Archive for January 14, 2012

Emails between Oakland officials reveal tensions during Occupy… | www.ktvu.com

KTVU.com
OAKLAND, Calif. — Recently obtained emails from the City of Oakland and Oakland police reveal that tensions were extremely high in the handling of the Occupy encampment at Frank Ogawa Plaza. Ktvu obtained more than 1,000 internal emails between Oakland City Hall and police through a public records request that show just how stressful of a situation it was for leaders. When police clashed with Occupy protesters in the streets of Oakland on Oct. 25 it put the city in the national spotlight. In one message written Oct. 13, a sergeant said he’d been confronted by protesters camping at Frank Ogawa Plaza and that one implied they would remove officers by force if they entered the camp without permission. Five days later, Deputy Chief Jeffrey Israel told Chief Howard Jordan,”>KTVU.com

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[bcn] Catalonian police protest for cuts | International Comission Barcelona

About 150 Mossos d’Esquadra catalan police have concentrated in Lleida on friday at the police station to protest cuts from the Government of the Generalitat, according to the SAP-UGT union, which organized the rally.
The protest, started at 17.00, agents have left the station to cut Paseo de Ronda street and then they have returned to the police station, where in the afternoon still remain a small group of agents.

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Catalan Police Occupy Against Cuts | Take The Square

About 150 Mossos d’Esquadra catalan police have concentrated in Lleida on friday at the police station to protest cuts from the Government of the Generalitat, according to the SAP-UGT union, which organized the rally.

The protest, started at 17.00, agents have left the station to cut Paseo de Ronda street and then they have returned to the police station, where in the afternoon still remain a small group of agents.

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Experten antworten: Welche Waffen setzen Bakterien ein? – otz.de

Die Veröffentlichungen des BUND über Antibiotika-Rückstände in Hühnchenfleisch verunsichern die Verbraucher. Und lassen Fragen aufkommen, warum die in der Landwirtschaft eingesetzten Medikamente auch dem Menschen gefährlich werden können. Einige Antworten kann Prof. Dr. Thomas Winckler vom Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie der Jenaer Universität geben.
Sind Menschen und Hühner anfällig gegenüber den gleichen Krankheitserregern?

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Fleisch-Industrie diktiert fast alles | Südwest Presse Online

Wenn sie nur wollten, könnten sie es so leicht haben. Doch Caroline von Wistinghausen-Noz und ihr Mann Maik Noz gehen den steinigen Weg. Die Geflügelzüchter vom Brunnenhof in Mäusdorf arbeiten streng nach Demeter-Richtlinien – und stehen mit dem Ergebnis ihres Engagements deutschlandweit ziemlich einzig da. “Nur vier oder fünf andere Mastbetriebe in der Republik sind mit uns vergleichbar”, schätzt Maik Noz.
Der Erfolg gibt den beiden Steiner-Jüngern allerdings recht. Für ihre Hühner und Puten erlösen sie ein Vielfaches dessen, was für konventionelles Mastgeflügel bezahlt wird. Und: Die Qualität sucht ihresgleichen. Gern werden die Tiere aus Mäusdorf mit den legendären Bresse-Hühnern verglichen – anders im Aussehen, weil eine andere Rasse, aber im Geschmack ebenbürtig, wie Sterneköche den beiden bestätigen.

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Indonesien: Lebend gehäutet für unseren Luxus – Rettet den Regenwald e.V.

An der Protestaktion haben sich seit dem 11.11.2011 15445 Menschen beteiligt

In einem dunklen, stickigen Lagerraum liegen die blauen Säcke dicht nebeneinander auf dem Boden. Sie sind prall gefüllt und zucken wie unter Stromstößen. In den Säcken befinden sich gefesselte Bindenwarane. Nach der langen Fahrt über holprige Straßen vom Land in die Stadt sind einige von ihnen bereits verendet, andere haben gebrochene Knochen oder offene Wunden. „Es ist ein grausamer Anblick“, sagt Dr. Mark Auliya, ein Biologe, der die Schlachthäuser Malaysias und Indonesiens für seine Forschungen besichtigte.

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Klingt nicht gut: Tropenholz für Edelgitarren – Rettet den Regenwald e.V.

An der Protestaktion haben sich seit dem 09.09.2011 18634 Menschen beteiligt

Am 24. August hat die US-amerikanische Bundesbehörde U.S. Fish & Wildlife Service den Gitarrenhersteller Gibson in Nashville und Memphis durchsucht – bereits zum zweiten Mal in knapp zwei Jahren. Die Beamten beschlagnahmten Tropenholzgitarren, zertifizierte Hölzer und Dokumente. Zwölf Lieferungen von Eben- und Palisanderholz soll Gibson über den Zeitraum von zwei Jahren illegal aus Indien importiert haben, so der Vorwurf. Schon im November 2009 waren die staatlichen Ordnungshüter bei Gibson vorstellig und fündig geworden. Damals hatte Gibson illegal geschlagenes Rosenholz aus Madagaskar importiert (lesen Sie dazu unseren Artikel im Regenwald Report und Bericht im GEO Magazin sowie hier).

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Peru: Aufstand gegen das Gold – Rettet den Regenwald e.V.

https://www.regenwald.org/aktion/806/peru-aufstand-gegen-das-gold

An der Protestaktion haben sich seit dem 08.12.2011 20935 Menschen beteiligt

Die Bevölkerung der Stadt Cajamarca unterstützt die Proteste der Hochlandbauern mit Demonstrationen auf dem zentralen Hauptplatz. Tag für Tag versammeln sich mehr als 20.000 Menschen auf dem historischen Plaza de Armas und demonstrieren unter dem Motto “Conga no va” (Kein Conga!) friedlich gegen das Bergbauprojekt. Zusammen mit den politischen Vertretern der Region fordern sie eine Garantie der Unantastbarkeit der Bergseen. Auch die Städter kennen die Gefahren des Bergbaus. Zu Fuße Yanacochas, der größten Goldmine Lateinamerikas, kämpfen sie seit Jahren mit Wassermangel und akuter Umweltverschmutzung. Das selbe Unternehmen will nun auch das Conga-Projekt umsetzen.

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Sagen Sie der Palmöl-Industrie: Orang-Utans sind kein Ungeziefer! – Rettet den Regenwald e.V.

https://www.regenwald.org/aktion/815/sagen-sie-der-palmol-industrie-orang-utans-sind-kein-ungeziefer

An der Protestaktion haben sich seit dem 27.12.2011 25699 Menschen beteiligt

„Arbeiter fanden einen Orang-Utan auf der Plantage,“ sagt einer ihrer Kollegen im BBC-Interview. „Das Unternehmen zahlte ihnen hundert Dollar, wenn sie den Affen fangen. Ich weiß nicht genau was dann mit ihm geschehen ist, aber die Firma will die Orang-Utans los werden, denn sie werden als Ungeziefer betrachtet.“
Obwohl die großen Menschenaffen in Indonesien unter strengem Schutz stehen, werden sie dennoch gnadenlos gejagt. Ihr Lebensraum ist durch die extreme Ausbreitung von Ölpalm-Plantagen bedroht. Der Wald wird gerodet und somit die Lebensgrundlagen der Orang-Utans vernichtet. Auf den Plantagen irren sie auf der Suche nach Nahrung umher und fressen die Setzlinge. Deswegen haben die Palmöl-Konzerne die Orang-Utans zum Abschuss freigegeben.

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Indien: Stoppt das Michelin-Werk im Wald der „Unberührbaren”! – Rettet den Regenwald e.V.

https://www.regenwald.org/aktion/819/indien-stoppt-das-michelin-werk-im-wald-der-unberuhrbaren

An der Protestaktion haben sich seit dem 10.01.2012 20096 Menschen beteiligt
 
Als Alternative wird den Bauern karges Land geboten

Das Dorf Thervoy Kandigai liegt 50 km nördlich von Chennai (ehemals Madras) und ist von Weiden, dichten Wäldern, Reisfeldern und Seen umgeben. Die Menschen leben unmittelbar vom Wald, aus dem sie Heilpflanzen, wilde Früchte und Gemüse beziehen. Vor allem in der Dürrezeit, wenn der Reis knapp ist, hängt ihr Überleben von den Naturressourcen ab. Zudem spielt der Wald als Wasserreservoir eine wichtige Rolle  für die 13 umliegenden Dörfer.

Die Einheimischen wehren sich dagegen, dass das Michelin-Werk ihren Wald und damit auch ihre Lebensgrundlagen vernichtet. „Sie können unsere Häuser nehmen, aber nicht den Wald. Niemand hat das Recht, den Wald zu zerstören”, klagt Anbhazhgan, ein ehemaliger Dorfvorsteher, an.

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Gitarrenhersteller Gibson will Naturschutzgesetz kippen – Rettet den Regenwald e.V.

https://www.regenwald.org/aktion/823/gitarrenhersteller-gibson-will-naturschutzgesetz-kippen

An der Protestaktion haben sich seit dem 13.01.2012 9932 Menschen beteiligt

Unter den Käufern des auf Madagaskar geschlagenen Holzes ist der berühmte Nobelgitarrenbauer Gibson aus Nashville, USA. Bei Durchsuchungen der Firma haben die amerikanischen Bundesbehörden palettenweise Tropenhölzer, daraus hergestellte Gitarren und Lieferdokumente beschlagnahmt. Das Eben- und Palisanderholz soll aus illegalem Einschlag auf Madagaskar stammen, so der Vorwurf.

Die Beschlagnahmung war nur durch ein weltweit einmaliges Gesetz möglich. Das sogenannte Lacey Gesetz verbietet es, Hölzer aus illegalen Quellen in die USA einzuführen, auch wenn die Gesetzesverstöße in einem anderen Land geschehen sind. Seit das Gesetz in den USA, dem größten internationalen Holzmarkt, in Kraft ist, sind die illegalen Rodungen rund um den Globus stark zurückgegangen.

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Verlust der Top-Bonität: Warum Österreich sein Triple-A verliert

http://www.wiwo.de/politik/ausland/verlust-der-top-bonitaet-warum-oesterreich-sein-triple-a-verliert/6066492.html

von Stefan Menzel | Quelle: Handelsblatt Online

Neben Frankreich wird mit Österreich wohl der nächste Triple-A-Staat sein Top-Rating verlieren. Gründe sind unter anderem das Engagement österreichischer Großbanken in Osteuropa sowie die Angst vor einer Pleite Ungarns.

Die größte Bank Österreichs, Bank Austria, gehört zum italienischen Unicredit-Konzern und ist damit von der Entwicklung in dem von einer Schuldenkrise gebeutelten Land abhängig.

Wien. Österreichs steht jetzt unmittelbar vor der Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor’s. Die Alpenrepublik verliert demnach die Top-Bewertung Triple-A und wird auch mit einem negativen Ausblick versehen. Das wurde am Freitagabend in Regierungskreisen in Wien bestätigt.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung der Ratingagentur ist die ungeklärte Entwicklung der österreichischen Banken, die stark in Osteuropa engagiert sind. Etwa eine Staatspleite in Ungarn könnte Milliardenabschreibungen bei den großen Banken wie Raiffeisen oder Erster Bank nach sich ziehen. Die größte österreichische Bank, die Bank Austria, gehört wiederum zum Unicredit-Konzern und hängt damit maßgeblich von der weiteren Entwicklung Italiens ab. Negativ wirkt sich ebenfalls aus, dass die Regierung in Wien eine Schuldenbremse mit Verfassungsrang bislang nur angekündigt, aber nicht umgesetzt hat.

Österreichs wichtigste Banken haben in ganz Europa Kredite von fast 300 Milliarden Euro vergeben. Das ist ein Betrag größer als das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP). In den meisten Ländern Osteuropas sind die Banken aus der Alpenrepublik die Marktführer. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise vor drei Jahren hatte der österreichische Staat den wichtigsten Instituten des Landes schon einmal mit knapp zehn Milliarden Euro geholfen.

Mit etwa 30 Milliarden Euro hat die Alpenrepublik die meisten ausstehenden Forderungen bei den ungarischen Nachbarn. Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel folgt Deutschland an zweiter Stelle mit etwa 20 Milliarden Euro. In Österreich geht entsprechend die Sorge um, dass ein Staatsbankrott in Ungarn große Probleme auslösen könnte. Deutschland ist zehnmal so groß wie Österreich – die 30 Milliarden Euro an ausstehenden Forderungen in Ungarn wiegen in der kleinen Alpenrepublik also ungleich schwerer.

Lage in Ungarn eine „Herausforderung“

Von offizieller Seite kommen in Wien durchgehend Beruhigungsversuche, Österreich und seine Banken hätten bei einer ungarischen Pleite nichts zu befürchten. „Unsere Banken sind ausreichend mit Eigenkapital ausgestattet, es besteht keine Gefahr“, sagt Österreichs Notenbank-Chef Ewald Nowotny. Er bezeichnet die Lage in Ungarn als „Herausforderung“.

Nach der Finanzkrise hatte der österreichische Staat seine Verschuldung deutlich erhöht. Verantwortlich war dafür vor allem das Bankenhilfsprogramm. Vor fünf Jahren lag die Staatsschuldenquote (Anteil Staatsschulden am BIP) noch bei etwa 60 Prozent, 2011 waren es schon fast 73 Prozent. Auch in den kommenden Jahren werden die öffentlichen Schulden in Österreich ohne neue Sparprogramme wahrscheinlich weiter steigen. Wie es aus Wiener Regierungskreisen weiter hieß, müsste Österreich wahrscheinlich bei einer Quote von 80 Prozent eine weitere Herabstufung befürchten.

Standard & Poors’s ist die erste Ratingagentur, die Österreich herabstuft. Vor einer Woche hatte Fitch das Triple-A und den stabilen Ausblick noch für die Alpenrepublik bestätigt. Moody’s, die dritte große Agentur, hatte die Top-Bewertung vor dem Jahreswechsel aufrechterhalten.

Quelle: Handelsblatt Online

Comcast Accidentally Admits SOPA Would Make the Net Less Secure | Maximum PC

http://www.maximumpc.com/article/news/comcast_accidentally_admits_sopa_would_make_net_less_secure

Posted 01/11/2012 at 2:56pm | by Ryan Whitwam

Comcast announced today that it has finished the rollout of Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) across its network. While patting itself on the back, Comcast’s blog post went on to essentially admit that a major element of the enforcement plan in SOPA and PIPA is incompatible with DNSSEC. Comcast is the owner of NBC-Universal, and a vocal supporter of SOPA.

The way Comcast outed itself is a little roundabout. The nation’s biggest ISP feels confident enough in DNSSEC that it shut down its internal domain Domain Helper redirect service. Domain Helper would try to redirect users that typed in commonly misspelled addresses to the right website. The important thing here is that Comcast ended support for Domain helper because it says DNS redirects are not supported by DNSSEC. SOPA and PIPA would use DNS redirects to block offending websites. Oops.

According to Comcast itself, DNS redirects are indistinguishable from malicious attacks like DNS poisoning. SOPA supporters have been brushing off claims that SOPA-mandated DNS redirects would mean a less secure Internet, but it appears that when not on Capitol Hill, Comcast believes quite the opposite to be true.

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