Archive for media

Die 20 größten Konsumsünden – Worauf unsere Zuschauer nicht verzichten wollen

Worauf unsere Zuschauer auf keinen Fall verzichten wollen, erfahren Sie am 8. April 2013 um 20.15 Uhr in der Wissenschaftsshow mit Dirk Steffens.

via Die 20 größten Konsumsünden – Worauf unsere Zuschauer nicht verzichten wollen.

High level, low results: EU media pluralism and some random recommendations | Polscieu

Now, this is the moment when we look into the actual report. What do we learn about the role of the four members of the group? On one side, it is noted that:

“The members of the Group have drawn up the recommendations in this Report independently. They do not represent a particular organisation or any particular interest and are acting here in a personal capacity.”

On the other side, we also learn that:

“The Group would like to thank the Secretariat of DG Connect for the support received in drawing up this Report.”

read via High level, low results: EU media pluralism and some random recommendations | Polscieu.

Facebook: Die erste Abmahnung wegen Vorschaubildern durch „Teilen“-Funktion

In Facebook, Google+ und Co. werden beim „Teilen“ von Links auch Bilder der geteilten Webseite angezeigt. Da die Bilder dort in der Regel ohne Einwilligung und Namensnennung des Urhebers angezeigt werden, stellt dies einen Urheberrechtsverstoß dar. Nun ist die erste Abmahnung wegen dieser Funktion verschickt worden.

leseb via Facebook: Die erste Abmahnung wegen Vorschaubildern durch „Teilen“-Funktion.

Wall of Films! | Over 400 Social Change Documentaries on 1 Page

Watch over 400 of the best social change documentaries free to watch online, all via one massive wall of films on a single page.

One click beyond this magical wall of films, everything has been cataloged and sorted into 42 different learning themes and is searchable and sortable by highest rated, most viewed, and newest added.

go to Wall of Films! | Over 400 Social Change Documentaries on 1 Page.

DONT TRUST CORPORATE MEDIA !! <<Facebook

That of small business owner standing his ground and protecting his patrons and many protestors!

But how another photo it completely contradicted the “Official” story by CNN’s caption on the right…So what does CNN do? They change it! Placing a more ambiguous statement footer on the image! CNN spun this photo but now they are busted! See for yourself.
"A restaurant owner, with his customers behind him, shouts at demonstrators to stop throwing stones at his business"

“A restaurant owner, with his customers behind him, shouts at demonstrators to stop throwing stones at his business”

 

via Facebook.

Medienbrunch << WIENWOCHE 2012

Sonntag,

23. September 2012

09:45 bis 13:00

1200 WIEN, Gaußplatz 11

/Lass es uns bebrunchen!/

Medienaktivist_in, Journalist_in, Medienarbeiter_in oder -macher_in – das Tun und Gestalten alternativer bzw. freier Medien ist vielfältig. So sind auch die Zugänge der einzelnen Menschen, die hier aktiv sind.

Lass uns diese Zugänge und Praktiken doch mal gemeinsam bebrunchen.

Im Rahmen der Wienwoche wird es am Sonntag, den 23.9. von 10 bis 12 Uhr im Aktionsradius Wien (1200, Gaußplatz 11) einen Medienbrunch geben, wo wir gemeinsam mit Dir über unsere Zugänge zur Informationsver

breitung, der Herstellung von Öffentlichkeit bzw. Gegenöffentlichkeit diskutieren und brunchen wollen. Was ist Dein Zugang zum freien/alternativen Medienspektrum? Wie gestaltest Du Deine Inhalte? Welche Medienpraxis, welche Grundsätze sind Dir wichtig, und warum? Die Diskussion wird live auf Orange 94.0 übertragen, der Brunch von den Organisator_innen zur Verfügung gestellt. Diskutant_innen jeden Alters und sozialen Hintergrunds sind herzlich willkommen. Bitte gebt uns bis zum 12.9. Bescheid, ob Du oder Kolleg_innen an der Diskussion teilnehmen werden.

Es würde uns (ein paar Radioaktivist_innen) sehr freuen, sich mal

abseits des alltäglichen Tuns austauschen zu können.

PS: Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Aktivitäten der Arbeitsgruppe “Involviert berichten” der Wienwoche (https://www.facebook.com/wienwoche?ref=ts ).

PPS: Die Radioübertragung startet pünktlich um 10h. Daher freuen wir uns, wenn ihr schon um 9:45h da seid.

via Medienbrunch.

GewiSommerKino – GEWI

WIEN, Altes AKH

10.7.2012

17.7.2012

Das GewiSommerKino ist da!

An den dienstagen des julis wollen wir unter freien Himmel abends gemeinsam gemütlich Filme schauen und drüber austauschen. Die Einladungen:


Kino am 10.7. ‘Briefe eines Toten':

bei guten Wetter und wenns dunkel genug ist (ca 21:15), wollen wir den Spielfilm ‘Письма мёртвого человека/ bzw. Briefe eines Toten’ (dt., Konstantin Lopushansky 1986) zeigen. Einleitend gibt es dazu ein paar ein Kurzfilme.

Es ist ein alter russischer Sci-Fi. Düster und in der Zeit nach einem atomaren Weltkrieg, versuchen einige Überlebende mit der Situation klarzukommen.
Ein Film, der mit seinen Stil und Bildern eindrücklich dazu einlädt, sich Gedanken um authoritäre Staaten, Militarisierung und Ursache/Sinn von Kriegen zu machen. Und darüber, was eigentlich menschlich ist. Wie werden wir in Zeiten größter Katastrophen oder Krisen miteinander ungehen? Ein Anti-film und dennoch unterhaltsam.

Es wird genug zum Sitzen und Trinken geben. Im Anschluss würden wir den Film gern diskutieren und den Abend ausklingen lassen.


Kino am 17.7. ‘Die Gesellschaft des Spektakels’:

bei guten Wetter und wenns dunkel genug ist (ca 21:15), wollen wir den Spielfilm ‘Die Gesellschaft des Spektakels’ (franz. mit engl. Untertiteln, Guy Debord 1973) zeigen.

Eine 1973 von Debord gestaltete Film-Collage, die allegorische Szenen aus Hollywoodfilmen, dem Sowjet-Kino, aus Softpornos, dokumentarischem Filmmaterial von den Mai-Unruhen in Frankreich 1968, und anderem Material mit einem gesprochenen Kommentar Debords verbindet und so in neue Zusammenhänge stellt. Ein Einstieg in situationistische Gedanken.

Es wird genug zum Sitzen und Trinken geben. Im Anschluss würden wir den Film gern diskutieren und den Abend ausklingen lassen.


Kino am 24.7. TBA

via GewiSommerKino – GEWI.

Kapitalismuskritik: Die Schocktherapie der Naomi Klein – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE

Sie gilt als Stimme der Globalisierungsgegner. Naomi Klein wurde mit dem Bestseller “No Logo” weltweit berühmt. Nun ist ihr neues Buch “Die Schock-Strategie” erschienen, in dem sie auf weit mehr als 600 Seiten beschreibt, wie raffiniert Neoliberale ihre Vorstellungen durchsetzen. Doch ihr Werk ist ein einseitiges Geschichtsbuch geworden. Von Sebastian Siegloch

via Kapitalismuskritik: Die Schocktherapie der Naomi Klein – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE.

Verbot der Glühlampe – Bulb Fiction German *** inkl FULL MOVIE *** BULB FICTION

Das Kopieren und Weiterleiten dieser Informationen ist ausdrücklich erwünscht und wird von uns nicht verfolgt!

***************************************

+++ HIER gibt’s den ganzen Film zum Ansehen! +++

***************************************

Glühlampen Verbot auf Wikipedia

Hier ORF Beitrag zum Film:

]

Der Film will den Konsumenten informieren, mit Wissen zum Thema ausstatten, seine Wachsamkeit schärfen, ihn zu mündigem Verhalten ermuntern, und um ihn zum Widerstand gegen Fremdbestimmung aufzurufen.

Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten” zu portraitieren. Es geht um die Macht der Industrie und ihrer Lobbys, die Verstrickung der Politik in diese Machtstrukturen, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation. Es geht aber auch um die prinzipielle Frage, ob die Qualität des visuellen Umfelds, und somit unsere Lebensqualität, anderen Belangen ohne weiteres unterzuordnen ist. Die Güte des uns umgebenden Lichts stellt einen nicht zu unterschätzenden Wert dar, ein Wert, den man nicht am Altar eines reinen Umweltgewissens unüberlegt opfern sollte.

2007 lässt Greenpeace vor dem Brandenburger Tor in Berlin mit einer Strassenwalze 10.000 Glühlampen zerstören. Mit Sparlampen wäre diese Aktion nicht möglich gewesen: Das Quecksilber, das in 10.000 Kompaktleuchtstofflampen enthalten ist, reicht aus, um 50 Millionen Liter Trinkwasser zu verseuchen – abgesehen von der akuten Gesundheitsgefährdung für Aktivisten und Zuschauer.

Warum Greenpeace gemeinsam mit der Lampenindustrie in Brüssel erheblichen Druck gemacht hat um die Glühlampe verbieten zu lassen, ist eine der Fragen, denen in BULB FICTION, dem investigativen Dokumentarfilm von Christoph Mayr, nachgegangen wird.

Ab Sep 2009 sind Glühlampen mit 100W und mehr, dazu alle matten Glühlampen verboten, ab Sep 2011 verschwinden die 60W Lampen, und ab 1.9.2012 gibt es EU-weit keine einzige Glühlampe mehr zu kaufen. Hochvolthalogenlampen haben noch eine Schonfrist und sind dann ab Herbst 2016 verboten.

Wie konnte es soweit kommen?

Die Industrie braucht Umssätze, NGOs müssen ihren Spendern beweisen, dass sie ihre Anliegen durchsetzen können, die meisten Politiker schauen, woher der Wind weht, für sie gibt es sonst selten die Gelegenheit, sich als Klimaschützer feiern zu lassen, ohne sich mit der Industrie oder sonst einer mächtigen Lobby anzulegen.

Beinahe alle, die sich intensiver mit dem Thema Licht und seiner Wirkung auf den Menschen auseinandersetzen, Mediziner, Lichtplaner, Baubiologen, sind gegen das Verbot der Glühlampe. Da sie keiner der großen Lobbies angehören, verhallen ihre Proteste.

In BULB FICTION kommen sie zu Wort.

Bereits 2007 erfuhr der Kameramann und Lichtplaner Moritz Gieselmann zufällig von einem Mitarbeiter Lampenherstellers Osram, dass Glühlampen verboten werden würden, hält das aber für ein bizarres Gerücht – wer könnte schon auf die Idee kommen, ein so alt eingeführtes und beliebtes Produkt zu verbieten? Die Einfachheit und Eleganz der Glühlampe ist bis heute unübertroffen: Eine Fassung aus Blech, ein glühender Wolframdraht, ein vakuumierter oder mit Schutzgas gefüllter Glaskolben – fertig. Als 2008 das bevorstehende Glühlampenverbot Thema in allen Medien ist, beginnt Gieselmann zu recherchieren, und was er da findet, lässt die Skepsis gegenüber der Kompaktleuchtstofflampe wachsen. Die Information in den Medien ist lückenhaft, und so entsteht die Idee, einen Kinodokumentarfilm zum Thema zu machen. Der Autor und Regisseur Christoph Mayr, anfangs skeptisch ob des vermeintlich zu trockenen Themas, ist bald Feuer und Flamme, mit Thomas Bogner findet sich ein engagierter Produzent, und im Herbst 2011, together zum Verschwinden der 60W Glühlampe, kommt BULB FICTION in die Kinos.

Mit der Verordnung (EG) 244/2009 der EU wurde das Verbot der Glühlampen und damit der Zwang zur Sparlampe amtlich. Christoph Mayr will mit dem seinerzeit zuständigen Energiekommissar der EU, Andris Piebalgs, sprechen. Mit dem Hinweis, nicht mehr für das Energieressort zuständig zu sein, lehnt er ab. Günter Oettinger, sein Nachfolger, lehnt auch ab: Er sei erst nach Inkrafttreten der Verordnung ins Amt gekommen. Dem zuständigen Spitzenbeamten der EU, Andras Toth, wird es von seiner Behörde untersagt, vor die Kamera zu treten.

Einzig Marlene Holzner, Sprecherin der EU-Energiekommission, darf die Fragen von Christoph Mayr beantworten. Weil sie im Thema aber nicht so organisation ist, bringt sie Andras Toth als Einflüsterer mit – gefilmt werden darf er nicht.

Dass Kompaktleuchtstofflampen Quecksilber enthalten, weiß die EU. Dass Quecksilber giftig ist, ebenfalls, nicht umsonst wurden Quecksilberthermometer verboten, und im Herbst 2008 werden in Österreich und Deutschland Quecksilberthermometer gratis umgetauscht.

Dass Quecksilber in Sparlampen extrem giftig sein kann, zeigt BULB FICTION am Fall des vierjährigen Max aus Linden, einem idyllischen Dorf in Oberbayern. Nachdem Max das gasförmige Quecksilber einer im Betrieb zerbrochenen Sparlampe eine Nacht lang eingeatmet hat, verliert er nach und nach alle Haare, selbst Wimpern und Augenbrauen, es folgen Zitterschübe und Depressionen. Dr. Mutter aus Konstanz, der sich als Spezialist für Quecksilberausleitungen einen Namen gemacht hat, diagnostiziert eine Quecksilberbelastung, die in Kombination mit anderen Belastungen für diese Symptome verantwortlich ist.

Gary Zörner vom LAFU-Institut, das sich seit langem mit Umweltgiften beschäftigt, bringt es auf den Punkt: “Jedes kleinste bisschen Quecksilber macht ein kleines bisschen dümmer“ – weil es sich im Gehirn anlagert und Nervenzellen zerstört, auch wenn kein Grenzwert überschritten wird.“

Der Grenzwert von Quecksilber in den Kompaktleuchtstofflampen ist ein Kapitel für sich: Es gibt ihn zwar, 5mg pro Lampe überwacht wird er aber nicht. Christoph Seidel, Pressesprecher von Megaman, nach eigenen Angaben dem europaweit grössten Hersteller von Sparlampen, meint, dass man den Herstellern vertrauen müsse, und überhaupt würden sie sich gegenseitig kontrollieren…

VITO, das belgische Institut, das im Auftrag der EU die Kompaktleuchtstofflampen evaluiert hat, hat den Quecksilbergehalt an einem Sample von 5 (fünf) Stück überprüft. Auch hier will niemand mit Christoph Mayr sprechen.

Für Dr. Georg Steinhauser, Strahlenphysiker an der TU Wien, ist eine solche Sample-Grösse lachhaft und schlichtweg unseriös. Er ermittelt für BULB FICTION den Quecksilbergehalt einer Kompaktleuchtstofflampe und kritisiert gleichzeitig die offizielle Messmethode der EU, die nur das am Glaskolben anhaftende Quecksilber misst, aber nicht das gasförmige, das beim Zerlegen der Lampe entweicht: “Das ist so, wie wenn ich bei einem geplatzten Ballon den Heliumgehalt anhand der Anhaftungen an der Hülle bestimmen wollte.“

VITO, das ansonsten sehr optimistische Zahlen für die Befürworter des Glühlampenverbots produziert, geht davon aus, dass 80% des Quecksilbers aus verbrauchten Sparlampen in die Umwelt gelangt. Wenn Europa erst einmal flächendeckend mit Kompaktleuchtstofflampen beleuchtet ist, werden täglich mindestens eine Million dieser kleinen Giftcontainer entsorgt werden müssen. Mit je 5mg multipliziert sind das jährlich 146 Tonnen Quecksilber, die sich flächendeckend in Europa verteilen.

Aber auch das Fünftel der ausgebrannten Sparlampen, das es unversehrt in eine Recyclinganlage schafft, kann noch Schaden anrichten: Christoph Mayr dreht bei der “Electrical Waste Recycling Group“ in Huddersfield in England. Die Firma ist im Juni 2010 zu einer Geldstrafe von 145.000 Pfund verurteilt worden, weil in ihrer Anlage 20 Mitarbeiter, unter anderem eine Schwangere, über einen längeren Zeitraum durch die Ventilation mit Quecksilber verseucht wurden. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma erzählt im Film, ein Jahr nach den Vorfällen, dass er noch immer an Konzentrationsstörungen, Gedächtnisproblemen und Depressionen leidet.

Christoph Mayr lässt nicht locker, BULB FICTION lässt keine Frage zum Thema Glühbirne und Sparlampe unbeantwortet. In Berlin spricht er mit Helmut Höge von der TAZ, der sich lange und ausführlich mit Phoebus, dem Glühlampenkartell, gegründet in den 1920er Jahren, beschäftigt hat. Phoebus war das erste weltweit agierende Kartell. Es sicherte nicht nur den beteiligten Firmen, unter ihnen Osram, Philips und General Electric, Gewinnmargen und Marktanteile, es sorgte auch dafür, das die Lebensdauer von Glühlampen, die Ende des 19. Jahrhunderts bei Thomas Edison noch 1500 Stunden betrug, bis 1935 auf 1000 Stunden gesenkt wurde. Für Mitgliedsfirmen, deren Glühlampen zu lange brannten, gab es ein ausgeklügeltes System von Bußgeldern.

Anfang der 1990er entwickelt Dieter Binninger, Erfinder und Industrieller aus Berlin, eine Glühlampe, die bei gleicher Leistung wie die herkömmliche 1000-Stunden-Lampe, 150.000 Stunden hält. Nur Tage nachdem er bei der Treuhand ein Gebot für ein ehemaliges DDR-Lampenwerk abgegeben hat, kommt er 1991 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Kartellforscher Rudolf Mirow schreibt 1992 an Birgit Breuel, die Chefin der Treuhand: “Es besteht der Verdacht, dass dieses Kartell sich jetzt den Markt der neuen deutschen Bundesländer untereinander aufgeteilt hat… “ 1993 stirbt Mirow bei einem Autounfall in Indonesien.

BULB FICTION behandelt auch die biologisch-medizinischen Aspekte von Licht, zwischen dem Licht von Glühlampen und dem von Leuchtstofflampen gibt es erhebliche Unterschiede: Glühlampen sind sogenannte Temperaturstrahler: Ein Wolframfaden wird so lange erhitzt, bis er Licht abgibt, analog zu Sonne und Feuer. Und so wie bei den natürlichen Lichtquellen Licht und Wärme untrennbar miteinander verbunden sind, so ist es auch bei der Glühlampe. Doch als die Lichtindustrie in den 1930er Jahren eine technisch-physikalische Definition von Licht suchte, reduzierte sie den Begriff “Licht“ auf den visuell wahrnehmbaren Anteil der Strahlung der Sonne. Dass Infrarot, der unsichtbare Teil dieser Strahlung, aber eine Wirkung auf unseren Organismus hat, ist unbestritten. Welche Nebenwirkungen das fehlende Infrarot im Licht haben kann, ist noch weitgehend unerforscht. Professor Richard Funk ist Vorstand des anatomischen Instituts der Uni Dresden. 2009 veröffentlicht er eine Untersuchung, in der er die Hypothese aufstellt, dass die blauen Anteile im Licht zur Entstehung der Makuladegeneration beitragen können, wenn nicht gemeinsam mit dem blauen Licht auch Infrarot ins Auge gelangt. In Experimenten weist er nach, dass blaues Licht Sehzellen zerstören kann, Infrarot hingegen Zellen zur Selbstheilung anregt.

Dem Licht der Leuchtstofflampen fehlt nicht nur das Infrarot, sie haben 3 oder 5 energetische Spitzen im sichtbaren Bereich, dazwischen ist es finster, wie der Arzt Dr. Alexander Wunsch, der sich intensiv mit den gesundheitlichen Aspekten von Licht beschäftigt, demonstriert. Die Folge ist eine mangelhafte Farbwiedergabe – denn Gegenstände können nur einem jenes Licht reflektieren, mit dem sie beleuchtet werden. Fehlen bestimmte Farbanteile im Licht, erscheinen Oberflächen in diesen Farben fahl und ausgewaschen.

Wolfgang Maes, Baubiologe aus Neuss, testet die Kompaktleuchtstofflampen im Auftrag von Ökotest, mit erschreckenden Resultaten: Die Werte beim Elektrosmog sind bis zu 15 mal so hoch als es die TCO-Norm für Bildschirme erlaubt.

In Brüssel spricht Christoph Mayr mit Holger Krahmer, einem deutschem EU-Abgeordneten aus Leipzig, der sich als erster EU-Politiker gegen das Glühlampenverbot aussprach. Für ihn ist es demokratiepolitisch unverständlich, wie es möglich sein kann, dass die Politik entscheidet, welche Produkte der Bürger verwenden darf und welche nicht. Ihn erinnert dieses Verbot an die diktatorische Planwirtschaft der DDR.

Max Otte, Finanzpublizist und Professor für Wirtschaftswissenschaft: “Dieses Europa ist ein Europa der Konzerne, die haben schon längst die Herrschaft übernommen!“

Währenddessen verteilt Sigmar Gabriel, als deutscher Umweltminister, angeblich eine treibende Kraft hinter dem Glühlampenverbot, im letzten Bundestagswahlkampf tausende Kompaktleuchtstofflampen von Osram.

Unbeirrbar verfolgt Christoph Mayr alle Hinweise, akribisch werden alle Details rund ums Thema aufbereitet. Wie findet man die nächste Sammelstelle für Elektroschrott? Nicht immer so einfach, wie man sich das vorstellt. Wird hier dann alles getan, um das giftige Quecksilber nicht in die Umwelt entkommen zu lassen? Stimmen die Zahlen von der hohen Lebensdauer der Kompaktleuchtstofflampen? Stimmt die Geschichte vom sogenannten Quecksilberparadox, die beweisen soll, dass quecksilberfreie Glühlampen eigentlich für mehr Quecksilber in der Umwelt verantwortlich sein sollen als die quecksilberhaltigen Kompaktleuchtstofflampen? Was ist der Heat Replacement Effect? Was bedeuten die Quecksilberlampen für die Menschen in den Schwellenländern?

Während Michael Moore in seinen Filmen von der eigenen Emotion zur polemischen Zuspitzung hingerissen wird, bleibt Christoph Mayr in BULB FICTION sachlich, lässt aber als hartnäckiger Tiroler nicht locker, bis alle Fakten auf dem Tisch liegen.

Am Ende von BULB FICTION präsentieren die Macher von Heatball ihre Aktion: Sie drehen die Argumentation, dass Glühlampen 95% der eingesetzten Energie als hochwertige Wärmestrahlung, abgeben, um, und verkaufen glühlampenförmige Kleinheizgeräte, die nebenbei etwas Licht abgeben: “Heatball ist auch ein Widerstand gegen die Unverhältnismäßigkeit von Maßnahmen zum Schutze unserer Umwelt. Wie kann man nur ernsthaft glauben, dass wir durch den Einsatz von Energiesparlampen das Weltklima retten und gleichzeitig zulassen, dass die Regenwälder über Jahrzehnte vergeblich auf ihren Schutz warten.“

Die europäisch-deutsche Bürokratie ist von dieser Aktionskunst engagierter Bürger entsprechend überfordert, reagiert mit Ordnungsverfügung, Androhung von Zwangsgeld und mit der Beschlagnahme der Heatballs.

BULB FICTION ist ein Film für engagierte BürgerInnen, die sich nicht mit der dumpfen Wut auf die herrschenden Verhältnisse begnügen, sondern genau informiert werden wollen, um sich selbst eine fundierte Meinung zu bilden.

DVD kaufen und an schlafende Familienangehörige verschenken. 

Projekt Peacemaker

Das Kopieren und Weiterleiten dieser Informationen ist ausdrücklich erwünscht und wird von uns nicht verfolgt!

weiterer artikel dazu:

Es wird allgemein angenommen, dass die Glühbirnenhersteller bereits Glühbirnen herstellen können, die eine fast unbegrenzte Lebensdauer besitzen

weiter lesen via: http://www.v-22.de/component/content/article/68

ichmachPolitik.at – Die Video Plattform zur österreichischen Politik.

 

Willkommen auf der österr. Mitmachplattform f. Politik & gesellschaftsrelevante Themen!

Stell deine Fragen an unsere Politiker, präsentiere deine Ideen, verschaffe deiner Meinung Gehör!

Einfach einloggen und Video hochladen, bei Fragen schick eine Email an redaktion@ichmachpolitik.at ..

via ichmachPolitik.at – Die Video Plattform zur österreichischen Politik..

Banksy – Exit Through The Gift Shop *untertitelt* online anschauen und downloaden – Kinofilm, Film Stream angucken

Banksy ist der aktuell bedeutsamste Graffitikünstler der Welt. Der Mann aus Bristol, der seine wahre Identität geheim hält, nutzt seine eindringlichen Spraybilder als politisches Statement – Kommunikationsguerilla. Der französische Ladenbesitzer Thierry Guetta macht sich auf, Banksy mit seiner Videokamera auf die Spur zu kommen. Doch Banksy dreht den Spieß um und filmt den Mann, der ihn filmen wollte.

Genre: Komödie , Dokumentation  | Länge: 87 Minuten | Land/Jahr: USA, UK/2010
Regie: Banksy  |  Schauspieler: Banksy, Thierry Guetta, Debora Guetta, Monsieur André, Zeus, Shepard Fairey

via Banksy – Exit Through The Gift Shop *untertitelt* online anschauen und downloaden – Kinofilm, Film Stream angucken.

Dokus Online | Dokumentarfilme online sehen – Video Stream Dokus auf Deutsch!

via Dokus Online | Dokumentarfilme online sehen – Video Stream Dokus auf Deutsch!.

Indect – Wir brauchen Videoideen!

Indect – Wir brauchen Videoideen!

Auch hier nochmal der Aufruf:

Wir möchten ein Video zum Thema INDECT machen.
Dazu brauchen wir EUCH!

Habt ihr Ideen, wie man so ein Video umsetzen kann?
Habt ihr Resourcen, die ihr uns zur Verfügung stellen könnt? (Manpower? Requisiten?)

Habt ihr Quellen?
Wenn ja dann ergänzt bitte den Linksammlungs-Thread:
http://www.anonamegame.net/forum/showthr…ght=indect

via Indect – Wir brauchen Videoideen!.

Isländische Initiative zu modernen Medien – Wikipedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Isländische Initiative zu modernen Medien (kurz IMMI) ist ein Gesetzespaket in Island, das darauf abzielt, günstige juristische Voraussetzungen für investigativen Journalismus und Pressefreiheit im digitalen Zeitalter zu schaffen und Mediengesetze aus anderen europäischen Staaten und den USA zusammenfassend zum Vorbild nimmt.[1]

Inhaltsverzeichnis

 [Verbergen

Entstehung [Bearbeiten]

Der Zündfunke kam unter anderem von der Enthüllungsplattform WikiLeaks, die auf der Insel durch Enthüllungen zur isländischen Bankenkrise 2009 große Bekanntheit erreichte. Hintergrund war die Erfahrung der Isländer im Umgang ihrer Banken mit WikiLeaks. Wikileaks veröffentlichte geheime Dokumente der Kaupthing Bank, woraufhin die Bank mit Prozessen drohte. Als Folge bildete sich eine neue Öffentlichkeit zugunsten von Whistleblowing und Informationsfreiheit im Internet. Den Isländern blieb in Erinnerung, dass durch die Wikileaks-Veröffentlichung die Misswirtschaft in den isländischen Banken eher noch bekannter wurde. Sie beschäftigten sich intensiv mit den weltweit bestehenden Rechtssystemen zum Schutz der Online-Medien.

Eine Gruppe innerhalb des isländischen Parlaments entwickelte in Zusammenarbeit mit Julian Assange, Kristinn Hrafnsson, Daniel Domscheit-Berg, Jacob Appelbaum und anderen Mitarbeitern von WikiLeaks erste Vorschläge, die Anfang 2010 der Öffentlichkeit präsentiert wurden.[2][3][4] Die IMMI wurde von Abgeordneten aus allen Parteien unterstützt, die im isländischen Parlament vertreten waren. 19 von insgesamt 63 Parlamentariern gehörten zu den Erstunterstützern des Vorschlags. Mit der Zustimmung des Parlaments im Juni 2010 konnte folglich mit der Umsetzung dieser Vorschläge in Gesetze begonnen werden.[5][6]

Im April 2011 wurde das erste von insgesamt dreizehn Mediengesetzen verabschiedet. Es ist geplant, das Gesetzespaket bis Mitte 2012 fertigzustellen, wobei Richtlinien der Europäischen Union beachtet werden müssen, da sich Island seit Juli 2010 in Beitrittsverhandlungen befindet.[1][7] Das Europäische Parlament äußerte sich in diesem Zusammenhang positiv über die neue Mediengesetzgebung.[8]

Inhalt [Bearbeiten]

Verabschiedet werden soll eine neue Medienordnung, die investigativen Online-Journalismus besonders schützt. Der IMMI-Vorschlag umfasst mehrere Ideen:

Zunächst soll ein weitgehender Schutz von Whistleblowing-Handlungen eingeführt werden,[1] sofern diese im öffentlichen Interesse wichtige Informationen veröffentlichen. Journalistische Quellen sollen auch vor gerichtlichem Zugriff geschützt werden; hier weicht das derzeitige isländische Recht zentral von Vorgaben insbesondere der europäischen Menschenrechtskonvention ab. Die Kommunikation zwischen Journalisten und ihren Quellen sowie die interne Kommunikation in den Redaktionen werden künftig in Island stärker geschützt. Das isländische Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung steht dieser Intention jedoch noch entgegen. Vorbilder für die kommende isländische Gesetzgebung sind hier der False Claims Act und der Military Whistleblower Protection Act aus dem United States Code der Vereinigten Staaten.[7]

Geschützt werden sollen Journalisten ebenfalls vor dem Libel Tourism, das heißt insbesondere vor Versuchen, mit hohem Kostenaufwand verbundene Verleumdungsprozesse vor restriktiven, etwa britischen Gerichten geltend zu machen.[7] Entsprechende Entscheidungen aus Großbritannien sollen nicht mehr durchgesetzt werden, sofern sie den isländischen verfassungsrechtlichen Schutz für die Meinungsfreiheit verletzen.

Geändert werden sollen auch die Regeln für die Haftung von Internetserviceprovidern, insbesondere was die Immunität für Access- und Host Provider angeht; künftig sollen Provider als reine Datentransporteure Schutz vor Klagen von Rechteinhabern genießen.[7]

Kritisch wird die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gesehen. Die Kritiker werfen dem Gerichtshof vor, eine „überaltete” Rechtsprechung zu Online-Archiven zu rechtfertigen. Hiernach soll es britischen Gerichten erlaubt sein, auch noch nach Jahren die Veröffentlichung von Materialien in Online-Archiven zu verbieten; ein archivierter Artikel gilt dort bei Aufruf durch den Internet-User als neu publiziert.

In Anlehnung an die sogenannte Anti-SLAPP-Gesetzgebung in Kalifornien sind prozedurale Schutzmechanismen gegen einstweilige Verfügungen vorgesehen, die als eine Unterminierung der Meinungsfreiheit angesehen werden. Demnach soll es Klägern verboten werden, durch einstweilige Verfügungen die Publikation kritischer Artikel zu verhindern.[7]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b c Zeit online am 3. Mai 2011: Islands Datenfreihafen als Modell für Europa. Abgerufen am 10. Mai 2011.
  2. Marcel Rosenbach, Holger Stark: Staatsfeind WikiLeaks. Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert. S.114–116. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2011, ISBN 9783421045188.
  3. Bild.de am 9. Dezember 2010: Steuert dieser Isländer den Cyberkrieg? Abgerufen am 2. Januar 2011.
  4. Golem.de vom 13. November 2010: Wikileaks gründet Unternehmen in Island. Abgerufen am 2. Januar 2011.
  5. BBC News vom 12. Februar 2010: Wikileaks and Iceland MPs propose ‘journalism haven’ (engl.). Abgerufen am 1. Januar 2011.
  6. On The Media vom 19. Februar 2010: All Journalists Go To Heaven. Interview mit Julian Assange (engl.). Abgerufen am 1. Januar 2011.
  7. a b c d e Netzpolitik.org am 29. April 2011: EUMMI: Was die EU von Island lernen kann. Abgerufen am 10. Mai 2011.
  8. Entschließung des Europäischen Parlaments vom 7. April 2011 zu dem Fortschrittsbericht 2010 über Island; Abschnitt „Politische Kriterien“. Abgerufen am 27. Mai 2011.

via Isländische Initiative zu modernen Medien – Wikipedia.

WienTV.org Treffen für alle Interessierten <<facebook.com

Die Veranstaltung ist öffentlich.
Einfach vorbeikommen!
Große Sperlgasse 41, 1020 Vienna, Austria
DEINSTAG 19:30

via WienTV.org Treffen für alle Interessierten.

http://wientv.org/

sunnyromy:

ACTA DEMO WIEN 02/2012

THX @***PRESSEFREIHEIT*** :)

Originally posted on sVlog:

BZÖ Vertreibung von der ACTA-Kundgebung am 25.2.2012

View original

Die Yes Men regeln die Welt

sry ich muss den Post/Link leider löschen nachdem ich jetzt erst die connetcion zum KOPP Verlag auf dieser Seite bemerkt hab

sry i must cancel this post as I just have investigated the KOPP Verlag connection on the linked Website.

Thx for understanding

Die Yes Men regeln die Welt <<ssl-101758.1blu.de

Posted on 11. März 2012 by ravINES| Leave a comment

Politaktivisten als Weltaufklärer – Eine ARTE-Doku von 2009

Sie machen auf die Klimakatastrophe, auf Umweltsünden und negative Folgen der Globalisierung tatkräftig aufmerksam. Als angebliche Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und Regierungen lassen sich die beiden US-Politaktivisten “The Yes Men” auf internationale Kongresse einladen, wo sie absurd-komische Präsentationen und Reden halten.

Doch das Lachen bleibt dem ‘Boss’ fast immer im Halse stecken, wenn er realisiert, dass die wahnwitzigen Vorschläge der Protagonisten von vielen Kongressteilnehmern für bare Münze genommen werden.

Ein staunensreicher Film, der mehr als überrascht und trotz der realen Brisanz der Themen überaus unterhaltsam, ja sogar lustig u. zum Lachen ist, und herrlich aufzeigt, das es wirtschaftlich eben auch ganz anders zugehen könnte! Eine der herausragendsten  ‘Dokus’ überhaupt!

 

Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. (Arthur Schopenhauer)

Wünsche Ihnen einen inspirierenden Tag! — ravinès –

via https://ssl-101758.1blu.de/2012/03/11/die-yes-men-regeln-die-welt/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days ››thenextweb.com

It’s not often that a half hour online documentary about conflict in an African country gets over 7 million views in the space of two days. But that is exactly what ‘Kony 2012′, a video produced by non-profit Invisible Children and directed by Jason Russell, has achieved.

On Vimeo, the video received 5.4 million views, while on YouTube, it’s closing in on 2 million, with no signs of slowing down. It’s hard to watch at times, telling the story of tens of thousands of Ugandan children who have been abducted into an army, forced to fight for a man who will do anything to stay in a position of power. Some estimates put the number of children who have been forced to fight for Joseph Kony as high as 66,000.

Leading the Lord’s Resistance Army (LRA), Joseph Kony is at the top of the International Criminal Court’s (ICC) list of war criminals. Since 1986, the LRA has continued to commit crimes against humanity including rape, murder, enslavement and pillaging. His history is a long list of anguish and death, which has for the most part, gone unnoticed by the world.

Invisible Children’s campaign, Kony 2012, is changing that. In the space of two days, the story has been catapulted to the forefront of several social networks, and has been noticed by millions of people. At the time of writing, there are 3 trending topics dedicated to the issue on Twitter, with hundreds of thousands of tweets containing a variety of keywords including Kony, Kony2012, Uganda and Invisible Children.

Kony Twitter How an online documentary about a Ugandan warlord received over 7 million views in two days

Invisible Children’s latest Facebook post about the campaign has received over 10,000 likes, over 1,000 shares, and about 800 comments. In fact, the campaign has seen such an overwhelming response that the site was crashing on the first day due to heavy traffic.

So what exactly is Invisible Children calling on people to do? Kony 2012 is an elaborate campaign which aims to make Kony famous. The campaign calls on getting 20 well-known celebrities on board, and having them bring more attention to the cause.

Taylor Swift, Rihanna, Zooey Deschanel and Stephen Fry are among the first to have taken to Twitter to spread the word. Kony 2012 is also encouraging people to contact 12 policy makers in the US who can make a difference to ensure that real change is brought about.

On April 20, the campaign is culminating offline. With hundreds of thousands of posters, stickers and flyers printed and available for purchase, Jason explains in the video what will take place. “We will meet at sundown and blanket every street in every city until the sun comes up. We will be smart and we will be thorough. The rest of the world will go to bed Friday night, and wake up to hundreds of thousands of posters demanding justice on every corner.”

He goes on, ”The technology that has brought our planet together is allowing us to respond to the problems of our friends.”

Invisible Children is no stranger to successful social media campaigns. Between its Twitter and Facebook accounts, it has almost 1 million fans, and has a strong, active and engaging online presence.

That said, the campaign has taken on a huge task – not only to “make Kony famous”, but for that infamy to result in his arrest, in the space of just one year.

To find out more about the campaign, and how to get involved, check out the official Kony 2012 page, and if you’re not one of the millions of people who has already seen the documentary, check it out below:

via Kony 2012: Over 7 Millions Views in Two Days.

Brainwashing Techniques You Encounter Every Day (and How to Avoid Them) ››lifehacker.com

While it’s pretty unlikely that you’re a target of deliberate brainwashing, it is likely that you’re subject to some of the common techniques associated with the less-than-ethical practice. Here are a few common methods you encounter on a regular basis and what you can do to avoid them.

First things first, what is brainwashing exactly? Wikipedia offers a concise definition:

Mind control (also known as brainwashing, coercive persuasion, mind abuse, thought control, or thought reform) refers to a process in which a group or individual “systematically uses unethically manipulative methods to persuade others to conform to the wishes of the manipulator(s), often to the detriment of the person being manipulated”.

  • Basically, it’s a form of extreme manipulation. We often associate the practice with cults and don’t consider its presence in everyday life, yet the techniques used in brainwashing are frequently leveraged by advertisers, news networks, politicians, and others. Alex Long, writing for hacking blog Null Byte, provides an outline of some of the most common brainwashing techniques. Here are the most notable:
  • The manipulator offers you a number of choices, but the choices all lead to the same conclusion.
  • The same idea or phrase is frequently repeated to make sure it sticks in your brain.
  • Intense intelligence-dampening is performed by providing you with constant short snippets of information on various subjects. This trains you to have a short memory, makes the amount of information feel overwhelming, and the answers provided by the manipulator to be highly desired due to how overwhelmed you feel.
  • Emotional manipulation is used to put you in a heightened state, as this makes it harder for you to employ logic. Inducing fear and anger are among the most popular manipulated emotions.

When reading this list, you’re likely able to think of a few examples of these techniques. News channels and political parties often repeat a consistent message when they want to get their point across. Short snippets of information is also a common tactic on news networks. Advertisers love to offer choices that all lead to their product, and emotional manipulation is common in people you’ll encounter as well as in most forms of media—even seemingly (and sometimes actually) harmless mediums like film. These techniques are everywhere. They aren’t turning you into a zombie, but they are informing many of your choices. The good news is that you can avoid them if you’re proactive.

How to Avoid Brainwashing Techniques

Brainwashing Techniques You Encounter Every Day (and How to Avoid Them)Avoiding brainwashing techniques often involves avoiding the brainwashers themselves, but this is next to impossible. Taking advertising as an example, you can’t avoid them all and attempting to do so can be rather expensive if you still want to watch television and movies. Your best bet is to cut out what you can and, when you can’t, seek balance. Finding balance is often easiest by simply providing yourself with the information you need. All you need to do is the following:

  1. Identify the manipulative message you’ve received.
  2. Find an opposing message, whether it’s manipulative or not. Also attempt to find the most neutral and unbiased account of that same message.
  3. Compare your different sources and decide how you feel.

Brainwashing, whether mild or extreme, is possible in a large part due to isolation. If you only hear the brainwashed message on a regular basis, and rarely (or never) expose yourself to alternatives, you’re going to be far more likely to accept what you hear without thinking. If you want to avoid the brainwashing techniques discussed in this post, your best bet is to surround yourself with a spectrum of information rather than simply settling for the message that makes you feel comfortable. After all, that’s often what the message is aiming to do.

Read the rest of this entry »

Titelseiten-Tweets: Was ist eigentlich Euer Problem? » punktefrau <— ****** DIESER POST IST EIN REBLOG DES POSTS VON — PUNKTEFRAU —- ******** <<update 15-3 // sRomy Says

sRomy says:

mein kommentar auf der seite von punktefrau wird ja scheinbar unterdrückt, wie auc immer ich weise auf folgende hin:

die “klagende” :) seite verweist in ihrem impressum auf unten anstehende Creative Common License

(siehe auch kommentare für voll text)

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

ZITAT: [...]

“” Sie dürfen:

  • das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen
  • Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen
  • Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen

Zu den folgenden Bedingungen:

  • Keine kommerzielle Nutzung — Dieses Werk bzw. dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.
  • Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwenden, dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind. [...] “”
************************************************************
Read the rest of this entry »

Strasser <<youtube.com


Hochgeladen von fidelcastro1971 am 24.03.2011

EU Parliamentarian Strasser outet as a lobbyist.
EX ÖVP D….sack.
Korruption von Österreich direkt in Brüssel.

Risikoforscher: Kulturspezifische Ängste werden durch Medien überhöht <<wissen.dradio.de

Montag, 13. Februar 2012 12:39 Uhr

Wovor Menschen Angst haben, hängt vor allem von ihrem Umfeld ab. Dieser Meinung ist Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Der Risikoforscher sagte in der Zeitschrift “Psychologie Heute”, worauf sich Ängste richten, sei von Kultur zu Kultur sehr unterschiedlich. In Deutschland seien die Menschen zum Beispiel besonders besorgt, wenn es um Strahlung von Atomkraftwerken oder vom Mobilfunk gehe.

Die Kulturunterschiede in der Risikobewertung kommen laut Gigerenzer durch soziales Lernen zustande. Menschen neigten dazu, die Personen in ihrer Umgebung zu imitieren. Das sei eine soziale Strategie, die in der Stammesgeschichte der Menschheit überlebenswichtig für eine Gruppe gewesen sei.

Heute würden solche kulturspezifischen Ängste durch den Einfluss der Medien überhöht und vervielfacht. Geleitet vom hin und her springenden Medieninteresse neigen wir laut Gigerenzer dazu, uns auf eine Gefahrenquelle zu fokussieren. Andere Gefahren könnten wir dadurch aus dem Blick verlieren.
via http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=64696

Überblick über Politik- und Monitoringsoftware <<datenjournalist.de

Für einen kommenden Vortrag auf einem Journalisten-Workshop ist diese Übersichtskarte entstanden. Sie bildet nicht-staatliche Politik- und Monitoringsoftware ab. Die Angebote werden von Privatpersonen, Vereinen und Firmen betrieben. Ein Teil ist noch in der Entwicklung, andere laufen schon seit Monaten oder Jahren.

Die erste Version der Karte (png) zeigt ein Ökosystem von Anwendungen, das noch am entstehen ist – aber eindeutig wächst. Wenn die Angebote alle im Betrieb sind und fleissig genutzt werden, dürfte sich aus dem Zusammenspiel der Informationen mittelfristig einiges in der politischen Landschaft bewegen. Auch für Journalisten dürften so neue Erkenntnisse – aber auch neue Formen der Berichterstattung – möglich werden.

Etwa durch OpenHaushalt, das in einer Alpha-Version schon online ist, um den Bundeshaushalt zu  öffnen und transparent zu machen. Bislang liegen die Haushalte seit 2003 vor; später soll man wohl ausführlich suchen und einzelnen Haushaltsposten kommentieren können.

Kurz vor der Fertigstellung befindet sich Lobbypedia, ein Lobbyregister –  es wird allerdings zuerst nicht von allen bearbeitet werden können. Interessant dürfte auch OpenBundestag werden: Dort sollen unter anderem der Stand von Gesetzgebungsverfahren abgebildet werden. Die beiden letzteren Anwendungen sollen im Juni oder Juli diesen Jahres starten.

 

 

“Reporter ohne Grenzen” kritisiert Twitter «futurezone.at

In einem offenen Brief kritisiert die NGO die geplanten Zensurmaßnahmen des Microblogging-Dienstes und mahnt, die Entscheidung zu überdenken.

In dem Schreiben, das an Twitter-Gründer Jack Dorsey gerichtet ist, drückt “Reporter ohne Grenzen” (ROG) “große Besorgnis” über die geplanten nationalen Filter für Tweets aus (die futurezone berichtete). So heißt es: “Wir mahnen Sie, diese Entscheidung zurückzunehmen. Sie schränkt Freiheiten ein und widerspricht Bewegungen, die sich etwa im Rahmen des Arabischen Frühlings gegen Zensur einsetzen. Twitter raubt Cyber-Dissidenten in repressiven Ländern ein äußert wichtiges Werkzeug für Information und Organisation.“ Unterzeichnet wurde der Brief von ROG-Direktor Olivier Basille.

Twitters Vorhaben, bei “gültigen und verhältnismäßigen” Anfragen von Behörden, den Zugang zu gewissen Tweets zu sperren, sei auch viel zu vage formuliert und öffne Tür und Tor für Missbrauch. ROG fragt, ob etwa wie im Fall von China, schon ein Telefonanruf einer Behörde reiche, um Inhalte zu sperren.

Es stelle sich auch die Frage, ob Accounts von Dissidenten auf Anfrage von Nationen einfach geblockt werden, wie es etwa in Syrien der Fall sein könnte und ob etwa auch der Twitter-Account von ROG in bestimmten Ländern gesperrt werden könnte. In dem Schreiben vermutet die Organisation weiter, dass Twitters Entscheidung damit zusammenhänge, dass der Microblogging-Dienst endlich auch in China Fuß fassen will. Offiziell ist Twitter dort derzeit noch gesperrt. Frei zugänglich ist nur die ähnliche Plattform Sina Weibo, die mit den Behörden zusammenarbeitet.

via http://futurezone.at/netzpolitik/7134-reporter-ohne-grenzen-kritisiert-twitter.php

Journalism Warning Labels «Tom Scott

It seems a bit strange to me that the media carefully warn about and label any content that involves sex, violence or strong language — but there’s no similar labelling system for, say, sloppy journalism and other questionable content.

I figured it was time to fix that, so I made some stickers. I’ve been putting them on copies of the free papers that I find on the London Underground. You might want to as well.

image

The articles these stickers are attached to are used strictly as an illustration: I’m not passing judgment on the specific articles or journalists. Hopefully that’ll stop anyone claiming I’ve libelled them.

Find All Stickers and Full Text here:
http://www.tomscott.com/warnings/

image

KillezzMore TV= Totale Verblödung

Die Bandbreite: Angst vor Lissabon (Scared of Lisbon – with english subtitles)

DER PROZESS – Trailer HD | ab 25.11.2011 im Kino

http://m.youtube.com/watch?desktop_uri=%2Fwatch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26v%3DRtuoNQkm360&feature=player_embedded&v=RtuoNQkm360≷=US

        image

SOPA – The End Of The Internet As We Know It!

http://m.youtube.com/watch?desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3D9xNAhA9Ozm8&v=9xNAhA9Ozm8≷=US

Nachrichten ganz org vom 3. Jänner 2012

http://m.youtube.com/watch?desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DyPf-bafQ5kY&v=yPf-bafQ5kY≷=US

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 230 other followers

%d bloggers like this: