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Einschüchterungsversuche gegen Studenten in Ungarn: 300 besetzten Brücke

Der Demonstrationszug marschierte, völlig unnötigerweise eingerahmt von einem Polizeikordon, von der Petöfi zur Freiheitsbrücke, wo man durch “kollektives Schnürsenkelbinden im Zeitlupentempo” eine Blockade veranstaltete, ohne eine solche zu deklarieren, da die Polizei die nicht genehmigte Aktion andernfalls zur gewaltsamen Räumung provoziert hätte.

weiter lesen via Einschüchterungsversuche gegen Studenten in Ungarn: 300 besetzten Brücke.

*** Ö1 SENDUNG HEUTE 14:40 ***Occupy Acker. Die Hintergründe einer Landbesetzung in Wien-Jedlersdorf. Gestaltung: Ulla Ebner <<oe1.ORF.at Gesellschaft

Montag
30. April 2012
14:40

Occupy Acker. Die Hintergründe einer Landbesetzung in Wien-Jedlersdorf. Gestaltung: Ulla Ebner. Moderation und Redaktion: Bernhard Fellinger
Randnotizen (Barbara Zeithammer)

Am 17. April, dem Internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes, besetzten rund 100 Aktivisten und Aktivistinnen ein Grundstück in Wien-Jedlersdorf.

Dort, wo bis vor kurzem noch Testfelder der Wiener Universität für Bodenkultur (BOKU) waren, errichteten sie ein Zeltlager. Das Gewächshaus wurde umfunktioniert zum Wohnzimmer mit Selbstbedienungs-Café und “Kost-Nix”-Laden.

Die Besetzer kamen, um zu gärtnern:

Denn es war bekannt geworden: Die BOKU wolle das von ihr gepachtete Grundstück an den eigentlichen Besitzer, die Bundesimmobilien Gesellschaft (BIG) zurückgeben. Und die BIG wolle das Grünland in Baugrund umwandeln.

Die Besetzer wollen, dass das Land nicht mit Wohnungen, sondern mit Biogemüse bebaut werden soll. Die BOKU ist weniger erfreut über das alternative Landwirtschaftsprojekt. Sie lässt das Grundstück von privaten Securities räumen.

Über einen Konflikt im Grünen.

via oe1.ORF.at Gesellschaft.

Räumung der Landbesetzung in Jedlersdorf: ÖH BOKU – Deine Vertretung: Stellungnahmen

Am 26. April 2012 wurde die besetzte Versuchsfläche der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien Floridsdorf geräumt.

Ganzen Text HIER lesen: ÖH BOKU – Deine Vertretung: Stellungnahmen.

LINKS:

Stellungnahme der ÖH BOKU vom 19.April zur Landbesetzung in Jedlersdorf

Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten. – Cultural Broadcasting Archive

Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten.
AUDIO PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation (13,5 Min)
  • MP3
  • 128 kbps
  • 13:26 Min.
  • 12.31 MB
AUDIO PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten
  • MP3
  • 128 kbps
  • 47:00 Min.
  • 43.03 MB
Wo vorige Woche noch Landbesetzer_innen gartelten, wo Pflanzen des Projekts „Großstadtgemüse“ heranwuchsen, wo am Donnerstag im Auftrag der Universität für Bodenkultur eine Privatfirma Aktivist_innen gewaltsam entfernte, dort sind inzwischen alle Schupfen, Gewächshäuser und Hochbeete niedergewalzt, alle Felder durchgeackert. Mit einer Ausnahme: Ein Zelt steht noch. Und das was sich darin befindet, dürfte wohl auch der Grund dafür sein, warum die Boku ohne Rücksicht auf Verluste das Gelände so schnell wie möglich hat räumen lassen, vermuten Aktivist_innen.
In diesem Zelt befindet sich nämlich ein Gentechnikversuchsgarten der Boku, in dem unter anderem gentechnisch manipulierte Marillen entwickelt werden, erklären die Landbesetzer_innen.
Freitagvormittag kamen sie noch einmal zum Feld in der Gerasdorfer Straße in Jedlersdorf zurück und erzählten: von der Räumung, aber auch von ihren Zielen, die sie nicht aufgeben wollen, vom solidarischen Landwirtschaften, nach dem sie ihr Projekt auch benannt haben: Solidarisch Landwirtschaften – SoliLa Jedlersdorf.

>>Blog der Landlosen-Aktivist_innen

>>Bisherige Berichte dazu

nochrichten.net

via Nach Räumung der Landbesetzung in Wien Jedlersdorf: Aktivist_innen beklagen Vorgehen der Boku – Geblieben ist nur ein Gentechnik-Versuchsgarten. – Cultural Broadcasting Archive.

Brutale stürmung der uni durch die polizei, video: #unibrennt

Brutale stürmung der uni durch die polizei, video: #unibrennt.

HEL-WACHT räumt brutal und illegal Landbesetzung, Studenten wie auch ehemalige BoKu Mitarbeiter + Polizei schaut zu!!!! *** EILMELDUNG *** SoliLa Landebsetzung Jedlersdorf, Wien wurde soeben gewaltsam durch eine private Security Firma im Auftrag der BoKu geräumt!

Brutal Clearance of the Land Occupation in Vienna through a PRIVATE SECURITY COMPANY Hel-Wacht!

S T E L L U N G N A H M E  

UND  

W E I T E R E S   V O R G E H E N   DER BESTZER HIER LESEN

*** WATCH LIVE STREAM HERE ***

*** RADIO ORANGE BEITRAG HIER ***

PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation (13,5 Min)

PK SoliLa Jedlersdorf – Kurzfassung mit Anmoderation      Download                                  

PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten

PK SoliLa Jedlersdorf – vollstöndiger O-Ton, ungeschnitten      Download                                  

HIER die Stellungnahme der ÖH BoKu

HIER noch ein Beitrag zur Rechtswidrigkeit der Räumung von Phenomenonne

Besitzstörungs-Klage von Seiten der Universität für Bodenkultur zurückgezogen! HIER lesen

Twitter Diskussion HIER und HIER verfolgen

@Soli_La Tweets HIER lesen

@weberdaniel informiert ebenfalls HIER 

Siehe auch Blog Ticker HIER 17 April

Storify HIER lesen

GRÜNE Floridsdorf fordern Dialog per OTS

Bericht von ATTAC gibts HIER

JEDE MENGE FOTOS GIBT’S HIER ODER HIER DIE SLIDESHOW

Post auf Ulla Ebner’s Blog HIER

http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615

*** schreiben Sie Hel-Wacht und sagen Sie, was Sie von der Rämung halten ***

Hier Video zur Räumung, eine ältere Anrainerin, ehemalige MA der BoKu muss ebenfalls gehen, obwohl deren Projekt durch die BoKu gestattet war!

Sie wird von der HEL-WACHT zu Boden gerissen und am Boden geschliffen!

S T E L L U N G N A H M E  

UND  

W E I T E R E S   V O R G E H E N  

DER BESTZER HIER LESEN

Hier ein Auszug aus der Stellungnahme, sowie zum weiteren Vorgehen der Besetzer (siehe Blog 17 April)

Deine Rechte im Alltag pointiert dargestellt: Der GRAS Legal-Guide ist da! | GRAS – Grüne & Alternative StudentInnen

Wir  alle  sind  in  unserem  Alltag  von  Recht  umgeben.  Egal  ob wir über die Straße gehen, arbeiten oder an einer Demonstration teilnehmen –  im Hintergrund  stehen  rechtliche Regelungen, die unsere Handlungen und die der anderen Menschen beeinflussen.

Teilweise sind die Regeln allgemein bekannt, wie beispielsweise das Verbot, bei Rot über die Straße zu gehen. In vielen Fällen ist aber vielen unklar, was rechtlich erlaubt und was verboten  ist, welche Rechte du einfordern kannst und welche Bedingungen dabei einzuhalten sind.

Was beispielsweise dürfen Securities? Welche Rechte habe ich bei einer Fahrscheinkontrolle? Wie kann ich Prüfungen anfechten? Was muss ich bei Demonstrationen beachten?

Zu diesen Fragen und vielen mehr bieten wir nun den Legal Guide an!

Hier kannst du den Legal Guide downloaden,

und hier gehts zu unserem Bestellservice - natürlich gratis!

via Deine Rechte im Alltag pointiert dargestellt: Der GRAS Legal-Guide ist da! | GRAS – Grüne & Alternative StudentInnen.

UNI.DE Standpunkt: Braucht es ein neues Urheberrecht? <<just-info.de

Studenten diskutieren auf UNI.DE über das geplante Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen (ACTA).

UNI.DE will wissen, wie sollte dieses neue Urheberrecht aussehen und was ist eigentlich von der Ich-teile-alles Mentalität im Internet grundsätzlich zu halten?

Über Jahre hinweg verhandelten 37 Nationen hinter verschlossenen Türen über das umstrittene Abkommen ACTA. Inzwischen haben zahlreiche EU-Länder angekündigt, den Vertrag nicht zu ratifizieren, die EU-Kommission will ACTA dem Europäischen Gerichtshof vorlegen.

Auch die Anti-Acta-Demonstrationen im Februar in Deutschland haben gezeigt, dass sich nach jahrelangen Geheimverhandlungen europaweit Widerstand gegen das umstrittene Abkommen regte. UNI.DE will mehr darüber erfahren, was Studenten über das Abkommen – ja, über Urheberrecht, Markenrecht, Patentrechte denken.

Eine Studentin schreibt beispielsweise, dass dank der Massendemos die Bundesregierung ihre Entscheidung über das umstrittene Urheberschutz-Abkommen Acta vertagt hat. “Kurz davor hatte die Regierung keine größeren Einwände und sie hätte das Abkommen auch schon am 26.1.2012 zusammen mit 22 anderen EU-Staaten unterzeichnet, wenn es nicht einen kleinen Verwaltungsfehler gegeben hätte. Ohne die Demos wäre Acta keine öffentliche Sache geworden – im Netz sind viele unpolitische Leute unterwegs, die Politiker sind aber kaum im Netz vertreten. Jetzt hat aber das Umdenken begonnen.” Sie findet es sehr sinnvoll, dass das Abkommen nochmal inhaltlich geprüft oder ad acta gelegt wird.

Ein Politikwisschenschaftler kommentiert: “Das jetzige Urheberrecht stammt noch aus dem 19. Jahrhundert. Was heute technisch möglich ist, war damals beim allerbesten Willen nicht einmal ansatzweise vorstellbar. Damit das Urheberrecht weiterhin gewahrt bleibt, ist dessen Anpassung an die jetzige Realität unvermeidbar. ACTA ist der falsche Weg.”

Diese Meinung teilen andere User, so lautet z.B. ein weiterer Kommentar: “das Urheberrecht in seiner alten Form muss generell überarbeitet werden, der Schutz des geistigen Eigentums sollte ausser Frage stehen, nur die Mittel zur Umsetzung sind aktuell mehr als gefährlich. Es herrscht bereits eine soziale Ungerechtigkeit und hier muss man ansetzen. Als moderne Piraterie kann man auch Casting TV Shows bezeichnen, nur werden hier Personen ausgebeutet und mit Knebelverträgen “piratisiert”.”

Auch ein Germanistik-Student vertritt einen ähnlichen Standpunkt: “Man macht ja auch nicht die Telefongesellschaften dafür verantwortlich, dass sich Leute über ihre Leitungen zu verbotenen Themen austauschen und man hört auch nicht vorsorglich mal alle Leitungen ab. Urheberrecht – da muss definitiv ein neues her, aber auch neue Ideen der Vermarktung z.B. für Musik – eventuell ergibt sich ja das eine aus dem anderen.”

Ein BWL-Student möchte wissen, “wie sieht das Urheberrecht bei Crowd Founding Produkten aus? Das ist auch neu im digitalen Zeitalter, warum müssen immer die Großen bestimmen, was die Kleinen fressen sollen.”

“Eines der größten Vorteile des Internets überhaupt ist doch die freie Meinungsäußerung. Und dieses Gut sollte sich die Menschheit bewahren – aber auch lernen mit der Qualität des geschriebenen Wortes im Internet umzugehen. Längst werden sogenannten Kundenmeinungen instrumentalisiert zu Werbezwecken – das ist die eine Seite der Medaille und die andere, dass jedermann grundsätzlich eine Meinung äußern kann und das grenzüberschreitet. Grossartig – ACTA hat nichts mit einem gutgemeinten Urheberrecht zu tun!”, so ein weiterer User.

Die Umfrage auf UNI.DE zeigt: Über das Abkommen, grenzüberschreitende Rechte von Konsumenten und über den Verbraucherschutz sollte mit Vertretern der Zivilgesellschaft diskutiert werden und nicht hinter verschlossenen Türen. Die Regierung sollte transparenter mit dem Thema umgehen.

Alle Kommentare zur Umfrage gibt es unter: uni.de/umfragen/acta

Firmenkontakt:
UNI.DE GmbH
Maria Baum

ID358

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via UNI.DE Standpunkt: Braucht es ein neues Urheberrecht?.

Parlamentarische Anfrage und Beantwortung zur Uberwachung von unibrennt ››scribd.com

Parlamentarische Anfrage und Beantwortung zur Überwachung von #unibrennt

http://www.scribd.com/embeds/86064047/content?start_page=1&view_mode=list&access_key=key-1z0udbjfiq0nfwfl8een//

via http://www.scribd.com/fullscreen/86064047?access_key=key-1z0udbjfiq0nfwfl8een


Spanish police brutalize student protesters in Valencia <<http://roarmag.org

by Jerome Roos on February 21, 2012

Post image for Spanish police brutalize student protesters in Valencia

Conjuring up memories of Franco’s dictatorship, a peaceful student protest in Spain was violently disturbed by police assaults on harmless minors.

A peaceful protest against budget cuts in education in Valencia, Spain on Tuesday ended in bloody police repression. Conjuring up memories of Franco’s brutal dictatorship, squads of riot police violently assaulted a group of some 300 students, arresting at least 26 and leaving scores injured. YouTube footage displayed a policeman forcefully pushing two girls onto a car, while photos emerged of young kids with bloodied faces surrounded by riot police.

While the regional police chief branded the students “as the enemy” and insisted that riot police had merely deployed “proportioned physical force”, reporters on the scene confirmed that the baton-wielding police forces had even fired rubber bullets at the students. Despite the Spanish newspaper El Publico reporting “brutal police aggression”, hundreds of students took back to the streets in the evening and encircled the University of Valencia in protest.

Tuesday’s demonstrations, which come a day after over a million Spaniards took to the streets to contest the governments’s labor reforms, marked the fourth straight day of student protests in Spain’s third largest city. Valencia is one of the most heavily hit regions in Spain’s crippling debt crisis, and with the newly-appointed Rajoy government pushing through even more harsh austerity measures, budget cuts have left most schools without heating.

The images coming out of Valencia have already caused widespread indignation on social media and in the Spanish press, and are likely to feed into further protests in the days ahead. Solidarity demonstrations have been called in Madrid and Barcelona. As we previously pointed out after the crackdowns in Barcelona, New York and Oakland, this type of police violence will, in the end, only further reinvigorate our resistance.

 

*** SEE ALL VIDEOS AND IMAGES HERE ***

VIA http://roarmag.org/2012/02/spain-valencia-students-protest-brutality-violence/

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