of life.

Frequently Asked Questions

There are now some 500 questions and answers in the FP7 FAQs. These are real questions which have come through the enquiries service.

FP7 in brief

 – an online “pocket guide” for newcomers – in 23 languages

Marie Curie Actions in brief

 – an online “pocket guide” to European Research Careers – online in 22 languages

FP7 leaflet – taking European Research to the forefront

(from the series European Research in Action)

The FP7 leaflet is available in 23 languages (~1.5 MB)

FP7 – Tomorrow’s answers start today

a collection of fact sheets and posters presenting FP7 “in a nutshell”

This 32-page brochure will help you to answer these questions:

What is FP7?
What is its budget?
What is its overall duration?
Which research areas does it cover?
How will citizens, researchers, industry and SMEs benefit from FP7?
Where can I find more information about European research?

Please note that these brochures are based on the Council Common Position of September 2006. The final budget breakdown is slightly different and can be found in the Council press release of 18/12/2006 ( 145 kB) as well as in the Official Decision texts on the FP7 Documents page.

These brochures are available in 21 languages (1.5 MB)

The FP7 fact sheets for the EC’s Joint Research Centre (75 kB)

FP7 slide presentation

The FP7 presentation will help you understand better the impact of EU funded research and to answer questions such as:

Why does the EU need to invest more in research?
What is the impact of the FP on the economy, science and technology?
What is its budget?
What is its overall duration?
Which research areas does it cover?
What is new about FP7?
Where can I find more information about European research?

Please note that the budget slides in this presentation are based on the Council Common Position of September 2006. The final budget breakdown is slightly different and can be found in the Council press release of 18/12/2006 ( 145 kB)

FP7 slide presentation  (1Mb)

via Understanding – FP7 – Research – Europa.

About HIDE Project ››hideproject.org

HIDE is a project promoted by the European Commission (EC) and coordinated by the Centre for Science, Society and Citizenship, an independent research centre based in Rome (IT).

HIDE aims to establish a platform devoted to monitoring the ethical and privacy implications of biometrics and personal detection technologies. Detection technologies are technologies used to detect something or someone within a security or safety context. Personal Detection Technologies focus specifically on individuals, they include for example CCTV, infrared detectors and thermal imaging, GPS and other Geographical Information Systems (GISs), RFID, MEMS, smart ID cards, transponders, body scanners, etc. Biometrics is the application of technologies that make use of a measurable, physical characteristic or personal behavioural trait in recognizing the identity, or verifying the claimed identity of a previously registered individual.

Personal detection technologies and biometrics are increasingly interwoven within a variety of applications. Most of these applications seek to create sensor network infrastructures for continuous detection, authentication and identification of individuals within diverse settings ranging from, amongst others, commercial, transport, public locales and border control. Moreover, by developing multimodal signal analyses, these technologies may allow activity recognition, indoor movement monitoring and non-verbal communication cues (body language, facial expressions, speech intonation, etc) which may assist in the prediction of behaviour. In its recent Green Paper on Detection Technologies, the EC argues that personal detection technologies and biometrics are “inherently intrusive” and “their use needs to be carefully analyzed, in order to establish limitations to their intrusiveness where necessary”. HIDE meets this call and promotes open conversation between technology, security, ethics and policy experts as well as encouraging public discussions and dialogue. HIDE is based on the values of dialogue, responsibility, and integrity.

via About HIDE Project.

Europäische FuE-Projekte – Europäische Kommission ››CORDIS cordis.europa.eu

sRomy says:

INDECT is übrigens Teil von FP7-SECURITY (175)

INDECT is part of FP7-SECURITY (175) by the way :)

Programm

via Europäische Kommission : CORDIS : Projekte : Suche.

The Joint Research Centre at a glance – JRC (GFS) – European Commission ››ec.europa.eu

The Joint Research Centre is the scientific and technical arm of the European Commission. It is providing the scientific advice and technical know-how to support a wide range of EU policies. Its status as a Commission service, which guarantees independence from private or national interests, is crucial for pursuing its mission.

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ERA – Highlights – European Commission: CORDIS: ERA ››cordis.europa.eu

via CORDIS Archive : European Commission: CORDIS: ERA.

ERA – The concept – European Commission: CORDIS: ERA ››cordis.europa.eu

The idea of a European Research Area grew out of the realisation that research in Europe suffers from three weaknesses: insufficient funding, lack of an environment to stimulate research and exploit results, and the fragmented nature of activities and the dispersal of resources.

To tackle this problem, the Commission proposed, in January 2000, the creation of a European Research Area. The initiative combines three related and complementary concepts:

  • the creation of an “internal market” in research, an area of free movement of knowledge, researchers and technology, with the aim of increasing cooperation, stimulating competition and achieving a better allocation of resources;
  • a restructuring of the European research fabric, in particular by improved coordination of national research activities and policies, which account for most of the research carried out and financed in Europe;
  • the development of a European research policy which not only addresses the funding of research activities, but also takes account of all relevant aspects of other EU and national policies.

Communication from the Commission to the Council, the European Parliament, the Economic and Social Committee and the Committee of the Regions: “Towards a European research area” (PDF) – COM (2000) 6 – 18.01.2000

A high-level, independent, advisory committee, EURAB, was created by the Commission on June 2001 to provide advice on the design and implementation of EU research policy.

Many initiatives have been taken by the EU and Member States in order to achieve an ERA. But there are still strong national and institutional barriers which prevent ERA from becoming a reality. For this reason, on 4 April 2007, the European Commission has published a Green Paper on new perspectives on the ERA (PDF).

The Green Paper raised a number of questions on how to deepen and widen the ERA so that it fully contributes to the renewed Lisbon Strategy aiming for more growth and jobs, and resulted in the launch of a wide institutional and public debate (Consultation on ERA) on the issue to help the Commission to prepare proposals for concrete initiatives in early 2008.

Since the adoption of the communication in January 2000, there have been a number of key milestones in the ERA history.

via CORDIS Archive : European Commission: CORDIS: ERA.

Mehrjähriger Finanzrahmen 2014 – 2020 | EU Budget – Europäische Kommission ››ec.europa.eu

Dokumente zum mehrjährigen Finanzrahmen 2014–2020

Am 29. Juni 2011 legte die Europäische Kommission ihren Vorschlag für einen mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020 vor, der den Anliegen von heute und den Bedürfnissen von morgen Rechnung trägt. Im Mittelpunkt des Haushalts für „Europa 2020“ steht eine an Prioritäten ausgerichtete EU-Ausgabenpolitik, die einen echten Mehrwert schafft. Der neue EU-Haushalt konzentriert sich auf die wesentlichen Aufgaben: Insgesamt sind für die nächsten sieben Jahre 1 025 Mrd. Euro an Mitteln für Verpflichtungen (1,05 % des BNE der EU) und 972,2 Mrd. Euro an Mitteln für Zahlungen (1 % des BNE der EU) veranschlagt.

Branchenspezifische Maßnahmen

 

Die Kommission wird die Vorschläge zu Rechtsakten für die einzelnen, vom nächsten EU-Haushalt abgedeckten Bereiche in den kommenden Monaten veröffentlichen. Sie werden vom Rat und vom Europäischen Parlament im Zeitraum 2012/2013 erörtert werden. Der nächste EU-Haushalt gilt ab 2014.

via Mehrjähriger Finanzrahmen 2014 – 2020 | EU Budget | Europäische Kommission.

Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU(COSME) 2014–2020 – Europäische Kommission ››ec.europa.eu

Das neue Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für kleine und mittlere Unternehmen (COSME) ist mit 2,5 Milliarden Euro (in jeweiligen Preisen) ausgestattet und läuft von 2014 bis 2020.

Ziele

  • Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln für KMU
  • Schaffung eines günstigen Umfelds für Neugründungen und Expansion von Unternehmen
  • Förderung einer Unternehmerkultur in Europa
  • Erhöhung der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen
  • Unterstützung von KMU bei der Expansion ins Ausland und Verbesserung ihres Zugangs zu Märkten

COSME wird

  • die Kontinuität mit bereits realisierten Initiativen im Rahmen des Programms „Unternehmerische Initiative und Innovation“ (EIP) – etwa dem Enterprise Europe Network – gewährleisten, auf den erzielten Ergebnissen aufbauen und aus Erfahrungen lernen;
  • die zahlreichen Erfolgsrezepte des EIP beibehalten und dabei gleichzeitig die Verwaltung des Programms verschlanken, um es für Unternehmer und KMU einfacher zu machen, vom Programms zu profitieren;
  • Maßnahmen von EU-Ländern unterstützen, ergänzen und bei der Koordinierung helfen. COSME wird insbesondere auf länderübergreifende Probleme eingehen, denn diese können dank der Größenvorteile und des Vorbildcharakters effizienter auf europäischer Ebene angegangen werden.

Erwartete Ergebnisse

  • Vereinfachter Zugang zu Finanzmitteln für Unternehmer und KMU;
  • mehr Aufmerksamkeit für die Bedeutung der Selbstständigkeit und Unternehmensentwicklung als Motoren für Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen;
  • konkurrenzfähigere Industrie, mehr Unternehmer und höhere Beschäftigungsraten in den Mitgliedstaaten.

Hauptbegünstigte

  • Unternehmer (insbesondere KMU) – vereinfachter Zugang zu Finanzmitteln für Entwicklung, Konsolidierung und Wachstum ihres Unternehmens.
  • Künftige Unternehmer (zum Beispiel junge Leute) – Hilfe bei der Unternehmensgründung.
  • Nationale, regionale und lokale Behörden – Instrumente für wirksame politische Reformen: zuverlässige EU-weite Daten und Statistiken, bewährte Verfahren und finanzielle Unterstützung für die Prüfung und Verbreitung nachhaltiger Lösungen zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und großer Unternehmen

Es wird davon ausgegangen, dass COSME zu einer jährlichen Erhöhung von 1,1 Milliarden Euro des BIP der EU beitragen wird.
Das Enterprise Europe Network wird voraussichtlich 40 000 Unternehmen pro Jahr mit Partnerschaftsvereinbarungen unterstützen. Erwartete Ergebnisse:

  • 1 200 neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsprozesse jährlich
  • 400 Millionen Euro Umsatzzuwachs jährlich für die unterstützten Unternehmen.

Der Zugang zu Finanzmitteln wird einfacher für Unternehmer, insbesondere wenn diese grenzübergreifend tätig werden möchten. Erwartet wird ein jährlicher Zuwachs von 3,5 Milliarden Euro an zusätzlichen Darlehen und/oder Investitionen für europäische Unternehmen.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Kommissionsvorschlag wird vom Europäischen Parlament und vom Rat erörtert und angenommen, sofern ihm beide zustimmen. Der Startschuss für COSME sollte am 1. Januar 2014 fallen.

Mehr zu COSME

via Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU(COSME) 2014–2020 – Europäische Kommission.

Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Europäische Kommission ››ec.europa.eu

Ausblick: Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU (COSME) 2014–2020

Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), unterstützt innovative Aktivitäten (einschließlich Öko-Innovation), sorgt für einen besseren Zugang zu Finanzierung und bietet in den Regionen Unterstützungsdienste für Unternehmen an.

Es fördert die Verbreitung und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und trägt zum Aufbau der Informationsgesellschaft bei.

Im Rahmen des CIP werden auch die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz gefördert.

Das Programm läuft von 2007 bis 2013 und verfügt über einen Gesamthaushalt von 3,621 Mrd. €.

Das CIP setzt sich aus drei operationellen Programmen zusammen.

Jedes dieser Programme hat spezifische Ziele, die zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit der Unternehmen in ihren jeweiligen Bereichen wie z. B. IKT oder nachhaltige Energie beitragen sollen:

  • Programm “Unternehmerische Initiative und Innovation” (EIP)
  • Programm zur Unterstützung der Politik für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT-Förderprogramm)
  • Programm “Intelligente Energie – Europa” (IEE)

via Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Europäische Kommission.

Das RP7 und die Lissabon-Strategie – Europäische Kommission: CORDIS: RP7 ››cordis.europa.eu

Unterstützung der neu belebten Lissabonner Strategie

Auch wenn sie nicht Teil des Rahmenprogramms sind, verfolgen einige Politikbereiche, Programme und Initiativen ähnliche Ziele wie das Siebte Rahmenprogramm (RP7). Einige wurden gestaltet, um in Verbindung mit dem RP7 zu funktionieren, wie zum Beispiel das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Andere, wie die Forschungsdimension der Regionalpolitik, wurden in einem anderen EU-Kontext eingerichtet, sind trotzdem aufgrund ihrer Neuausrichtung zur Unterstützung der Lissabonner Strategie von großer Wichtigkeit für das RP7.

Die wichtigsten von ihnen werden auf dieser Webseite kurz erklärt:

  • Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)
  • i2010 – Eine Strategie für die europäische Informationsgesellschaft
  • Das Europäische Technologieinstitut
  • Forschungs- und Regionalpolitik in der EU

Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)

Das CIP ist eines der Hauptinstrumente der Europäischen Union zur Erreichung der Ziele der Lissabonner Strategie. Es teilt sein Ziel, nämlich die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskapazitäten Europas, mit dem RP7, konzentriert sich aber primär auf Innovations- und Forschungsprozesse und ist nicht auf Forschung beschränkt. Im Gegenzug dazu unterstützt das RP7 grenzüberschreitende Forschungszusammenarbeit, technologische Entwicklung, Forschermobilität und Forschungsmaßnahmen im privaten Sektor. Innovation und Wettbewerbsfähigkeit können ohne ein solides Forschungsfundament nicht gedeihen und Forschungsergebnisse werden in einer wettbewerbsfähigen und innovativen Umgebung am besten verwertet. Daher sind das CIP und das RP7 sich ergänzende und gegenseitig verstärkende Initiativen, die sich aufgrund ihrer Gestaltung wechselweise unterstützen und zum beiderseitigen Erfolg beitragen.

i2010 – Eine Strategie für die europäische Informationsgesellschaft

Aufbauend auf dem Aktionsplan eEurope 2005, stellt i2010 die EU-Strategie zur Entwicklung einer Informationsgesellschaft für Alle dar, die in einer modernen, effizienten regulatorischen Umgebung funktioniert. Sie ist auf den Erhalt und den Ausbau der globalen Führungsrolle Europas im Bereich der Informationstechnologien durch die wesentliche Ausweitung von IKT-Forschung und die Erhöhung der Investitionen in diesem Bereich gerichtet. Es wird erwartet, dass i2010 mehr Produktivität, bessere Kapazitäten, neue Möglichkeiten und erhöhte Innovation hervorbringt. Initiativen für strategische Forschung in wichtigen IKT-Bereichen können über die prioritäre Maßnahme zur Informationsgesellschaft des RP7 mit insgesamt bis zu 1,8 Milliarden Euro gefördert werden.

Das Europäische Technologieinstitut

Die Europäische Kommission hat die Einrichtung eines Europäischen Technologieinstituts (ETI) vorgeschlagen, um die Wissensbildung in Europa zu verbessern und um ein starkes Netzwerk der wissenschaftlichen Exzellenz zu schaffen. Eine der wichtigsten Herausforderungen, der sich die EU im Kontext des Lissabon-Prozesses stellen muss, ist die Schaffung und Nutzung von Wissen. Durch Erhöhung der kritischen Masse von in Europa produziertem Wissen, Verbesserung der wirtschaftlichen Nutzung von europäischen Forschungsergebnissen sowie durch Verknüpfung von Forschung, Innovation und Wissensverbreitung in einem zentralem ‚knowledge ЕcoSystem‘ soll das ETI helfen, dieser Herausforderung zu begegnen. Die Aktivitäten des ETI sollen die Bereiche Ausbildung, Forschung und Innovation abdecken. Obwohl es sich für eine Subventionierung eignet, wird erwartet, dass das ETI erhebliche Mittel aus wettbewerbsorientierter Förderung erhalten wird, zum Beispiel durch Finanzhilfen des Europäischen Forschungsrats des RP7. Das ETI ist keine Initiative des RP7, verfolgt aber offenbar die gleichen Ziele im Hinblick auf die Unterstützung von wissenschaftlicher Exzellenz in Europa. Darüber hinaus kann man davon ausgehen, dass es, wenn es erst einmal seine Arbeiten aufgenommen hat, eine Reihe von Forschungsprojekte durchführen wird, die über das RP7 finanziert werden.

Forschungs- und Regionalpolitik in der EU

Regional- und Forschungspolitik in der EU sind eng miteinander verbunden und, bis zu einen gewissen Grad, voneinander abhängig. Forschung ist nur einer von vielen Punkten, die von regionalpolitischen Ansätzen im Zeitraum von 2007 bis 2013 abgedeckt werden. Gleichwohl spielt FuE eine wichtige Rolle, da der Bereich dabei hilft, die allgemeine Zielsetzung der Regionalpolitik, nämlich die Intensivierung der Kohäsion durch die Belebung regionaler Wettbewerbsfähigkeit, zu erreichen. Gleichzeitig kann sie auf regionaler Ebene nur effizient durchgeführt werden, wenn eine geeignete Forschungsinfrastruktur vorhanden ist, deren Errichtung häufig sowohl von der Forschungs- als auch von der Regionalpolitik unterstützt wird. Dementsprechend erkennt die EU-Forschungspolitik die Bedeutung der Regionen Europas als Forschungsakteure an und sieht in der regionalen Ebene zunehmend die geeignetste Basis für die Förderung von Forschung und Innovation. Die Regionalpolitik ihrerseits bestärkt und unterstützt den Übergang zu einer wissensbasierten Wirtschaft auf regionaler Ebene und hilft dabei, regionale Infrastruktur für Forschung aufzubauen. Das RP7 ist ebenfalls darauf ausgerichtet, ‚wissensorientierte Regionen‘ und Initiativen zur Freisetzung des Forschungspotenzials der EU-Regionen zu unterstützen. Demnach will es entsprechende Bedingungen für Forschung, Innovation und Maßnahmen zur Wissensbildung in so vielen europäischen Regionen wie möglich schaffen.

via Europäische Kommission: CORDIS: RP7 : RP7 verstehen.

Die Hauptziele des RP7: Spezifische Programme – Europäische Kommission: CORDIS: RP7 ››cordis.europa.eu

Die Hauptziele des RP7: Spezifische Programme

Wissen ist eine ‚Herzensangelegenheit‘ der Lissabonner Strategie, die „dynamischste und wettbewerbsfähigste wissensbasierte Wirtschaftsregion der Welt zu werden“. Das ‚Wissensdreieck‘ – Forschung, Ausbildung und Innovation – ist ein zentraler Faktor in den Bemühungen Europas, um die Ziele von Lissabon zu erreichen. Zahlreiche Programme, Initiativen und Unterstützungsmaßnahmen werden zur Förderung von Wissen auf EU-Ebene durchgeführt.

Das Siebte Rahmenprogramm (RP7) bündelt alle forschungsverwandten EU-Initiativen, die eine zentrale Rolle im Streben nach Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen spielen, unter einem gemeinsamen Dach; zusammen mit einem neuen Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP), Bildungs- und Ausbildungsprogrammen, Struktur- sowie Kohäsionsfonds für regionale Konvergenz und Wettbewerbsfähigkeit. Es ist ein wesentlicher Pfeiler für den Europäischen Forschungsraum (EFR).

Die weit gefassten Ziele des RP7 sind in vier Kategorien eingeteilt: Zusammenarbeit, Ideen, Menschen und Kapazitäten. Für jede Zielsetzung gibt es ein spezifisches Programm, abgestimmt auf die Hauptbereiche der EU-Forschungspolitik. Alle spezifischen Programme arbeiten zusammen, um die Bildung europäischer (wissenschaftlicher) Exzellenzzentren zu unterstützen und zu begünstigen.

Die Forschungsmaßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) außerhalb des Nuklearbereichs sind unter einem spezifischen Programm mit eigener Mittelzuweisung zusammengefasst.

Weitere Informationen zu jedem dieser spezifischen Programme und ihrer Untergruppen

RP7 Faktenblätter

FP7 factsheets

Die „RP7 Factsheets“ werden Ihnen bei den folgenden Fragen behilflich sein:

Was ist das RP7?

Wie hoch ist das Budget?

Wie lang ist die Gesamtlaufzeit?

Welche Forschungsgebiete deckt es ab?

Wie werden Bürger, Forscher, Industrie und KMU vom RP7 profitieren?

Wo finde ich weitere Informationen zu europäischer Forschung?

Der obige Link führt Sie auf eine Seite außerhalb von CORDIS, auf der Sie die entsprechenden „Factsheets“ in verschiedenen Sprachen auswählen können.

via Europäische Kommission: CORDIS: RP7 : RP7 verstehen.

LOTUS – FP7 >>cordis.europa.eu

Low-cost highly conductive high resolution structures for flexible large area electronics by high throughput low temperature processing

From 2010-01-01 to 2012-12-31
The LOTUS proposal addresses the urgent need for a technology to produce the highly conductive patterns required for high throughput large volume manufacturing of flexible large area electronics. While all printed electronics need electric wiring LOTUS specifically targets the applications the most advanced towards commercialization: flexible thin-film photovoltaics, RFIDs, and OLEDs for lighting.…

Project details

Project reference: 248816
Status: Execution
Total cost: EUR 5 518 925
EU contribution: EUR 3 700 000

Programme acronym:
FP7-ICT

Subprogramme area:
ICT-2009.3.3 Flexible organic and large area electronics

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SUBITO – FP7 >>cordis.europa.eu

SUBITO

Surveillance of unattended baggage and the identification and tracking of the owner

From 2009-01-01 to 2011-10-31 | SUBITO website
The SUBITO programme has been developed to address Theme 10 – Security, specifically Topic SEC-2007-2.3-01 Detection of Unattended Goods and of Owner. It will focus on the automated real time detection of abandoned luggage or goods and the fast identification of the individual who left them and their subsequent path. The key design drivers will include an assessment of the situations faced in such…

Project details

Project reference: 218004
Status: CompletedTotal cost: EUR 3 897 587
EU contribution: EUR 2 581 052

Programme acronym:
FP7-SECURITY

Subprogramme area:
SEC-2007-2.3-01 Detection of unattended goods and of owner

Contract type:
Collaborative project (generic)

Coordinator

SELEX GALILEO LTD
UNITED KINGDOM

Participants

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Security Jam ***19/03/2012*** EU Home Affairs, NATO-EU, Defence Economy, New Threats >>securitydefenceagenda.org

EU Home Affairs, NATO-EU, Defence Economy, New Threats
19/03/2012 Security Jam

On March 19-23 2012, the SDA and IBM will partner with NATO Allied Command Transformation, the European External Action Service, the European Commission and the US Mission to NATO to bring together thousands of global security stakeholders. Representatives of national governments and armed forces, international institutions, NGOs, think-tanks, industry and the media will use this unique opportunity to collectively define the solutions to pressing security issues. The most innovative recommendations will be presented to the NATO and EU leaderships ahead of the May 2012 Chicago summits.

Visit the

Security Jam page for more information

Insitutional partners

 

GO AND SEE YOURSELF >>google.com

GO AND SEE YOURSELF

for investigators only … :)

(c) PERSEUS consortium – 2011 <<perseus-fp7.eu

sunnyromy:

Protection of European seas and borders through the intelligent use of surveillance

From 2011-01-01 to 2014-12-31 | PERSEUS website
PERSEUS contributes to Europe’s efforts to monitor illegal migration and combat related crime and goods smuggling by proposing a large scale demonstration of a EU Maritime surveillance System of Systems, on the basis of existing national systems and platforms, enhancing them with innovative capabilities and moving beyond EUROSUR’s 2013 expectations, addressing key challenges: ‘ supporting the netw…

Project details

Project reference: 261748
Status: Execution

Total cost: EUR 43 644 979
EU contribution: EUR 27 847 579

Programme acronym:
FP7-SECURITY

Subprogramme area:
SEC-2010.3.1-1 European-wide integrated border control system – phase II

Contract type:
Collaborative project (generic)

Coordinator

INDRA SISTEMAS S.A.
ESPAÑA

Participants

CORK INSTITUTE OF TECHNOLOGY
ÉIRE/IRELAND
BOEING RESEARCH & TECHNOLOGY EUROPE S.L.
ESPAÑA
SOFRESUD
FRANCE
GUARDIA CIVIL ESPANOLA
ESPAÑA
INTUILAB
FRANCE
NATIONAL CENTER FOR SCIENTIFIC RESEARCH “DEMOKRITOS”
HELLAS
MINISTRY OF CITIZENS PROTECTION
HELLAS
LAUREA-AMMATTIKORKEAKOULU OY
SUOMI/FINLAND
SATWAYS – PROIONTA KAI YPIRESIES TILEMATIKIS DIKTYAKON KAI TILEPIKINONIAKON EFARMOGON ETAIRIA PERIORISMENIS EFTHINIS EPE
HELLAS
INOV, INESC INOVACAO, INSTITUTO DE NOVAS TECNOLOGIAS
PORTUGAL
METEOSIM SL
ESPAÑA
ENGINEERING – INGEGNERIA INFORMATICA SPA
ITALIA
SKYTEK LTD
ÉIRE/IRELAND
DCNS SA
FRANCE
SES ASTRA TECHCOM SA
LUXEMBOURG (GRAND-DUCHÉ)
INGENIERA DE SISTEMAS PARA LA DEFENSA DE ESPANA SA-ISDEFE
ESPAÑA
MINISTRY OF NATIONAL DEFENCE, GREECE
HELLAS
MINISTERE DE L’INTERIEUR, DE L’OUTREMER ET DES COLLECTIVITES TERRITORIALES DIRECTION DE LA DEFENSE ET DE LA SECURITE CIVILES
FRANCE
NATO UNDERSEA RESEARCH CENTRE
ITALIA
DFRC AG
SCHWEIZ/SUISSE/SVIZZERA
EADS – CONSTRUCCIONES AERONAUTICAS S.A.
ESPAÑA
SAAB AKTIEBOLAG
SVERIGE
AJECO OY
SUOMI/FINLAND
FORÇA AÉREA PORTUGUESA
PORTUGAL
LUXSPACE SARL
LUXEMBOURG (GRAND-DUCHÉ)
EADS DEFENCE AND SECURITY SYSTEMS
FRANCE
ECORYS NEDERLAND B.V.
NEDERLAND
INSTITUTT FOR FREDSFORSKNING STIFTELSE
NORGE

Subjects

Security

Record number: 97515 / Last updated on (QVD): 2012-02-01

Originally posted on SunnyRomy:

The PERSEUS 2012 annual conference will take place over 2 days, 29/3/2012 and 30/3/2012.

29/3/2012
: a day open to the public, where presentations will address the recent publication of the Eurosur draft legislative proposal, the deployment of the Eurosur pilot by Frontex and the latest advances in PERSEUS. This day is also the public day of the PERSEUS User Steering Committee.

29/03/2011 (evening):
Cocktail and Gala dinner, open to all attendees.

30/03/2012 (morning): the User Steering Committee will continue with a session restricted to PERSEUS users and observers, as well as the European Commission and European Agencies. This session will focus on refining the scenarios used in the 2013 campaigns across Portugal, Spain, France and Italy.

30/03/2012 (afternoon): the General Assembly, restricted to the PERSEUS partners, will take place in the afternoon.

Click here to view the agenda


Registration
The conference is free but pre-registration is compulsory, prior to the…

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Brainwashing Techniques You Encounter Every Day (and How to Avoid Them) ››lifehacker.com

While it’s pretty unlikely that you’re a target of deliberate brainwashing, it is likely that you’re subject to some of the common techniques associated with the less-than-ethical practice. Here are a few common methods you encounter on a regular basis and what you can do to avoid them.

First things first, what is brainwashing exactly? Wikipedia offers a concise definition:

Mind control (also known as brainwashing, coercive persuasion, mind abuse, thought control, or thought reform) refers to a process in which a group or individual “systematically uses unethically manipulative methods to persuade others to conform to the wishes of the manipulator(s), often to the detriment of the person being manipulated”.

  • Basically, it’s a form of extreme manipulation. We often associate the practice with cults and don’t consider its presence in everyday life, yet the techniques used in brainwashing are frequently leveraged by advertisers, news networks, politicians, and others. Alex Long, writing for hacking blog Null Byte, provides an outline of some of the most common brainwashing techniques. Here are the most notable:
  • The manipulator offers you a number of choices, but the choices all lead to the same conclusion.
  • The same idea or phrase is frequently repeated to make sure it sticks in your brain.
  • Intense intelligence-dampening is performed by providing you with constant short snippets of information on various subjects. This trains you to have a short memory, makes the amount of information feel overwhelming, and the answers provided by the manipulator to be highly desired due to how overwhelmed you feel.
  • Emotional manipulation is used to put you in a heightened state, as this makes it harder for you to employ logic. Inducing fear and anger are among the most popular manipulated emotions.

When reading this list, you’re likely able to think of a few examples of these techniques. News channels and political parties often repeat a consistent message when they want to get their point across. Short snippets of information is also a common tactic on news networks. Advertisers love to offer choices that all lead to their product, and emotional manipulation is common in people you’ll encounter as well as in most forms of media—even seemingly (and sometimes actually) harmless mediums like film. These techniques are everywhere. They aren’t turning you into a zombie, but they are informing many of your choices. The good news is that you can avoid them if you’re proactive.

How to Avoid Brainwashing Techniques

Brainwashing Techniques You Encounter Every Day (and How to Avoid Them)Avoiding brainwashing techniques often involves avoiding the brainwashers themselves, but this is next to impossible. Taking advertising as an example, you can’t avoid them all and attempting to do so can be rather expensive if you still want to watch television and movies. Your best bet is to cut out what you can and, when you can’t, seek balance. Finding balance is often easiest by simply providing yourself with the information you need. All you need to do is the following:

  1. Identify the manipulative message you’ve received.
  2. Find an opposing message, whether it’s manipulative or not. Also attempt to find the most neutral and unbiased account of that same message.
  3. Compare your different sources and decide how you feel.

Brainwashing, whether mild or extreme, is possible in a large part due to isolation. If you only hear the brainwashed message on a regular basis, and rarely (or never) expose yourself to alternatives, you’re going to be far more likely to accept what you hear without thinking. If you want to avoid the brainwashing techniques discussed in this post, your best bet is to surround yourself with a spectrum of information rather than simply settling for the message that makes you feel comfortable. After all, that’s often what the message is aiming to do.

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How to Plant Ideas in Someones Mind ››lifehacker.com

If you’ve ever been convinced by a salesperson that you truly wanted a product, done something too instinctively, or made choices that seemed entirely out of character, then you’ve had an idea planted in your mind. Here’s how it’s done.

Before we get started, it’s worth noting that planting an idea in someone’s mind without them knowing is a form of manipulation. We’re not here to judge you, but this is the sort of thing most people consider evil, so you probably shouldn’t actually do anything you read here. Instead, use this information to stay sharp.

 

If you’ve seen the film Inception, you might think that planting an idea in someone’s mind is a difficult thing to do. It’s not. It’s ridiculously easy and it’s tough to avoid. We’re going to take a look at some of the ways it can work.

 

Reverse Psychology Actually Works

 

Reverse psychology has become an enormous cliché. I think this peaked in 1995 with the release of the film Jumanji. (If you’ve seen it and remember it, you know what I’m talking about.) The problem is that most people look at reverse psychology in a very simple way. For example, you’d say “I don’t care if you want to go risk your life jumping out of a plane” to try and convince someone not to go skydiving. This isn’t reverse psychology—it’s passive-aggressive. So let’s leave that all behind and start from scratch.

 

If you’re going to use logic reversals in your favor, you need to be subtle. Let’s say you want your roommate to do the dishes because it’s his or her turn. There’s always this approach:

 

“Hey, would you mind doing the dishes? It’s your turn.”

 

But in this example we’re assuming your roommate is lazy and the nice approach isn’t going to get the job done. So what do you do? Something like this:

 

“Hey, I’ve decided I don’t want to do the dishes anymore and am just going to start buying disposable stuff. Is that cool with you? If you want to give me some money, I can pick up extras for you, too.”

 

What this does is present the crappy alternative to not doing the dishes without placing any blame. Rather than being preoccupied with an accusation, your roommate is left to only consider the alternative. This is how reverse psychology can be effective, so long as you say it like you mean it.

 

Never Talk About the Idea — Talk Around It

 

Getting someone to want to do something can be tough if you know they’re not going to want to do it, so you need to make them believe it was their idea. This is a common instruction, especially for salespeople, but it’s much easier said than done. You have to look at planting ideas in the same way you’d look at solving a mystery. Slowly but surely you offer the target a series of clues until the obvious conclusion is the one you want. The key is to be patient, because if you rush through your “clues” it will be obvious. If you take it slow, the idea will form naturally in their mind all by itself.

 

Let’s say you’re trying to get your friend to eat healthier food. This is a good aim, but you’ve got a tough enemy: they’re addicted to the Colonel and need a bucket of fried chicken at least once a day. Out of concern you tell them to eat healthier. They either think that’s a good idea and then never do anything or just tell you to stop nagging them. For them to realize what they’re doing to their body, they need to have an epiphany and you can make that happen by talking around the issue.

 

To do this you need to be very clever and very subtle, otherwise it will be obvious. You can’t just say “oh, I read today that fried chicken is killing 10 million children in Arkansas every year” because that’s a load of crap and comes with an incredibly obvious motivation for saying it. If chicken is the target, you need to make chicken seem really unappealing. Next time you sneeze, make a joke about coming down with the avian flu. When you’re ordering at a restaurant together, verbally convey your decision to order something other than chicken because you just learned how most chicken is processed by restaurants. When you’ve done enough of these things—and, again, with enough space between them so that it doesn’t seem like odd behavior—you can start being a little more aggressive and stop going with your friend to get fried chicken. You can also take proactive steps to improve your own health and tell your friend 1) what you’re doing, and 2) how well it’s working for you. After a few weeks, if your friend hasn’t decided to reconsider his or her position on frequent fried chicken, you can casually mention it and they should be much more open to having a real discussion.

 

Undersell

 

Underselling is probably one of the easiest and most effective ways to plant an idea in someone’s mind. This is another version of reverse psychology but at a less aggressive level. Let’s say you’re trying to sell someone a hard drive. They could buy a 250GB, 500GB, or 1TB hard drive. You want to sell the largest hard drive possible because those cost more and mean more money for you. Your buyer is coming in with the idea that they want to spend the least money possible. You’re not going to get very far by telling them they should spend more money when you know they don’t want to. Instead, you need to cater to what they want: the cheap option. Here’s a sample dialogue:

 

Buyer: Can you tell me about this 250GB hard drive? I want to make sure it will work for me.

 

You: What kind of computer do you have and what do you want to use it for?

 

Buyer: I have a 2-year old Windows laptop and I need it to store my photos. I have about 30GB of photos.

 

You: 250GB is definitely more than enough for just storing your photos, so as long as you don’t have many more files you might want to put onto the drive it should be just fine for your needs.

 

This last sentence instills doubt in the buyer. You could even add “you’d only need a larger drive if you wanted to be absolutely sure you’ll have enough space in the future” but that might be pushing it a little bit. The point is, if you appear to have their best interests at heart it can be easy to make them think they want to buy more from you.

 


Again, I’d like to take this opportunity to remind everyone that planting ideas in the minds of others is not necessarily a nice thing to do. Use this information to detect when someone’s doing it to you and not necessarily as a guide to do it to somebody else.

You can contact Adam Dachis, the author of this post, at adachis@lifehacker.com. You can also follow him on Twitter and Facebook.

via How to Plant Ideas in Someones Mind – StumbleUpon.

Direct Link: http://lifehacker.com/5715912/how-to-plant-ideas-in-someones-mind?tag=manipulation/

Programme or Service Acronym: FP7-COOPERATION >>cordis.europa.eu

Specific Programme ‘Cooperation’ implementing the Seventh Framework Programme

Programme or Service Acronym: FP7-COOPERATION

Description Acronym: Specific FP7 Programme ‘Cooperation’

Programme Type: 7th FWP (Seventh Framework Programme)

Short Title: Specific Programme ‘Cooperation’

Title: Specific Programme ‘Cooperation’ implementing the Seventh Framework Programme

Subject Index Codes: Policies; Coordination, Cooperation; Scientific Research

Objectives: To gain leadership in key scientific and technological areas by supporting cooperation between universities, industry, research centres and public authorities across the European Union as well as the rest of the world. FP7 will distribute the benefits of research cooperation more widely across the major fields of progress in knowledge and technology where excellent research must be strengthened to address European social, economic, public health, environmental and industrial challenges.

The Specific Programme ‘Cooperation’ will be open to the participation of countries who have entered a research cooperation agreement with the European Union. It will also be open to the participation of entities from third countries and of international organisations for scientific cooperation.

Subdivisions of Programme: The following information was based on the official information available at the time of writing. Priorities and activities may change.
For the very latest information please consult the work programmes available with the appropriate call at:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm

The ten themes determined for research actions are the following:

1) Health;
2) Food, Agriculture and Biotechnology;
3) Information and Communication Technologies;
4) Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and new Production Technologies;
5) Energy;
6) Environment (including Climate Change);
7) Transport (including Aeronautics);
8) Socio-economic Sciences and Humanities;
9) Space;
10) Security.

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New Storage Projects Turns CO2 into Stone ››Scientific American

Iceland is experimenting with pumping carbon dioxide underground and converting it into rock

 | March 5, 2012 

In a new experiment, Iceland is looking to replace its smokestacks with well injectors to permanently sequester its carbon dioxide emissions.

Researchers are now pumping CO2 underground in a process that will convert the greenhouse gas into rock. This technique may be a model for other power plants and factories to control their emissions, creating a climate change solution literally set in stone.

“Carbon dioxide capture and storage is important because we depend on fossil fuels, and we will depend on fossil fuels for the next 50 to 100 years,” said Juerg Matter, a professor of geochemistry at Columbia University.

“This is bad news for global climate change, especially greenhouse gases in the atmosphere. In terms of climate change, we have to decarbonize our energy infrastructure,” he added.

The CarbFix pilot program aims to resolve this problem by capturing carbon dioxide from the Hellisheiði Power Station, Iceland’s largest geothermal heat and energy facility and the second-largest in the world.

The 300-megawatt plant taps heat and gas pockets up to 1.2 miles below the surface to drive seven turbines. In the process, Hellisheiði releases steam, which makes up roughly 99.5 percent of its emissions. The rest is mostly carbon dioxide, along with small amounts of hydrogen sulfide, argon and methane.

Matter, who works with the program, said CarbFix is the first system that injects carbon dioxide into basalt, a form of volcanic rock. “The capacity of these rocks, the storage capacity, could be very large,” he said.

Going from acid to rock
Waste carbon dioxide is first separated from steam and then dissolved in water, forming carbonic acid. The solution is then pumped 550 yards underground into a basalt formation, where the acidity leaches elements like calcium and magnesium from the surrounding rocks. Over time, the solution flows through the basalt formation and these elements recombine to form minerals like limestone.

Iceland makes an ideal test site because the ground beneath the island nation is 90 percent basalt, which is formed by volcanic activity. The country also generates most of its electricity from geothermal sources.

However, CarbFix is not without its challenges. The project’s current phase injects carbon dioxide from a nearby geothermal well instead of the generation plant. Though the project started in 2007, the team only started injecting the well in January and will begin to inject from the geothermal plant itself in April.

“We assumed that the main difficult part of the experiment would be injecting the gas. Instead, we are delayed by the gas separation stage,” explained Edda Aradóttir, the project manager for CarbFix. “It has turned out to be a much more complex task than we thought.”

Separation anxiety
The hydrogen sulfide proved very troublesome because it corroded the hardware and formed compounds that hampered the processing equipment when it was separated from the steam. The current phase injects only carbon dioxide, while the next phase will also inject hydrogen sulfide into the basalt.

Other issues included developing new instruments and techniques to monitor rock formations deep underground, said Aradóttir. The team also had to engineer a system to transport the carbon dioxide from the sources to the injection well.

The whole process is also resource-intensive, requiring large amounts of water and electricity. The carbon dioxide may also take anywhere from a few months to a few years to be converted fully to stone. “This kind of experiment is very expensive,” admitted Aradóttir. “We’re not at the commercial stage yet.”

Still, the idea has immense potential. Basalt formations are found in many parts of the world, and the CarbFix site can store billions of tons of carbon dioxide, Matter said. Unlike other forms of carbon storage, waste gases can be converted to stone at relatively shallow depths, the leakage risk is minimal and the results are permanent.

In addition, CarbFix is already showing results. Matter observed that the acidic solution is being neutralized underground, indicating that the rock-forming reaction is taking place. “If it’s mineralized within a human lifetime, then we know we are on a successful pathway,” he said. As the technology improves and the costs come down, Matter thinks sequestering carbon dioxide in basalt could become a viable strategy for controlling greenhouse gas emissions.

Proof of permanent storage could ease some of carbon capture’s commercial problems. One of them is obtaining insurance coverage, because insurers are concerned about the long-term financial risks of storing carbon dioxide in a gaseous or liquid form underground, which include the possibility of leakage.

Reprinted from Climatewire with permission from Environment & Energy Publishing, LLC. www.eenews.net, 202-628-6500

via New Storage Projects Turns CO2 into Stone: Scientific American.

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