Blockupy Tag 3
Morgens werd ich freundlich von einer Aktivistin mit den einzigen Worten geweckt, die man dann hören möchte: „Aufstehen, Jüngling! Es gibt Kaffee!“ Schnell krabbel ich aus dem mit Regenwasser gefüllten Zelt.
Der Großteil der anderen ist schon wach, frühstückt und hört Musik.
Nach meinem vierten Becher Kaffee halten wir ein Plenum darüber ab, wie wir von hier am besten ohne Polizeikontrolle in die Innenstadt kommen.

























