Archive for gebühren

Microsoft: EU-Gericht reduziert Millionenstrafe | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Der Softwarekonzern konnte die 2008 verhängte Rekordsumme von 899 Millionen Euro um 39 Millionen reduzieren. Die Strafe wurde ursprünglich wegen zu hoher Lizenzgebühren von der EU-Kommission verhängt.

via Microsoft: EU-Gericht reduziert Millionenstrafe | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News.

GEMA klagt wegen Creative-Commons-CD: Gebühren für die „Fisch“-CD – taz.de

Die Gema klagt gegen eine CD der Musikpiraten, die unter Creative Commons lizensiert wurde. Sie will die Klarnamen von zwei Künstlern wissen – oder Gebühren kassieren.

via GEMA klagt wegen Creative-Commons-CD: Gebühren für die „Fisch“-CD – taz.de.

Dieser Club ist in Deutschland leider nicht mehr verfügbar…. <<GEMA

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Neotame the next aspartame? FDA doesn’t require labeling of latest chemical sweetener from Monsanto <<naturalnews.com

Thursday, February 09, 2012 by: Jonathan Benson, staff writer

(NaturalNews) It could be lurking in the foods you eat every single day, including U.S. Department of Agriculture (USDA) certified organic foods, and you would never even know it. The U.S. Food and Drug Administration (FDA) has declared that one of Monsanto’s latest creations, a synthetic sweetener chemical known as neotame, does not have to be labeled in food products, including even in organic food products.

A modified version of aspartame with even more added toxicity, neotame received quiet and unassuming FDA approval back in 2002, even though no safety studies have ever been conducted on the chemical (http://www.neotame.com/pdf/neotame_fda_US.pdf). In fact, an investigation conducted by Feingold.org found only four studies relating to neotame in the MEDLINE database.

Two of these “studies” were not studies at all, and the other two were actually one duplicate study conducted by NutraSweet, the company that produces and sells neotame.

So just like with aspartame, the FDA has once again approved for use a dangerous sweetener chemical that metabolizes into formaldehyde when consumed. Except this time, the chemical contains added 3-dimethylbutyl, which the U.S. Environmental Protection Agency (EPA) has listed as one of the most hazardous known chemicals, and it does not have to be labeled on any of the products to which it is added.

“Neotame has similar structure to aspartame — except that, from it’s structure, appears to be even more toxic than aspartame,” writes HolisticMed.com on its page about neotame. “Like aspartame, some of the concerns include gradual neurotoxic and immunotoxic damage from the combination of the formaldehyde metabolite (which is toxic at extremely low doses) and the excitotoxic amino acid” (http://www.holisticmed.com/neotame/toxin.html).

The FDA, the European Food Safety Agency (EFSA), and the World Health Organization (WHO) all consider neotame to be safe for use, despite the fact that WHO actually published a paper seeking to establish acceptable daily intake levels for neotame. If neotame is so safe that it does not even have to be labeled, according to the FDA, then why do acceptable daily intake levels have to be established? And what is the point of establishing them in the first place?

This dog and pony show of special interest regulatory corruption is a travesty that will have global negative health consequences. Like most other toxins added to foods, neotame will most likely cause chronic damage over a long period of time, which means mainstream health authorities will get away with never having to admit that neotame is a dangerous toxin.

Sources for this article include:

http://articlesofhealth.blogspot.com

http://www.gaia-health.com

Learn more: http://www.naturalnews.com/034915_neotame_Monsanto_sweeteners.html#ixzz1m5PJlF1T

Obst und Gemüse im eigenen Garten demnächst genehmigungspflichtig? <<das-wilde-gartenblog.de

Claudia am 9. Februar 2012

Neuseeland ist zwar weit weg, aber in einer globalisierten Welt kann das, was dort passiert, morgen schon Gesetzesvorlage in der EU sein. Deshalb ist höchste Wachsamkeit (und auch gern VORAUSEILENDER PROTEST!) angesagt:

Kein Lebensmittel soll wachsen, das nicht uns gehört – MONSANTOAuf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände u.a. aus den USA (z.B. US FDA = Monsanto & Co.) wurde weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit (!) ein Gesetz verabschiedet, das den Anbau eigener Nahrungsmittel GENEHMIGUNGSPFLICHTIG macht!!! Und das ist noch lange nicht alles! Überwacht werden soll der genehmigungspflichtige Anbau von Lebensmittelkontrolleuren, die auch von der Industrie gestellt werden können. Sie sollen die Gärten ohne Durchsuchungsbefehl, ja sogar “mit Waffengewalt” durchsuchen dürfen!
Selbstanbau kontrollieren, Artenvielfalt beschränken

Über GooglePlus und das Blog Greenexpress.de haben mich diese obermiesen Nachrichten erreicht. Man muss nicht lange grübeln, um darauf zu kommen, worum es diesen Konzernen geht, die immer ein paar willfährige Politiker für die “legale” Umsetzung ihrer üblen Machenschaften finden. Greenexpress listet die wichtigsten Auswirkungen des Gesetzes auf:

Zusammenfassung der wichtigten Auswirkungen des neuseeländigen Gesetzes für Nahrungsmittel (NZ Government Food Bill 160-2):

  • das natürliche Recht des eigenen Nahrungsmittelanbaus wird zum gesetzlichen Priveleg;
  • der Selbstvertrieb (Hofverkauf, etc.) wird gesetzlich kontrolliert und kann somit auch verboten werden;
  • der Begriff Nahrungsmittel wird auch auf die Vorprodukte (Saatgut), Getränke (auch Wasser) ausgedehnt und somit der Kontrolle unterworfen;
  • die zunehmende Kontrolle des Saatgutes durch einige wenige Konzerne wird dadurch gefördert und somit auch die Abhängigkeit der Abnehmer bis hin zu den Konsumenten;
  • die Pflanzendiversität ist in Gefahr, besonders für landwirtschaftliche Nutzpflanzen, weil Neuzüchtungen die alten Sorten vom Markt verdrängen;
  • kleine und mittelständische Unternehmen verlieren Marktanteile und Marktzugang zugunsten großen multinationalen Konzernen;

Link für weitere Informationen:  www.nzfoodsecurity.org (engl. Website);
New food bill in New Zealand takes away human right to grow food

Was hier vorgeht, sollte uns allen klar machen: Profitorientierte Weltkonzerne wollen und werden uns JEDES RECHT nehmen, das wir nicht verteidigen – auch das bisher so natürlich und selbstverständliche Recht, eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Sie wollen alles überwachen und sämtliche Gärtner zwingen, keine eigenen Samen mehr zu ziehen, sondern jährlich bei ihnen die wenigen Arten zu kaufen, die noch übrig bleiben, wenn sie weltweit den Durchmarsch gemacht haben!

Keine Samen mehr weiter geben, nichts mehr tauschen, jede neue Nutzpflanze genehmigen lassen, unangemeldete Kontrollen – ja, da ist es dann nicht mehr weit bis zu den alles überwachenden Kameras, die ja bereits die öffentlichen Räume erobern.
Das Recht auf Selbstanbau verteidigen!

Liebe Gartenfreunde, gegen diese Bedrohung sind unsere Problemchen mit dem “Drittel kleingärtnerischer Nutzung”, mit Heckenhöhen und Baumschnittfragen, Totholzhaufen-Akzeptanz und nachbarlichem Hickhack völlig belanglos. Diese Konzerne beschränken ihre Aktivitäten nicht auf Neuseeland – ich wette mal, die Lobbyisten stehen auch den Europa-Funktionären schon auf den Zehen! Natürlich alles im Namen der “Lebensmittelsicherheit”….

Mir fällt jetzt auf die Schnelle auch nicht gleich ein Programm dagegen ein. Erstmal sollte diese Bedrohung auf jeden Fall allgemein bekannt werden!!! Bloggt und teilt und mailt es also bitte weiter – und erzählt es auch dem Garten-Nachbarn, der nicht online ist.

Wir bleiben dran am Thema!

via http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmigungspflichtig/

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