Archive for June 9, 2012

*** OCCUPY *** Massenveranstaltungen Fußball-Weltmeisterschaft 2014 #BRASILIERN

Die Endrunde der 20. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer (offiziell 2014 FIFA World Cup, deutsch „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014“) wird vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014 in Brasilien ausgetragen. Der Beschluss des FIFA-Exekutivkomitees fiel am 30. Oktober 2007 in Zürich. Brasilien ist als WM-Gastgeber auch automatisch Ausrichter des Konföderationen-Pokals 2013.

Inhaltsverzeichnis

Vergabe

Ricardo Teixeira (links), Präsident des CBF, und Staatspräsident Lula da Silva mit dem Logo zur Bewerbung.

FIFA-Präsident Sepp Blatter bei der WM-Vergabe in Zürich.

Die CONMEBOL, die südamerikanische Fußball-Konföderation, hatte sich auf Brasilien als einzigen Bewerber um die WM 2014 festgelegt, da in diesem Jahr der brasilianische Fußballverband Confederação Brasileira de Futebol (CBF) 100 Jahre alt wird.

Im Dezember 2006 erklärte zunächst auch Kolumbien seine Absicht, eine Bewerbung abgeben zu wollen,[1] am 11. April 2007 zog es seine Bewerbung allerdings wieder zurück.[2] Brasilien übergab schließlich am 13. April 2007 in der FIFA-Zentrale in Zürich als einziger Kandidat die so genannte Bewerbungsvereinbarung. Am 31. Juli 2007 wurde fristgerecht auch das vollständige 900-seitige Kandidaturdossier vom Präsidenten der CBF, Ricardo Teixeira, an Sepp Blatter übergeben, das auch alle notwendigen Regierungsgarantien umfasst. Damit erhielt Brasilien jedoch noch nicht automatisch den Zuschlag.[3] Das weitere Verfahren sah nun eine gründliche Prüfung der Kandidatur durch die FIFA vor, die auch einen Inspektionsbesuch in Brasilien im August 2007 umfasste. Dabei wurden fünf der 18 möglichen Spielorte besucht, in Rio de Janeiro präsentierten sich zudem die übrigen möglichen Austragungsorte.[4] Nach der Abschlusspräsentation des brasilianischen Fußballverbandes am 29. Oktober wurde Brasilien am 30. Oktober 2007 in Zürich endgültig als Gastgeber durch das FIFA-Exekutivkomitee bestätigt.[5] Dieses Turnier wird die zweite Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sein, dort wurde dieser Wettbewerb bereits 1950 ausgetragen. Das letzte große Fußballturnier in Brasilien war die Copa América 1989.

Austragungsorte

Am 31. Mai 2009 gab die FIFA die zwölf Städte bekannt, die aus insgesamt 17 Bewerbern für die Austragung der Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ausgewählt wurden.[6][7] Diese sind:

Belo Horizonte Brasília Cuiabá Curitiba
Mineirão Estádio Nacional de Brasília Arena Pantanal Arena da Baixada
Kapazität: 66.805
(Umbau)
Kapazität: 70.064
(Neubau)
Kapazität: 42.968
(Neubau)
Kapazität: 40.000
(Umbau)
Estádio Governador Magalhães Pinto Estadio Nacional de Brasília (obras).jpg Arena Pantanal.jpg
Fortaleza
Manaus
Castelão Arena da Amazônia
Kapazität: 64.165
(Umbau)
Kapazität: 42.374
(Neubau)
Castelão Stadium, Fortaleza,Brazil 6.jpg
Natal Porto Alegre
Arena das Dunas Estádio Beira-Rio
Kapazität: 42.086
(Neubau)
Kapazität: 50.287
(Umbau)
Beira-Rio Internacional - 4.jpg
Recife Rio de Janeiro Salvador da Bahia São Paulo
Arena Pernambuco Maracanã Arena Fonte Nova Arena Corinthians
Kapazität: 43.921
(Neubau)
Kapazität: 76.935
(Umbau) [8]
Kapazität: 56.500
(Neubau)
Kapazität: 65.807
(Neubau) [9]
Maracanã Stadium in Rio de Janeiro.jpg Obras na Fonte Nova2.jpg

Das Finale findet in Rio de Janeiro statt, das Eröffnungsspiel wird in São Paulo ausgetragen.[10] Nicht berücksichtigt wurden die Kandidaturen der Städte Belém, Campo Grande, Florianópolis, Goiânia und Rio Branco.

Qualifikation und Teilnehmer

Hauptartikel: Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Qualifikation

Die Qualifikation zur Endrunde beginnt in Europa im Sommer 2012. In den anderen Fußballverbänden bereits im Jahr 2011; die zeitlich erste Qualifikationsrunde als Vorqualifikation des ozeanischen Verbandes war das Fußballturnier der Pacific Games 2011 im August/September 2011.[11]

Es werden 32 Nationalmannschaften antreten, die Verteilung der Startplätze wurde auf der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees[12], am 2. und 3. März 2011 in Zürich, wie folgt festgelegt:

Organisation und Umfeld

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Kritik

Kein einziges brasilianisches Stadion erfüllt bisher die FIFA-Anforderungen für Fußball-Weltmeisterschaften. Kritisiert werden unter anderem erhebliche Sicherheitsmängel. Allerdings werden in den nächsten Jahren mehrere Stadien komplett neu errichtet bzw. modernisiert. Jedoch wird befürchtet, dass die Stadien nicht fertig werden, da im Juli 2010 bisher nur mit sechs Stadien begonnen wurde. Zudem ist die Infrastruktur, insbesondere die der Flughäfen, mangelhaft.[13] Der Umgang mit kritischen Stimmen zum Thema Sicherheit und die Kommunikationspolitik der FIFA sowie des WM-Veranstalters wurden in der Presse kritisiert.[14]

Der brasilianische Sportminister, Orlando Silva de Jesus Júnior, musste am 26. Oktober 2011 zurücktreten, weil ihm die Annahme von Bestechungsgeld im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft vorgeworfen wurde.[15]

Logo

Logo der Bewerbung

Hochrangige Vertreter Brasiliens und der FIFA haben am 8. Juli 2010 in Johannesburg das Logo für die WM vorgestellt: Das Design ahmt die Form des FIFA-WM-Pokals nach – bestehend aus drei ineinander greifenden Händen, die eine Kugel formen. Die Farben des Logos sind Grün, Gelb, Rot, Blau und Weiß.[16]

Probleme

Vorbereitung

Bis 14. Mai 2010 hätte die Stadt São Paulo verbindliche finanzielle Garantien für das genehmigte Projekt Morumbi-Stadion abgeben müssen. Da diese beim Lokalen Organisationskomitee (LOK) der FIFA nicht vorgelegt wurden und auch für ein alternatives Projekt die Frist versäumt wurde, werden bei der WM keine Spiele in diesem Stadion stattfinden. Die FIFA und das LOK wollen aber weitere Gespräche mit der Stadt führen.[17] Ende August 2010 wurde bekannt, dass der Verein Corinthians São Paulo ein neues Stadion im Osten der Stadt bauen werde, in dem dann das Eröffnungsspiel stattfinden soll. Gleichzeitig wurde das „Aus“ für das Morumbi-Stadion bestätigt.[18]

Fernsehübertragung

Die TV-Rechte für Deutschland für die WM 2014 übertrug die FIFA-Exekutive den beiden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD und ZDF. Zudem wurde die Partnerschaft mit der EBU (Union der Europäischen Rundfunkorganisationen) auf die FIFA WM 2014 ausgedehnt.[19]

Einzelnachweise

  1. Pressemitteilung der zur Ausrichtung der WM 2014 auf FIFA.com (Link nicht mehr abrufbar)
  2. Kolumbien zieht Bewerbung zurück
  3. kicker.de − Brasilien bewirbt sich offiziell
  4. Brasilien 2014 – Die Entscheidung naht
  5. Exekutivkomitee entscheidet am 30. Oktober in Zürich über Vergabe
  6. WM-Spielorte stehen fest, FIFA.com, 31. Mai 2009
  7. FIFA.com: Die Stadien der FIFA WM 2014
  8. Cadeiras sao retiradas do Maracanã para conclusao da primeira etapa das obras pra a Copa do Mundo – Chairs are removed from Maracanã concluding the upgrading first step
  9. Nota Oficial da Diretoria do Sport Club Corinthians Paulista – Official note from Sport Club Corinthians Paulista announcement
  10. WM 2014 Spielplan und Anstoßzeiten bekannt gegeben wm2014-in-brasilien.de, 21.Oktober 2011
  11. Pacific Games Council: „MOU agreement with Oceania Football Conferderation“, 17. Juli 2009, abgerufen 5. Juli 2010
  12. Sitzung FIFA-Exekutivkomitee 2. und 3. März 2011, abgerufen am 4. März 2011
  13. Kritik an WM 2014 SZ, Juli 2010
  14. Einspruch unerwünscht – Die Fifa bestimmt Brasilien zum WM-Veranstalter 2014 und würgt jegliche Bedenken ab NZZ Online, 31. Oktober 2007
  15. Brasiliens Sportminister tritt zurück. In: ORF. 27. Oktober 2011, abgerufen am 27. Oktober 2011 (deutsch).
  16. Präsentation des Logos zur WM 2014
  17. Erklärung zum Morumbi-Stadion FIFA.com, 16. Juni 2010
  18. Pläne für neues Stadion Süddeutsche.de, 28.August 2010
  19. FIFA Info vom 23. März 2007

Weblinks

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***Occupy Massenveranstaltungen*** Olympische Sommerspiele 2016 in BRASILIEN

Die Olympischen Spiele 2016 (offiziell Spiele der XXXI. Olympiade genannt) finden zwischen dem 5. und 21. August 2016 in Rio de Janeiro statt. Rio de Janeiro ist damit die erste Stadt in Südamerika, die Gastgeber der Veranstaltung sein wird.

Inhaltsverzeichnis

Wahl des Austragungsortes

Für die Olympischen Spiele 2016 läutete das Internationale Olympische Komitee (IOC) am 16. Mai 2007 die Bewerbungsphase ein. Alle 203 Nationalen Olympischen Komitees wurden eingeladen, eine Kandidatur einzureichen. Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 13. September 2007 reichten sieben Städte ihre vollständigen Unterlagen beim IOC ein. Auf dieser Basis erklärte das Executive Board des IOC am 4. Juni 2008 die Städte Chicago, Tokio, Rio de Janeiro und Madrid zu offiziellen Kandidaten.[1] Die Mitglieder des IOC entschieden am 2. Oktober 2009 in Kopenhagen, dass Rio de Janeiro der Austragungsort der Olympischen Spiele 2016 sein wird.

In den ersten beiden Wahlgängen schieden die Bewerbungen aus Chicago und Tokio mit den jeweils wenigsten Stimmen aus. Als Austragungsort stand um 18:50 Uhr Rio de Janeiro, mit der Verkündung im Saal, offiziell fest.

Das offizielle Logo der Spiele wurde am Abend des 31. Dezember 2010 als Prelude der Silvesterfeiern am Strand von Copacabana vorgestellt.[2] Das von der Agentur Tátil in Rio entworfene Logo stellt drei händehaltende Menschen dar. Die Umrisse sind wiederum an einen Blick auf den Zuckerhut von der Botafogo-Bucht abgeleitet worden. Die Farbe Grün kann als Metapher für die Natur angesehen werden, Gelb für die Sonne und Blau für das Meer; auch sind dies die Farben der Flagge Brasiliens. Das Logo steht unter dem Motto Paixão e Transformação, Leidenschaft und Transformation.[3]

Ergebnis der Wahl des Austragungsortes

Ort Land Runde 1 Runde 2 Runde 3
Rio de Janeiro Brasilien Brasilien 26 46 66
Madrid Spanien Spanien 28 29 32
Tokio Japan Japan 22 20
Chicago Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18

Offizielle Kandidaten

Logo Ort Land Beschreibung
Chicago 2016 Applicant City Logo.svg Chicago Vereinigte Staaten Chicago setzte sich in einem inneramerikanischen Bewerbungsverfahren gegen die Bewerbungen aus Houston, Philadelphia, Los Angeles und San Francisco durch. Nachdem das USOC am 9. Januar 2007 seine Absicht zur Ausrichtung der Sommerspiele bestätigt hatte, wählten dessen Mitglieder Chicago am 14. April 2007 zum offiziellen Bewerber. Es wäre das fünfte Mal gewesen, dass die Olympischen Spiele in den Vereinigten Staaten stattfinden, zuletzt war dies 1996 in Atlanta.
Madrid 2016 Applicant City Logo.svg Madrid Spanien Madrid hatte sich erstmals für die Olympischen Spiele 1972 beworben, die aber letztlich an München gingen. Für 2012 startete man einen zweiten Versuch, die Stadt schied in einer äußerst knappen Wahl gegen Paris und den späteren Sieger London aus. Am 6. Juni 2006 bewarb sich Madrid für die Spiele 2016 und am 30. Mai 2007 bestätigte das Spanische Olympische Komitee die Kandidatur. Aufgrund der Tatsache, dass die Spiele schon 1992 in Barcelona auf spanischem Boden stattfanden und zudem die Sommerspiele 2012 an die europäische Stadt London vergeben wurden, wurden Madrid geringe Chancen eingeräumt. Andererseits erhielt die Kandidatur aber in der technischen Bewertung des IOC im Juni 2008 die zweitbeste Gesamtnote (8,2), knapp hinter Tokio (8,4) und klar vor Chicago (7) und Rio de Janeiro (6,4).[4] Zudem war der spanische Ex-IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch sehr einflussreich.[5]
Rio 2016 Applicant City Logo.svg Rio de Janeiro Brasilien Das Brasilianische Olympische Komitee nominierte am 1. September 2006 die Küstenstadt Rio de Janeiro. Diese hatte sich bereits für die Sommerspiele 2004 und 2012 beworben, scheiterte jedoch beide Male bei der Vorauswahl der offiziellen Bewerberstädte durch das IOC. Die Chancen von Rio de Janeiro, die Spiele 2016 auszurichten, besserten sich jedoch, da dort 2007 die Panamerikanischen Spiele stattfanden und im Zuge dessen zahlreiche auch für Olympische Spiele benötigte Sportstätten wie ein Leichtathletikstadion (João Havelange Stadium), eine Sporthalle für Basketball und Turnen (Rio Olympic Arena), ein Schwimmstadion (Maria Lenk Aquatic Parc) und ein Velodrom für Bahnradsport, entstanden. Mit der Entscheidung des IOC finden die Olympischen Spiele zum ersten Mal in Südamerika statt, was einen Vorteil gegenüber europäischen, asiatischen und nordamerikanischen Bewerberstädten darstellte.
Tokyo 2016 Candidate City.svg Tokio Japan Tokio war ursprünglich für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1940 vorgesehen, die jedoch aufgrund des Zweiten Weltkrieges nicht stattfanden. Tokio richtete dann die Olympischen Spiele 1964 aus. In einer landesinternen Abstimmung setzte sich die japanische Hauptstadt am 30. August 2006 gegen ihren Mitbewerber, die Hafenstadt Fukuoka, durch. Tokio erhielt im Juni 2008 vom IOC die beste Note aller Bewerber (8,4).[4]

Ausgeschiedene Bewerberstädte

Logo Ort Land Beschreibung
Baku 2016.png
Baku Aserbaidschan Baku bewarb sich erstmals um die Ausrichtung Olympischer Spiele. Die Bewerbung erschien recht aussichtslos, zum einen aufgrund der fehlenden Infrastruktur[6] und zum anderen aufgrund der geographischen Nähe zu Sotschi, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Dazu kam die politische Situation in Aserbaidschan, die zu einer weitgehenden Isolation führte.[7]
Doha2016.gif Doha Katar Doha bewarb sich als erste Stadt des arabischen Raumes um die Ausrichtung Olympischer Spiele – dem lokalen Organisationskomitee zufolge standen 86 Prozent der Einwohner hinter der Bewerbung. Aufgrund der hohen Temperaturen am Persischen Golf in den Sommermonaten hätten die Spiele in Doha erst vom 14. bis 30. Oktober 2016 durchgeführt werden können. 2006 hatten im Emirat die Asienspiele stattgefunden.
Prag 2016 Applicant City Logo.svg Prag Tschechien Am 22. März 2007 beschloss der Stadtrat von Prag (50 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen), sich für die Olympischen Spiele 2016 zu bewerben. Dabei ging man selbst in Prag davon aus, dass die Bewerbung chancenlos ist („Es ist zu 99 % sicher, dass die Spiele 2016 nicht in Europa stattfinden werden“, so Pavel Bém, der Oberbürgermeister von Prag.) Die Bewerbung stellte vielmehr einen Testlauf für eine erfolgreichere Bewerbung hinsichtlich der Spiele 2020 oder 2024 dar.[8] Prag hatte sich bereits für die Austragung der Olympischen Spiele 1924 beworben, unterlag aber damals Paris.

Wettkampfprogramm

Für die Aufnahme in das Wettkampfprogramm bewarben sich mit Golf, 7er-Rugby, Squash, Karate und Inlineskating sowie Baseball und Softball insgesamt sieben Sportarten. Eine Vorauswahl auf 7er-Rugby und Golf wurde bei einer Exekutiv-Sitzung am 14. August 2009 in Berlin getroffen. Nach Präsentation und Abstimmung des IOCs auf der 121. IOC Session am 9. Oktober 2009 in Kopenhagen wurden beide Sportarten in das olympische Programm aufgenommen.

Sportstätten

Die Sportstätten werden sich in vier Zonen innerhalb Rio de Janeiros befinden: Barra da Tijuca, Deodoro, Maracanã und Copacabana. Die Eröffnungs- und Schlussfeier werden, ebenso wie das Fußballfinale, im Maracanã-Stadion ausgetragen werden, die Leichtathletikwettbewerbe werden im Olympiastadion João Havelange stattfinden. Das Olympische Dorf wird derzeit nahe dem Riocentro und dem Olympiapark in Barra errichtet.
Zusätzlich zu den Sportstätten in Rio de Janeiro wird es noch vier Stadien in anderen Städten als Austragungsorte für die Vorrundenspiele im Fußball geben.

Barra da Tijuca

Sportstätte Kapazität Sportart(en)
Riocentro (Halle 2) 9.000 Boxen
Riocentro (Halle 3) 5.000/2.000 Tischtennis
Riocentro (Halle 4) 6.500 Badminton
Riocentro (Halle 6) 6.500 Gewichtheben
Olympisches Trainingszentrum (Halle 1) 16.000 Basketball
Olympisches Trainingszentrum (Halle 2) 10.000 Judo, Taekwondo
Olympisches Trainingszentrum (Halle 3) 10.000 Ringen
Olympisches Trainingszentrum (Halle 4) 12.000 Handball
Olympisches Hockeyzentrum 10.000/5.000 Hockey
Olympisches Tenniszentrum 10.000/5.000/3.000 Tennis
Olympisches Velodrom Rio 5.000 Bahnradsport
Wassersportzentrum “Maria Lenk” 6.500 Wasserball, Kunst- und Turmspringen
Olympisches Wassersportzentrum 18.000 Schwimmen, Synchronschwimmen
HSBC Arena 12.000 Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen
Olympischer Golfplatz unbegrenzt, jedoch keine Sitzplätze Golf[9]

Deodoro

Sportstätte Kapazität Sportart(en)
Nationales Reitzentrum 14,000 Springreiten, Dressurreiten
Nationales Schießzentrum 1.000/2.000/1.600/1.000/750 Sportschießen
Arena Deodoro 5.000 Fechten
Deodoro Park des Modernen Fünfkampfes 15.000 Moderner Fünfkampf
Olympischer Mountainbike-Park 5.000 Mountainbike
Olympisches Wildwasser-Zentrum 8.000 Kanuslalom
Olympisches BMX-Zentrum 7.500 BMX

Maracanã

Sportstätte Kapazität Sportart(en)
Sambódromo 30.000 (Marathon)/6.000 (Bogenschießen) Marathon, Bogenschießen
Olympisches Stadion João Havelange 60.000 Leichtathletik
São-Januário-Stadion 15.150 7er-Rugby
Maracanã-Stadion 90.000 Eröffnungs- und Schlussfeier, Fußball
Maracanãzinho-Halle 12.000 Volleyball

Copacabana

Sportstätte Kapazität Sportart(en)
Lagoa Rodrigo de Freitas 14.000 Rudern, Kanu/Kayak Sprint
Copacabana-Stadion 12.000 Beachvolleyball
Copacabana 5.000 Freiwasserschwimmen
Yachthafen “Marina da Glória” 10.000 Segeln
Flamengo Park 5.000 Straßenradrennen, Gehen

Fußballstadien

Stadion Kapazität Stadt
Morumbi-Stadion 66.000 São Paulo
Mineirão-Stadion 74.000 Belo Horizonte
Nationalstadion Brasília 76.000 Brasília
Fonte Nova-Stadion 60.000 Salvador da Bahia

[10]

Bestehende Anlagen

Weblinks

 Commons: Olympische Spiele 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. vgl. AFP-Meldung Chicago, Madrid, Tokio und Rio in Finalrunde für Olympia 2016 bei focus.de (aufgerufen am 4. Juni 2008)
  2. Rio-2016 mostra sua cara e lança em Copacabana a logomarca dos Jogos globoesporte.globo.com, 31. Dezember 2010
  3. Paixão e Transformação, Tátil (ges. 31. Dezember 2010)
  4. a b Bewertung der Kandidaten 4. Juni 2008
  5. Berliner Zeitung 11. Dezember 2008
  6. gamesbids.com
  7. telegraph.co.uk
  8. Prag bewirbt sich für die Olympischen Spiele 2016
  9. [1] Presseerklärung der Veranstalter über die Vergabe des Projekts zum Bau des Olympischen Golfplatzes
  10. [2] Karte der Veranstalter mit allen Sportstätten (außer Golf)

*** NACKTA *** #bunt #schrill #kreativ #laut ANTI #ACTA Demo #wien 9-jun-2012 #austria #vienna

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Published on Jun 9, 2012 by deform08

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Naechstes AKVorrat Socializing: Mo. 11.6.2012 [vds-info]

11.6.2012

19:00

Neubaugasse 12-14,

1070 Wien

Das nächste Socializing des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung am
11.6.2012 um 19:00 im Sender.fm (Neubaugasse 12-14, 1070 Wien) Statt.

Wir wollen uns mit folgenden Themen beschäftigen:
* Übergabe der Verfassungsbeschwerde/Aktion vor dem VfGH
* Status der Bürger_inneninitative zeichnemit.at

Wenn du dich aktiv für deine Grundrechte einsetzen oder auch einfach nur
die Menschen kennenlernen möchtest, die hinter den Kampagnen stehen: Komm
Vorbei!
Liebe Gruesse
Mihi

Newsletter des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.

Der Aufmarsch der Anti-Europäer. | Reflexion

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Am Frei­tag, den 08.06.2012, tra­fen sie in Ber­lin zusam­men. Die Kader der Par­tei der Ver­nunft (PdV), die Leser_innen der rech­ten Wochen­zei­tung „Junge Frei­heit” und andere Wutbürger_innen tra­fen sich vor dem Reichs­tag, um gegen einen angeb­li­chen „kal­ten Staats­streich” zu pro­tes­tie­ren, den sie mit dem ESM-Vertrag ver­wirk­licht sehen. Sie fürch­ten um ihren deut­schen Natio­nal­staat, der durch „Ban­ker”bedroht wer­den würde. Ganz ver­schwö­rungs­ideo­lo­gisch wurde die kapi­ta­lis­ti­sche Krise als eine…

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Attacke auf den Sozialstaat

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Am 08. Juni 2012 haben rund 300 Personen in Berlin gegen den Sozialstaat demonstriert – darunter Verschwörungstheoretiker und NPD-Kader. Auf den ersten Blick etabliert sich hier eine Querfront von Attac, Grüne bis zur Neuen Rechten sowie Neonazi-Szene. Der zweite Blick offenbart aber eine politisch rechte Gegenbewegung zu den linken Blockupy-Protesten, die vom Handelsblatt als breite bürgerliche „außerparlamentarische Opposition“ beschrieben wird. (...) Heute zogen hauptsächlich Initiativen rechts von FDP und CDU gegen die Euro-Politik von Kanzlerin Merkel in Berlin zu Felde.

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"Auf den ersten Blick etabliert sich hier eine Querfront von Attac, Grüne bis zur Neuen Rechten sowie Neonazi-Szene." Kleine Korrektur: sowohl Attac als auch EDJ und Occupy haben sich von der Demonstration und deren Organisatoren distanziert ... Der Beitrag auf publikative.org war allerdings etwas ausführlicher, nur leider kann man offensichtlich dort nicht kommentieren ... https://www.alex11.org/2012/06/nein-zum-esm-und-nein-zur-npd/ http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2012/06/07/attac-kritisiert-geplante-anti-esm-kundgebung-in-berlin-scharf/?no_cache=1
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