Als Alternative zur Installation von GM-Mais in der kenianischen Landwirtschaft ist es dem KIOF, dem kenianischen Institut für Ökologische Landwirtschaft, gelungen, etwa 10.000 kenianische Bauern in der Technik der Landwirtschaft auszubilden. Anregung hierfür war die Ansicht, dass der Einsatz von GM-Mais die kleinbäuerliche Landwirtschaft kaum fördert, sondern vielmehr deren Abhängigkeit von neuem Saatgut. Außerdem spielte die Marktnachfrage in den USA und Europa nach ökologisch vertretbaren Nahrungsmitteln eine Rolle.
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