Archive for March 21, 2012

Originally posted on Mund.Werk:

Alle unser Siebdruckprodukte (Patches, Stofftaschen, T-shirts, Pullover) könnt ihr auch gerne bestellen (gegen Solispende).

Mail an uns mit der Stückzahl, M/W, Farbe und Größe einfach an mundwerk@riseup.net

Patches in unterschiedlichen Farben und Größen.


Wir haben für euch ein “How to Siebdruck” Video gemacht:

Video1: “Herstellen des Siebs”

Link: http://www.youtube.com/watch?v=SKEijygXxxE

Das vorläufige Ergebnis der Siebdruckerei könnt ihr hier sehen:

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Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken ››FTD.de

[FTD] Die Deutschen dürfen keine “Preistreiberei” auf Kosten indischer Krebspatienten betreiben, meint das Patentamt auf dem Subkontinent. Bayer muss deshalb einem einheimischen Hersteller erlauben, das Medikament zu produzieren.
weiter:

VIA Nexavar: Bayer muss Indien Krebsmittel schenken | FTD.de.

Originally posted on Mund.Werk:

Siebdruck – Tutorial Video

Es ist Zeit für ein weiteres “Mund.Werk” Tutorial.

Eigene Designs, Motive und Sprüche zu drucken ist eigentlich keine große Sache. Wir möchten auf unserem Wissen nicht sitzen bleiben und euch die Methode des Siebdruckens zeigen. Im 3 – Teiligen Tutorial lernt ihr, wie ihr selbst Siebe macht, wie ihr sie belichtet und wie ihr druckt.

Falls ihr noch Fragen habt, schreibt uns einfach an: mundwerk@riseup.net

Viel spaß beim Do It Yourself drucken!

Video1: “Herstellen des Siebs”

Video 2: “Die Belichtung”

Video 3: “Drucken!”

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Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012 | Johnito on Blip

 

Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012

via Stop #ESM protest Den Haag 17 maart 2012 | Johnito on Blip.

Originally posted on Grist:

The “era of direct payments is over for farmers,” reports Bloomberg Businessweek. “Farm subsidies could finally be on the chopping block,” says this recent article in the Baltimore Sun. Meanwhile the president of the ultra-conservative American Farm Bureau Federation was even quoted recently saying, “the public will no longer support direct payments to farmers.”

On the surface, all this sounds promising to those in the food movement who see government subsidies for commodity farmers as a systematic way to keep industrial and highly processed food cheap and plentiful. But in truth, headlines like these (which have been especially plentiful since the Senate Ag Committee began convening hearings and holding public meetings a month ago in an effort to draft the 2012 Farm Bill) speak more to the shifting rhetoric behind farm subsidies than they do to any real change in the big picture of American…

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Originally posted on sVlog:

Hochgeladen von explainity am 23.11.2011

Die Occupy Wall Street-Bewegung ist seit
kurzem in aller Munde. Die TeaParty-Bewegung ist es schon etwas länger.
Kann man die Bewegungen vergleichen? Und: Wie unterscheiden Sie sich?
explainity erklärt und lässt die beiden Seiten mal aufeinandertreffen.

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

via Occupy Wall Street vs. Tea Party einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

viaOccupy Wall Street vs. Tea Party einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

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Originally posted on sVlog:

Hochgeladen von explainity am 04.03.2012

Ende Januar haben wir bereits erklärt, was es mit der Inflation auf sich hat. Hier kommt nun der versprochene zweite Teil zu unserem Inflations- / Deflations-Thema. Diesmal geht es um den Bruder des “Inflations-Gespenstes”, nämlich die Deflation. Was die Deflation genau ist und woran man sie erkennt sieht man hier. Viel Freude dabei.

Lizenz:

Creative Commons – Namensnennung (Wiederverwendung erlaubt)

via Deflation einfach erklärt (by explainity) – YouTube.

viaDeflation einfach erklärt (by explainity) ››explainity.

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Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland

Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord

Livebericht | 20. März 2012 18:38

ÖIAG-Chef Markus Beyrer hatte Gedächtnislücken bei Jagdeinladungen – derStandard.at berichtet live

LIVE TICKER

via Mensdorff-Pouilly entschlägt sich im Akkord – U-Ausschuss live – derStandard.at › Inland.

Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten ››bundestag.de

Rechtsausschuss – 21.03.2012

 

Berlin: (hib/VER) Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Instituts und gesamtverantwortlich für das Gutachten, war am Mittwochvormittag zu Gast im Rechtsausschuss des Bundestags, um die Ergebnisse zu präsentieren. Auftraggeber des Gutachtens ist das Bundesministeriums der Justiz.Ebenfalls für diesen Mittwoch wird Medienberichten zufolge die Bekanntgabe eines Ultimatums der EU-Kommission für Deutschland erwartet. Sie erwarte die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung binnen der kommenden vier Wochen, heißt es. Danach könne Deutschland ein Zwangsgeld drohen.

Vorangegangen war jedoch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts im März 2010, das die Umsetzung einer europäischen Richtlinie für verfassungswidrig und nichtig erklärt hatte. In der Regierungskoalition herrscht bislang Uneinigkeit über das Für und Wider der EU-Richtlinie. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lehnt Angaben ihres Ministeriums zufolge die verdachtsunabhängige Speicherung der Verkehrsdaten aller Bundesbürger für sechs Monate ab.

Das MPI-Gutachten ist der Frage nachgegangen, ob Schutzlücken durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung entstehen könnten. Ob diese immer wieder aufgestellte Behauptung tatsächlich zutrifft, haben Kriminologen in einer 270 Seiten umfassenden Studie auf Veranlassung des Bundesjustizministeriums eingehend untersucht.

Als Ergebnis ihrer Untersuchung etwa der deliktsspezifischen Aufklärungsquoten für den Zeitraum 1987 bis 2010 fassen die Autoren zusammen, dass der Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nicht als Ursache für Bewegungen in der Aufklärungsquote herangezogen werden kann. Dieser Befund gilt insbesondere für die Bereiche der Computerkriminalität sowie der so genannten Internetkriminalität.

Das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren wird laut Gutachten nicht als „taugliches Äquivalent zur Vorratsdatenspeicherung gesehen.“ In diesem Verfahren kann die Sicherung von Verkehrsdaten derjenigen Personen angeordnet werden, die einen hinreichenden Anlass dazu gegeben haben.

Das Gutachten in voller Länge ist über die Internetseite des Bundesjustizministeriums abrufbar.

Auch unterwegs aktuell informiert mit der kostenlosen App “Deutscher Bundestag” und unter m.bundestag.de.

via Deutscher Bundestag: Gutachten: Vorratsdatenspeicherung ohne messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten.

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