Archive for petition

Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at

Das geplante EU-Saatgutrecht ist stark verbesserungswürdig.

Der freie Tausch von Saatgut und Pflanzgut darf durch die neue Gesetzeslage nicht unter Strafe gestellt werden.

Die ARCHE NOAH und 240 andere Organisationen aus 40 europäischen Ländern haben einen Offenen Brief an die EntscheidungsträgerInnen in Brüssel initiiert.

Auch Sie finden, dass die EU es besser kann? Unterschreiben Sie den Offenen Brief!

Offener Brief mit Unterschriftenliste als Download

Offener Brief als Lauftext

Sie wollen den Offenen Brief als Organisation unterzeichnen? Bitte kontaktieren Sie openletter@seedforall.org. Danke!

HIER KLICKEN: Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung – saatgutpolitik.arche-noah.at.

saatgutverordnung

Frau Bundeskanzlerin,Herr Finanzminister: Wohin fließen die Milliarden für Bankenrettungen? – Online Petition

via Frau Bundeskanzlerin,Herr Finanzminister: Wohin fließen die Milliarden für Bankenrettungen? – Online Petition.

Von: Rolf Böldicke aus Berlin

An: Bundeskanzlerin/Bundesfinanzminister in Europäische Union Keine Stellungnahme

Wir fordern Antworten auf die Fragen:

1. Wer genau sind die Begünstigten der Milliardenbeträge, mit denen europaweit marode Banken vor dem Bankrott gerettet wurden und werden?

2. Wohin genau fließen all diese Gelder?

3. Wer profitiert von den Zahlungen, welche durch die Steuerzahler erbracht werden?

Begründung: Seit einigen Jahren ist nun fast ununterbrochen von der “Staatsschuldenkrise” die Rede. Mit dieser wird der brutale Sparkurs begründet, welcher nichts anderes bedeutet, als stetige und immer stärkere Einschnitte in staatliche Leistungen der Bereiche Infrastruktur, Bildung, Soziales, Gesundheit, um nur einige zu nennen. In Wahrheit ist es jedoch eine Finanzmarktkrise. Nicht verursacht durch schlechtes Haushalten der Steuerzahler, vielmehr durch unkontrollierte und aberwitzige Spekulationsgeschäfte rücksichts- und skrupelloser Marktteilnehmer, welche zwangsläufig irgendwann schiefgehen mussten. Genau so kam es dann auch, beginnend mit dem Platzen der amerikanischen Hypothekenblase. Viele Kreditinstitute und Banken hatten an diesem gefährlichen Spekulationswahnsinn teilgenommen, ohne die damit verbundenen Risiken zu beachten und zu würdigen. So mussten in Deutschland nach dem Zusammenbruch der HRE diverse Landesbanken vor dem drohenden Bankrott gerettet werden. Mit diesen Rettungsmaßnahmen wurden die Spekulanten nahezu umfassend von den Konsequenzen ihrer fatalen Fehlentscheidungen bewahrt. Ein Vorgang, der im Rahmen einer Marktwirtschaft bereits höchst bedenklich ist. Der Unternehmer genießt die Früchte seiner Tätigkeit nicht zuletzt auf der Basis des zuvor eingegangenen unternehmerischen Risikos. Renditen, Dividenden, Zinsen, Einnahmen aus Mieten und Pachten sind solche Früchte, welche aus dem unternehmerischen Risiko heraus auch gerechtfertigt sind. Wenn jedoch im Nachhinein das Risiko der Allgemeinheit aufgebürdet wird, welche Rechtfertigung gibt es dann für die ausschließliche Nutznießung durch Unternehmer/Investoren? Da nun die Steuerzahler in Deutschland und auch anderen europäischen Ländern teils durch massive Staatsverschuldung ihr gefährdetes Bankensystem retten mussten, steht ihnen auf der anderen Seite auch der Nutzen aus diesen Rettungen zu. Um diesen realisieren und einfordern zu können, ist jedoch zunächst die Information darüber nötig, wer ganz konkret in welcher Höhe Zahlungen aus solchen Rettungspaketen erhalten hat. Diese Informationen verlangen wir mit dieser Petition!

Im Namen aller Unterzeichner.

Berlin, 27.02.2013 (aktiv bis 26.05.2013)

via Frau Bundeskanzlerin,Herr Finanzminister: Wohin fließen die Milliarden für Bankenrettungen? – Online Petition.

Hilfe für die Honigbiene Nein zum Bienensterben – Online Petition

Von: Mark Müller aus Ludwigshafen

An:   Committee on Petitions (Petitionsausschuß) in Europäische Union Keine Stellungnahme

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Neonicotinoide sind eine Wirkstoffgruppe, die zur Bekämpfung von Schadinsekten eingesetzt werden. Wenn Pflanzen mit diesen Präparaten behandelt werden, kann die Honigbiene über Nektar und Pollen deren Rückstände aufnehmen. Die Schadstoffe wirken wie ein Nervengift und stören den Orientierungssinn der Insekten, so dass Arbeiterinnen nicht wieder zurück in den Bienenstock finden. Die erhöhte Sterblichkeit könnte nach Berechnungen der französischen Forscher zu einem Zusammenbruch des ganzen Volkes führen.

Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.

English
They are dying silently. World-wide. Billions of beens and our whole food chain is endangered. But a world-wide prohibition of a certain group of pesticides could save the bees before their total extinction.
Neonicotinoides are an active group of components used to fight harmful insects. When plants are treated with these preparations, the honey bee can take up their remains through nectar and pollen.
The pollutants have an effect like a nerves poison and disturb the sense of direction of the insects, so that working bees do not find their way back into the beehive. According to calculations of French researchers the raised mortality rate could lead to a breakdown of the whole colony.

A prohibition of this poison in four European countries led to a recovery of individual colonies. But powerful chemical companies are pursuing an extensive lobby work in order to keep the sales of these poisons allowed in future. Now, a world-wide call for a prohibition of these fatal pesticides in the USA and the EU (where a big debate is running) would have effects on the remaining world.

Begründung: Die Meldungen klingen alarmierend. Bis zu 70 Prozent der Bienenbestände der Schweiz haben den vergangenen Winter nicht überlebt. Und auch bei uns sind die Zahlen der Bienenverluste alamierend. Wissenschaftler nennen das Phänomen Colony Collapse Disorder (CCD). Wenn es so weitergeht dann haben wir bald eine Ernährungsproblem und explodierende Preise für Lebensmittel!

Bitte helfen Sie mit Ihrer “Unterschrift”, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten werden. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung.

English

Explanatory statement:the messages sound alarming. Up to 70 per cent of the bee’s colonies of Switzerland did not survive the last winter! And also in our country the number of the colony losses is frightening.
Scientists call the phenomenon Colony Collapse Disorder (CCD). If this development continues, we will soon have a serious nutritional problem and exploding food prices!

Please help with your “signature” in order to have these killer chemicals forbidden in the USA and the EU! Sign this urgent petition for the protection of our bees and nutrition.

Im Namen aller Unterzeichner.

Ludwigshafen, 08.11.2012 (aktiv bis 07.05.2013)

>>> Frage an den Initiator der Petition Mark Müller

Petitions-Blog

Es ist traurig aber wahr! Heute war die Abstimmung über das Verbot von Neonics, 74% der EU Mitgliedsstaten hätten dafür stimmen müssen. 13 der 27 Mitgliedstaaten sprachen sich für ein Verbot aus, 8 stimmten dagegen federführend bei den Gegnern waren mehr…

>>> Zum Petitions-Blog

via Hilfe für die Honigbiene Nein zum Bienensterben – Online Petition.

Petition | AstraZeneca: Please set the Beagles free! | Change.org

ABOUT THIS PETITION:

AstraZeneca plc is a British-Swedish multinational pharmaceutical and biologics company headquartered in London, United Kingdom. It is the world’s fifth-largest pharmaceutical company measured by 2009 prescription drug sales (after Pfizer, Novartis, Sanofi, and GlaxoSmithKline) and has operations in over 100 countries, including research facilities in Södertälje, Sweden.

Like every pharmaceutical company, AstraZeneca conducts experiments on animals. According to AstraZeneca’s own website, in 2011 AstraZeneca has used approximately 398,000 animals, including those used by external contract research organisations on their behalf. Approximately 76% (302,480) were rodents, 22% (87,560) were fish and the remaining 2% (7,960) included chickens, dogs, rabbits, ferrets, primates, pigs, goats and sheep.

In 2010, AstraZeneca “used” 429,000 animals and in 2009, 410,000 animals were “used” for the purpose of testings and experiments.

In February 2012, Swedish newspapers announced that Anglo-Swedish pharmaceuticals giant AstraZeneca is closing its research facilities in Södertälje, south of Stockholm, as part of a major restructuring, resulting in the loss of around 1,000 Swedish jobs. Over the past two years, the big pharmaceutical giant divested much of its operations in Sweden and this has also affected their laboratory facilities and experimental animal activities.

Since then, the future of the Beagles that are currently still being held in their kennels outside Örkelljunga, is uncertain given that the pharmaceutical giant AstraZeneca has consistently refused to give the dogs a chance of a new life, by releasing them into the care of skilled and engaged people who have offered to adopt them.

For further information on this petition, please visit:

http://www.occupyforanimals.org/astrazeneca-please-set-the-beagles-free.html

By signing our petition, the message that you can read below, will instantly be sent to the decision makers at AstraZeneca.

In addition to signing the petition, you can also send a personal, polite message to AstraZeneca, at the following addresses:

kontakt@astrazeneca.com, IR@astrazeneca.com

and/or call AstraZeneca, asking that the dogs be released, and not sent to vivisection for further painful experiments.

Phone numbers:

+46 8 553 260 00
+46 8 553 260 20

Thank you!

To:
AstraZeneca, Decision makers
AstraZeneca, Decision makers
Subject: please set the Beagles free!

Ladies and Gentlemen,

we have learned from the Swedish organisation Animal Rights Alliance, through their campaign “Låt Astrahundarna leva!” that the future of the experimental dogs that are currently still being held in your kennel in Rååhöjdens, outside Örkelljunga, is uncertain, given that you have consistently refused to give the dogs a chance of a new life by releasing them into the care of skilled and engaged people who have offered to adopt them.

We have also learned that – after reconsideration – you have scrapped your plans to kill these unfortunate dogs who were born into a life of over stimulation, abuse and exploitation, and that you intend to sell them to painful animal experiments in the UK instead.

We beg you to give these dogs THE chance of their life. Please set them free and give them in the care of the good people who have offered to adopt them so that they can experience the joy of having a loving family – something they have been deprived of their entire life.

Although unwillingly, these poor unfortunate souls have served you loyally until now. Please have mercy on them and set them free. They have suffered enough in your laboratories at the hands of your scientists; please let them live out the rest of their lives in peace, surrounded by the love of the caring families that await them.

The world is watching and is following your company’s decision in this matter. Please make the humane choice and show the world that you are capable of compassion, too.

We thank you very much in advance and we wish you, your loved ones, and the entire staff at AstraZeneca a very happy New Year.

Sincerely,
[Your name]

via Petition | AstraZeneca: Please set the Beagles free! | Change.org.

Avaaz – Banker: Schluss mit den Steuertricks!

An alle EU-Finanzminister:

Wir fordern Sie auf, den Vorschlag des Europaparlaments zu unterstützen und Banken zur Offenlegung ihrer finanziellen Vereinbarungen für jedes einzelne Land zu verpflichten. Sie haben bereits angedeutet, dass ein hartes Vorgehen gegen Steuervermeidung Priorität haben soll – dies ist eine wichtige Reform, die dafür sorgt, dass alle ihren gerechten Steueranteil bezahlen.

Verfasst am: 26 Februar 2013

Große Banken halten Milliarden in internationalen Steueroasen verborgen. In wenigen Stunden wird das Europaparlament einen Vorschlag vorlegen, damit Banken auf die ohnehin überdimensionalen Profite ihren gerechten Steueranteil zahlen — doch um zu gewinnen, ist unsere Unterstützung notwendig.

Wir alle zahlen Steuern, doch Banker nutzen knifflige Tricks, um sie zu vermeiden. Und sie müssen uns nicht einmal sagen, wo ihr Geld steckt. Doch jetzt will das Europaparlament ihre Steuervermeidung ans Licht bringen. Dies ist eine simple Reform, die Wirtschaftsexperten weitgehend unterstützen — doch wichtige Regierungen, einschließlich Deutschlands und des Vereinigten Königreichs, stellen sich auf die Seite der reichen Banker, um den Vorschlag zu stoppen.

Die Verhandlungen könnten heute enden und Insider im Parlament sagen, dass wir durch massive Unterstützung aus der Bevölkerung diese wichtige Reform gewinnen können, um die Steuervermeidung der Banken zu beenden. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten sie sie weiter — wenn wir schnell 150.000 Unterschriften aus ganz Europa sammeln, überliefern Europaabgeordnete unsere Nachricht heute Nachmittag während der entscheidenden Sitzung.

via Avaaz – Banker: Schluss mit den Steuertricks!.

Petition | Covance: Tierversuche einstellen! | Change.org

Empfänger:

Covance

Bitte stellen Sie sämtliche Tierversuche für Forschung und Experimente ein! Außerdem fordern wir die Befreiung aller noch lebenden Versuchstiere.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Die Auftragsforschungsinstitut Covance führt seit 1997 Tierversuche aus. Leider vergessen die meisten das Skandal-Video von 2003. In dem Video war unter anderem zu sehen, wie Angestellte die Versuchstiere anschrien und beschimpften und sie zu ihrer Unterhaltung benutzten, indem sie sie an den Händen tanzen ließen oder Körperteile der narkotisierten Tiere im Takt der Radiomusik bewegten.

http://www.youtube.com/watch?v=-NZo60v-Neg

Zugespielt wurde uns ein unglaublich schockierendes Bild; aufgenommen in einer ‘Mülltonne’ von “Covance” in Münster…

Die amerikanische Firma “Covance” führt im Auftrag der Pharma- und Chemieindustrie Tierversuche durch und gilt als der weltgrößte Konzern dieser Branche. Die “Covance”-Niederlassung in Münster ist auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert und das größte Affenlabor in Deutschland. Meist mehrmals täglich werden schwangeren Affen Substanzen mit einem Schlauch in den Magen gepumpt oder in die Blutbahn injiziert, um die Auswirkung auf ihre Nachkommen zu beobachten. Die Folge können Totgeburten oder Missbildungen sein. Am Ende der Versuche werden die Affen getötet …

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=442979992434515&set=a.193624634036720.45599.170228849709632&type=1&theater

via Petition | Covance: Tierversuche einstellen! | Change.org.

PETITION TO STOP HORSEMARKET FROM HELL IN POLAND, SKARYSZEW

PETITION
https://www.change.org/de/Petitionen/stoppt-grausamen-pferdemarkt-in-skaryszew-polen-pieklo-polskich-koni

#
Skaryszew HORSEMARKET HELL
Skaryszew in Poland annually holds the largest and cruelest horse market in Europe.
There are about 2,000 horses sold off literally, then transported across Europe to Italy, France and other countries where they end up at slaughterhouses.
Terrible conditions prevailing in the market and in the transports:
Incredible pools of blood on the floor, animals with open fractures in the mud, no veterinarian on site, no identification of the animals, no nothing.
Only the cries and neighing of horses and the sheer terror in their eyes.
Not a single representative of the EU present, no control, all illegal.
A truck crashed on the market (many people are heavily drunk) while some horses were killed, those who survived were injured, and were still transported to Italy.
What attrocity against these highly sensitive animals!
Polish animal rights and animal rights activists have been desperately struggling for years against this market.
We can no longer stand still, look away no more, to condone what happens to our EU neighbors.
Let us scream, write, do anything to stop this animal torture.

http://www.stop-skaryszew.pl/index.php/en/


http://www.facebook.com/events/520867881296593/?ref=3 (facebook event)

PETITION TO STOP HORSEMARKET FROM HELL IN POLAND, SKARYSZEW

PETITION TO STOP HORSEMARKET FROM HELL IN POLAND, SKARYSZEW


The legal status in Europe in animal welfare matters is to protect animals from such cruelty.
It is time to fight for it!
We need uniform animal protection laws, including all EU countries.
The suffering of the horses on the market in Skaryszew POLAND must end.

STOP Skaryszew – Pieklo Polskich KONI!
The petition goes to German and Polish parties, politicians, mayors, consulates, tourist offices, veterinaries in Skaryszew.

PETITION TO STOP HORSEMARKET FROM HELL IN POLAND, SKARYSZEW.

SignOn.org – Tell the Navy: CALL OFF the ‘Hawaii-Southern California Training and Testing’ SONAR PLAN

We declare our support for the United States Navy’s Pacific Fleet, but our firm opposition to the Hawaii-Southern California Training and Testing and any other sonar exercises that would kill and harass whales. We consider whales, dolphins, porpoises and other marine life to be among the most important things our Navy must endeavor to protect.

via SignOn.org – Tell the Navy: CALL OFF the ‘Hawaii-Southern California Training and Testing’ SONAR PLAN.

EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas – Online Petition

Von: Lutz Schimmelpfennig aus Heiligenhafen

An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss in Deutschland

Die EU-Zentrale mit Sitz in Brüssel sollte wieder aufgelöst werden und die EU-Verträge, die eh’ alle gebrochen wurden, wieder aufgelöst werden. Die abgetretenen Kompetenzen gehen wieder zurück an die einzelnen Staaten Europas und zurück in ihre Parlamente. Die immer weiter ausufernden Gelder, die der EU in Brüssel erst ihre Groß-Macht verleihen, mit denen die EU-Institutionen und EU-Bürokratie versorgt wurden bisher, werden gestoppt und bleiben bei den Geberländern. Alles wird rückabgewickelt bis zu dem Status in den 1990-er Jahren als die wirtschaftliche Zusammenarbeit des Europäischen Staatenbundes in Kraft war (EWG).

Up to now the petition is supportet by following parties, social-groups or initiatives in germany:

- “Netzwerk Volksentscheid” netzwerkvolksentscheid.de/

tv-orange.de/2013/02/widerstand-gegen-die-selbstherrliche-obrigkeit-der-eu-regenten-waechst/

An english translation will follow soon, proposals for the english version of the entire text are very welcome, please send translation-text by clicking link below “>>> Frage an den Initiator der Petition ..”

Begründung: Die Bürokratie in Brüssel verschlingt jährlich hunderte Milliarden EURO, die der Demokratie der einzelnen Staaten Europas fehlen. Durch die Über-Integration der EU in Brüssel werden die Freiheiten der einzelnen Regierungen und Parlamente immer weiter beschnitten und zu einer diktaturähnlichen Machtfülle in Brüssel führen. Diese Zentralmacht in Brüssel gilt es zu verhindern bzw. wieder abzuwickeln. Die optimalste Konstellation der Zusammenarbeit in Europa ist Freiheit, Unabhängigkeit, Würde und Handlungsfähigkeit der europäischen Staaten zu erhalten. Erst die Vielfalt und Verschiedenheit der einzelnen Staaten Europas mit ihren verschiedenen historisch gewachsenen Fundamenten machen den “inneren Antrieb” sowohl innerhalb der einzeln Staaten als auch zwischen den Staaten aus. Dieser Antrieb ist aktuell fast vollkommen verschwunden auf Grund der Übermacht durch die EU in Brüssel. Die von Brüssel “gekaufte Politik” wirkt der Demokratie entgegen und schafft diese mittelfristig ganz ab. Die Völker Europas müssen das letzte Wort dazu haben !

Im Namen aller Unterzeichner.

Heiligenhafen, 27.01.2013 (aktiv bis 26.07.2013)

via EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas – Online Petition.

ZWANGSZÄHLER – NEIN DANKE! Petition

Das Wirtschaftsministerium hat am 24.4.12 eine Verordnung erlassen, wonach 95% aller Stromzähler in Österreich bis 2019 gegen sogenannte Smart Meter ausgetauscht werden müssen. Datenschützer, die Arbeiterkammer und Mietervereinigung haben dagegen protestiert. Unsere berechtigten Einwände aufgrund der bestehenden Probleme im Bereich Kosten/ Datenschutz / Datensicherheit / Elektrosmog werden bislang ignoriert, die von uns geforderte Wahlfreiheit der KundInnen ebenfalls. Wir fordern das Wirtschaftsministerium daher auf, die Verordnung abzuändern, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und im Einvernehmen mit den Konsumentenschützern einen gemeinsamen Weg festzulegen, der insbesondere die Interessen der EnergieverbraucherInnen berücksichtigt.

Petition herunterladen

ZWANGSZÄHLER – NEIN DANKE!.

Petition | President of Kenya: Please Declare Poaching a National Disaster | Change.org

Kenya is on the brink of losing a significant source of its economic lifeline and national heritage and we desperately need your help and continued support if we are to avert it.

It is no secret that Kenya relies heavily on wildlife tourism for economic prosperity; and just as the Egyptians have the pyramids, our national heritage is our wildlife. Besides generating the biggest segment of the annual turnover of Ksh98 billion we get from tourism, wildlife-based tourism is so linked to our economic growth that together with beach tourism, it was identified as one of the six priority sectors in Kenya Vision 2030, the country’s blue-print for long-term development. Further, most tourists come to Kenya with hopes of spotting the “Big 5” –Lion, buffalo, Leopard, Rhino and Elephant.

Unfortunately, we stand to lose this National Heritage if we do not stop, once and for all, the unprecedented, senseless and wanton killing of wild animals –and particularly elephants and rhinos that are targeted for ivory and horn, respectively.

It is now official that we lost as many as 384 elephants last year and 19 the few remaining rhinos. Sadly, the actual numbers of deaths are probably higher as many of the killings go unreported. While poaching is in it-self a brutal crime, it also has far reaching effects on the environment and the economy. If 2 of the Big-5 become extinct, the country’s tourism industry will be severely affected and as a result, jobs for the tens of thousands of Kenyans will be no more. This in turn will have a seriously negative impact on Kenya’s economic growth.

Clearly the time has come where we all need to act decisively, swiftly and consistently to put a halt to this. We need to do this now (and not any other time) because the alternative – a world without our national heritage – does not even bear thinking.

To:

President of Kenya

I am proud to be a member of Kenyans United Against Poaching (KUAPO) and wholeheartedly support the call on the President of Kenya to DECLARE POACHING A NATIONAL DISASTER

Sincerely,

[Your name]

via Petition | President of Kenya: Please Declare Poaching a National Disaster | Change.org.

nutella fair handeln! | Change.org

Der Weltkonzern Ferrero (nutella, kinder Schokolade, Raffaelo uvm.) profitiert von niedrigen Kakao- und Haselnusspreisen. Diese Preise erlauben es den Kakaobauern und ihren Familien nicht, ihre bittere Armut und Unterernährung zu überwinden.

Auch Kinder müssen mitarbeiten und mehr als ein Drittel der Kinder bleibt deshalb ohne Schulbildung. In der Elfenbeinküste ist Kindersklaverei auf Kakaoplantagen verbreitet.

via Petition | nutella fair handeln! | Change.org.

*** DRINGEND PLS HELP *** Repeal the Breed Ban in Denmark Petition

DENMARK:

If you can’t lift the burden of proof – the dog will be euthanized

Repeal the Breed Ban in Denmark Petition

Target: Danish Government

Region: Denmark

Web site: https://www.facebook.com/groups/124479127585793/

Sign the petition

Petition Background (Preamble):

Over 400.000 dogs are now in danger in Denmark. The Danish Government has passed a breed ban law, 13 breeds are now forbidden in Denmark, and also any mix of these breeds.

The Government has introduced reverse burden of proof, so the owners of Dogs that look like these breeds, now have to proof that they are not, which as we all know, can not be done with DNA. If you can’t lift the burden of proof – the dog will be euthanized

Petition:

The Danish Government has passed a breed ban law for 13 breeds. The law was passed even though there are no evidence that these breeds are more dangerous than others.

They are not represented in our statistic, no experts voted for the ban, and they all say that there are no reason to ban these 13 breeds.

But the Government wanted to send a statement based on a few headlines. 400.000 dogs in Denmark is now in danger, because of this act.

Puppies born from these breeds or mixes of them will be euthanized, dogs where the owners cant proof the provenance, will be euthanized.

‘Dangerous breed’ politicians have chosen these breeds randomly. The basis is the tabloid press, myth and fear of what they don’t know, nothing else.

Please sign this Petition, and help us in the fight to repeal this law. Let the politicians know that we don’t accept laws killing innocent puppies and healthy dogs only because of their breed. IT IS WRONG.

“The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated”. Mahatma Gandhi

via Repeal the Breed Ban in Denmark Petition.

Wasser ist Menschenrecht – Online unterschreiben!

Sanitäre Grundversorgung und Wasser sind ein Menschenrecht

Wem gehört eigentlich das Wasser? – Natur.de.

Zur Kampagne: http://www.right2water.eu/de

english event on facebook:  https://www.facebook.com/events/363332453773981/

die fage nach preis qualiät oder wirtsschaftlichkeit stellt sich nicht !!!

wasser geöhrt allen!! mensshen, tieren pflanzen steine pilzen bakterien
WASSER ist ein elemt!!! es ist teil unseres planeten!!! niemand hat es entwickeelt oder erfunden

wenn einer wasserr pprivatisieren kann dann ist das einzig und allen der liebe gott – und selbst die interessierts  nicht !!!!

es darf auch nicht  nur annähernddie  möglichkeit gegeb sein wasser und wasserversorgung  privatisieren zu können !!!!!!!!

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Water campaign | Petition

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware – Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen. Wir stellen nachdrücklich folgende Forderungen:

Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben.

Die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen darf nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die Wasserwirtschaft ist von der Liberalisierungsagenda auszuschließen.

Die EU verstärkt ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu erreichen.

via Water campaign |.

BÜRGERRECHT STATT BANKENRECHT! Bitte unterschreiben | GEA

Wir fordern vom Nationalrat gesetzliche Regelungen, die unsere bürgerliche Freiheit gewährleisten, unser Geld ohne Bankenzwang im direkten Wege für Unternehmen und Initiativen unseres Vertrauens zur Verfügung stellen zu können.

Bitte unterschreiben Sie dieses Gesuch an den Nationalrat.

HIER GEHTS ZUR ELEKTRONISCHEN ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG

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Schützt die Waldviertler Schuhproduktion

Liebe Freunde!

Heini Staudinger und seine Waldviertler Schuhwerkstatt stehen nicht nur für solide, qualitativ hochwertige heimische Produkte und heimische Arbeitsplätze, sondern in besonderem Maß auch für Umweltschutz, Erhaltung der natürlichen Resourcen sowie wertschätzender und menschlicher Geschäftspraktiken.

Sein Photovoltaik-Beteiligungsmodell und das Finanzierungsmodell des Firmenausbaues gibt uns allen Hoffnung – abseits vom Gutwill der Banken, die ungeniert Milliarden verspekulieren, andererseits aber Firmengründungen und -Weiterentwicklungen durch diverse “Basel” Vereinbarungen unmöglich machen – unser Geld wieder selber verwalten und für uns arbeiten lassen zu können.

Die FMA als übereifrige Vollzugsbeamte der offensichtlich von neidigen Banken bedrängten Politik möge sich bitte auf ihre Hauptaufgabe, die Kontrolle der Banken und des Wertpapierhandels besinnen, und ansonsten Personen und Organisationen, die für das Wohl der Regionen, der Menschen und der Natur in Österreich arbeiten, helfend unter die Arme greifen, anstatt sie mit absurden Strafen zu bedrohen.

Heini Staudinger wird von der FMA mit einer Strafe von bis zu 100.000 € bedroht. “Wenn sich Staudinger mit dem geborgten Geld absetzt, wären die Republik Österreich bzw. die Mitarbeiter der FMA als Aufsichtsbehörde haftbar.” So wird im ORF ein Mitarbeiter der FMA zitiert. Wo bleibt die Haftung der Republik und der FMA, wenn Banken in Kärnten oder anderswo Milliarden verzocken?

Genauere Infos unter: http://www.w4tler.at/geaneu/fma-hintergrundinformation (Titelbild: GEA Homepage – fma-hintergrundinformation)

Bitte leitet diesen Link an eure Freunde und Bekannte weiter – gemeinsam können wir etwas bewegen.

Danke

Update 17.11.2012

Mit folgendem Link könnt ihr euch über die “Parlamentarische Bürgerinitiative betreffend allgemeine Freiheit der direkten Kreditgewährung” auf der Homepage von GEA / Heini Staudinger informieren und wenn möglich diese auch unterzeichnen, damit hier direkt ein deutliches Zeichen in Richtung unserer Volksvertreter ins Parlament geschickt werden kann.

http://www.gea.at/wir-sind-das-volk

via Schützt die Waldviertler Schuhproduktion.

Piraten unterstützen Volksbegehren gegen Korruption der Grünen – Initiative #1403 – LiquidFeedback – Piratenpartei Österreichs

Text

Die Piratenpartei Österreichs unterstützt das „Volkbegehren gegen Korruption“ der Grünen:

Der Nationalrat möge mittels bundes-(verfassungs-) gesetzlicher Regelungen folgende Maßnahmen für saubere Politik in Österreich verabschieden:

  1. Untersuchungsausschuss als Minderheitsrecht
  2. Gerichtliche Strafbarkeit illegaler Parteienfinanzierung
  3. Unabhängige Staatsanwaltschaft
  4. Mehr Mittel für Korruptionsbekämpfung
  5. Schutz für Aufdecker

Begründung

http://www.youtube.com/watch?v=4LLaKEtLZnU

http://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/:

WORUM GEHT’S KONKRET

Der U-Ausschuss im Parlament war erfolgreich. Er hat zum ersten Mal das System der österreichischen Korruption breit aufgeklärt: von verdeckter Parteienfinanzierung durch staatsnahe Unternehmen bis zum Gesetzeskauf durch Glücksspielunternehmen.

Das Parlament hat gezeigt: Es kann Korruption bekämpfen. Aber es darf nicht mehr. Weil der U-Ausschuss zu erfolgreich war, haben ihn SPÖ und ÖVP abgedreht und setzen auf Vertuschung.

Wir lassen uns das nicht gefallen und fordern strenge Anti-Korruptionsgesetze. Politische Korruption muss in Österreich wirksam aufgeklärt und verfolgt werden.

Es gibt nur eine Mehrheit, die stärker ist als die Regierungsmehrheit: die Mehrheit der Menschen mit Stimmrecht. Wir sind überzeugt: Die Mehrheit der Menschen in Österreich will keine Korruption. Sie will eine saubere Politik. Sie will, dass ihre Steuergelder für Kindergärten, Schulen und Unis, für Pflege und Umwelt, für Arbeitsplätze und Klimaschutz ausgegeben werden. Und nicht für „Berater“, „Honorare“ und „Druckkostenbeiträge “.

Deswegen starten wir ein Volksbegehren gegen Korruption und für saubere Politik in Österreich. Wir machen so Druck für fünf konkrete Forderungen zur Korruptionsbekämpfung.

http://volksbegehren-gegen-korruption.gruene.at/5_forderungen:

DIE FÜNF FORDERUNGEN DES VOLKSBEGEHRENS GEGEN KORRUPTION

1. UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS ALS MINDERHEITSRECHT

Die Einsetzung von Untersuchungsausschüssen auf Bundes- und Landesebene soll durch bundesverfassungsrechtliche Regelung parlamentarisches Minderheitsrecht werden, damit künftig Abgeordnete unabhängig von der Regierungsmehrheit U-Ausschüsse einsetzen können.

2. GERICHTLICHE STRAFBARKEIT ILLEGALER PAR­TEIENFINANZIERUNG

Illegale Parteienfinanzierung soll ein Fall für den Staatsanwalt werden. Dazu soll ins Strafgesetzbuch ein Straftatbestand „Illegale Parteienfinanzierung“ aufgenommen werden – mit einem Strafrahmen von fünf Jahren wie in Deutschland. ​​​

3. UNABHÄNGIGE STAATSANWALTSCHAFT

Das Weisungsrecht des Justizministers/der Justizministerin gegenüber der Staatsanwaltschaft soll abgeschafft werden. Stattdessen soll die Weisungsspitze einem Bundesstaatsanwalt / einer Bundesstaatsanwältin übertragen werden, der/die vom Nationalrat mit qualifizierter Mehrheit bestellt wird und diesem verantwortlich ist.​

4. MEHR MITTEL FÜR KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG

Mit einem neuen Bundesgesetz soll sichergestellt werden, dass Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sowie die Anti-Korruptionseinheiten der Polizei ausreichend Personal und Budgets haben.

5. SCHUTZ FÜR AUFDECKER

Um Aufdecker und Aufdeckerinnen von Missständen künftig wirksam vor Strafe und Verfolgung zu schützen, soll zu ihrem Schutz mit Bundesgesetz eine „Whistleblower“-Regelung geschaffen werden.

Wir wollen, dass politische Korruption in Österreich wirksam aufgeklärt und verfolgt werden kann. Wir wollen saubere Politik in Österreich!

via Piraten unterstützen Volksbegehren gegen Korruption der Grünen – Initiative #1403 – LiquidFeedback – Piratenpartei Österreichs.

ver.di – Wasser ist ein Menschenrecht

Lieber Bürgerinnen und Bürger,

ein Glas Wasser, frisch aus dem Hahn. Das erfrischt nicht nur an einem heißen Sommertag. Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Wasser zu Hause aus Ihrem Wasserhahn nicht trinken. Das gibt es hier bei uns in Europa nicht? Doch. Allein in den 27 EU-Staaten haben zwei Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung. Weltweit sind zwei Milliarden Menschen betroffen.

Wasser ist mittlerweile kostbar geworden, weltweit agierende Unternehmen wollen damit hohe Gewinne erzielen. Sie treiben die Preise für Wasserver- und –entsorgung immer weiter in die Höhe. Und vielleicht erhalten auch Sie eines Tages kein sauberes Wasser mehr, weil Sie es nicht bezahlen können oder weil sich die Bereitstellung für ihren örtlichen Versorger nicht lohnt.

Europäische Gewerkschaften wollen das verhindern. Sie haben in der EU eine der ersten europäischen Bürgerinitiativen gestartet. Der Europäische Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst will bis zum Frühjahr 2013 eine Million Unterschriften sammeln. ver.di unterstützt diese Sammlung in Deutschland, denn Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht. So lautet auch der deutsche Titel der Kampagne.

Sie soll das Thema Wasser wieder auf die Tagesordnung setzen. Bislang hat die Europäische Kommission eher im Sinne der Gewinnmaximierung großer Unternehmen gehandelt. Jetzt soll sie nach dem Willen der Gewerkschaften dafür sorgen, dass die Förderung von Wasser- und Abwasserwirtschaft als öffentliche Dienstleistung für alle sichergestellt wird. Privatisierung und Liberalisierung von Wasser sollen ein Ende haben. EU-Rechtsvorschriften sollen alle Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürgerinnen und Bürger eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung sicher zu stellen.

Unsere Ziele sind:

1. Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa.
2. Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft.
3. Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung weltweit.

Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.

Dafür bitten wir um Unterstützung durch Ihre Unterschrift.

via ver.di – Wasser ist ein Menschenrecht.

*** JETZT UNTERSCHREIBEN *** Protestaktion – In letzter Minute die Säge stoppen – Rettet den Regenwald e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. und verbundene Unternehmen, roden wie allgemein bekannt, seit den 90er Jahren die Regenwälder des Chocó. Sie zerstören den natürlichen Reichtum und einen der kostbarsten Naturschätze unseres Planeten.

Mit dem geplanten Einschlag von Hölzern im Flussgebiet des Atrato verletzten die Holzfirmen Maderas del Darién – Pizano S.A. die Landrechte der Einwohner. Seit dem Jahr 2000 verfügen die Familien der Gemeinde Santa Rosa del Limón über einen kollektiven und von der kolumbianischen Regierung anerkannten Landtitel.

Die Holzfirma eignet sich in diesem Zusammenhang Funktionen an, die eigentlich dem Staat zukommen. Sie rechtfertigt den Holzeinschlag damit, die Gesundheitsversorgung und das Bildungswesen der Dörfer zu finanzieren. Außerdem beeinflusst die Holzfirma die Gemeinderäte und stellt ihre Geschäftsinteressen vor die Belange der Bevölkerung. Zudem wurde beobachtet, dass Paramilitärs im Firmenboot transportiert wurden.

Ich unterstütze daher die folgenden Forderungen der Einwohner:

- Bewahren Sie die Umwelt, die Artenvielfalt, die Einhaltung der Menschenrechte und die Rechte der Gemeinderäte in dem Waldschutzgebiet.

- Verhindern Sie den Zutritt von Holzfällern, die geplanten Rodungen und die Ausdehnung des Holzeinschlag auf weitere Gebiete im Chocó.

- Ordnen Sie den unverzüglichen Rückzug der Baumaschinen aus dem Gebiet an und stoppen Sie die schweren Zerstörungen.

- Annullieren Sie sämtliche möglicherweise bestehenden Genehmigungen des Codechocó oder des Ministeriums für Umwelt für die Aktivitäten.

- Bilden Sie einen Untersuchungsausschuss mit Beteiligung der Ministerien für Umwelt, Inneres, dem Amt des Bürgerbeauftragten und Menschenrechtsorganisationen, um die von Maderas del Darién in dem Gebiet angerichteten Schäden an der Umwelt und den Menschen zu beurteilen.

- Untersuchen Sie die Gesetzesverstöße und ordnen Sie Disziplinarmaßnahmen gegen die Verursacher der Umweltschäden in dem Gebiet an.

Die von den kolumbianischen Gerichten verurteilten Exparamilitärs haben ausgesagt, dass die Holzfirma deren bewaffnete Einheiten finanziert. Ich bin daher sehr besorgt über die Sicherheit der Einwohner im Flussgebiet des Atrato. Ergreifen Sie deshalb bitte alle notwendigen Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Gewalt und Übergriffen zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen

via Protestaktion – In letzter Minute die Säge stoppen – Rettet den Regenwald e.V..

Stoppt das neue Tierversuchs-Gesetz in Österreich bzw. unterstützt die Seite des Tierschutzsprechers Keck (siehe Text)

Das neue Tierversuchs-Gesetz in Österreich soll ermöglichen, dass z.B. in Österreich wieder Tierversuche mit Schimpansen erlaubt sind!!!

Was wollen wir?

1) Versuchstier – Ombudschaft

2) Ein Fachgremium zur Prüfung ob Fragen des Kriterien-Katalogs im Antrag richtig beantwortet worden sind

3) Versuche mit lang anhaltendem schweren Leid müssen generell verboten werden

4) Transparenz: In der nicht-technischen Beschreibung des Versuchs, welche veröffentlicht wird, muss auch die Versuchsanordnung angegeben sein

5) Eine rückblickende Bewertung für alle Versuche (nicht nur für solche mit schwerem Leid)

Tiere haben keine Stimme, deshalb müssen wir die Stimme der Tiere sein!!! Bis 22.11.2012 soll eine Einigung zwischen Minister Töchterle (ÖVP) und Tierschutzsprecher Keck (SPÖ) geben.

Was will Keck:

1) Eine ethische Prüfung jeden Versuchs nach einem Kriterium – Katalog (Schaden-Nutzen-Abwägung). Fällt ein Versuch ethisch durch, darf er nicht durchgeführt werden.

2) Eine Ombudschaft für Versuchstiere. l nachvollziehen können, welche Versuche durchgeführt wurden und wofür.

4) Generelles Verbot von Versuchen mit schwerem andauerndem Leid.

5) Rückwirkende Bewertung aller Versuche, damit festgestellt werden kann, wie viele Versuche tatsächlich gerechtfertigt waren.

6) Einrichtung eines Fachgremiums, zusammengesetzt aus Experten welches für die Genehmigung von Versuchen zuständig ist.

via Stoppt das neue Tierversuchs-Gesetz in Österreich bzw. unterstützt die Seite des Tierschutzsprechers Keck (siehe Text).

Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV – Petitionen24.com

Hiermit protestiere ich gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012 (17/10572) von Bundesministerin Aigner aus folgenden Gründen:

1. Fehlen eines Sodomie-Verbotes
Im neuen Tierschutzgesetz fehlt völlig die Normierung eines Sodomie-Verbotes.
Über die dringende Notwendigkeit eines gesetzlichen Verbotes kann es überhaupt keine Diskussion geben. Niemand kann sich ernsthaft einem solchen Verbot verschließen, es sei denn man pflegt selbst sexuellen Umgang mit Tieren. 14 Tierbordelle in diesem Land zeigen die Erforderlichkeit. In Deutschland bekommt man für Falschparken sofort ein Ticket, aber Sex mit Tieren ist erlaubt. Unfassbar.

2. Tierrettung aus dem Ausland wird fast unmöglich gemacht, Politik auf dem Rücken gequälter Tiere. Seriöse Tierschützer werden diffamiert und mit kriminellen Welpenhändlern in einen Topf geworfen. (§11) In der Folge bedeutet das für viele Tiere in Zukunft den sicheren Tod.
Zur Einfuhr von Hunden/Katzen nach Deutschland braucht man zukünftig, neben den bestehenden formalen Hürden, auch noch eine „Erlaubnis“. Das betrifft alle privaten und organsierten Tierschützer, die Auslandstierschutz betreiben. Aigner kriminalisiert Tierschützer:
…„Viele dieser Tiere  werden  über Tierschutzvereine, in der Regel über Pflegestellen, oder direkt  auf  Bestellung  an einen neuen Halter vermittelt. Bei den Tieren handelt es sich vielfach  um leicht  vermittelbare Welpen. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein großer  Teil  dieser Tiere gezielt für den deutschen Markt gezüchtet und auf dem  Luftweg nach  Deutschland kommt.“
Nur ca.1% der gequälten Tiere im Ausland haben das Glück gerettet zu werden, Millionen werden jedes Jahr ermordet. Die wenigen Überlebenden sind jeden Alters und jeder Größe, meist Mischlinge und haben oft Verletzungen Es sind Dreibeiner, Blinde, Traumatisierte, Tiere mit Brand- und Schusswunden, abgeschnittenen Ohren oder Ruten. Absurd, wenn Aigner behauptet, diese Tiere seien „vorbestellt“ oder “extra gezüchtet”!  Offenbar ist niemandem im Bundesrat und auch in der Bundesregierung wirklich klar, was Tierrettung bedeutet und welche Kosten letztlich damit verbunden sind. Offenbar weiß auch niemand, wie viele verletzte und misshandelte Tiere nach Deutschland verbracht werden. Gewinne werden jedenfalls mit der ordnungsgemäßen Auslandstierrettung keine erzielt. Im Gegenteil. Aber: Nicht alles im Leben ist gewinnorientiert. Sofern sich die Bundesregierung insgeheim aus diesen „Vermittlungen“ Steuereinnahmen erwartet, wird sie damit nicht rechnen können. Denn ohne Gewinne keine Steuereinnahmen.
Richtig wäre es gewesen, den Ost-Welpen-Handel konkret zu erwähnen und Maßnahmen zu ergreifen, diesen zu verbieten.

3.  Ferkelkastration mit Betäubung erst 2017
Bisher werden Ferkeln bis zum 7. Lebenstag die Hoden  ohne Betäubung am lebendigen Leib per Hand herausgerissen, was man vornehm als „betäubungslose Kastration“  bezeichnet. Mit der Novellierung des Gesetzes soll das erst ab 2017 geändert werden. Die lange Übergangsfrist ist völlig unnötig und eine reine Hinhaltetaktik und Lobbyismus für die Massentierhaltungsindustrie. Eine Umsetzung wäre viel schneller möglich. Da aber durch die Kastration mit Narkose  den Produzenten mehr Kosten entstehen und Fleisch in der Folge ein paar Cent teurer würde, wird die Qual der Tiere für weitere Jahre legalisiert.
Zudem fehlt auch eine klare Regelung zu Eingriffen bei Tieren, wie dem Kupieren von Ferkelschwänzen oder dem Schnabelstutzen bei Hühnern, sowie der schmerzvollen Enthornung von Rindern.

4.  Tierversuchs-Einschränkung bleibt weit hinter EU-Tierversuchsrichtlinien zurück
Die EU-Tierversuchsrichtlinie ermöglicht einen weitaus umfassenderen Schutz von Tieren als dieser im Aigner-Gesetz umgesetzt ist. Anstatt Versuche an Menschenaffen generell zu verbieten, lässt Aigner Ausnahmen zu. Versuche an Affen sind zu unzureichend beschränkt, z.B. fehlt die Vorgabe, dass nur „schwer wiegende Krankheiten“ erforscht werden dürfen. Anstatt Tierversuche mit schweren und anhaltenden Schmerzen generell zu verbieten, sind bei Aigner Ausnahmen zulässig. Anstatt für gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche eine Genehmigung einzuführen, sieht Aigner weiterhin nur Anzeigeverfahren vor. In Wissenschaft und Industrie müssen Tiere noch immer leiden und sterben, obwohl tierversuchsfreie Alternativen verfügbar sind. Die Förderung von sogenannten Alternativmethoden zu Tierversuchen muss im Gesetz festgeschrieben werden, auch dies fehlt in dem Gesetz.
Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in Deutschland die Haltung von Tieren zur reinen Fellgewinnung weiterhin erlaubt, auch hier fehlt ein Verbot

5. Vollständiges Wildtierverbot  im Zirkus fehlt, für Zootiere gar keine Verbesserung
Anstatt ein vollständiges Wildtierverbot im Zirkus zu beschließen, wie es auch viele Experten fordern, ermöglichen  Aigners Pläne künftig nur ein Verbot einzelnen Tierarten im Zirkus.Die Hürden für ein Verbot einzelner Tierarten sind jedoch derart hoch gesetzt, dass kaum eine Tierart von der neuen Verbotsmöglichkeit profitieren wird. In der Folge wird es ein langandauerndes Gerangel darum geben, welche einzelne Tierart verboten oder erlaubt ist,  während die Wildtiere in den Zirkussen, wo es keine artgerechte Haltung für Löwen, Bären, Elefanten  gibt,  leidvoll dahinvegetieren. Für Zootiere und Dressuren an festen Standorten gibt es gar keine neuen Verbesserungen.

6. Ausdrückliches Verbot von Qualzucht und Intensivtierhaltung fehlt
Hunde, die aufgrund von Qualzucht gar nicht mehr aussehen wie Hunde, dürfen auf Ausstellungen nicht mehr präsentiert werden, aber die Züchter dieser Tiere erhalten keine Strafen. Notwendigen Änderungen zur Verbesserung der so genannten Nutztierhaltung sind im Gesetz  nur oberflächlich angegangen. Die millionenfachen schmerzhaften Manipulationen an Tieren bleiben erlaubt.  Ein Verbot von Qualzuchtrassen vor allem in der Intensivtierhaltung, sowie die Elektrokurzzeitbetäubung für das Schächten fehlt.

7.  Das Recht zur Tierschutz-Verbandsklage fehlt im Gesetz
Die Rechte von Tieren müssen außerdem einklagbar sein. Das geht nur mit der Tierschutz-Verbandsklage und ist daher für Tierschutzverbände ein wichtiger Punkt, um für Tiere auch vor Gericht eintreten zu können. Diese fehlt völlig,

 

Maja Prinzessin von Hohenzollern Botschafterin des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN e.V.)    Kontaktieren Sie die Petition Autors

via Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV – Petitionen24.com.

Rücktritt für Landesrat Harald Dobernig – Online Petition

Von: Initiative Minderheiten aus Wien, Österreich

An:   LH Gerhard Dörfler in Österreich Keine Stellungnahme

Bei einer Feier des Kärntner Abwehrkämpferbundes anlässlich des bevorstehenden 10. Oktobers am Samstag in Klagenfurt, bezeichnete Landesrat Harald Dobernig (FPK) die Kärntner Slowenen als keine richtigen Kärntner und die Ortstafellösung und die Forderungen der Kärntner Slowenen als „Einstiegsdroge“.

Begründung: In den letzten Jahren hat Dobernig, der die Unterstützung der gesamten FPK-Spitze geniesst, mehrmals durch deutschnationale Sager aufhorchen lassen. Landeshauptmann Dörfler hat – wie jetzt auch – dazu nur geschwiegen. Das absurde ist, dass es in Kärnten immer noch genügend Menschen gibt, die in diesem minderheitenfeindlichen und deutschnationalen Denken leben. So lassen sich Veranstaltungen im Rahmen des Abwehrkämpferbundes gut für einen Vorwahlkampf instrumentalisieren. Wir fordern daher den Rücktritt von Landesrat Dobernig.

Im Namen aller Unterzeichner.

Wien, 08.10.2012 (aktiv bis 07.12.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Initiative Minderheiten

Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument. >>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument. >>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument

via Rücktritt für Landesrat Harald Dobernig – Online Petition.

Petition bekannt machen:

Petition auf anderen Seiten verlinken:

Verlinkende Seiten mit den meisten Backlinks werden bei “Unterstützer im Netz” gelistet.
Petition per Email weiterleiten:
Petition über Google +1 bekannt machen:
Petition seinen Facebook Freunden mitteilen:
Petition über Twitter bekannt machen:
    Kurz-URL:
Petition auf der eigenen Webseite einbinden:
Code-Snippet:
(Layout Anpassung über CSS-Klassen: op_widget op_title op_stats op_footer möglich)
Unterschriften auf Papier sammeln und hochladen:
Leeren Unterschriftsbogen herunterladen
Gesammelte Unterschriften hochladen
Abrisszettel/Aushangzettel zum Ausdrucken als PDF oder HTML :

Das Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien kann bis Ende 2012 in ganz Österreich unterschrieben werden! | Kirchen-Privilegien

Es fehlen uns nur mehr 284 Unterschriften!
Alle wahlberechtigten ÖsterreicherInnen haben die Möglichkeit, am magistratischen Bezirksamt oder zuständigen Gemeindeamt (Hauptwohnsitz!) ihre Unterschrift zu leisten und das “Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien” zu unterstützen.

UND SO GEHTS

  1. Unterstützungserklärung downloaden [pdf] und ausdrucken,
  2. Lichtbildausweis einstecken,
  3. auf das Magistratische Bezirksamt (Öffnungszeiten) oder zuständige Gemeindeamt gehen
    (Hauptwohnsitz!)
  4. Unterstützungserklärung unterschreiben
    in Anwesenheit einer/s Gemeindebeamtin/en
  5. die Unterstützungserklärung per Post zurücksenden
    Adresse: Initiative gegen Kirchenprivilegien: Halbgasse 7, 1070 Wien

WICHTIGE HINWEISE

  • Für alle in Wien gemeldeten Personen gilt: Hier kann in jedem Bezirksamt unterschrieben werden. Das Magistratische Bezirksamt bestätigt Ihnen im Formular, dass Sie die Unterschrift geleistet haben. Sie können dieses Formular dannach entweder beim Bezirksamt zum Weiterschicken hinterlassen oder selbst per Post an uns senden:
    Inititative gegen Kirchenprivilegien, Halbgasse 7, 1070 Wien.
  • Die Unterschrift ist direkt am Gemeindeamt Ihres Hauptwohnsitzes oder im Magistratischen Bezirksamt in Anwesenheit einer/s Gemeindebeamtin/en zu leisten. Falls Sie mit einem bereits fertig unterzeichneten Formular auf Ihr Gemeindeamt kommen, ist eine notarielle oder gerichtliche Beglaubigung Ihrer Unterschrift beizulegen.
  • Damit die Unterstützungserklärung gültig ist, muss die Gemeinde auf dem Dokument bestätigen, dass der/die Unterstützungswillige in der Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, das 16. Lebensjahr vollendet hat und in der Gemeinde seinen/ihren Hauptwohnsitz hat.
  • AuslandsösterreicherInnen: Aufgrund der Gesetzeslage ist es für AuslandsösterreicherInnen zur Zeit leider nicht möglich, ein in Österreich eingeleitetes Volksbegehren zu unterschreiben.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU VOLKSBEGEHREN:

Ein Volksbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie in Österreich. Damit kann die Bevölkerung die Behandlung eines Gesetzesvorschlags im Nationalrat verlangen.Um eine österreichweite Eintragungswoche für das eigentliche Volksbegehren beantragen zu können, sind vorab derzeit 8.032 unterschriebene Unterstützungserklärungen nötig.

Wenn die erforderliche Anzahl an Unterstützungserklärungen erbracht wurde, müssen binnen einer Frist von 8 Tagen insgesamt  100.000 Unterschriften Wahlberechtigter vorgelegt werden.

Wenn Sie schon jetzt eine gültige Unterstützungserklärung abgegeben haben, müssen Sie in der folgenden 8-tägigen Eintragungsfrist keine weitere Unterschrift mehr leisten.

Bitte unterstützen Sie unser Anliegen weiter über Facebook und unserer Online-Petition.

via Das Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien kann bis Ende 2012 in ganz Österreich unterschrieben werden! | Kirchen-Privilegien.

Unterschreiben gegen die BRAVO-Werbekampagne für die Bundeswehr <<Facebook

HIER gehts zum FB Event
http://www.change.org/bravo

Das Jugendmagazin „BRAVO” hilft der Bundeswehr bei der Rekruten- und Imagewerbung. Von der harten Einsatzrealität, der Möglichkeit des eigenen Todes, psychologischen Belastungen, Einsatztraumata und weiteren Folgeschäden von Kriegs- und Auslandseinsätzem findet sich keine Spur.

„Action, Adrenalin, Abenteuer! Die Herausforderung deines Lebens wartet auf dich! Bundeswehr-Adventure Camps 2012″ – mit diesem Slogan wirbt die deutsche Armee aktuell in einem Video auf dem YouTube-Kana

l der “BRAVO” – http://www.youtube.com/watch?v=TmiJbovneY8 . Von der harten Einsatzrealität und Informationen über Risiken einer möglichen späteren Tätigkeit bei der Bundeswehr: keine Spur.

Von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Kriegseinsätzen der Bundeswehr und den vielen Toten, insbesondere getöteten Zivilist_innen, ganz zu schweigen.

Zeigt der “BRAVO”, dass die Ausbildung zum Töten und Zerstören kein Spiel und Spaß ist!

Unterzeichnet unsere Petition und leitet diese an Freunde und Bekannte weiter!


So ladet ihr alle eure Freunde auf einmal ein:
1. Klicke auf Freunde einladen
2. scrolle ganz nach unten (wichtig!!!!!)
3. drücke str+shift+k [Firefox] oder str+shift+i [G. Chrome] oder F12 [Internet Explorer]
4. füge diesen code in das erscheinende Feld ein: javascript:elms=document.getElementsByName(“checkableitems[]”);for (i=0;i<elms.length;i++){if(elms[i].type=”checkbox” )elms[i].click()};
5. drücke auf enter
6. …warten und dann auf speichern

via Unterschreiben gegen die BRAVO-Werbekampagne für die Bundeswehr.

Herr Bundeskanzler, stellen Sie sich dem UAusschuss!!! – Petition Online – Österreich

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Werner Faymann,

Sie haben in mehreren Interviews kundgetan, kein Problem damit zu haben, in der “Inseratenaffäre” vor dem Untersuchungsausschuss des Nationalrates auszusagen. Jetzt weigern Sie sich, dort zu erscheinen und lassen SPÖ-Angeordnete ihre Ladung verhindern. Dazu ist Ihnen und Ihrem Klubobmann Josef Cap keine Argumentation zu schäbig. Um den Ausschuss abzudrehen und die Korruptionsaufklärung zu beenden, wird nun auch die Vorsitzende Gabi Moser von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ systematisch gemobbt.

Herr Bundeskanzler, das ist nicht hinzunehmen. Beschädigen Sie nicht Ansehen und Funktionsweise unseres Nationalrates!

Als UnterzeichnerIn dieser Petition fordere ich Sie auf: Stellen Sie sich dem Untersuchungsausschuss ohne Wenn und Aber, ohne Spielchen, Tricks und Rahmenbedingungen. Stehen Sie öffentlich Rede und Antwort, vor den ParlamentarierInnen, aber auch vor der ganzen österreichischen Bevölkerung.

Der Untersuchungsauschuss muss weitergehen, Korruption darf in Österreich nicht ungestraft bleiben. Stellen Sie sich der Aufklärung!

unterschreibe die Petition via Herr Bundeskanzler, stellen Sie sich dem UAusschuss!!! – Petition Online – Österreich.

Herr Bundeskanzler, stellen Sie sich dem Untersuchungsausschuss!!! *** PETITION ***

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Werner Faymann,

Sie haben in mehreren Interviews kundgetan, kein Problem damit zu haben, in der “Inseratenaffäre” vor dem Untersuchungsausschuss des Nationalrates auszusagen. Jetzt weigern Sie sich, dort zu erscheinen und lassen SPÖ-Angeordnete ihre Ladung verhindern. Dazu ist Ihnen und Ihrem Klubobmann Josef Cap keine Argumentation zu schäbig. Um den Ausschuss abzudrehen und die Korruptionsaufklärung zu beenden, wird nun auch die Vorsitzende Gabi Moser von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ systematisch gemobbt.

Herr Bundeskanzler, das ist nicht hinzunehmen. Beschädigen Sie nicht Ansehen und Funktionsweise unseres Nationalrates!

Als UnterzeichnerIn dieser Petition fordere ich Sie auf: Stellen Sie sich dem Untersuchungsausschuss ohne Wenn und Aber, ohne Spielchen, Tricks und Rahmenbedingungen. Stehen Sie öffentlich Rede und Antwort, vor den ParlamentarierInnen, aber auch vor der ganzen österreichischen Bevölkerung.

Der Untersuchungsauschuss muss weitergehen, Korruption darf in Österreich nicht ungestraft bleiben. Stellen Sie sich der Aufklärung!

sign here: http://www.petitiononline.at/petition/herr-bundeskanzler-stellen-sie-sich-dem-uausschuss/346

Übersicht über aktuelle Petitionen #INDECT #GEMA #BLOCKUPY

Übersicht über aktuelle Petitionen

Petition: Stopp INDECT – Schluss mit dem europäischen Überwachungswahn

Gegen die Tarifreform 2013 – GEMA verliert Augenmaß

Petition für den Rücktritt von Boris Rhein

siehe http://de.occupyboard.com/petitionen/

Campact | Melderecht: Meine Daten sind keine Ware!

Meldeämter sollen künftig Ihre Adresse an Datenhändler verkaufen dürfen – ohne dass Sie das verhindern können. Doch noch kann und muss der Bundesrat diese Regelung stoppen. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

via Campact | Melderecht: Meine Daten sind keine Ware!.

Stopp INDECT – Schluss mit dem europäischen Überwachungswahn – Online Petition

via

Von: Rainer Büscher aus Wilhelmshaven

An:   Committee on Petitions (Petitionsausschuß) in Europäische Union Keine Stellungnahme

INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment (kurz: INDECT und auf deutsch: “Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”).

INDECT ist ein europäisches Überwachungsprogramm, umfasst mehr, als je ein anderes Überwachungsprogramm je konnte. INDECT soll das Internet überwachen, Daten sammeln aus den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, außerdem durchsucht INDECT Foren, Suchmaschinen, staatliche Datenbanken, Bildergalerien und Chats. Das war aber noch nicht alles was INDECT kann. INDECT beobachtet auch das reale Leben auf der Straße, mit Hilfe von Überwachungskameras, fliegenden Drohnen und wertet Kommunikationsdaten aus.

INDECT lernt uns kennen, weis was wir machen, kennt unsere nächsten Schritte und findet uns überall. Es kann die Gesichtszüge erkennen, unterscheiden und weis wann wir ein abnormales Verhalten an den Tag legen. Die Überwachungskameras können mit Hilfe der biometrischen Daten der Personalausweise, ein Bewegungsmuster erstellen. Mit Hilfe von mobilen Einheiten kann man das Schwarmverhalten der Menschen beobachten und bestimmte Menschen aus der Masse Filtern.

Telekommunikationsüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Handy-Ortung und Gesichtserkennung werden dann alle in einem zentralen Rechner zusammenlaufen.

Das INDECT-Projekt soll 2013 zu Ende geforscht sein und dann dem Markt übergeben werden.

INDECT is a European supervision programme, encloses more than was able another supervision programme ever. INDECT should supervise the Internet, data collect from the social networks like Facebook, moreover, Twitter, searches forums INDECT, searching machines, state data banks, picture galleries and chats. However, this was not yet everything what INDECT is able. INDECT also observes the real life on the street, with the help of supervision cameras, flying drones and evaluates communication data.

INDECT gets to know us, point what we make, knows our next steps and finds us everywhere. It can recognise the features, make a distinction and show when we an abnormal behaviour display. The supervision cameras can provide with the help of the biometric data of the identity cards, a movement pattern. With the help of mobile units one can observe the dream behaviour of the people and certain people from the mass of filters.

Then telecommunication supervision, data retention, mobile phone detection and facial recognition will gather everybody in a central calculator (computer).

The INDECT project should be done research in 2013 to an end and then be handed over to the market.

Begründung: INDECT darf nicht auf den freien Markt erscheinen, nirgendswo ausgeführt werden und gar nicht erst an Ländern mit Diktatoren übergeben werden.

INDECT wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern, die Definition von Normalität verändern und jeden unter Generalverdacht stellen. Dies dürfen wir nicht zulassen.

INDECT darf nicht an Ländern verkauft werden, wo das Überwachungsprogramm von Diktatoren benutzt wird, um sein eigenes Volk zu beobachten, deren Verhalten zu studieren, um irgendwann dies zu unterjochen.

Wir wollen uns auch in Zukunft frei bewegen können, ohne das unsere Grundrechte, Menschenrechte und der Datenschutz verletzt werden.

INDECT may not appear on the free market, be nowhere explained (carried out) and not at all only be handed over in countries with dictators.

INDECT will change our society with lasting effect which change definition of normality and put everybody under general suspicion. We may not admit this.

INDECT may not be sold in countries where the supervision programme is used by dictators to observe his own people, to study behaviour to subjugate sometime this.

We also want to be able to move in future freely without which our fundamental rights, human rights and the data protection are injured.

Im Namen aller Unterzeichner.

Wilhelmshaven, 14.06.2012 (aktiv bis 13.12.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Rainer Büscher

Petitions-Blog

Die Änderung bezieht sich nur auf die englische Übersetzung, da viele Länder sonst gar nicht verstehen, was diese Petition bewirken soll. Bin leider kein Englisch Fachmann aber ich hoffe das die Übersetzung austeicht. Am Grundtext hat sich nix geändert. The mehr…

>>> Zum Petitions-Blog

Debatte zur Petition

PRO: Wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, der wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin

PRO: Ein System hat IMMER Sicherheitslücken. Alle relevanten persönlichen Daten an einem Ort zu speichern wird fürher oder später zu einem Datenklau führen.

CONTRA: Liebe Moderatoren der Petition, es ist höchst peinlich einen dermaßen schlechten (automatisch übersetzten?) englischen Text für so ein wichtiges Anliegen mehr…

>>> Zur Debatte

Stopp INDECT – Schluss mit dem europäischen Überwachungswahn – Online Petition.

Deutscher Bundestag: Petitionen

Text der Petition

 

Der Bundestag möge beschließen, den ESM-Vertrag und den Eilantrag von Frau Dr. Angela Merkel vom 30.03.2012 zum Gesetzentwurf vom 2. Februar 2012 Drucksache 165/12 abzuweisen.

 

Begründung

 

Auf massiven Druck der Bundesregierung soll der Bundestag und nachfolgend der Bundesrat, der nach dem Eilantrag von Frau Dr. Angela Merkel vom 30.03.2012 binnen einer 3-wöchigen Frist zur Stellungnahme, die ESM Verträge ratifizieren.
Für den Bundesrat sieht das Grundgesetz laut Artikel 76 Absatz 2 Satz 5 eine Frist zur Stellungnahme für Übertragungen von Hoheitsrechten von neun Wochen vor. Weiter wird bestimmt, dass Satz 4, Eilantrag, keine Anwendung findet!
Mit Rücksicht auf den Umfang und die Auswirkungen des ESM-Vertrages besteht ein hoher Informationsbedarf. Angaben diesbezüglich sollten grundsätzlich nachvollziehbar und verständlich sein.

Obwohl der ESM- Vertrag noch nicht ratifiziert ist, werden an den wichtigsten Kerndaten schon Änderungen vorgenommen. Das anfängliche Darlehensvolumen von maximal 500 Mrd. EUR wurde zwischenzeitlich auf 800 Mrd. EUR erhöht.

Mit dem Inkrafttreten des unkündbaren und völkerrechtlich bindenden ESM-Vertrags wird die Übertragung der Herrschaftsgewalt des Volkes, die durch Politiker nur treuhänderisch und auf Zeit verwaltet werden darf, dem ESM dauerhaft zugesichert.

Nicht vom Volk legitimierte Institutionen und Personen, der IWF, die EZB, das Direktorium und die Kommissare der EZB erhalten eine nicht hinnehmbare Machtposition. Nach der Präambel (13 & 14) erhält der IWF rückwirkend und auf Dauer für seine EU-Investitionen den Gläubiger-Status Eins. Damit werden per Gesetz die IWF Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht.

Der ESM erwartet für die Anerkennung seines Rechtsstatus, seiner Vorrechte und Befreiungen gemäß Artikel 32 zur Erfüllung seines Zweckes, in denen er Aufgaben wahrnimmt oder Vermögenswerte hält, die Übertragung von Hoheitsrechten.
Die ESM-Mitarbeiter werden von ihrer nationalen Steuerschuld befreit und zahlen Steuern nur an den ESM. Mit Vermögen, Grundstücken, Gebäuden, Banken, Betrieben darf der ESM handeln. Das Eigentum und das Personal sind befreit von allen Gesetzen, Pflichten, Kontrollen, Vorschriften, z.B. Basel III und genießen vollkommende Immunität.
Dieser ESM- Status gleicht Botschaften mit unzähligen Botschaftern.
Zur Umsetzung des Zwecks, Finanzmittel zu mobilisieren, soll das Institut, die ESM-Aktiengesellschaft mit Sitz in Luxemburg und der Funktion einer Bank, schnellstmöglich eingerichtet werden. Danach wird sich schleichend eine dritte Regierungsmacht neben den nationalen Regierungen und der EU-Regierung aufbauen.

 

Liste neuester Diskussionsbeiträge

 

Hier finden Sie eine Liste der neuesten Diskussionsbeiträge in verkürzter Form. Durch Anklicken des Beitrags wird in die Forenansicht gewechselt und Sie können sich den Beitrag vollständig anschauen und ggf. mitdiskutieren!

Diskutieren Sie mit!

 

via Deutscher Bundestag: Petitionen.

Öffentliche Anhörung zur Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung am 15. Okt. 2012 » GrünDigital

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Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer

Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

von:

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich viel zu lange geweigert, eine von über 65.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützte Petition gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung, die bereits im September 2011 (hier unsere damalige Presseerklärung) das für die öffentliche Beratung im Petitionsausschuss notwendige Quorum von 50.000 Mitzeichnungen erreicht hatte, öffentlich im Petitionsausschuss zu beraten.

Dass CDU/CSU und FDP ihren koalitionsinternen Streit auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger ausgetragen hat, haben wir als Grüne massiv kritisiert. Wie wir, hatten auch alle anderen Oppositionsfraktionen die Koalition mehrfach aufgefordert, dem Willen der Bürgerinnen und Bürger endlich nachzukommen und die Petition öffentlich zu beraten.

Das von der Petition ausgehende Signal ist unmissverständlich: Die Bürgerinnen und Bürger lehnen die pauschale Überwachung ihrer Kommunikation ab. Sie wollen nicht unter einen mit unserer Rechtsordnung nicht zu vereinbarenden Generalverdacht gestellt werden.

Die Petition haben wir stets als Warnung an diejenigen in der Koalition verstanden, die trotz eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, trotz der nach wie vor anhaltenden Evaluierung der entsprechenden Richtlinie auf europäischer Ebene und trotz der Tatsache, dass ein Beleg für den tatsächlichen Nutzen dieses schweren Eingriffs in die Grundrechte weiterhin aussteht, noch immer unbeirrt an der Vorratsdatenspeicherung festhalten.

Die Bundesregierung haben wir mehrfach aufgefordert, nicht nur das Anliegen der Petenten endlich ernst zu nehmen und die Petition öffentlich zu beraten, sondern sich darüber hinaus endlich auf europäischer Ebene mit Nachdruck gegen die Richtlinie zur anlasslosen  Vorratsdatenspeicherung einzusetzen, wie wir es bereits in verschienden parlamentarischen Initiatven gefordert haben..

Nun steht der Zeitpunkt der öffentlichen Beratung der Petition durch den Petitionsausschuss endlich fest: Am 15. Oktober werden die Mitglieder des Ausschusses die Petition öffentlich beraten. Interessierte können sich unter Angabe von Namen, Vornamen und Geburtsdatum direkt beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages anmelden.

via Öffentliche Anhörung zur Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung am 15. Okt. 2012 » GrünDigital.

Petition Erhalt des Studiums Internationale Entwicklung

Ich fordere mit meiner Unterschrift die Entscheidungsträger_innen der Universität Wien, insbesondere das Rektorat und den Wissenschaftsminister Karl-Heinz Töchterle auf, das Studium Internationale Entwicklung nicht abzuschaffen, sondern umgehend eine angemessene Lehre (BA, MA, PhD) und Forschung langfristig zu garantieren!


Hintergrund

Das Vollstudium Internationale Entwicklung (IE)  an der Universität Wien soll nach 10 Jahren abgeschafft werden. 2002 als engagiertes Projekt von einigen Professor_innen, Jungwissenschaftler_innen und an einer solchen Studienrichtung interessierten Studierenden ins Leben gerufen, steht es jetzt vor dem Aus.
Entstanden ist die IE als ein nicht-institutionalisiertes Projekt, das
am Institut für Afrikawissenschaften angesiedelt war und nur über ein
geringes Ausmaß an eigenen finanziellen Ressourcen verfügt hat. Dass die
IE in der hierarchischen Universitätslandschaft eher eine Initiative
von „unten“, als von „oben“ ist, drückte sich in den geringen
finanziellen und räumlichen Ressourcen aus, die der IE von Beginn an zur
Verfügung standen.
Das erfolgreiche Bachelorstudium, das im letzten Wintersemester noch über 600 Erstsemestrige zählte, wird, wenn es nach dem Willen der Entscheidungsträger_innen der Universität Wien geht, ab Herbst 2012  seine Pforten nicht mehr öffnen.
Internationale Entwicklung (IE) kann seit dem Studienjahr 2002/03, in Form eines genehmigten „Individuellen Diplomstudiums“, als eigene Studienrichtung studiert werden. Seitdem ist die Nachfrage IE zu studieren ständig gestiegen. Waren es zu Beginn unter 100 Studierende, sind es nach nur 10 Jahren bereits über 2500. Hinzu kommen noch StudentInnen, die Lehrveranstaltungen der IE im Rahmen ihrer Wahlfächer absolvieren.
Gerade im deutschsprachigen Raum ist IE eine einzigartige Studienrichtung, da es das einzige Studium der Entwicklungsforschung ist, das auch als Grundstudium angeboten wird. Die IE basiert auf einem transdisziplinären Forschungsansatz, d.h., dass Entwicklungsforschung durch verschiedene Wissenschaftsdisziplinen betrachtet wird. Des Weiteren gibt es immer wieder engere Zusammenarbeit mit der entwicklungspolitischen Sektion des Außenministeriums bzw. der ADA (Austrian Development Agency) und österreichischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem EZA-Bereich. Die Austrian Development Agency unterstützt die Forschung mit einer langjährigen Stiftungsprofessur.


Aktuelle Entwicklungen

Nachdem das Rektorat der Universität Wien die Gespräche im Jänner 2012 mit Studierenden und Vertreter_innen der Internationalen Entwicklung aufgekündigt hatte und die Abschaffung des Bachelors offen artikulierte, sahen sich die Studierenden gezwungen, ihren Unmut durch Proteste auszudrücken.
Im Zuge der Protestwoche im April 2012 wurde von über 500 Studierenden zuerst das Rektorat und darauf für mehrere Stunden der größte Hörsaal der Universität Wien besetzt. Das Rektorat ließ beide Besetzungen gewaltsam durch Polizei und WEGA räumen. Studierende wurden durch Abfilmen und Aufnahme der Personalien kriminalisiert. Die vom Rektorat daraufhin angesetzten Veranstaltungen zum Thema autonome Studiengebühren und Abschaffung des Bachelors IE zeigten einmal mehr die Kompromisslosigkeit der Entscheidungsträger_innen der Universität Wien und dass in keinem der Punkte auf die Forderungen eingegangen wurde.
Trotz unveränderter Stellungnahme des Rektorats, nahmen die Proteste größeres Ausmaß an: ein breites Echo in den Medien, zahlreiche nationale und internationale Solidaritätserklärungen und eine sich breit in verschiedensten Arbeitsgruppen organisierende Protestbewegung.
Auch der Wissenschaftsminister Karl-Heinz Töchterle, der sich bis dato eines Gesprächs verweigerte, sieht sich bis heute nicht in der Lage, mit den Studierenden der Internationalen Entwicklung in Kontakt zu treten und von seinem Recht in inneruniversitäre Angelegenheiten einzugreifen, Gebrauch zu machen.
Deshalb fordern wir, dass sich die Entscheidungsträger_innen der Universität Wien und der Wissenschaftsminister sich nicht mehr ihrer Verantwortung entziehen und den Erhalt des Vollstudiums Internationale Entwicklung (BA, MA, PhD) garantieren.

Vorteile des Studiengangs Internationale Entwicklung:

  • Hohes (internationales) Interesse am Studiengang
  • Einzigartig im deutschsprachigen Raum
  • Internationale Profilierung und Prestige für Österreich in anerkannter Entwicklungsforschung
  • Lehre und Forschung in Postcolonial Studies und Gender Studies
  • Beschäftigung mit gesellschaftlichen Tabuthemen wie Rassismus, Sexismus, Hintergründen von globaler Ungleichheit, Neokolonialismus
  • Behandlung von und problem- und lösungsorientierter Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, wie nachhaltige Entwicklung (z.B.: Rio+20)
  • kritische Entwicklungsforschung
  • Bachelor ermöglicht es Studierenden früh in den Bereich der Entwicklungsforschung einzusteigen
  • transdisziplinärer Ansatz
  • zukunftsträchtige Wissenschaftsdisziplin, die gerade im Entstehen ist

AbsolventInnen verfügen über:

  • die Fähigkeit, in globalen Zusammenhängen zu denken
  • umfassende Kenntnisse über Geschichte, Organisation und Konzeption internationaler Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit
  • die Fähigkeit, Strategien zu untersuchen, welche globale und innergesellschaftliche Ungleichheiten reduzieren
  • ein exemplarisches Wissen über bestimmte Regionen und gesellschaftliche Gruppen
  • Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens
  • Praxiserfahrungen und unmittelbar praxisrelevante Fertigkeiten in einschlägigen Arbeitsfeldern
  • die Fähigkeit „quer zu denken“ und somit innovative Lösungen für zukünftige Gesellschaftsprobleme zu finden

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Danke!
Wir lieben Gesellschaft. Verändern wir S_IE.

via Petition Erhalt des Studiums Internationale Entwicklung.

SOS Mitmensch – Menschenrechte und Antirassismus: Petition: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”!

Der “Migrationshintergrund” ist zum Spielball einer falschen Politik geworden. Menschen werden auseinander dividiert. Es werden willkürlich Gruppen geschaffen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Die einen müssen Leistungsnachweise erbringen, die anderen nicht. Doch wir lassen uns nicht mehr von der Politik in die Gruppen einteilen, die ihr gerade in den Kram passen! Wir sagen: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! JETZT UNTERSCHREIBEN!

HIER geht’s zur Petition!
ALLE Fragen & Antworten zur Petition (pdf, 24 KB)
BEISPIELE zum falschen Migrationshintergrund-Gerede (pdf, 23 KB)

Ewa Dziedzic (Erstunterzeichnerin der Petition):
„Ich mag mich nicht mehr per se als Migrantin definieren. Trotzdem werde ich noch immer von außen als Migrantin einkategorisiert. Das Thema empfinde ich inzwischen als lästig.“

Julya Rabinowich (Erstunterzeichnerin):
„Ich hab mich nie als Migrantin wahrgenommen. Die Politik betreibt Missbrauch mit dem Thema. „Migrant“ und „Migrationshintergrund“ sind die neuen Worte für „Tschusch“. Ich bin mit allen solidarisch, die durch diese Bezeichnungen abgwertet werden – persönlich fühle ich mich allerdings nicht als Opfer, denn ich gehöre zu denen, die es sich leisten können, das abzustreifen.“

Alexandra Siebenhofer (Erstunterzeichnerin):
„Wofür braucht man den Begriff „Migrationshintergrund“ überhaupt? Doch nur, um Menschen als „anders“ und „fremd“ zu kennzeichnen.“

Alexander Pollak (Erstunterzeichner):
„Es geht uns darum, dass jede/r das Selbstbestimmungsrecht haben sollte, welchen Hintergrund er oder sie in den Vordergrund rücken möchte. Es geht um Respekt dafür, wenn Menschen den Migrationsaspekt für sich als wichtig erachten, es geht aber auch um Respekt dafür, wenn jemand etwas ganz anderes als wichtig für sich erachtet. Wovor ich keinen Respekt habe, ist eine Politik, die Menschen vorschreibt, was sie sind und was für sie wichtig ist – und welchen besonderen Leistungsnachweis sie infolgedessen zu erbringen haben.”

STOPP DEM FALSCHEN GEREDE VOM “MIGRATIONSHINTERGRUND”!

Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! Wie kommt die Politik dazu, uns aufgrund unseres Geburtsortes oder des Geburtsortes unserer Eltern in einen Topf zu werfen? Nur weil unsere Herkunftsgeschichte irgendwo einen Bezugspunkt außerhalb Österreichs hat, sollen wir eine Gruppe sein? Was für ein Unsinn! Jede und jeder einzelne von uns ist auf unterschiedliche Weise Teil dieser Gesellschaft. Es gibt keine Neben- oder Untergesellschaft „der Menschen mit Migrationshintergrund”!

Viele PolitikerInnen tun so, als wäre „Mensch mit Migrationshintergrund“ ein feines Zauberwort, das dabei hilft, Probleme zu lösen. Doch in Wahrheit ist dieses Wort um nichts besser als „Ausländer“ oder „Fremder“ oder „Tschusch“! Das Gerede von den „Menschen mit Migrationshintergrund“ dient der Fortsetzung von haargenau derselben falschen Politik! Diese Politik dividiert Menschen auseinander und schafft willkürlich Gruppen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Den politisch Verantwortlichen geht es dabei nur um eines: die Verantwortung für das, was sie tun, von sich wegzuschieben. Doch wir schauen nicht mehr schweigend zu, wenn uns die Politik zu den Gruppen macht, die ihr gerade in den Kram passen!

Wenn PolitikerInnen etwas über Menschen sagen wollen, die von Armut betroffen sind, dann sollten sie mit Armutsbetroffenen reden. Wenn sie Diskriminierung zum Thema machen wollen, dann sollten sie Menschen zu Wort kommen lassen, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Aber egal über welche Probleme die Politik reden will, sie sollte aufhören, in all diesen Zusammenhängen von „den Menschen mit Migrationshintergrund“ zu sprechen. Das ist falsch, das ist diskriminierend, das nervt extrem!

Das einzige, was alle „Menschen mit Migrationshintergrund“ wirklich eint, ist das unqualifizierte Politikergerede über sie. Schluss damit! Alle Menschen sollten selbst bestimmen, ob und wann sie ihren Migrationshintergrund in den Vordergrund rücken!

Wir verlangen von den PolitikerInnen den sofortigen Stopp des Missbrauchs von Lebensgeschichten! Egal in welcher politischen Position Sie sind: Hören Sie auf damit!

Aber was auch immer die PolitikerInnen tun, wir bilden hiermit eine neue Gruppe, die Gruppe derjenigen, die NEIN zu dieser undemokratischen Scheinpolitik sagt!

ERSTUNTERZEICHNER/INNEN:
Betsabeh Aghamiri, Aret Aleksanyan, Vida Bakondy, Ljubomir Bratic, Carla Bobadilla, Marcus J. Carney, Dorretta Carter, Anna Durnova, Ewa Dziedzic, Vedran Dzihic, Dana Eger, Gerald Grestenberger, Ani Gülgün-Mayr, Hakan Gürses, Dagmar Hanifl, Clara Luzia Maria Humpel, Aydan Iyigüngör, Natalia Zambrano Jaramillo, Hikmet Kayahan, Cornelia Kogoj, Daniel Kon, Marion Kremla, Nina Kusturica, David Lackner, Sina Leipold, Anca Lucian, Sonia Melo, Rubina Möhring, Cathren Müller, Petra Neuhold, Stefan Nowotny, Cornelius Obonya, Gamze Ongan, Luci Pajer, Alexander Pollak, Gustav Pursche, Julya Rabinowich, Stella Reznyik, Arash T. Riahi, Dimiter Rogatchev, Michael Rosenberg, Dirk Rupnow, Anja Salomonowitz, Hansel Sato, Claudia Schäfer, Paul Scheibelhofer, Nina Schrödl, Luc Schwartz, Alexandra Siebenhofer, Stephanie Twumasi, Gerd Valchars, Erol Yildiz

HIER geht’s zur Petition!

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via SOS Mitmensch – Menschenrechte und Antirassismus: Petition: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”!.

Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! – Online Petition

Von: Alexander Pollak (SOS Mitmensch) aus Wien, Österreich

An:   Integrationsstaatsekretär Kurz und andere PolitikerInnen in Österreich Keine Stellungnahme

Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! Wie kommt die Politik dazu, uns aufgrund unseres Geburtsortes oder des Geburtsortes unserer Eltern in einen Topf zu werfen? Nur weil unsere Herkunftsgeschichte irgendwo einen Bezugspunkt außerhalb Österreichs hat, sollen wir eine Gruppe sein? Was für ein Unsinn! Jede und jeder einzelne von uns ist auf unterschiedliche Weise Teil dieser Gesellschaft. Es gibt keine Neben- oder Untergesellschaft „der Menschen mit Migrationshintergrund”!

Viele PolitikerInnen tun so, als wäre „Mensch mit Migrationshintergrund“ ein feines Zauberwort, das dabei hilft, Probleme zu lösen. Doch in Wahrheit ist dieses Wort um nichts besser als „Ausländer“ oder „Fremder“ oder „Tschusch“! Das Gerede von den „Menschen mit Migrationshintergrund“ dient der Fortsetzung von haargenau derselben falschen Politik! Diese Politik dividiert Menschen auseinander und schafft willkürlich Gruppen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Den politisch Verantwortlichen geht es dabei nur um eines: die Verantwortung für das, was sie tun, von sich wegzuschieben. Doch wir schauen nicht mehr schweigend zu, wenn uns die Politik zu den Gruppen macht, die ihr gerade in den Kram passen!

Wenn PolitikerInnen etwas über Menschen sagen wollen, die von Armut betroffen sind, dann sollten sie mit Armutsbetroffenen reden. Wenn sie Diskriminierung zum Thema machen wollen, dann sollten sie Menschen zu Wort kommen lassen, die Diskriminierungserfahrungen gemacht haben. Aber egal über welche Probleme die Politik reden will, sie sollte aufhören, in all diesen Zusammenhängen von „den Menschen mit Migrationshintergrund“ zu sprechen. Das ist falsch, das ist diskriminierend, das nervt extrem!

Das einzige, was alle „Menschen mit Migrationshintergrund“ wirklich eint, ist das unqualifizierte Politikergerede über sie. Schluss damit! Alle Menschen sollten selbst bestimmen, ob und wann sie ihren Migrationshintergrund in den Vordergrund rücken!

Wir verlangen von den PolitikerInnen den sofortigen Stopp des Missbrauchs von Lebensgeschichten! Egal in welcher politischen Position Sie sind: Hören Sie auf damit!

Aber was auch immer die PolitikerInnen tun, wir bilden hiermit eine neue Gruppe, die Gruppe derjenigen, die NEIN zu dieser undemokratischen Scheinpolitik sagt!

Fragen und Antworten zur Petition auf www.sosmitmensch.at/stories/6058/

ErstunterzeichnerInnen:
Betsabeh Aghamiri, Aret Aleksanyan, Vida Bakondy, Ljubomir Bratic, Carla Bobadilla, Marcus J. Carney, Dorretta Carter, Anna Durnova, Ewa Dziedzic, Vedran Dzihic, Dana Eger, Gerald Grestenberger, Ani Gülgün-Mayr, Hakan Gürses, Dagmar Hanifl, Clara Luzia Maria Humpel, Aydan Iyigüngör, Natalia Zambrano Jaramillo, Hikmet Kayahan, Cornelia Kogoj, Daniel Kon, Marion Kremla, Nina Kusturica, Sina Leipold, Anca Lucian, Sonia Melo, Rubina Möhring, Cathren Müller, Petra Neuhold, Stefan Nowotny, Cornelius Obonya, Gamze Ongan, Luci Pajer, Alexander Pollak, Gustav Pursche, Julya Rabinowich, Stella Reznyik, Arash T. Riahi, Dimiter Rogatchev, Michael Rosenberg, Dirk Rupnow, Anja Salomonowitz, Hansel Sato, Claudia Schäfer, Paul Scheibelhofer, Nina Schrödl, Luc Schwartz, Alexandra Siebenhofer, Stephanie Twumasi, Gerd Valchars, Erol Yildiz

Begründung: Der “Migrationshintergrund” ist in den vergangenen Jahren zum Spielball einer falschen Politik geworden. Menschen werden auseinander dividiert. Es werden willkürlich Gruppen geschaffen, die dann als „Problemgruppen“ gelten. Die einen müssen Leistungsnachweise erbringen, die anderen nicht. Doch wir lassen uns nicht mehr von der Politik in die Gruppen einteilen, die ihr gerade in den Kram passen! Wir sagen: Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! JETZT UNTERSCHREIBEN!

Alle Fragen und Antworten zur Petition auf der Webseite von SOS Mitmensch: www.sosmitmensch.at/

Im Namen aller Unterzeichner.

Wien, 25.03.2012 (aktiv bis 24.09.2012)

>>> Frage an den Initiator der Petition Alexander Pollak (SOS Mitmensch)

Petitions-Blog

Ein ErstunterzeichnerInnenname war falsch geschrieben, wurde jetzt korrigiert – jetzt sollt aber alles passen :) Neuer Petitionstext: Wir haben die Nase voll von den falschen politischen Aussagen und Spielchen zu „Menschen mit Migrationshintergrund“! mehr…

>>> Zum Petitions-Blog

Debatte zur Petition

PRO: Nur mal ganz utopisch gedacht.Was wäre wenn es keine Ausländer,Migranten mehr gäbe weil wir eine Welt wären?ohne Schranken ,ohne Krieg,ohne Fremdenhass???Der mehr…

PRO: Durch die Fixierung auf den “Migrationshintergrund” werden von der Politik falsche Fragen und falsche Themen in den Vordergrund gerückt. Wer auf den Migrationshintergrund mehr…

CONTRA: Andere Länder,andere Sitten.Aber,Menschen aus EINEM Land können auch nicht verallgemeinert werden.Wo kommen wir hin,würden wir jedes Individuum benennen mehr…

CONTRA: In unserer Sprache müssen wir uns auf Bezeichnungen einigen, um alles mögliche zu beschreiben. Was Menschen damit verbinden (TSCHUSCH) ist nicht abzuschaffen, mehr…

>>> Zur Debatte

via Stopp dem falschen Gerede vom “Migrationshintergrund”! – Online Petition.

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