Archive for festplattenabgabe

Immer wieder Festplattenabgabe | Netzpolitik | futurezone.at: Technology-News

Im Rahmen der Diskussionsreihe “Urheberrecht für das 21. Jahrhundert” wird am Donnerstag im Wiener MuseumsQuartier die von der Regierung geplante Speichermedienabgabe und die Zukunft angemessener Vergütung freier Werknutzungen erörtert.

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Die Grünen – Urheberrechtsenquete! Wem gehört die Kunst? LIvestream.

Die Redaktion – Können wir noch Kunst verwenden, ohne uns strafbar zu machen? Wer verdient am Content und wem nützt die Festplattenabgabe? Warum gibt es noch immer keinen Vertragsschutz für Kunstschaffende? Diesen und anderen drängenden Fragen zum Thema Urheberrecht widmen wir uns in einer parlamentarischen Enquete.

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Festplattenabgabe – Kunst hat Unrecht • NEWS.AT

Die Initiative „Kunst hat Recht“ kämpft derzeit mit unzeitgemässen Argumenten für eine Festplattenabgabe. Nachfolgende Replik von E-MEDIA-Redakteur Manfred Huber stellt dieses Bestreben stark infrage.

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Die Festplattenabgabe wackelt « DiePresse.com

Die geplante Gebühr auf digitale Speichermedien erhöht die Kosten für Konsumenten um 108,6 Mio. Euro im Jahr, so die Händler. Die Chancen auf eine baldige Einführung schwinden.

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Gegner der Festplattenabgabe machen mobil - Computerwelt

Die Österreichische Wirtschaftskammer und die Plattform für ein modernes Urheberrecht haben am Dienstag eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet. Sie hat zum Ziel, die geplante Urheberrechtsabgabe zu verhindern. Die ersten Unterzeichner der bundesweiten Unterschriftenaktion waren Plattform-Sprecher und DiTech-Geschäftsführer Damian Izdebski und Bettina Lorentschitsch, Obfrau der WKO-Bundessparte Handel.

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Media Markt und Saturn gegen Festplattenabgabe – Copyrights – derStandard.at › Web

Elektromärkte treten der “Plattform für ein modernes Urheberrecht” bei

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Vorratsdaten: Ausweitung auf Urheberrecht rückt näher « DiePresse.com

In wenigen Tagen werden Interessenvertreter über eine Novelle des Urheberrechts diskutieren. Bürgerrechtler sind alarmiert. Auch die Festplattenabgabe soll behandelt werden.

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Wir sind alle Kult-ur-heberInnen! | subtext.at

Am Mittwoch, den 17.10.12., fanden gleich zwei Demos bezüglich der Festplattenabgabe in Wien statt. Zu Mittag demonstrierten Kunstschaffende, darunter auch viele nennenswerte Künstlerinnen und Künstler des Landes, für eine Abgabe auf alle Speichermedien. Abends veranstalteten GegnerInnen der Festplattenabgabe eine Gegendemo.

„Wer Kunst will soll für sie bezahlen“

So, und ähnlich stand es auf zahlreichen Transparenten und Plakaten geschrieben. Seit den siebziger Jahren gibt es die sogenannte Leerkassenttenabgabe. Wann immer man eine leere Kassette kaufte, auf der man dann Musik illegal speichern konnte, musste man auch einen Betrag dafür zahlen, um die Verletzung des Urheberrechtes auszugleichen. Heutzutage werden nur noch wenig (leere) Kassetten oder CDs gekauft, das Urheberrecht jedoch weiter verletzt, so die Kunstschaffenden. Viele speichern illegal Musik, Filme, Fotos, Literatur oder Bilder auf ihren Elektronikgeräten. Deshalb fordern die KünstlerInnen eine Ausweitung der Abgabe auf Festplatten. Dies würde alle modernen Geräte wie Laptop, Computer, Handy oder USB Stick betreffen.

Rund 200 DemonstrantInnen sind der Aufforderung von 27 Kunstverbänden gefolgt, und haben vergangen Mittwoch vor der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer demonstriert. Da beide Kammern wenig von der Idee der Kunstschaffenden halten, sagen sie klar „Nein“ zu der Forderung der KünstlerInnen. Mit eigenen T-Shirts („Musik ist geil, aber nicht gratis“) und Transparenten wie „Raubkopierer sind Kulturterroristen“ versuchten die KünstlerInnen ihre Forderungen deutlich zu machen. Es wird auch über eine mögliche Unterwanderung der Demo von GegendemonstrantInnen diskutiert.

Die KünstlerInnen kamen nicht ohne „Gastgeschenke“ zu Arbeiter- und Wirtschaftskammer. Vor der AK wurde eine riesige „Feste Platte“ abgeladen, und soll einerseits die Festplatten symbolisieren, andererseits einen möglichen Verhandlungstisch. Noch während der Demonstration forderte die Arbeiterkammer die Künstler auf, das „Kunstwerk“ zu entfernen. Vor der WKO wurde etlicher Elektronikmüll abgeladen. Was der „Spaß“ den Veranstalter gekostet haben mag? Der finanzielle Aufwand, um LKW mit Kran, Anhänger, und Vorderkipper zu mieten, ist nicht bekannt.

„Kultur neu denken statt alte Modelle aufwärmen“

Die Gegendemonstration, die von der Initiative für Netzfreiheit veranstaltet wurde, fand nur wenige Stunden später statt. Der Demonstrationszug begann bei der Zentrale von AKM und AustroMechana und endete vor dem Justizministerium. Die stärkste Forderung der Demonstranten war, dass das Modell einer Abgabe auf Speichermedien aus dem letzten Jahrhundert stammt. Heutzutage müsse das Urheberrecht neu diskutiert werden, da jede und jeder UrheberIn sein kann. Durch das Internet werden Inhalte sehr schnell verbreitet, gleichzeitig wurde es leichter, eigene Fotos oder Musik, zu veröffentlichen.

Die Urheberrechtsdebatte geht also weit über die Grenzen von der, von KünstlerInnen geforderten, Festplattenabgabe hinaus. Andere Vorschläge – wie der mittlerweile verworfene Plan ACTA einzuführen – beschäftigen sich stark mit dem Urheberrecht. Dabei werden meist jedoch nur die Interessen der Verwertungsgesellschaften, und mächtiger Lobbys berücksichtigt, nicht aber von UrheberInnen jedweder Art.

Foto: Daniel Hrncir

Die GegendemonstrantInnen hinterfragen außerdem, wie viel Geld von der Festplattenabgabe wirklich den (unbekannten) Künstlern zukommen würde, da die Geldflüsse sehr undurchschaubar sind. Die Seite der GegnerInnen der Festplattenabgabe wurde in der Großmedienlandschaft in Österreich sehr wenig dargestellt. Oftmals wurde nur von der Seite der KünstlerInnen berichtet. Bei medial-öffentlichen Diskussionen werden meist nur Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer als Gegenstimme dargestellt.

Wie es mit der Festplattenabgabe weitergeht, ist noch nicht geklärt. Die Meinung der BürgerInnen dürfte jedoch klar gegen eine solche Abgabe stehen, so lassen zumindest zahlreiche Foreneinträge bei den Onlineplattformen großer, österreichischer Tageszeitungen vermuten.

Artikelfoto: Musikergilde

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Wer zahlt wie für digitale Inhalte? – fm4.ORF.at

Wolfgang Schlögl, Musiker, spricht sich für eine Festplattenabgabe aus. Markus Stoff, Netzaktivist, fordert eine Reform des Urheberrechts. Ein Pro-und-Contra.

via Wer zahlt wie für digitale Inhalte? – fm4.ORF.at.

KÜNSTLER LEISTEN SICH ALSO LOBBYISTEN ??! The Skills Group GmbH: *** Lobbying für die Musikindustrie *** –> Blog: Kunst hat Recht. // Impressum

Medieninhaber:

via Kunst hat Recht. // Impressum.

The Skills Group GmbH, Organisationsbüro „Kunst hat Recht.“ der Initiatoren von „Kunst hat Recht.“ sowie folgender Organisationen: AKM Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger, austro mechana Gesellschaft zur Wahrnehmung mechanischmusikalischer Urheberrechte, LITERAR MECHANA Wahrnehmungsgesellschaft für Urheberrechte, VBK Verwertungsgesellschaft Bildende Kunst, Fotografie und Choreografie, LSG Wahrnehmung von Leistungsschutzrechten, VAM Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien.

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GOOGLE The Skills Group GmbH

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–> Klick “Expertise –> Klick Lobbying

–> http://www.skills.at/?language_name=deutsch&i_ca_id=187

Studie: Filesharer kaufen mehr Musik als Nicht-Filesharer | heise online

US-amerikanische Erwachsene, die an Tauschbörsen teilnehmen, besitzen durchschnittlich eine größere Sammlung an digitalen Musiktiteln als jene, die kein Filesharing betreiben. Dieses Ergebnis einer Umfrage des Instituts American Assembly der Columbia University im Rahmen der Studie Copy Culture in the US and Germany klingt nicht überraschend. Allerdings geben die Tauschbörsenteilnehmer auch mehr Geld für Musikstücke aus als die Nicht-P2P-Nutzer.

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Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe

Heute

17-OKT-2012

18:00 bis 20:00

Die Demoroute ist jetzt fixiert – wir gehen von der AustroMechana zum Justizministerium!
http://goo.gl/maps/0FUYN

Baumannstrasse 8-10, 1030 Wien
Demo: für eine Reform des Urheberrechts und gegen Festplattenabgabe!Startpunkt: Zentrale der AKM und AustroMechana
Route: noch nicht fixiert

Wir demonstrieren für eine Reform des Urheberrechts um es fit für das 21. Jahrhundert zu machen. Die Festplattenabgabe ist keine Antwort auf die Herausforderungen, die die Digitalisierung an unsere Gesellschaft stellt.
Wir wollen ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht für die Konsumenten und für die Künstler!Im Justizministerium diskutiert man die einseitige Ausweitung der Festplattenabgabe, das Abschaffen der Privatkopie und das Verwenden von Vorratsdaten für die Aufklärung von Urheberrechtsverstößen. Wir können uns nicht erlauben, für das Gewinnstreben der Unterhaltungsindustrie die Freiheit des Internets zu verlieren!

Die einseitigen Tarifforderungen der Verwertungsindustrie schädigen den Österreichischen IT–Markt und führen zu einer einseitigen Belastung Österreichs. Die fortlaufende Kriminalisierung der Konsumenten und ihre abfällige Bezeichnung als Raubkopierer verzerren die Realität und schaffen unnötige Feindbilder zwischen den Kreativen und ihren Fans. Ein Zeitgemäßes Urheberrecht muss die faire Entlohnung von Kreativen für ihre Werke ermöglichen und gleichzeitig Eingriffe in die die Netzfreiheit vermeiden.

Die Festplattenabgabe ist nicht treffsicher: Diese Pauschalabgabe auf Festplatten ist keine logische Fortführung der “Leerkassettenvergütung”. Festplatten werden nicht hauptsächlich für die Speicherung von urheberrechtlich geschützten Werken verwendet, dies hat auch schon der Oberste Gerichtshof im Gericom Urteil festgestellt.
Die Festplattenabgabe löst kein Problem: Pauschalabgaben gibt es, um die private Nutzung von Werken zu entschädigen. Die Industrie kann aber nicht einerseits Pauschalabgaben auf Festplatten einführen und gleichzeitig mit Kopierschutzmechanismen das Recht auf Privatkopie verbieten und weiter Tauschbörsenbenutzer kriminalisieren.
Die Festplattenabgabe ist einseitig: Je nach Formulierung des Gesetzes wird den Verwertungsgesellschaften ein möglicher Blankoscheck zum Erfinden neuer Abgaben ausgestellt. Die bisherigen Forderungen der Verwertungsgesellschaften sind doppelt bis dreifach so hoch wie im Nachbarland Deutschland.

via Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe.

Urheberrecht: „Keine Kriminalisierung des privaten Nutzers“ « DiePresse.com

Urheberrecht: „Keine Kriminalisierung des privaten Nutzers“ « DiePresse.com.

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