http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castortransport/castor1749.html
Der 13. Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben hat sein Ziel erreicht. Und nach fünf Tagen der Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Castor-Gegnern steht auch dieses Mal fest: Es gibt keinen Gewinner. Ob jetzt wieder Ruhe einkehrt im sonst so beschaulichen Wendland, ist ungewiss. Immerhin: Der letzte Atommüll-Transport aus der Wiederaufbereitungsanlage im französischen La Hague markiert eine Zäsur. Es könnte der letzte Transport ins Zwischenlager gewesen sein. Und es könnte der Transport gewesen sein, der deutlich macht: Gorleben ist als Endlager-Standort politisch nicht durchsetzbar.

























